Pflegedominanz
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Jonna -
17. März 2013 um 22:49
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Aber man braucht doch auch manchmal jemanden der dir sagt was du falsch machst, also ich zumindest.
Meine durfte als Welpe schon mit großen Hunden spielen, aber Welpengruppe war immer noch was besseres für sie, hat man richtig gemerkt.
Das ist natürlich sch** ! :/
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Hallo,
hast du hier Pflegedominanz schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Na wenn ihr umzieht findet ihr ja vielleicht da eine bessere Welpengruppe?
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Nette Idee, aber wir ziehen nur 18 km weiter und haben im Umkreis von 40km alles ausprobiert... Eine Chance haben wir noch, da gehe ich am Mittwoch hin. Und dann gäbe es noch den Schäferhundverein am neuen Wohnort aber da habe ich bisher Vorurteile
Vielleicht sollte ich es da mal probieren. Hat jemand Erfahrungen? -
Was mir noch einfallen würde: Gabs in einer Welpengruppe vielleicht Hundebesitzer, mit denen du dich gut verstanden hast und mit denen man sich außerhalb der HuSchu einfach zum Spielen treffen könnte?
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Also ich selber war noch nicht in einem Schäferhundeverein, aber ich kenne welche die da sind und die sind sehr begeistert.
Sie waren zuerst auf unserem HuPla aber ihnen war das irgendwie zu 'lasch' da bei uns nicht alles sooo Bierernst genommen wird.
Dort sei das Training wohl 'genauer' und effektiver.
Aber es sei trotzdem nicht übertrieben streng oder gar brutal.Hört sich eigentlich laut denen sehr gut an, aber mir gefällst auf unserem HuPla drum bleibe ich da.
Bei uns gibt es im Umkreis von ca 25km drei sehr gute Hundeplätze. -
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Ein weiterer Thread, bei dem ich mir eine Superbeschleunigung für folgendes Vorhaben wünsche http://www.bhv-net.de/presse/427-hun…ooperation.html
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Zitat
Ein weiterer Thread, bei dem ich mir eine Superbeschleunigung für folgendes Vorhaben wünsche http://www.bhv-net.de/presse/427-hun…ooperation.html
habe ich noch gar nie von gehört!?
Aber klasse! -
Ich kenne den Begriff auch Wenn man eine Mutterhündin beobachtet wie konsequent und liebevoll sie ihren Nachwuchs abputzt und dabei auch keine Rücksicht nimmt ob der Zwerg eben Lust drauf hat oder nicht ist damit gemeint. Er muss da durch aber Mama würde nie brutal werden. Als Pudelzüchter die den Welpen nunmal beibringen müssen das Pflege ein Bestandteil ihres Lebens sein wird machen wir es genauso, ab der 3 Woche werden sie auf den Tisch gesetzt und sanft aber bestimmt und vorallem ohne Diskussion gepflegt. Klar man nimmt Rücksicht auf die sich erst ausbildende Motorik, viel passiert im Sitzen statt im Stehen, man stützt sie und ist einfach ganz lieb zu ihnen. Sehr lernen sehr schnell was von ihnen verlangt wird und so stand mein Kleiner genau wie seine Geschwister dann mit 9 Wochen komplett frei und Stressfrei auf dem Tisch, egal ob man bürstet oder lautstark der Föhn geht. Vorteilhaft ist das nicht nur bei der Fellpflege sondern auch beim TA. Beim Impfen vergangene Woche meinte die TA doch sie hätte noch nie nen Welpen gehabt der so souverän auf dem Tisch steht, der albert ja nicht mal rum ... sie hat gebeten dass ich ihn runtersetze und da zeigte er dann das er eben auch anders kann.
Zu diesen merkwürdigen Hundeschulmethoden: würde bei mir im Hundesportverein jemand während des Trainings seinen Hund so anpacken oder unfair behandeln gäbs Platzverbot. Musste zum Glück in knapp 10 Jahren inzwischen nur 3x zu dieser Lösung greifen.
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Den Begriff "Pflegedominanz" kenne ich auch, und zwar so, wie Lockenwolf es beschrieben hat.
Das die Mutterhündin den Welpen liebevoll und konsequent pflegt - auch wenn dieser eventuell lieber etwas anderes täte. Per se sehe ich da dann erstmal nichts schlechtes dran. Vermutlich hängen sich viele an dem negativ behafteten Wort "Dominanz" auf.
Ich finde es wichtig, das ein Hund lernt, sich auch auf den Bauch drehen zu lassen (wegen bürsten z.B. oder beim TA). Gerade weil meine Hunde es nie gelernt haben (haben sie erst mit 1 bzw. 2,5 Jahre bekommen), sehe ich die Notwendigkeit gegeben. -
Zitat
Den Begriff "Pflegedominanz" kenne ich auch, und zwar so, wie Lockenwolf es beschrieben hat.
Das die Mutterhündin den Welpen liebevoll und konsequent pflegt - auch wenn dieser eventuell lieber etwas anderes täte. Per se sehe ich da dann erstmal nichts schlechtes dran. Vermutlich hängen sich viele an dem negativ behafteten Wort "Dominanz" auf.
Ich finde es wichtig, das ein Hund lernt, sich auch auf den Bauch drehen zu lassen (wegen bürsten z.B. oder beim TA). Gerade weil meine Hunde es nie gelernt haben (haben sie erst mit 1 bzw. 2,5 Jahre bekommen), sehe ich die Notwendigkeit gegeben....die Mutterhündin verlangt aber keine totale Unterwerfung, während die Trainerin will, dass der Hund "entspannt" da liegt und keinerlei Gegenwehr leistet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es der Mutterhündin ziemlich egal ist, ob der Kleine sich windet und vor sich hinquiekt. Ausserdem sind wir nunmal keine Hunde und solche Aktionen verunsichern Hunde nur - wenn wir Glück haben. Haben wir Pech, findet das Hundetier uns womöglich unberechenbar und kriegt womöglich noch Angst vor uns.
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