Unser Schatz hat Parvovirose!
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maxicap -
14. März 2013 um 11:07
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Ich wuerde mir nicht so eine Panik machen wenns um den anderen Hund im Haushalt geht so lange er gegen Parvo geimpft ist.
Allerdings finde ich auch dass der Kleine in die Klinik gehoert, alleine wegen der besseren Versorgung. - Vor einem Moment
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Um Gottes Willen !!
Wenn der Hund nicht stationär in einer Klinik und somit rund um die Uhr an der Infusion ist und künstlich ernährt wird, dann ist es kein Wunder, dass die TÄ nur eine 10%ige Überlebensrate hat !!! Ausserdem gehört er strikt isoliert, auch von Deinem anderen Hund, denn auch der kann daran noch erkranken !
Also bitte, bringt den Kleinen UMGEHEND in eine GUTE Tierklinik - ansonsten hat er keine Chance !
Alles Gute für den kleinen Kerl und auch für Euch - hier werden alle Daumen und Pfoten gedrückt !
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hier noch einmal ein Link, bei RICHTIGER Behandlung wird da von einer Überlebensrate von 90% ausgegangen:
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Ich bin auch der Meinung das ein Hund mit Parvovirose unbedingt in eine Tierklinik gehört.
Unser Pepe hatte damals Verdacht auf Parvo als er beschlagnahmt wurde. 100% dieselben Symptome,Test fiel allerdings negativ aus.Er hat 3 Wochen in der Klinik auf der Intensivstation gelegen bis er dann endlich über den Berg war.
Ich glaube nicht das man einen Hund zuhause so intensiv betreuen kann wie in der Klinik,schon gar nicht über einen längeren Zeitraum.Von der Ansteckungsgefahr mal ganz zu schweigen..... -
Zitat
Um Gottes Willen !!
Wenn der Hund nicht stationär in einer Klinik und somit rund um die Uhr an der Infusion ist und künstlich ernährt wird, dann ist es kein Wunder, dass die TÄ nur eine 10%ige Überlebensrate hat !!! Ausserdem gehört er strikt isoliert, auch von Deinem anderen Hund, denn auch der kann daran noch erkranken !
Also bitte, bringt den Kleinen UMGEHEND in eine GUTE Tierklinik - ansonsten hat er keine Chance !
Alles Gute für den kleinen Kerl und auch für Euch - hier werden alle Daumen und Pfoten gedrückt !
Das sehe ich ganz genau so !!!! Infusion und isolieren, ganz wichtig !!! Dein anderer Hund kann sich trotz Impfung anstecken !
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Mein erster HUnd erkrankte mit 7 Monaten an P. Es war eine Zitterpartie und sie hing Tagelang am Tropf, aber sie hat es geschafft! Ich drücke Euch alle Daumen!!!!!
lg Tina
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Zitat
Das sehe ich ganz genau so !!!! Infusion und isolieren, ganz wichtig !!! Dein anderer Hund kann sich trotz Impfung anstecken !
Seh ich genauso.
Ist jetzt egal, wer welchen Fehler gemacht hat, mit schenken usw.
Der Hund MUSS in ne TK, getrennt von dem anderen Hund und an ne Infusion.
Sonst gibt das nix.
Daumen un Pfoten sind natürlich auch hier gedrückt, das ers überlebt. -
Ich würde ihn auch in eine TK bringen.
Unser Hund war damals zwar auch zuhause, aber es ist auch schon ewig her
Infusionen hatte er aber auch damals schon quasi rund um die Uhr - das hat meine Ma damals vom TA erklärt bekommen und sie hat sich dann 24/7 um den Hund gekümmert. -
Moin,
das tut mir leid zu lesen und ich drücke Euch ganz fest die Daumen....
Exmänner - das ist so eine Sache für sich, ich würde da, glaub ich, gar nichts machen, sondern mich viel mit den Kindern beschäftigen... ich hab ähnliches erlebt, aber mit gaaaanz viel Glück.
Papa fuhr mit unseren drei Töchtern in den Osterferien nach Andalusien und dort lief ihnen ein Hund zu, welch Zufall. Papa wollte das ja gar nicht, weder haben, noch unterstützen und kaufte, weil er das nicht wollte, ein Halsband und eine Leine und Hundefutter und man nahm den Hund, im Auto mit und band ihn an, weil er ja sonst seines Weges gegangen wäre und die Kinder riefen täglich bei mir an und erzählten mir, "wenn ich es erlauben würde, dann bitte, bitte, ach Mama, der ist soooo niedlich...." na, kennt man ja, wenn Kinder etwas wollen.... ich musste das erst mit meinem Mann besprechen und dann sagten wir "nein, wir wollen das doch nicht!" Und dann rief Papa an und machte mich ernsthaft komplett zur Sau und "was mir einfiele, ihm den Urlaiub zu vverderben, nun hätte er, weil ich so hinterlistig sein, weinende Kinder!" ??? Nach langen Überlegungen, und dem Gedanken, was wird jetzt aus dem Tier, setzen sie den einfach wieder auf die Straße, lernen die Kinder dadurch Verantwortung und vielerlei mehr, sagten wir zu. Verabredeten, das der Hund an den Papawochenenden mit zu Papa kommen durfte, hörten, er wäre kein Jagdhund und kastriert und alles sei schön.
Natürlich war er kein Jagdhund, er war ein Hüte- Jagdhundmischlung, unkastriert und viel jünger als angenommen, aber pumperlgesund und der liebenswerteste Hund, den ich kenne. Selbstredend war er nicht ein einziges Mal mit bei Papa, ratet mal, wer sich heute um ihn kümmert - ich war SOOOO sauer, aber das hat alles nichts genutzt, außer das mein Exmann mir nachträgt, das ich ihm den Urlaub versaut hab. Mal ehrlich, einen Streuner, den ich nicht wollte - den hätte ich nicht gefüttert oder sonst was. Aber gut. Es macht auch keinen Sinn mit solchen Menschen zu reden, jedenfalls in solchen Fällen nicht.
Ich drücke Euch gaannz doll die Daumen.
Sundri -
Ich bin gerade etwas entsetzt, was für "Selbstgerechte" hier wieder unterwegs sind. Selbst wenn ihr vlt. zum Teil mit euren Anmerkungen recht habt - diese Selbstgerechtigkeit ist völlig unnötig und hilft kein Stück weiter.
Ich halte dem Kleinen ganz fest die Daumen, dass alles gut ausgeht und er (sie?) *sorry* sich wieder erholt und euer zweiter Hund sich nicht ansteckt. Bitte berichte weiter, wie es dem Zwerg geht.
LG Birgit
- Vor einem Moment
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