Schlaganfall
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Hallo,
bei unserer alten Bracke wurde auch erst ein "Schlaganfall" diagnostiziert unser "richtiger" TA, stellte das Vestibluarsyndrom fest. Von einem Schlag auf den anderen konnte er nicht mehr laufen, hielt den Kopf schief, taumelte, das ganze Programm. Er lief jedoch nicht im Kreis (soweit kam er gar nicht) und hatte ebenfalls Schmerzen im Lendenbereich. Uns wurde damals mitgeteilt, dass es keine Behandlunsmethode gibt. Wir sind mit Homöopathie ganz gut gefahren. Heute (2 Jahre später) ist sogar die Kopfschiefhaltung komplett verschwunden. Wir haben ihn damals warm gehalten und beim Laufen so gut es ging gestütz, nach ca. 3 Tagen traten Verbesserungen auf. Der TA wollte ihn erst einschläfern (es ging ihm echt schlecht), ich bin froh das wir damals durchgehalten haben.Leider ist er seitdem fast komplett taub

Ich wünsche Dir und Deinem Kleinen ganz viel Kraft!
- Vor einem Moment
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Hi,
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Hallo!
Das du dir sorgen machst verstehe ich!! Ihr Armen!Was wurde denn an Diagnostik betrieben?
Weil nur durch abtasten und in die Augen gucken kann ein TA nichts erkennen. Vielleicht solltest du in die Tierklinik fahren. Dort könnt mehr gemacht werden. Röntgen,Mrt oder Ct. Vielleicht ist da auch TA der auf Hno spezialisiert ist.
Die schiefstellung vom Kopf könnte auf ein vestibuläres Problem hindeuten. Wobei dann nicht nur die hinterläufe Probleme machen würden.
Schlaganfall könnte sein, aber dann könnte der hund sich nicht kurzzeitig zusammenreissen und weniger Symptome zeigen (zweiter TA-Besuch).
Was ich mir noch vorstellen könnte wäre eine Form der Epilepsie. Es kann sein das genaue Symptome eines Schlaganfalls auftreten, ohne das ein Krampf zusehen ist. Ausfälle der Gliedmaße, Kopf- und Augenwackeln. In seltenen Fällen hört so ein Anfall nicht von selber auf.
Auch eine TIA (transitorisch ischämische Attacke)wäre vorstellbar. Dies ist eine Durchblutungsstörung im Gehirn, diesich zumeist schnell wieder zurückbildet.
Ich kenn beides nur bei Menschen aber warum sollte es dies auch nicht bei Tieren vorkommen?
Wie gesagt ich würde es vorsichtshalber in der Klinik abklären lassen. Denn auch Rückenprobleme können viele Symptome aufweisen.
Wünsche euch alles Gute und Gute Besserung an dein Hundi! -
Unsere frühere Hündin hatte mal ähnliche Symptome, was das genau war, weiß ich gar nicht (ich war damals 17) sie ist abends nur noch schwer, humpelnd die Treppe hochgekommen, hat sich dann oben hingelegt, ist eingeschlafen, und am nächsten Morgen war sie gelähmt. Nur die Vorderpfoten und den Kopf konnte sie noch bewegen. Wir waren beim Tierarzt, der uns direkt in die Tierklinik weiter geschickt hat. Sie wurde dann 3 Tage lang in der Tierklinik Dresden behandelt, ich glaube, mit vielen Infusionen, und als wir sie abgeholt haben, kam sie uns entgegengelaufen (das war sehr schön!) und hatte bis zu ihrem Tod ähnliche Probleme nie wieder.
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Zitat
Hallo kaethi,
ich danke sehr für diese Info.
Welche Infusion weiß ich nicht, ich war in den Momenten völlig überfordert, dies nachzufragen. Vertrauen habe ich jedenfalls in ihn.
http://team-schweda.de/presse.html
Nur weil ein Arzt im Fernsehen ist heisst das nicht dass er gut ist. -
Hallo, danke sehr für die weiteren Meinungen.
ZitatDas ist mir schon klar.
Meine bisherigen Erfahrungen, Vertrauensgefühl mit diesem und Resonanz vieler Anderer vervollständigen meine Meinung.Habe heut vormittag angerufen und die Helferin meinte es ginge ihr schon etwas besser. Der TA will sich noch heute melden.
Gruß
Jörg -
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Hallo, leider hat der TA nicht zurück gerufen. Habe angerufen und TA Helferin konnte nur sagen, dass Stehen wäre besser, frisst und trinkt.
Ich mach mir große Sorgen, dass die Lähmung in den Hinterläufen bleiben könnte und ob ich ihr dies zumuten möchte !!!
Gruß jörg
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Was hat der Hund denn nu ???
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Und warum ist der TA nicht zu sprechen ??
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Hallo Jörg,
einen Schlaganfall gibt es bei Hunden im allgemeinen nicht.
Das Vestibularsyndrom wird manchmal so genannt, ist aber kein Schlaganfall.
Es ist wahrscheinlich eine Störung im Gleichgewichtsorgan und geht auch ohne Behandlung wieder weg.Aber wenn ich das hier lese:
ZitatDa sie ab und an mal unter mein Sofa krabbelt und sich dabei schon ziemlich platt machen muss, vermutete ich gestern, sie wäre zu schnell wieder herausgekrochen und hat sich dabei am Rücken gestoßen.
dann vermute ich eher einen eingeklemmten Nerv oder einen verschobenen Wirbel.
Da Dr. Schweda ja Orthopäde ist und auch Physiotherapie anbietet, sollte er das wieder hinbekommen. -
Zitat
Hallo, leider hat der TA nicht zurück gerufen. Habe angerufen und TA Helferin konnte nur sagen, dass Stehen wäre besser, frisst und trinkt.
Ich mach mir große Sorgen, dass die Lähmung in den Hinterläufen bleiben könnte und ob ich ihr dies zumuten möchte !!!
Gruß jörg
hast du keine tierklinik oder anderen tierarzt in der nähe..?
es würde zeit dass du dich darum kümmerst dass sie richtig behandelt wird. unsere hündin war ebenfalls 2 tage gelähmt und erst nach infusionen etc. besserte sich ihr zustand ziemlich zügig. die erstversorgung und richtige analyse ist immer das wichtigste. - Vor einem Moment
- Neu
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