• Ich weiß ja nicht ob du lesen kannst, aber mir wurde das von der HuSchu als "neue" methode angeboten.

    Da ich generell offen bin für neues und ich ihr dabei ja nicht weh getan habe, habe ich es versucht.

    Und bitte erklär mir wie du aus der Entfernung wissen willst das ich zu spät belohne?

    Also wenn man keine guten Ratschläge, die man aus der Ferne vertreten kann geben kann, sollte man vielleicht seine Meinung für sich behalten.

    An die Anderen vielen lieben dank.
    ich habe es gerade mit der Methode versucht, ich hab sie unter dem Bein durch geführt und *platsch* lag sie schon :) natürlich habe ich sie sofort gelobt und ihr etwas gegeben. Ich habe es dann noch 5 mal versucht und jedesmal lag sie sofort. Ich habe es auch sofort mit dem Wort "Platz" verknüpft. immer wenn sie sich hingelegt hat "Platz" und leckerchen und lob.

    Hm und ich werde das auch mal der Hundetrainierin sagen vielleicht gibt sie dann mal bessere Ratschläge.

  • Zitat

    Ich denke bei dir ist das Problem, dass du viel zu langsam beim Belohnen bist.
    Die Belohnung kommt schon, wenn der Hund Ansätze vfom richtigen Verhalten zeigt bzw. sofort, wenn er liegt.

    Darf ich mal fragen, wo du hier irgendwas über die Schnelligkeit der Belohnung der TS gelesen hast?

  • Zitat

    Ich weiß ja nicht ob du lesen kannst, aber mir wurde das von der HuSchu als "neue" methode angeboten.

    Da ich generell offen bin für neues und ich ihr dabei ja nicht weh getan habe, habe ich es versucht.

    Das glaube ich Dir gerne.
    Schließlich faßt man seinen Hund sanft an, zieht nicht extrem an den Vorderläufen, "hilft" eventuell nur ein wenig nach.


    Aber auch ich bin von dieser Methode nicht so überzeugt.
    Egal, wie ruhig der Halter selbst dabei ist, und sanft gegenüber seinem Hund ist.

    Warum?
    Ich habe einen Hund kennen gelernt, der genau mit dieser Methode das PLATZ gelernt hat.
    Er legt sich zwar hin, wenn man ihm das Kommando gibt.
    Aber er macht dies recht langsam und mit ziemlich vielen Beschwichtigungssignalen.
    Irgendwie sieht er dabei aus, als ob er sich nicht wirklich "wohl" dabei fühlt.

    Die ganzen "negative Gefühle", die er eventuell beim Trainingsaufbau schon empfunden haben könnte, weil man ihm an die Vorderpfoten gefaßt hatte, hat er anscheinend komplett mit dem Platz verknüpft.


    Deshalb tendiere ich lieber zu "Tricks", die einem Hund dazu bringen könnte, in die gewünschte Position zu gelangen, ohne das dabei "gezogen", "geschoben", "gedrückt" oder "zurechtgerückt" wird.


    Schöne Grüße noch
    SheltiePower

  • SheltiePower

    ich selbst fand es auch fragwürdig, aber da ich von der HuSchu bislang immer zufrieden und überzeugt war, dachte ich, dass diese "neue" Methode evtl nützlich sein könnte.

    Letztendlich brachte sie eh nicht den gewünschten Erfolg.

    Aber sie hatte auch kein Problem damit das ich ihre Pfoten angefasst habe. Ich inspiziere regelmäßig alles von Amy, Pfoten, Augen, Zähne, Ohren etc. damit sie sich daran gewöhnt, wenn zum Beispiel der TA ran muss.


    Niemand könnte sagen, dass es Amy schlecht bei mir geht und ich habe auch noch nie einen Hund irgendwie geschlagen oder auch nur richtig böse geschimpft.
    Ich mein heute ist sie mir ausgebüchst und ich hab sie wirklich geschimpft aber sie sieht dabei nicht verängstigt aus, ich werde auch regelmäßig von fremden HH auf der Straße getaddelt, weil ich angeblich zu sanft zu ihr bin.

    Ich hatte noch nie Probleme mit einer Hündin oder einem Rüden, Amy ist halt etwas extravagant, was aber irgendwie zu erwarten war, sie wurde mir zwar als Dackel-Foxterrier-Mischling verkauft ich denke aber das sie ein Dackel-Jagdterrier ist und das denkt auch jeder der sie sonst sieht. Nja die beste war eine mitm Dalmatiner, "ist das ein Dobermann", ja klar ein Dobermann in Dackelgröße :lachtot:

  • Zitat

    Aber sie hatte auch kein Problem damit das ich ihre Pfoten angefasst habe. Ich inspiziere regelmäßig alles von Amy, Pfoten, Augen, Zähne, Ohren etc. damit sie sich daran gewöhnt, wenn zum Beispiel der TA ran muss.

    Abgesehen davon, dass die fragliche Methode sowieso nichts brachte, möchte ich dazu sagen, dass ein Hund am besten durch Motivation lernt, das heißt, das Ausführen von Kommandos sollte generell Freude bereiten.
    Daher spricht man auch von "positiver Verstärkung"


    Zitat

    Ich mein heute ist sie mir ausgebüchst und ich hab sie wirklich geschimpft aber sie sieht dabei nicht verängstigt aus, ich werde auch regelmäßig von fremden HH auf der Straße getaddelt, weil ich angeblich zu sanft zu ihr bin.

    Schimpfen bringt daher überhaupt nichts, sie wird es mit nichts verbunden haben, das heißt zumindest nicht mit dem Ausbüchsen.
    Ein Hund verbindet menschl. Reaktionen nicht im Nachhinein, sondern immer mit dem Augenblick, der gerade stattfindet.
    Kommt der Hund z.B. nach dem Ausbüchsen zurück zu dir und du schimpfst, gilt die Schimpfe für die Rückkehr.

  • Zitat

    Und bitte erklär mir wie du aus der Entfernung wissen willst das ich zu spät belohne?

    Weil du schreibst, das dein Hund immer sofort aufspringt (also vor dem Aufspringen belohnen)

    Und wenn du du im richtigen Moment belohnen würdest, dann hätte auch schon etwas geklappt.......

  • o.O Sie hat sich nie hingelegt, sie sprang vom sitz auf, wenn ich sie zum Platz bringen wollte.

    Durch den Tipp der anderen funktioniert es nun aber sehr gut. Sie legt sich sogar schon hin, ohne das ich auf dem Boden knien muss.

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