• Hallo,
    mein "Kleiner" lebt auch mit 2 Katzen zusammen. Ich habe von anfang an kein jagen (oder hinterherlaufen) toleriert. Er soll weder Katzen noch andere Tiere jagen. Ich denke es wäre einfacher gewesen, wenn du am anfang mehr darauf geachtet hättest, dass er eben nicht hinterher rennt. Ich würde jedes jagen unterbinden (notfalls an die Leine?), denn du willst ja sowohl Hund als auch Katze in einem Stück behalten ;) , wird wahrscheinlich jetzt ein wenig schwieriger werden...

    Das mit dem Futter finde ich jetzt nicht ganz so tragisch, aber du kannst sein Fressen doch einfach wegstellen, wenn er es nicht ganz geleert hat? Wie handhabst du das mit dem Katzenfutter?

    Es kommt denke ich auch darauf an wie souverän deine Stubentiger sind. Meine Katze "haut" dem Hund immer ganz vorsichtig auf die Nase, wenn er zu frech wird. Der dicke Kater bleibt stumpf sitzen, so dass er für den Hund vollkommen uninteressant ist. Mein "armer" Welpe musste aber auch gleich von anfang an lernen, dass weder Hühner, Wellensittiche noch Pferde gejagt werden dürfen. Als Endeffekt hat er heute beim Spaziergang, sogar einem Rehrudel und einem Hasen vollkommen entspannt hintergeguckt :)

  • Zitat

    Dann ersetze jagen durch hinterher laufen! Ich weiß nicht was daran so schlimm sein soll.

    Ja also wenn du selbst nicht weißt was an jagen schlimm ist für den gejagten dann weiß ich auch nicht :ugly: :roll:

    In diesem fall findet es die Katze ja auch noch ziemlich blöde und der Hund begrenzt sie dauernd etc Pp...
    Das geht gar nicht. Ich bestimme in mein Haushalt was geschieht und sunny hat's auch nie versucht. Sie hat Respekt vor den beiden und das is gut so.

    Hund und Katze sind nun mal nicht immer die besten Freunde - die meisten leben halt in einer Zweckbeziehung weil wir Menschen sie eben zusammen halten wollen. In der Natur is das wohl eher der Ausnahmefall.
    Meine kuscheln auch, Spielen und toben, schlafen ineinander verwickelt - aber da wird nicht gejagt und nicht hinterher gerannt!

    Jagen hat für die Katze nichts mit Spaß zu tun. Und hinterher rennen is die Vorstufe die sehr leicht kippen kann. Wenn der Hund dazu die Katze noch begrenzt in ihrem Tun, knurrt wenn sie dem Napf zu Nahe kommt, und sie vom Tisch vertreibt, Dann sind die beiden bestimmt keine dicken Kumpels. Da guckt Hund wie weit er gehen kann und da Frauchen ihn nicht stoppt wird er weiter machen...

    Liebe TS, meine Tipps hast du ja bestimmt gelesen :) es dauert eigentlich nicht lang bis die Hunde verstehen "Aha ok, jagen findet frauchen doof, lass ich mal lieber!" :)

  • Zitat

    mir wurde das in der hundeschule so geraten, sie charmeur... :roll:

    Das Einzige, was das ganz sicher heisst, ist: Du brauchst dringend eine neue Hundeschule! Leider kann sich jeder Vollpfosten Hudnetrainer nennen, manchmal ists echt unglaublich, was einem da so erzählt wird...und dass die auch noch Geld dafür kriegen!

  • Zitat

    wie zeig ich ihr das "so nicht" am besten an? am rücken legen bzw. am hals "würgen" wies eben die hundemama tut, ist ja auch umstritten.

    Puh....diese Praktiken sind nicht nur umstritten, sondern totaler Quatsch :roll:
    a) Du bist ein Mensch und keine Hundemama ;)
    b) Auch eine Hundemama "würgt" ihre Welpen nicht und legt sie auch nicht mir nichts dir nichts auf den Rücken; und wenn sie ihre Welpen massregelt, dann tut sie dies in ihrer "Sprache" adäquat und mit einer Präzision, die wir Menschen ohnehin niemals erreichen werden.

    Hast Du denn gar keine aktuelle Literatur zum Thema Hund ? Vielleicht ein Buch von G. Bloch o.ä. ? Suche Dir bitte noch mal einen guten Hundetrainer !

    Zitat

    deshalb hielt ich das nasestupsen für die beste lösung :hilfe:

    Ähm...was genau sollte dem Hund damit gesagt werden ?

  • Kann sie denn überhaupt ein richtig gut sitzendes Abbruchkommando?

    Ich hab grad gesehen, du kommst auch aus Österreich, wenn du verraten magst, woher, kann vielleikcht wer ne gute Hundeschule empfehlen.

  • Zitat

    ich dachte, dass das naseschnippsen ihr anzeigt, dass sie was falsches macht :smile: sie is mir generell zu dominant. da sie stärker ist, finde ich, dass in einer gesunden katze-hund-beziehung die katze der chef sein sollte.

    In einer gesunden Katze-Hund-Beziehung kristallisiert sich von ganz allein heraus, wer der "Chef" ist. OHNE das der Mensch mit seinen verqueren Vorstellungen davon eingreifen muss.
    LG von Julie

  • Zitat

    In einer gesunden Katze-Hund-Beziehung kristallisiert sich von ganz allein heraus, wer der "Chef" ist. OHNE das der Mensch mit seinen verqueren Vorstellungen davon eingreifen muss.
    LG von Julie

    :gut: genau das hab ich gemeint.


    Und du solltest wirklich in eine andere Hundeschule.
    Ich z.B. zeige das in dem Ich ihnen Nein oder Pfui sage ( je nach dem ob nur jetzt nicht gedurft oder niemals)
    Sie merken allein an meiner Stimme, die dann strenger ist das sie damit aufhören sollen, ich muss sie dafür nicht berühren.

  • Hallo zusammen.
    Ich bin neu hier im forum und ich hoffe ihr könnt mir helfen.
    Wir besitzen zwei Stubentiger. Kater und Katze. Beide tolerieren sich,keine wirklich je liebe. Nun wohnt Paule,vier monate ,schwarzer mops,seit zwei Monaten bei uns. Mit der katze gibts keine Probleme. Sie verhalten sich beide ruhig und vorsichtig. Aber der schwarze Kater taucht,Hund bellt und Kater saust ab. Aber Paule hat auch schon mal eine gewischt bekommen. Wir haben uns bisher nicht eingemischt.
    Wir halten peinlich genau die Rangordnung ein,bein essen oder heimkommen. Erst Katze,Kater dann Hund. Auch haben die Katzen jeden Freiraum und können sich zurückziehen, der Hund bewegt sich nur auf einer Etage.
    Was können wir tun,damit es sich etwas entspannt zwischen den beiden?
    Haben sie stress weil sie beide Männchen sind oder beide schwarz oder zufall?
    Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Vielen lieben dank.

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