• Ich habe mich immer gefreut, dass meine Welpen so gut auf Menschen sozialisiert worden sind, und habe ihnen möglichst viele Kontakte zu fremden Menschen ermöglicht. Einfach dran vorbeizerren wäre das letzte, was ich machen würde - der Welpe lernt bestenfalls gar nichts, schlimmstenfalls, dass Menschen böse und gefährlich sind!

    Man muss wissen, dass Welpen anfänglich nur auf die Spezies geprägt werden, und noch keine individuelle Bindung eingehen können. Daher sollte die Botschaft immer Mensch = toll sein. Später beginnen die Welpen von selber, zu differenzieren, und man kann das leichter steuern. Aber nie würde ich fremde Menschen negativ belegen. Meine Welpen haben dann recht schnell gelernt, dass bei mir bessere Dinge passieren als das Jööö! und streicheln durch Fremde. Maximal habe ich sie mit der Leine am anspringen gehindert. Gucken durften sie immer.

  • Irritiert ;)

    Ich finde diese Aussage sehr gewagt. Sie klingt im Grunde so, als müsse/solle man da gar nicht dran arbeiten und das finde ich (!) falsch. Keiner meiner Hunde - die ich in diesem Alter hatte, hat in dem Alter sein Verhalten fremden Menschen gegenüber geändert. Allerdings waren 2 von Anfang nicht so interessiert an fremden Menschen und der 3. Hund fand andere Menschen zwar geil, hatte aber bereits gelernt, dass ich tausendmal cooler bin. das wurde anfangs so gemacht wie bei Naijra und ein paar Wochen später dann mittels 'Frauchen hat das Futter und es gibt Party, wenn du die Menschen ignorierst'. Wurde sie gelockt, hat sie 'gefragt' und je nach meiner Antwort reagiert.
    Vorbeizerren halte ich ebenfalls nicht für gut..

  • Das hat meiner auch gemacht..
    und ich muss meinen Mitbürgern DANKE sagen :smile:
    Er hat damit aufgehört und ich musste nichts machen, kein training, keine Hundeerziehung da die "Hundehasser, Hundedesinteressierte etc." das für mich übrnommen haben. Wie??? Ganz einfach.. mit ignorieren..

    Mein Hund ging zu der Person hin (meistens ohne Leine da wir am Feld wohnen) und er hat sich gefreut, der ganze körper hat gewackelt, nicht nur der schwanz. Hundehasser, Desinteressierte etc. haben ihn nichtmal angeschaut oder haben ihm den rücken zugedreht also ihn einfach nicht beachtet. Andere dagegen haben sich gefreut.

    Er hat somit gelernt auf die Reaktion zu achten. Er freut sich heute immernoch aber der unterschied bevor er hin rennt beobachtet er die Person, schaut ihn die Person nicht an oder beachtet ihn nicht oder normal weiter läuft verliert er sofort das Interesse und läuft auch normal weiter.
    Schaut er aber eine Person an und die Person ragiert mit hoher Stimme und "ja hallo wer bist denn du??" ja dann rennt er zu der Person hin und holt sich ne mega portion Streicheleinheiten ab aber das darf er dann auch :D

    Also hiermit DANKE LIEBE MITBURGER DAS IHR MIR EIN TEIL DER HUNDEERZIEHUNG ABGENOMMEN HABT, HABT IHR GUT HIN BEKOMMEN :D

    war er an der Leine und hat sich gefreut, bin ich normal weiter geloffen außer wenn sich die Person mit ihm gefreut hat dann blieb ich stehen und er durfte "hallo" sagen :)

  • Also erstmal sry das ich zwischendurch nicht geantwortet habe.

    Mein Hund darf auch zu anderen Menschen. Aber es gibt auch Bewohner hier im Dorf die wollen, dass der Hund erst gar nicht auf sie zu kommt.

    Ich möchte eigentlich erreichen, dass der Hund erst auf nein Komnando zu jemanden geht und nicht gleich losstürmt.

    Es geht ja auch darun, dass er nicht jedem Fahrradfahrer und Jogger hinterhherläuft.

    Jax hat jeden Tag beim spazieren mit anderen Hunden Kontakt, zudem die Nachbarhunde und Samstag ist Welpenstunde.

    Außerdem kann ich ihn so nicht mal kurz mit ins Dorf nehmen um kurz zum Bäcker oder so zu gehen.

    Ich werde das mit dem sitzen und beruhigen mal azsprobieren. Wäre auch die Möglichkeit die Aufmerksamkeit zuerst durch ein Spielzeug auf mich zu lenken?

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