Kastration noch bei 12J Rüden (ges. Gründe)
-
-
Zitat
Ja aber angenommen ich versuche erst eine homöopathische Behandlung , und diese bringt nichts .. Sammy wird ja auch nicht mehr jünger , da habe ich zu viel Angst dass das nach hinten los geht.
[/quote]
Die Behandlung geht ja nicht über Jahre
Die Homöopathie wirkt sehr schnell und meist sind die Probleme für immer aus der Welt.
Das bestätigen so viele Leute. - Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Kastration noch bei 12J Rüden (ges. Gründe) schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
Zitat
Mein alter Rüde wurde mit 10,5 Jahren kastriert, weil er aufgrund von Prostatavergrößerung schlecht - garnicht pinkeln oder Kot absetzen konnte.
Er war eine halbe Stunde nach dem Aufwachen fit und spielte 2 Wochen beleidigte Leberwurst, weil Flexiknast.
Wenn die Konstitution stimmt, würde ich eher heute als morgen kastrieren lassen.
Dieses habe ich in einer Studie gefunden, die Studie bezieht sich zwar auf den Menschen, aber die Auswirkung der Hormone auf den Körper kann man auch auf Tiere übertragen.
ZitatZusammenfassung und Schlussfolgerungen zum Testosteron
Testosteron stellt für den Mann, auch im Alter, ein sehr wichtiges Hormon für viele Organe dar, dessen Bedeutung für die gesunde Funktion von Knochen, Muskeln, Herzkreislauf, Blutbildung und Sexualität nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Testosteron scheint ein Gefäß und Herz schützendes Hormon zu sein, wobei Studien gezeigt haben, dass Männer mit niedrigen Testosteronwerten, also einem Hypogonadismus, deutlich kürzer leben als solche mit normalem Testosteronspiegel.
http://porst-hamburg.de/spezielle-andro ... teron.htmlDies schreibt der Verhaltensbiologe Gansloßer in einem Fachvortrag:
Zitat:ZitatDurch die Kastration wird ein Hund schlagartig zum Senior. Die Bemuskelung der Knochen geht zurück, das Bindegewebe wird schlaffer, das Fell verändert sich. Er braucht weniger Kohlenhydrate, weil sich der Stoffwechsel reduziert, und hat einen erhöhten Bedarf an leicht verdaulichen biologisch hochwertigen Proteinen, um den Muskelaufbau anzukurbeln. So wie der Mensch in den Wechseljahren etwas gegen Osteoporose tun muss, sollte man vor allem bei der Hündin frühzeitig auf den erhöhten Mineralbedarf zur Vorbeugung achten. Ist der Hund stressanfällig, verschärft die muskelabbauende Wirkung von Cortisol die Problematik noch.
-
Zitat
Dieses habe ich in einer Studie gefunden, die Studie bezieht sich zwar auf den Menschen, aber die Auswirkung der Hormone auf den Körper kann man auch auf Tiere übertragen.
http://porst-hamburg.de/spezielle-andro ... teron.htmlDies schreibt der Verhaltensbiologe Gansloßer in einem Fachvortrag:
Zitat:Mein Hund hat sich durch die Kastration nicht verändert: nicht dick, gut bemuskelt, triebig beim Arbeiten.
Mit eher heute als morgen kastrieren meinte ich, dass ich bei einem Hund, der aufgrund der Hormone starke gesundheitliche Einschränkungen hat und zudem noch älter ist, nicht warten würde.
Mein Opi hat vorher eine "Wie kastriert"-Spritze bekommen, mit der es ihm nach 2 Tagen wieder gut ging. Ich bin weiß Gott kein Kastrationsbefürworter, aber wenn mein alter Hund eingeschränkt ist, lasse ich ihn lieber früher als später kastrieren - das Risiko sinkt ja nicht . . . Nicht umsonst war er 10,5 Jahre unkastriert

Zur Lebenserwartung: Er war bei der Kastration über 10 und ist mittlerweile 13 - was soll da noch kommen?
-
Sammy hat auch die ,,wie-kastriert-Spritze,, bekommen damit die Prostata schneller wieder kleiner wird. Ich denke aber eh das jeder einer andere Meinung hat was die Kastration angeht. Ich habe auch immer gesagt ich werde ihn nicht kastrieren lassen weil ich eigentlich dagegen bin. Doch nun geht es um seine Gesundheit und die möchte ich einfach nicht aufs Spiel setzen.
-
Zitat
Sammy hat auch die ,,wie-kastriert-Spritze,, bekommen damit die Prostata schneller wieder kleiner wird. Ich denke aber eh das jeder einer andere Meinung hat was die Kastration angeht. Ich habe auch immer gesagt ich werde ihn nicht kastrieren lassen weil ich eigentlich dagegen bin. Doch nun geht es um seine Gesundheit und die möchte ich einfach nicht aufs Spiel setzen.
Natürlich ist das Deine Entscheidung, ob Du Deinen Hund kastrieren lässt.
Doch die Argumentation: Ich möchte seine Gesundheit nicht aufs Spiel setzen, finde ich merkwürdig.
Als ob eine homöopathische Behandlung so etwas wie keine Behandlung ist.Du bist noch sehr jung, hast wahrscheinlich noch keine Erfahrungen damit.
Gerade wenn Hunde älter werden, ist das eine sehr sanfte, aber doch sehr wirksame Behandlung. Und noch günstig dazu.
Ich möchte das nicht mehr missen bei meinen ganzen alten Hunden. -
-
Zitat
Natürlich ist das Deine Entscheidung, ob Du Deinen Hund kastrieren lässt.
Doch die Argumentation: Ich möchte seine Gesundheit nicht aufs Spiel setzen, finde ich merkwürdig.
Als ob eine homöopathische Behandlung so etwas wie keine Behandlung ist.Du bist noch sehr jung, hast wahrscheinlich noch keine Erfahrungen damit.
Gerade wenn Hunde älter werden, ist das eine sehr sanfte, aber doch sehr wirksame Behandlung. Und noch günstig dazu.
Ich möchte das nicht mehr missen bei meinen ganzen alten Hunden.Ja da gebe ich dir recht , ich habe davon absolut keine Ahnung , weiß nicht an wen ich mich da wenden muss und worauf ich dabei achten sollte. Bei meiner TÄ weiss ich das sie mir nicht irgend welche Sachen aufschwätzen will. Sie hat sich eine ganze Stunde Zeit genommen für mich , hat mir alles mit der OP erklärt und wir haben über alle möglichkeiten geredet die es gibt. Und genau das sind die Punkte die mich einfach jetzt im Moment abschrecken. Alleine um die ganzen Sachen raus zu finden , mich in das Thema rein zulesen und alles, kostet wertvolle Zeit.
-
Kastrierte Rüden leben länger. Sie haben ohne Übergewicht auch nicht mehr Probleme mit dem Bewegungsapparat als intakte Exemplare. Auch das Fell muss sich nicht zwangsläufig verändern und mit vermehrtem Trainingsaufwand lässt sich der Muskulaturverlust auffangen (sonst gäbe es ja gar keine Wallache im Pferdesport).
Bei einem Hund in diesem Alter muss man doch eh verschiedene phsysiotherapeutische Übungen machen. Ich sehe hier nix, was gegen eine chemische Kastration mittels Suprelorin spricht.
Viele Beiträge von Bubuka sind leider rein nüchtern fachlich gesehen falsch (siehe Impfkritik), gerade im medizinischen Bereich find ich das gefährlich :/
-
Zitat
Ja da gebe ich dir recht , ich habe davon absolut keine Ahnung , weiß nicht an wen ich mich da wenden muss und worauf ich dabei achten sollte. Bei meiner TÄ weiss ich das sie mir nicht irgend welche Sachen aufschwätzen will. Sie hat sich eine ganze Stunde Zeit genommen für mich , hat mir alles mit der OP erklärt und wir haben über alle möglichkeiten geredet die es gibt. Und genau das sind die Punkte die mich einfach jetzt im Moment abschrecken. Alleine um die ganzen Sachen raus zu finden , mich in das Thema rein zulesen und alles, kostet wertvolle Zeit.
Ich erwaehne die homoeopathische Moeglichkeit bei Prostatageschichten immer gerne, weil viele das eben gar nicht wissen. Aber ich hatte seinerzeit eine Homoeopathin, die meinen Hund schon mehrere Jahre lang behandelt hatte. Ich wusste, was sie kann und dass ich mich auf sie verlassen kann. Ausserdem war der Maxe ein kranker Hund und sein Herz-Doc meinte immer, der brauche sein Testosteron. Ein paar Jahre spaeter wurde Maxe ja dann doch kastriert und er hat in seinen letzten Lebensmonaten wirklich heftig Muskeln abgebaut... herztechnisch ging es ihm aber fuer seine Verhaeltnisse weiterhin gut. Klar, mag die Kastration noch einen Teil dazu getan haben, aber Maxe waere auch mit Testosteron kein Metusalem geworden. Wenn ein Organ nach dem anderen den Dienst einstellt, dann nuetzt das auch nix...
Der langen Rede, kurzer Sinn: lass ihn kastrieren, Du hast Vertrauen in Deine Tieraerztin, das wird schon die richtige Entscheidung sein. -
Zitat
Ja da gebe ich dir recht , ich habe davon absolut keine Ahnung , weiß nicht an wen ich mich da wenden muss und worauf ich dabei achten sollte. Bei meiner TÄ weiss ich das sie mir nicht irgend welche Sachen aufschwätzen will. Sie hat sich eine ganze Stunde Zeit genommen für mich , hat mir alles mit der OP erklärt und wir haben über alle möglichkeiten geredet die es gibt. Und genau das sind die Punkte die mich einfach jetzt im Moment abschrecken. Alleine um die ganzen Sachen raus zu finden , mich in das Thema rein zulesen und alles, kostet wertvolle Zeit.Ich habe mich nie in Homöopathie eingelesen. Mir wurde von anderen Hundehaltern eine Tierheilpraktikerin empfohlen, die eine gute Ausbildung hat. Ich war am Anfang auch skeptisch, aber wer heilt, hat Ahnung, finde ich.
Ich verlasse mich auf ihre Erfahrung und sehe an den Erfolgen, dass sie es kann.
Und die Behandlung einer entzündeten oder vergrößerten Prostata ist m. E. nicht so schwierig, wie die Behandlung einer chronischen Erkrankung oder eine Tumorbehandlung. -
Zitat
Kastrierte Rüden leben länger. Sie haben ohne Übergewicht auch nicht mehr Probleme mit dem Bewegungsapparat als intakte Exemplare. Auch das Fell muss sich nicht zwangsläufig verändern und mit vermehrtem Trainingsaufwand lässt sich der Muskulaturverlust auffangen (sonst gäbe es ja gar keine Wallache im Pferdesport).
Bei einem Hund in diesem Alter muss man doch eh verschiedene phsysiotherapeutische Übungen machen. Ich sehe hier nix, was gegen eine chemische Kastration mittels Suprelorin spricht.
Viele Beiträge von Bubuka sind leider rein nüchtern fachlich gesehen falsch (siehe Impfkritik), gerade im medizinischen Bereich find ich das gefährlich :/Ach, was ist denn an meinen Beiträgen falsch??
Die Studien sind nicht von mir, sondern von Fachleuten durchgeführt worden. Ich habe sie nur hier eingestellt.Die homöopathische Behandlung von Prostataproblemen ist eine allgemein bekannte Behandlung. Wer immer dies versucht hat, war von dem Erfolg begeistert.
Da sind hier im Forum noch ein paar mehr Leute, die davon berichten.
Also worauf bezieht sich Deine Behauptung??Ich versuche immerhin, meine Aussagen auch zu belegen.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!