HILFE! Er hatte einen Anfall!
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Zitat
Ich glaube so wirklich fertig wird man damit nie. Es wird aber "erträglicher" mit der Zeit.
Das sehe ich auch so. Der Schmerz lässt einfach irgend wann nach, man kann sich dann mit einem Lächeln und leichter Wehmut erinnern...
Ich habe auch schon zwei Mal einen Hund gehen lassen müssen. Von Beiden habe ich die Halsbänder aufgehoben, JayJay's liegt immer noch in der Vitrine, gemeinsam mit seinem Stofftier und einem Foto. Nach über einem Jahr kommen die Tränen nicht mehr, wenn ich über ihn spreche.
Da ist wohl auch jeder anders. Lass dir einfach Zeit.
Ich wünsche Dir Alles Gute.
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Mein herzliches Beileid, komm gut rüber kleiner Mali
Mir fehlen die Worte, und ich hoffe du findest einen Weg, mit der Trauer umzugehen, wie auch immer der ausfallen mag. -
oh nein wie schrecklich:-(
das leben ist so unfair!
ich finde du hast das richtige getan!
es ist soo traurig.mir kommen die Tränen!
Fühl dich fest umarmt -
Ihr habt die richtige Entscheidung getroffen, im Sinne eures Lieben. Er wird es euch immer danken. Das musst du dir immer vor Augen halten. Es wird mit der Zeit leichter. Lass die Trauer zu und kämpf nicht dagegen an. Nach 13 Jahren wo mein geliebter Lucky nun nicht mehr lebt denke ich nach wie vor jedes Jahr an seinem Geburtstag an ihn und die wunderbare Zeit die wir zusammen hatten.
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Danke euch...so wies aussieht, wird also nur die Zeit was bringen. Ich klammere mich einfach an den Gedanken das es richtig war, dass es das beste war, so komm ich klar damit. Gestern gings mir schon besser als am Dienstag...aber vorallem beim einschlafen hab ich grosse Probleme, vermiss ihn schon sehr..
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Natürlich vermißt Du ihn! Wie sollte man so ein verrücktes, durchgeknalltes Geschöpf wie einen jungen Hund auch nicht vermissen...

Sag mal, entschuldige, wenn ich irgendwo etwas überlesen habe, aber Kitto war doch Euer Zweithund, oder? Wie reagiert denn Euer 6-jähriger im Moment? (Wenn ich da irgendwas total durcheinander werfe, entschuldige bitte!!!)
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Nein Kitto war der Zweithund..der kleine Mali.
Mein Ersthund ist ein Dackeletwas und fast 7..ihm gehts toll, die beiden haben sich akzeptiert, das wars aber auch :)
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Dann hatte ich das doch alles richtig gelesen und behalten. Daß Kitto Dein kleiner Mali war, wußte ich ja aus diesem ganzen Strang, aber es wurde nie mehr über Deinen Ersthund gesprochen. Deshalb habe ich nach ihm gefragt.
Ich hoffe, der Dackelzwerg gibt ein kleines bißchen Abwechslung, auch wenn ein fast 7-jähriger wohl nicht mit einem Mali-Junghund vergleichbar ist. Zumindest aber leidet er dann jetzt wohl nicht allzu sehr, weil Kitto nicht mehr da ist...

Ich hoffe, Du kannst bald mit einem Lächeln an Kitto denken. Es tut mir echt schrecklich leid. Das tut es mir immer, wenn ich solche Beiträge lese, aber Kitto war eben noch so jung... Da fällt das Akzeptieren besonders schwer.
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erstmal tut es mir unwahrscheinlich leid was dir auch noch um die Weihnachtszeit passiert ist
Zu Deiner Frage wie man damit umgehen kann?Ich war viel Spazieren alleine und hab es da immer wieder raus gelassen. Irgendwann merkt man dann das man drüber sprechen kann ohne in Tränen davon zu laufen und dann wird es langsam besser.
Ganz weg geht es nie - aber das soll es ja auch gar nicht.
So hart es sich anhört - mir hat bisher immer ein "neuer" Hund geholfen - nicht um ihn zu ersetzen (denn das ginge eh niemals) sondern um meinen Gedanken wieder was fröhliches zu all der Trauer zu geben.Ein Menschenherz ist so groß - da passt locker eine ganze Horde von Tieren rein die man lieben kann. :solace:
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Hallo,
es tut mir sehr, sehr leid und ich hatte wirklich gehofft, dass es besser wird und wir ein verspätetes Weihnachtswunder erleben dürfen.
Ich weiss wie schwer es ist einen jungen Hund zu verlieren, aber die Entscheidung war richtig.
Eine gute Freundin von mir hat ihre Hündin wegen einer Kastration im Nachhinein verloren.
Ihre Nierenwerte stiegen ins unermessliche und die Klinik hatte hatte keine Erklärung dafür.
Hier ging einiges schief...Auch diese junge Hündin musste an den Tropf und ihr ging es damit blendend.
Jedoch war irgendwann klar, dass sie ohne den Tropf (samt Blutspülung) niemals überleben könnte und sie nach zwei Tagen an akutem Nierenversagen sterben würde.Meine Freundin lies sie schweren Herzens gehen, denn es wäre kein Leben gewesen ständig an einen Tropf angeschlossen zu sein.
Meine Hündin starb im Juni mit fast 14 Jahren.
Sie fehlt mir sehr und heute noch laufen mir die Tränen an manchen Tagen, aber es wird besser und man kann auch wieder lachen.
Ronja war alt und ich hatte Zeit Abschied zu nehmen, da die Wehwehchen immer mehr wurden mit der Zeit.
Die Entscheidung sie gehen zu lassen, hab ich nie bereut.
Es gab für mich nur den einen Weg: für sie und gegen mich zu entscheiden.So hast Du es auch getan und meiner Meinung nach ist das der größte Liebesbeweis den man seinem Freund erbringen kann.
Ich drücke Dich ganz fest.
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