Carlie die kleine Riesin
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Hallo liebe Leute,
Am 12.12.2012 ist Carlie bei mir eingezogen. Ich träumte schon immer von einen Hund, aber meine Mutter wollte keinen Hund. Da ich aber berufstätig bin musste meine Mutter zustimmen.Nachdem mein Onkel öfters mit seinen Hund da war und auch eine Freundin von meiner Mutter meinte, dass ein Hund gut für sie wäre stimmt sie endlich zu ;-)
Ich hatte mir einige Hunderassen angeschaut, Dalmatiner, Aussi und Co, doch leider hat meiner Mutter davon nichts gefallen. Da machte eine Freundin mit der ich als Kind viel gemacht habe auf ein paar Welpen bei den Verein "Zuflucht für Notboxer" aufmerksam.
Ich dachte nur, oh mein Gott kein Boxer. Aber die Welpen haben mir und meiner Mutter gleich gefallen.Carlies Mutter ist eine Boxerin, ihr Vater ist unbekannt. Optisch sieht die aus wie ein deutsch Kurzhaar. Aktuell ist sie 4 Monate alt und 51cm groß. Was meint ihr wie groß sie werden wird?
Ich habe jetzt ein eigenes Thema aufgemacht, weil sich bestimmt in der nächsten zeit einige Fragen auftun werden.
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Hi,
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1. frage: Stubenreinheit
Als wir sie bei uns ankam war sie nicht stubenrein. Am 1. Tag hatte sie gleich alles ins Haus gemacht, danach nicht mehr. Seit 2 Tagen macht sie wieder ins Haus. Wenn sie muss, zeigt sie es nicht an. Ich versuche alle 2 Stunden raus zugehen, aber manchmal gehen wir raus, kommen rein und Zack pinkelt sie hin.
Gehe ich dann kommentarlos nochmal raus mit ihr? Oder wie ist das am besten? -
Hi,
na Glückwusch zu Carlie.
Zur Stubenreinheit: Geh mit ihr, nach dem schlafen, nach dem Fressen u nach dem Spielen raus.
Viellt. musst du etwas länger draußen bleiben - bis sie macht.Ich mach es immer so, dass wenn sie grad ein Geschäft im Haus gemacht hat u. ich es noch seh, aber nicht mehr
verhindern kann, sag ich mit angeekeltem Gesicht "pfui", nimm ein Stück Küchenrolle, heb / saug es damit auf,
u. beförder das mit samt Hund nach draußen, wo sie es machen soll.Mit dem anzeigen, dass sie muss, kann noch etwas dauern - je nachdem, wo sie vorher gehalten wurde.
LG Anke
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Huhu Anke,
Mittlerweile klappt es sehr gut. Sie macht jetzt oft in den Garten. Die letzten Tage ging nichts mehr ins Haus. Hihi
Ich habe noch eine frage. Sie konnte bevor sie zu mir kam Sitz, jetzt nach 1 Woche habe ich ihr Platz und Pfote beigebracht. Kann ich ihr jetzt einfach noch mehr Sachen und Tricks beibringen oder überfordere ich sie damit? Sie lernt sehr schnell...
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Ich würde das Augenmerk in dem Alter nicht auf Tricks legen, das kann man so nebenbei machen. Wichtiger ist das Erkunden der Welt, was aber nicht heisst, dass man den Welpen überallhinschleppen sollte. Weniger ist oft mehr, aber der Hund sollte lernen, unbekannte Dinge selbständig, aber mit dir als Rückendeckung zu erforschen. Dann ist auch weitere sozialisierung mit Hunden und Menschen wichtig, und die Grundlagen des Rückrufs. Damit hat man schon ein reichliches Programm, denn Ruhe lernen ist genauso wichtig.
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Mach langsam

In dem Alter reicht es meiner Meinung nach aus das ein Hund weiß wie er heißt, kommt wenn man ruft, eine Bindung zu einem aufbaut, "Nein" oder "Aus" kennt (!) und seine Umwelt kennenlernen kann.
Zudem würde ich täglich das Alleinebleiben aufbauen.
Mit vier Monaten sollte noch viel Schlaf und Ruhe angesagt sein
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Zitat
Ich habe noch eine frage. Sie konnte bevor sie zu mir kam Sitz, jetzt nach 1 Woche habe ich ihr Platz und Pfote beigebracht. Kann ich ihr jetzt einfach noch mehr Sachen und Tricks beibringen oder überfordere ich sie damit? Sie lernt sehr schnell...
Damit wirst du sie überfordern.
Spiele mit ihr, zeige ihr in kleinen Schritten die Welt, gewöhne sie an die Leine und ein so junger Hund sollte noch ganz viel schlafen.
Das ist definitiv genug für einen Welpen.
An Kommandos sind, meiner Meinung, nur "komm, aus und nein" wichtig.Der Rest hat noch viel Zeit.
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Sauber werden kann je nach Hund schneller oder langsamer gehen. Also nicht verzagen und immer schön weiterüben (klappt ja aber anscheinend schon ganz gut).
Sitz, Platz ect würde ich so ab und an mal üben, am Anfang hab ich aber viel mehr drauf geachtet dass sie lernen an der Leine zu laufen und dass man viel zur Umweltsozialisation beiträgt.
Und über Bilder freuen wir uns hier natürlich immer!!!

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Klar ist Grundgehorsam wichtig. Nein kennt sie auch schon. Habe ich ihr mit Leckerlie in der Hand geübt. Also Handzug und nein sagen. Das versteht sie echt gut.
Sie hatte draußen sehr viel Angst, war die ersten Tage sehr schwer. Jetzt gehen wir immer Pipi um den Block. Dort lernt sie Autos und Co kennen.
Einmal am Tag fahre ich mit ihr zum Deich. Ich wohne zwar 10 gehminuten von dort entfernt, aber ich möchte die "zeit" am Deich nutzen.
Dort gehen wir ein Stück an einer Straße lang. Dann darf sie unten auf der Wiese ohne Leine laufen, dort übe ich dann immer Rückrufen. Spielt sie mit anderen Hunden und Co.
Auf den weg zurück gehe ich extra oben auf den Deich zurück. Dort lernt sie dann an der Leine laufen und nicht Jogger/Radfahrer/Fußgänger anzuspringen. Das sind dann immer 20 Minuten, außer sie spielt, dann dauert es bisschen länger.Freitags gehen wir immer in der Hundeschule.
Samstags fahre ich kurz mit ihr in die Stadt. Dort bleibe ich aber höchstens 15 Minuten. Dort habe ich mich am Anfang in einer ruhigen Ecke gesetzt und sie könnte alles beobachten. Jetzt geht sie damit schon sehr gut um und folgt mir auch freiwillig.
Das mag sich für einige bestimmt viel anhören, aber das ist es nicht. Ich arbeite vollzeit, sprich 8 Stunden bin ich nicht Zuhause. In der zeit schläft sie viel. Meine Mama geht in der zeit immer Pipi in den Garten und mittags um den Block. Sind 5-10 Minuten immer.
Ich lege sehr viel Wert darauf, dass sie viel schläft. -
Gestern war Carlie Mega nett, wenn man das so sagen kann. Hihi.
Meine Mama musste gestern arbeiten, dadurch hätte ich Carlie mit zur Arbeit nehmen müssen - was meine Chefin sehr freute. Aber ich hatte über Weihnachten akute Zahnschmerzen bekommen, dass ich zum Notzahnarzt war und gestern dann operiert wurde.
Carlie war 3 Stunden alleine, gewinselt hatte sie nur 5 Minuten (habe das aufgezeichnet), den Rest hast sie lieb in ihren Korb geschlafen. Danach kam ich Heim, bin kurz mit ihr in den Garten. Dann haben wir 6 Stunden zusammen geschlafen. Um 18 Uhr bin ich dann mit ihr zur Hundeschule gegangen. Musste mich zwar aufraffen, aber da sie so lieb war und noch gar nicht spazieren gewesen war... Braucht sie ja auch noc ihre Auslastung.
In der hundeschule haben alle schön gespielt. Wir haben Sitz und Platz geübt und Fuß gehen.
FRAGE: beim Fußgehen konzentriert sie sich gut auf die leckerliehand, aber manchmal sind die Gerüche auf den Fußboden doch interessanter. Wie mache ich das am besten, dass sie nicht immer den Fußboden interessanter findet?
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