Quietschie - ja oder nein?
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Wenn an der Beißhemmungsgeschichte was dran ist dann aber nur bei wirklich extremen Junkies die dann tatsächlich alles um sich herum vergessen. Meine bekommen es auch wegen des Nervfaktors nicht, die grunzenden Schweine gibt es ab und zu mal weil mich das nicht so nervt. Aber richtig verrückt werden sie auch nicht damit.
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Hi,
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Ich habe für meinen kleinen auch keine Quietschies. Einfach aus dem Grund, dass mir es auf den Nerv gehen würde. Ich habe für ihn kleinen Kong-Kraken (keiner zum Futter reinstecken) und er fährt auf das Teil total ab. Er hat es jetzt eine Woche und es ist immer noch nicht kaputt. :-)
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Zitat
Moin,
mich machen die Dinger irre - von daher - gibt`s keine. Ich wollt schon keine quietschenden Kinder haben (hatte ich auch nie) allein deshalb käme mir so ein Teil nicht mal an die Haustür - von außen.
Sundri
Sympathisch.....

Davon abgesehen, kann ich mir schon vorstellen, dass es die Beisshemmung bei einigen Hunden mindert bzw. eben - wie ihr auch schildert - das "überdrehende" Interesse weckt - und da ist/wäre mir das egal, ob es eine Fahrradhupe, ein Quitschie eines fremden Hundes oder ggf. der andere Hund, der gerade gemaßregelt wird, ist. Ich würde keinen Hund haben wollen, der dann meint, dahin und mitmischen zu müssen - auch deswegen gibt es bei uns keine Quietschies....
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Chester hatte auch Quietschis, bis ich einen gehörigen Anranzer von der Hundetrainerin bekam
, ich hatte das erst nicht verstanden und mir gedacht, die spinnt doch
.
Als dann aber unsere Enkelin geboren wurde und Chester förmlich austickte wenn sie zu quietschen anfing, wußte ich warum man besser auf Quietschis verzichtet.
Wir mußten Chester immer wegsperren wenn das Enkelchen kam, er versuchte nach ihr zu schnappen und mir war es einfach zu riskant es darauf ankommen zu lassen.
Es muß nicht bei jedem Hund so sein, aber wenn man mal gesehen hat, wie ein Staff auf das gequietsche reagiert und den Kinderwagen(natürlich ohne Baby) auseinander nimmt, nein danke.
Hier gibt es seit 1,5 Jahren keine Quietschis mehr und trotzdem fliegt Chester rum sobald er Kindergequietsche hört. -
Zitat
Als dann aber unsere Enkelin geboren wurde und Chester förmlich austickte wenn sie zu quietschen anfing, wußte ich warum man besser auf Quietschis verzichtet.
Da stellt sich aber auch die Frage, ob es ohne Quietschies anders verlaufen wäre.
Ich halte Hunde schon für schlau genug eine Unterscheidung zwischen einem quietschenden Plastikball und einem quietschenden Lebewesen hinzukriegen.
Viele Grüße
Frank -
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Meine Mädels dürfen auch mit Quietschies spielen, wobei sie nicht aus Gummi/Latex sein dürfen,
da stehen sie nicht drauf.Ich find die Wubba-Spielis von Kong haben einen recht gedämpften Quietschton, der klingt nicht so schrill.
Das ist gut auszuhalten. Wobei Teddy und Mali auch nicht wie irre draufrumhacken.Die kennen den Unterschied ganz genau,
ob das Quietschen ein Spielzeugquietsch ist oder ein Schmerzlaut einens Lebewesens
oder Rumgejuchze von einem Kind. -
Dank eines Quietschies hat meine Hündin vor vielen jahren gelernt auf mich zu achten. Das Ding war irgendwann interessanter als der Hase der übers Feld lief. Es war die beste Belohnung.
Daheim gibt es diese Dinger nicht. Sie nerven mich.
Das mit der Beisshemmung halte ich für Quatsch.
Gruß Terrortöle -
Zitat
Da stellt sich aber auch die Frage, ob es ohne Quietschies anders verlaufen wäre.
Ich halte Hunde schon für schlau genug eine Unterscheidung zwischen einem quietschenden Plastikball und einem quietschenden Lebewesen hinzukriegen.
Viele Grüße
FrankSehe ich auch so.
Außerdem gibt es da auch noch das Thema 'Erziehung'. Keiner meiner Quietsche-Hunde wird jemals ein Baby angehen. Die 2 kleinen reagieren (noch) auf Kinder, aber daran wird gearbeitet und wenn da jemals ein Säugling ins Spiel kommt, dann wird es notfalls über den Gehorsam geregelt. -
Nun gut.... - worüber wir uns doch hier aber alle offensichtlich einig sind, ist, dass Quietschgeräusche das (übersteigerte) Interesse der (meisten) Hunde weckt.
Warum sollte ich dem Hund nun also erlauben, eigenmotiviert und oftmals allein mit so einem Quietschding zu spielen bzw. darauf rumzubeissen, wenn es sich nunmal so ähnlich anhören kann, wie das Quietschen eines Kindes oder Tieres in Notlage?
Sicher wird der Hund (spätestens wenn er "dran" ist) differenzieren können, ob Lebewesen oder totes (Plastik-)Ding - der eine Fall aber, wo er erstmal hinrennt und reinschnappt um dann festzustellen: "Achjeh - ist ja ein jammerndes Welpi/Tier oder Kind" wäre mir persönlich zu gefährlich und kann genau das eine Mal zuviel sein.
Deswegen werden meine Hunde sowas nicht zu spielen bekommen - und ich bin mir sicher, dass deswegen meine Hunde fast gar nicht auf solche Geräusche reagieren.
Da wird zwar der Kopf gedreht und "verwundert" geschaut, aber nicht hingegangen, hingerannt etc., sondern zu mir gekommen - da habe ich drauf geachtet - von Anfang an... (wäre mir sonst viel zu riskant mit den vielen spielenden, kreischenden Kindern hier am Strand...) -
Zitat
Warum sollte ich dem Hund nun also erlauben, eigenmotiviert und oftmals allein mit so einem Quietschding zu spielen bzw. darauf rumzubeissen,GsD gibt es mehr als nur eine Möglichkeit sowas einzusetzen

Und nur, weil irgendwann mal etwas sein könnte, verbiete ich (!) meinen nicht alles, was ihnen Spaß macht

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