10 Mon. - rüpelhaftes Spielen / Fixieren - Ideen?
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Wir wurden gut zusammen passen. Mein Rüde ist nun 13 Monate und so ganz langsam wird es besser.
Dein Post hätte auch von mir sein können.
Er muß nun viel warten damit er ruhiger wird. Auch soll ich ihn massieren was bei unserer Streßhummel nicht so einfach ist. Er kann einfach nicht entspannen.
Ich wünsche dir Durchhaltevermögen mit 3 soll es besser werden :grin:
!!!Handy getipselt!!!
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Danke schon mal für die vielen ausführlichen Anregungen. Habe es überflogen, werde heute abend mal ausführlicher darüber brüten. Ja Gelassenheit ist glaub ich derzeit eine Baustelle für mich und für ihn
Zitat
ich hatte Dich falsch verstanden und es hörte sich für mich so an als würde Dein Hund zu jedem Hund preschen.
Also erstmal SORRY hierfür, da hab ich falsch gelesen und angreifen wollte ich Dich wirklich nicht
:Kein Problem, es ist ja so, daß er WÜRDE wenn er KÖNNTE. Ich nehme ihn in den allermeisten Fällen rechtzeitig an die Leine, weil ich die ganze Umgebung meist im Radar habe, aber wenn er z. B. 10 m von mir entfernt ist, unangeleint, und einen anderen Hund sieht, dann isses meist vergebens, zurückzurufen (und mit 10 Monaten kann ich das zu einem gewissen Grad auch verstehen, auch wenn es zu bearbeiten ist).
Also ich melde mich dezidiert zu den einzelnen Punkten heute abend. Erst mal danke für die vielen Denkanstöße
Ich bin in der Hinsicht leider derzeit etwas verworren, vielleicht sehe ich auch weiße Mäuse. Ich frage mich auch ständig "Was will er jetzt? Was hat er jetzt? Warum macht er jetzt dies und das?" usw. - und das ist mindestens mein dritter Hund, ist doch bekloppt... -
sieh's etwas pragmatischer :)
denk nicht "was will er/was hat er jetzt" sondern "ICH will jetzt, dass er..."
Dem fällt keine Zacke zur Krone raus und er hat auch keinen bleibenden Schaden wenn du ihn konsequent aber freundlich (neg. Emotionen sind gaaaanz hinderlich zum lernen!) an seinen Platz verweist. Im Gegenteil.
Dann weiss er nämlich "wo Gott hockt" und Gott bist du
Spass beiseite - je klarer du die Linie vorgibst, desto einfach fällt es dem Hund dieser zu folgen. Für uns Menschen ist diese täglich gleichbleibende Konsequenz oft schwierig und anstrengend, wir produzieren sehr viele Graubereiche. Damit können Hunde meistens nicht umgehen.
Vielleicht setzt du dich ja aufgrund der Schwangerschaft etwas unter Druck? Dass der Kleine "erzogen" sein sollte bis das Kind das ist? Nur so ein Gedanke.
:ohm: mach dich frei :ohm:

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Danke
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Vielleicht setzt du dich ja aufgrund der Schwangerschaft etwas unter Druck? Dass der Kleine "erzogen" sein sollte bis das Kind das ist? Nur so ein Gedanke.Es sind schon zwei andere Kinder da, darauf kommt's dann auch nicht mehr an

Na ja, am liebsten würd ich hier ständig Dinge schreiben wie: "Er macht dies und das / reagiert so und so, was bedeutet das, wie reagiere ich" - bei diesem Hund ist es echt so, daß ich mich verrückt mache und ihn wahrscheinlich auch. Alle zuvor haben sich quasi von alleine erzogen und hatten keine wirklichen Probleme gemacht.
Ok, er ist jetzt auch kein ausgewiesener Problemhund, aber ich hab diesmal Angst, was falsch zu machen.
Momentan sitze ich ja hier am Schreibtisch und er tigert im Zimmer, im Flur, im Schlafzimmer und sonst wo herum und ich denke schon wieder: "Was ist los?"

Folgende Punkte nerven mich einfach und hierzu suche ich in diesem Thread Euer "ich würd dann so reagieren:" lesen - oder entsprechende Links, wenn es dazu schon passende Threads gibt. Ich schreib mal dahinter, was ich in den Fällen mache. Ich hoffe, es wird nicht zu komplex oder verwirrend...
- fixieren von Spaziergängern, insbes. mit anderen Hunden
Bislang sage ich "nein" und versuche, ihn bei Fuß gehen zu lassen und ihn abzulenken, ist es eine größere Gruppe, viele Radfahrer z. B., lasse ich ihn sitzen und stelle mich auf die Leine, alles natürlich mit Lob bei Erfolg.
- Leine ziehen, wenn anderes Interessantes naht (und nein, er wird nicht nur angeleint wenn was kommt)
Ich korrigiere entsprechend den Tipps aus der Hundeschule, versuche ihn abzulenken oder gehe ein Stück in die entgegengesetzte Richtung.
- gezieltes Zerstören von Dingen, wenn er alleine ist / Alleine bleiben
Mein absolutes Nerv-Thema! Die HuSchu empfahl, ihm öfter mal die Tür vor der Nase zuzumachen oder ihn an seinem Platz abzulegen / festzumachen (für kurze Zeit); wir hatten schon die Freude, dass er, wenn wir z. B. Abendbrot aßen und er nicht in die Küche konnte, sich gezielt Dinge zum Zerrupfen suchte, den Mülleimer im Bad plünderte (schön wenn da Windeln drin sind...) oder er sogar schon mal im Wohnzimmer das Bein hob, was ich irgenwie als Protest deutete.Da stehe ich also noch auf dem Schlauch - Türen schließen bewirkt Kratzen an der Tür, o. g. Zerstören oder bestenfalls liegen bleiben direkt vor der Tür.
- Bellen im Auto, sobald ich ausgestiegen bin (gleiches Thema?)Ich ignoriere das. Ich weiß auch nicht, was ich ansonsten tun könnte.
- "unsanftes" Spielen mit anderen HundenAbbrechen / Unterbrechen, wenn es zu wild wird und / oder der andere Hund damit nicht klarkommt (dann abbrechen).
- ständiges Hinterherlaufen, wenn ich im Haushalt was mache.
Siehe oben (Tür zu pp), und ich lege ihn auch öfters mal ab, wenn ich mal was mache, ich schließe das Treppengitter hinter mir, wenn ich mal kurz was aus der anderen Etage hole (derweil wartet er meist fiepend oben an der Treppe), aber es fällt ihm sichtlich schwer, das stinknormale "Platz und bleib", er ist dann sowas von unentspannt...
ich frage mich auch, ob er "Verlustängste" hat, ob er mehr oder weniger gefordert werden sollte, ob ich zuviel oder zu wenig mit ihm mache, ob es ihm nicht gut geht, und natürlich kann ich dieses Gehibbel nicht einfach abstellen. Ich komm mir selber schon neurotisch vor, aber momentan ist das einfach so.
Tagsüber schläft er kaum, nur wenn ich mal länger an einem Ort im Haus bleibe, und wenn er ständig hinter mir her dackelt, frage ich mich auch, was er von mir will. "Nur" kontrollieren, oder auch beschäftigt werden, Aufmerksamkeit, solche Dinge?
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Momentan sitze ich ja hier am Schreibtisch und er tigert im Zimmer, im Flur, im Schlafzimmer und sonst wo herum und ich denke schon wieder: "Was ist los?"
Sowas lese ich bei Dir ganz oft und irgendwie kommt mir das langsam komisch vor. Habt Ihr ihn mal beim Tierarzt durchchecken lassen? Auch wenn Ihr eine sehr gesunde Hunderasse habt würde ich die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass vielleicht hormonell oder so was nicht stimmt. Dazu gehört auch das ständige Zerstören von Sachen und die geringe Frustrationstoleranz. Ich glaub an Deiner Stelle würde ich sicherheitshalber mal ein Blutbild machen. Im besten Fall weisst Du dass Du einen absolut gesunden, aber dafür einen pubertierenden unerzogenen Junghund hast
(nicht böse gemeint...)- fixieren von Spaziergängern, insbes. mit anderen Hunden
Für "wibbelige" Hunde ist es oft leichter in Bewegung zu bleiben. Ich würde weitergehen und umdrehen sobald die Leine spannt. Außerdem versuchen Abstand zu halten also zb einen Bogen laufen. Außerdem immer schön cool bleiben. Wirst Du ungeduldig überträgt sich das umso mehr auf den Hund. Also :joint:
Außerdem Impulskontrolle und Abbruchsignal üben. Hier ist eine wie ich finde gute Anleitung. Da kann man viel im Sitzen machen was Dir wohl gerade entgegen kommt, weil Du nicht so mobil bist zur Zeit
http://www.youtube.com/watch?v=VavV8QfpCwE- Leine ziehen, wenn anderes Interessantes naht (und nein, er wird nicht nur angeleint wenn was kommt)
s.o.- gezieltes Zerstören von Dingen, wenn er alleine ist / Alleine bleiben
Egal aus welchen Grund... Er scheint Stress zu haben. Ich würde Alleine bleiben nochmal neu aufbauen. Gerade hier würde ich wegen meiner persönlichen Erfahrungen mit unserem Sam nochmal einen Gesundheitscheck empfehlen.
- Bellen im Auto, sobald ich ausgestiegen bin (gleiches Thema?)Ich ignoriere das. Ich weiß auch nicht, was ich ansonsten tun könnte. Würde ich auch so machen und ihn erst aussteigen lassen wenn er ruhig ist/sich beruhigt hat
- "unsanftes" Spielen mit anderen Hunden
Abbruchkommando, Impulskontrolle. Wenn er absolut hochdreht zeig ihm dass Dir das nicht passt. Einsammeln, Leine dran, gehen und vorbei ist der SPaß!- ständiges Hinterherlaufen, wenn ich im Haushalt was mache.
Würde ich auch so machen. Außerdem warten bis er ruhig ist bevor Du zurückkommst. Wenn er dann vor Freude ausflippt-ignorierenTagsüber schläft er kaum Gesundheitscheck mit Blutkontrolle, nur wenn ich mal länger an einem Ort im Haus bleibe, und wenn er ständig hinter mir her dackelt, frage ich mich auch, was er von mir will. "Nur" kontrollieren, oder auch beschäftigt werden, Aufmerksamkeit, solche Dinge?
Wie beschäftigst Du DIch denn mit ihm? Im letzten Thread gabs doch die Suchspielidee. Macht Ihr das? Das macht Hunden großen Spaß und außerdem werden sie davon sehr schnell müde, weil seeeehhhhhr anstrengend. Du hast halt einen Jagdhund. Ich denke mit Suchen und Apportieren könntest Du ihn gut beschäftigen und sinnvoll auslasten ohne dass es Dich jetzt gerade zu sehr überanstrengen würde. Im 8. Monat schwanger geht das halt auch nicht so easy
Kann Dich denn Dein Mann nicht zusätzlich ein wenig entlasten? Es hört sich so an als würdest Du fast alles alleine machen? -
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Vielleicht nochmal zum Beschäftigen:
ich will den Hund ja ruhiger kriegen, ich will den Hund ja mit meiner Beschäftigung nicht anheizen, dafür muss ich selber auch ruhig und gelassen sein, es geht um Konzentration und das Lernen von Impulskontrolle, und das geht auch hochshwanger( wenn ich nicht grad liegen muss wegen RisikoSS)
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Huhu,
also ich finde das es sich schon arg nach Kontrollverhalten anhört wenn er dir überall hin folgt und das passt ja auch wieder dazu das er Frust nicht gut aushalten kann. Er ist ja frustriert wenn du mal die Türe schliesst und so weiter.
Finde ich allerdings für einen Rüden in dem Alter nicht ungewöhnlich.
Impulskontrolle und auch Frustrationstoleranz üben finde ich ganz wichtig, aber auf der anderen Seite sollte das nicht nur Bestandteil sein. Nämlich er sollte dabei auch noch ganz viel Spass MIT DIR und durch dich haben.Richtungswechsel beim Leinenziehen finde ich gut und auch wenn richtig angewendet sehr wirkungsvoll. Ich finde es aber sinnvoller die Leine nicht kurz zu machen sondern praktiziere das mit einer 2 m Leine.
Die Schlaufe in die Rechte Hand auf Brust höhe und mit der linken Hand fasse ich die Leine kurz, sobald mir der Zug zuviel wird lasse ich das Leinenteil in der linken Hand fallen und drehe mich nach rechts rum weg und gehe in die Richtung weiter bis der Hund wieder neben mir ist.Wenn andere Hunde kommen, dann musst du mal gucken wieviel Abstand dein Hund braucht um ruhig zu sein und die Aufmerksamkeit noch auf dir liegt. Dafür kannst du auch Leckerchen benutzen, ich weiss ja nicht ob dein Hund gelernt hat Aufmerksam zu sein und dich anzusehen.
Den Abstand kannst du dann immer weiter verringern.Das mit dem rumtigern, uiuiui das kenne ich. Wenn dem dicken nicht gepasst hat das ich gerade meine Aufmerksamkeit etwas anderem schenke ist er überall rumgelaufen und hat überlegt was er jetzt wo falsch machen kann. Er kam dann sogar mit dem Sofakissen zu mir wenn ich nicht reagiert habe.
Mein Tip - machen lassen so lange ich es ignorieren kann und er nix kaputt macht und die Teile die er nicht haben darf wegstellen.
lg -
So, mal wieder auf die Schnelle, weil ich gleich zum Kindergarten eilen muß

Das mit dem Blutbild ist ja ne Idee - man weiß ja nicht, was es alles so gibt und nicht gibt.
Ich hatte heute zwei unangenehme Erlebnisse: Vorhin war ich mit ihm in den Feldern, und auf der anderen Seite des Feldes lief eine turbulente Labrador-Gruppe ausgiebig am toben. Hat er natürlich gesehen, wollte einmal hin, ließ sich dann aber zurückrufen und anleinen, das ging alles gut. Wir sind dann an der Ackerfurche in aller Einsamkeit weiter gelaufen, es war ruhig, er kam auf jeden Pfiff sofort wieder und wurde entsprechend belohnt - plötzlich sprang 1 m neben mir ein Hase auf und rannte weg, der Hund natürlich hinterher und natürlich auch taub :/ Er hat ihn nicht bis sonstwo hin verfolgt, 50 m vielleicht und es ist auch sonst nichts passiert, - aber Stichwort Impulskontrolle, sowas wäre ja dann wahrscheinlich die Königsdisziplin
Gut er ist noch nicht so alt, das war für ihn auch das erste Mal usw., aber begeistert hat mich das auch nicht.Und ich hab grad festgestellt, daß er irgendwann in einem unbeobachteten Moment (und da er viel Mist macht, gebe ich ja zu, ihn viel aus dem Augenwinkel zu beobachten) ne Packung Lebkuchen von meinem Schreibtisch geholt hat und die letzten zwei da rausgefressen hat. Auch super.
Ich hab das Gefühl, daß er echt immer vorsätzlich Scheiße baut wenn er mich grad nicht kontrollieren kann. Aus Frust oder so.
Wegen des Suchens / Apportierens etc.: Die Suchspiele machen wir noch, alles gut, gefällt uns auch beiden. Apportieren in dem Sinne möchte ich nach dem "Dummytraining Schritt für Schritt"-Buch aufbauen und wir stecken momentan noch in dem Level fest, daß er den Dummy ein Weilchen festhalten muß. Er ist da noch ziemlich unruhig und aufgeregt. Ich würde das vielleicht auch erst mal zurückstellen, weil wir derzeit ja erst mal einige andere Dinge vorrangig zu bearbeiten haben, vielleicht ist das auch noch zusätzlich etwas zuviel?

Also Risiko-Schwangerschaft usw. habe ich nicht, das ist an sich alles kein Problem, aber ich merke derzeit selber, daß ich nicht ganz entspannt bin. Und meinen Mann könnt Ihr getrost rausstreichen, der ist wahnsinnig toll und lieb und alles, aber er hat absolut keinen Draht zu Hunden und ist auch noch nicht ein Mal mit ihm spazieren gegangen. Er tobt mal mit ihm durch den Garten, am Wochenende, aber mehr auch nicht. Er ist auch von 8 bis 20 Uhr außer Haus und promoviert derzeit - keine weiteren Ausführungen nötig, oder? ;-) Es klingt hier wahrscheinlich als sei das absolute Chaos hier, aber ganz so schlimm ist es nicht, am chaotischten ist es nur in meinem Kopf
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Ich finde nicht, dass es sich allzu chaotisch anhört, und du selbst klingst ja erstmal ziemlich reflektiert.
Ich hab den Eindruck, da kommt einiges zusammen, das " Fehlverhalten" deines Hundes, was bis zu einem gewissen Grad sicherlich noch unter" is-normal-in-dem-alter" fällt, was aber auf deine eigenen Ansprüche / gereizte Stimmung trifft, demnach kumuliert sich das dann recht schnell.
Ausserdem hört es sich für mich so an, als trainierst du nicht kleinschrittig genug. Wenn für den Hund die Tür vor der Nase schon zum Kratzen verleitet, dann muss er vielleicht erstmal in anderen Situationen Distanz lernen.
Situationen, die dir selber vielleicht gar nicht einleuchten.Bandit ist übrigens letztens innerhalb einer allgemeinen Rennattacke einem aufgescheuchten Karnickel hinterher.
Macht er sonst auch nicht, ignoriert die Teile sonst immer, aber an diesem Tag war s halt anders....so what...
deshalb zweifle ich nicht gleich an seiner Loyalität mir gegenüber
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Hallo :)
Zitat- fixieren von Spaziergängern, insbes. mit anderen Hunden
ZitatLeine ziehen, wenn anderes Interessantes naht (und nein, er wird nicht nur angeleint wenn was kommt)
ich würde bei beiden Situationen umdrehen und in die andere Richtung gehen, irgendwann wird er sich wieder entspannen und sich auf dich konzentrieren bzw. nicht mehr an der Leine ziehen. Sobald er das gewünschte Verhalten zeigt wieder umdrehen (in die Richtun des Spaziergängers oder etwas anderem Interessanten) sobald er wieder zieht oder fixiert sofort wieder umdrehen. Wenn ihr eine Gegend habt wo Hunde miteinader spielen können, kannst du ihn irgedwann damit belohnen, dass er von der Leine und spielen darf. Irgendwann wird er merken, dass er nur zu seinem Ziel kommt wenn er nicht an der Leine zieht. Wenn er gar nicht aufhört (zbsp. nach dem 20. mal umdrehen
) hat er eben Pech und ihr geht gar nicht mehr in die von ihm gewünschte Richtung sonder nach Hause oder woanders hin.Zitatgezieltes Zerstören von Dingen, wenn er alleine ist / Alleine bleiben
Zitatständiges Hinterherlaufen, wenn ich im Haushalt was mache.
ich würde sagen, dass gehört beides zusammen. Versuche mal eine gewisse Zeit lang von Raum zu Raum zu laufen, er wird dir wahrscheinlich hinterhrlaufen. (nicht Tür zu machen) WEnn nötig mache es mehrere Stunden, einfach in einen Raum rein und wieder raus, ab in den nächsten Raum, und wieder raus, Hund dabei ignorieren. So haben wir es bei unserem gemacht. Irgendwann war es ihm dann zu blöd mir ständig hinterherzulaufen und hat sich von allein auf seinen Platz gelegt. Wenn du soweit bist machst das gleiche nochmal, nur dass du dann aus dem Raum gehst in dem der Hund liegt/sich befindet. Mache dann die Tür zu und wieder auf. Mach das auch ganz oft bis dein Hund sich entspannt und nicht immer denkt du gehst o.ä. Hört sich viel an, kann aber an 2 Tagen zu schaffen sein. Steiger dann langsam die Zeit in dem er in einem Raum allein bleibt und dann kannst du mit dem allein sein beginnen, wenn du aus dem Haus gehst. Lass ihn dabei in einem Raum, wo er wenig kaputt machen kann (bei uns das Schlafzimmer), führe ein Ritual ein. Z.bsp. wenn ihr geht bekommt er einen KOng oder was er gerne mag.Dann wird er dein weggehen nicht mit etwas negativen verbinden. Laste ihn vor dem Allein bleiben gut aus (körperlich und geistig)Im Auto könntest du es ähnlich üben, steige nur kurz aus und wieder ein. steige nicht ein wenn er bellt, nzur dann wenn er kurz ruhig ist. GIb ihm einen Kauknochen zur Beschäftigung.
Dass Speil abzubrechen wenn er zu doll macht, ist denke ich richtig.Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen

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