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Kameraauswahl, Tipps zum Fotografieren - Teil II
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TanNoz -
10. November 2012 um 14:12 -
Geschlossen
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Verstehe ich das richtig, dass ich dann verschiedene Objektive dazu kaufen kann (aber nicht muss)?
Bei den Bridgekameras hast du ein fest integriertes Objektiv, was so ziemlich alles abdeckt. Von Makro bis schönem Zoom.

Wenn du was mit verschiedenen Objektiven willst, dann solltest du im DSLR-Bereich dich umsehen. Allerdings empfehle ich dir dann wirklich, dich ein wenig mit Fotografie zu beschäftigen.
Eine DSLR nur zum draufhalten und knipsen wird dir keine Freude bereiten.
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11. September 2013 um 16:40
schau mal hier:
Kameraauswahl, Tipps zum Fotografieren - Teil II - Vor einem Moment
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Wenn du was mit verschiedenen Objektiven willst, dann solltest du im DSLR-Bereich dich umsehen. Allerdings empfehle ich dir dann wirklich, dich ein wenig mit Fotografie zu beschäftigen.
Ne, das muss nicht.
Was genau ist denn dann der Unterschied zu einer Kompaktkamera? Sorry, ich bin wirklich Totallaie. -
Zitat
Ne, das muss nicht.
Was genau ist denn dann der Unterschied zu einer Kompaktkamera? Sorry, ich bin wirklich Totallaie.Mal mein Laienhaftes Statement.

Eine kleine Kompakte macht sich z.Bsp. sehr gut für Landschaftsaufnahmen. Du hast verschiedene Motivprogramme bei der dir die Kamera vorgibt, wie das Bild aussieht.
Für Bewegungsfotos gibt es zwar ein Programm bei den meisten, aber durch den kleinen Sensor rauschen die Bilder stark, wenn die Kamera die ISO hochschrauben muss um schnell zu bleiben.
Guckst du hier.
http://de.wikipedia.org/wiki/BildrauschenLass dich nie von den MP auf einem Sensor täuschen. Gerne werden die Kameras mit 14MP oder so angepriesen. Das ist zuviel für so einen kleinen Sensor und macht sich auf den Fotos bemerkbar. Eigentlich nur eine Werbemasche.
Meist sind diese Kameras in der ISO beschränkt und dementsprechend dann nicht mehr so schnell. Sobald es etwas bewölkt ist, hast du mit solchen Kameras Probleme.
Dann hätten wir die Bridgekameras.
Das ist so ein Zwischending zwischen kleiner Kompakten und DSLR.
Diese haben auch Motivprogramme, aber auch Programme um z.Bsp einige Dinge selbst zu machen.
Belichtungszeit kannst du z.Bsp. einstellen, Blende. Eben wie bei einer DSLR auch.Eine Bridgekamera hat auch einen grösseren Sensor. D.h. wenn du bei der mit der ISO höher gehst, um bei bewölktem Himmel z.bsp, trotzdem noch Bewegungsfotos zu machen, bekommst du noch ganz brauchbare.
Auch haben die Bridgekameras oft einen schnelleren Serienmodus für Bewegungsfotos.
Ich kann jetzt nicht über alle urteilen, nur über die, die ich hatte.Der Vorteil der Bridgekameras ist definitiv das fest installierte Objektiv, mit dem du sehr viel abdecken kannst.
Das geht bei einigen Herstellern bis zum 30fachen Zoom.
Und ich gehe ganz schwer davon aus, das du den Zoom für Flitzefotos benötigst.
Sie sind so ein kleines bisschen, die eierlegende Wollmilchsau, aber nicht perfekt.

Und dann hätten wir noch die DSLR.
Viele Leute holen sich eine und sind dann enttäuscht, das die Fotos schlechter sind als bei der kleinen Kompakten die sie vorher hatten. Denn hier kommen viele Dinge zusammmen.
Du hast zwar einen grossen Sensor, der definitiv das beste ist, wenn man gerade mit Schärfe-Unschärfebereich arbeiten will, aber das ist nicht alles.Bei einer DSLR ist es schon praktisch, sich mit Fotografie zu beschäftigen. Wie sich die Blende auswirkt, wie die Verschlusszeit, welchen Sensor man wählt zum scharfstellen usw. usf.
Wenn man das dann beherrscht, kein Profi ist vom Himmel gefallen, dann macht das fotografieren mit einer DSLR wirklich Spass. Wenn man sich aber nicht damit beschäftigen will, rate ich definitiv von einer DSLR ab.
Schau mal, hier hatte ich mal geschrieben, warum ich die Fujifilm empfehle.
https://www.dogforum.de/kameraauswahl-…ml?hilit=kamera
Musst ein bisschen runterscrollen.Und zum Schluss mein Lieblingssatz,
nicht die Kamera macht das gute Foto, sondern der Fotograf.
Du kannst auch aus einer kleinen Kompakten viel rausholen.
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Wenn ich mir jetzt eine neue Kompakte kaufen würde, würde ich in die Richtung
gehen. Die kann vieles automatisch (draufhalten und Auslöser drücken), aber auch vieles manuell (erst denken, dann draufhalten
), sie kann raw, und überhaupt - sie sieht verdammt gut aus (gut dass ich kein Profi bin, da kann ich mir solche Aussagen erlauben
).
Aktuell habe ich als Kompakte die Canon Powershot S90; die macht bei schönem Tageslicht ganz gute Bilder, aber sonst, naja. Ist ja auch nicht mehr die Jüngste.
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Hach, die ist aber im Preissegment schon bei den "Oberen".
So aktuell bin ich bei den Kompakten auch nicht. Ich gehe immer von den "Normalen" aus.Schnuckelig ist sie ja.
Wenn ich mich jetzt noch entscheiden müsste für eine neue Kamera, käme mir eine Sony Nex 7 ins Haus.
Alternativ der Nachfolger, wenn es dann mal soweit ist. Was hoffentlich erst in ein paar Jahren sein wird. -
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Sooo, ich hab grad ein sehr schnuckeliges Angebot gefunden und wüsste gerne eure Meinung
Gebrauchtes Canon EF 70-200mm f/2.8 L USM inkl. orig. Canon Geli um 639€
Es gibt zwar Gebrauchsspuren, allerdings stören diese angeblich überhaupt nicht
Am Freitag bin ich dort zum testen, wäre es für den Preis ok? Da es ja durchaus schon IS und IS II gibt, bin ich unsicher..aber für Tiere brauch ich den Stabi kaum oder?
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Manu, schau mal, ich habe dir mal schnell ein Foto von meinem voll gepackten 300er gemacht.
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50D mit BG
Canon EF 70-200 4L
Canon EF 50 1.8
Tamron 17-50 2.8
Yongnuo YN-560Mit dem Blitz ist der Rucksack dann aber echt sehr voll, ist mir dann schon ein ticken zu viel. Vll finde ich noch eine Möglichkeit umzupacken.
Lillith012210, wenn es technisch einwandfrei ist würde ich zuschlagen :)
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Zitat
Lillith012210, wenn es technisch einwandfrei ist würde ich zuschlagen :)
Danke
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Eben wenn du es mit deiner Camera vor Ort testen und einschätzen kannst (vielleicht auch Photos gleich auf dem Computer ansehen) und es technisch okay ist, warum nicht.
Die Geli hat ja öfter kleine Kratzer, sind auch echt empfindlich die Teile :|
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Zitat
Danke
Genau, für die meisten Tierfotos brauchst du den Bildstabi nicht

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