Spürnasen - Mantrailing Laber Thread
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Ich habe die ersten Trails immer in Wald und Feld gemacht, und zwar möglichst weglos. So orientiert sich der Hund nur an der Spur, und nicht noch an Wegen oder Strassenrändern oder andern Begrenzungen.
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6. Dezember 2012 um 13:11
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Spürnasen - Mantrailing Laber Thread - Vor einem Moment
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Hallo,
egal was man macht, man sollte bei allem darauf achten, dass man nichts zur Gewohnheit werden lässt und die Trainings immer variantenreich hält.
Laufe ich im Winter beispielsweise immer nur Trails in bewohnter Gegend, dann wird sich der Hund im Frühjahr schwer tun, wenn es dass 1. Mal wieder ins Grün geht.
Genauso verhält es sich bei Schwerpunkten wie Kreuzungen, P's oder Loops. Laufe ich ständig nur Kreuzungsbereiche, wird mein Hund dort sicher arbeiten aber dafür sind die anderen Schwerpunkte vernachlässigt worden und es gibt Probleme. Deswegen sollte man versuchen, die Trainings immer flexibel zu gestalten um diesen Umstand entgegenzuwirken.
Kreuzungsbereiche sind zudem wirklich eine Herausforderung für den Hund. Je nachdem wie groß diese ist und wie stark diese frequentiert ist, werden die Gerüche von den Autos in sämtliche Richtungen gezogen/verweht. Hier muss der Hund erstmal selektieren um herauszufinden, welche Spur nun tatsächlich die frischeste ist. Ich würde bei Anfängern dazu raten, sich zunächst an kleinen, ruhigen Kreuzungen heranzutasten. Laufe ich mit dem Hund zu früh in eine große Kreuzung hinein, kann es passieren, dass der Hund überfordert ist und dann ist es für ihn kein Spiel mehr. Man läuft Gefahr, die Motivation des Hundes zu verlieren.
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Zitat
Ich habe die ersten Trails immer in Wald und Feld gemacht, und zwar möglichst weglos. So orientiert sich der Hund nur an der Spur, und nicht noch an Wegen oder Strassenrändern oder andern Begrenzungen.
ein ganz wichtiger Punkt der hier angesprochen wird! Hunde neigen dazu, Wege oder Hauswände als "Leitung" anzunehmen. Bei Hunden, deren Spur über einen offenen Platz führt, kann man häufig beobachten, wie diese sich an einem Heckenverlauf, Hauswand oder Bordstein orientieren, statt über die offene Fläche zu gehen.
Deswegen sollte man auch immer wieder grössere Plätze nutzen und auch a-typische Abgänge wählen, die sich nicht an angelegten Wegen, Hecken orientieren, sondern wirklich querbeet führen.
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Ja also wir gehen auc sehr viel quer durch den Wald...letzte Woche hätte ich ohne Trainerin mein Auto nicht wieder gefunden :-)
Am letzten Samstag haben wir sogar einmal eine fast unbefahrene Straße überquert. Das hat meine Maus auch super gemacht.
Die Trainerin findet auch das mein Hund das total gut macht, aber letztes mal habe ich mich total schlecht gefühlt weil ich selbst gemekt habe das ich ganz viel falsch gemacht habe weil ich so aufpassen musst auf dem matschigen Waldboden.
@ windi wahrscheinlich doofe Frage aber was sind P's und Loops...sorry bin der absolute Trailneuling
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Oh ja... Bei uns gings neulich so ein Weglein lang und dann plötzlich durchs Gestrüpp nen Berg runter.. Die einzige die doof geschaut hat war ich, Jack ist super vom Weg ab. Hat mich selber sehr fasziniert, wie sehr man dazu tendiert dem Weg zu folgen ...
Vom Handy geschrieben, Buchstabendreher dürfen behalten werden

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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
ein ganz wichtiger Punkt der hier angesprochen wird! Hunde neigen dazu, Wege oder Hauswände als "Leitung" anzunehmen. Bei Hunden, deren Spur über einen offenen Platz führt, kann man häufig beobachten, wie diese sich an einem Heckenverlauf, Hauswand oder Bordstein orientieren, statt über die offene Fläche zu gehen.
Deswegen sollte man auch immer wieder grössere Plätze nutzen und auch a-typische Abgänge wählen, die sich nicht an angelegten Wegen, Hecken orientieren, sondern wirklich querbeet führen.
kann aber je nach Wind auch einfach daran liegen das sich in Hecken oder an Bordsteinkanten der Geruch gefangen hat und darum der Hund da lang geht, da sich quer über den Platz einfach weniger Geruch befindet.
ansonsten gebe ich euch recht man darf nichts zur Routine werden lassen und muss immer wieder andere Sachen machen.
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Zitat
kann aber je nach Wind auch einfach daran liegen das sich in Hecken oder an Bordsteinkanten der Geruch gefangen hat und darum der Hund da lang geht, da sich quer über den Platz einfach weniger Geruch befindet.
ansonsten gebe ich euch recht man darf nichts zur Routine werden lassen und muss immer wieder andere Sachen machen.
Natürlich.....die Partikel legen sich gerne an Kanten, Wegrändern ab, weshalb der Hund eben genau hier laufen wird. Umso wichtiger, dass man dann auch mit a-typischen Abgängen arbeitet, denn der Hund wird nur allzu schnell die Verknüpfung aufbauen, dass die Spur stets einem Weg entlang läuft - was zu einem fatalem Irrtum führt.
Besonders gut sieht man das, wenn man in städtischen Parkanlagen mal zur Löwenzahnblüte unterwegs ist. Die Flugsamen bleiben besonders gerne an Wegrändern hängen und sammeln sich dort. Nichts anderes geschieht mit den unsichtbaren Geruchspartikeln.
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Zitat
ein ganz wichtiger Punkt der hier angesprochen wird! Hunde neigen dazu, Wege oder Hauswände als "Leitung" anzunehmen. Bei Hunden, deren Spur über einen offenen Platz führt, kann man häufig beobachten, wie diese sich an einem Heckenverlauf, Hauswand oder Bordstein orientieren, statt über die offene Fläche zu gehen.
Aber liegt das nicht auch zum Teil an der Verwehung der Geruchspartikel? Je nach Wind werden die Geruchspartikel ja gegen die Wand "gedrückt", weswegen der Hund dann sich an dieser orientiert.

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Die Kreuzung ist weniger das Problem. Die eigentliche Herangehensweise der verschiedensten Philosophien machen den Unterschied sowie die permanente Beeinflussung des HF mit der Leine, da er in den meisten Fällen weiss, wo es lang geht. Ob man den Hund "hinterfragen" kann über die Leine lass ich mal dahingestellt.
Schon traurig, dass Trainer ohne Erfahrung das gleiche Geld nehmen, wie Trainer mit Erfahrung.
Bezüglich der Verwehungstheorien: Auch hier gibt es die unterschiedlichsten Denkansätze. Ich für meinen Teil lasse meinen Hund recht motiviert arbeiten und er zeigt das Ablaufen von Randbereichen in keinsterweise. Vielmehr sind die Hinweise über das schwächer werden des Scents ein wichtiger Punkt für mich als Unwissenden. So kann ich mir den Verlauf der Spur verdeutlichen und mit den Rückschlüssen dem Hund die passenden Hilfestellungen geben.
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Hallo Fories,
unser Freitagstraining ist leider ausgefallen. Das Schneetreiben war bei uns so dicht, dass die Autofahrt echt leichtsinnig gewesen wäre.
So sind wir halt zuhause geblieben und hatten schon etwas früher als erwartet Wochenende ;-)
Dafür sind wir heute ausgiebig im reichlich vorhandenem Neuschnee gestapft - unsere Hunde hatten ihren Spaß
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