• er sieht Dich jetzt schon als Bezugsperson, wenn er immer Augenkontakt zu Dir hält, und das ist doch schonmal ein super Anfang, vielleicht kannst Du auf den Gassirunden schonmal ein Seilchen oder irgendein spielzeug mitnehmen, und mit Ihm draussen ein bisschen spielen, wenn er es toll findet, wird er es auch in der Wohnung toll finden, so kannst Du Ihm vielleicht die Wohnung ein bisschen "näher bringen"

  • Nur am Rande.. Nicht enttäuscht sein o.ä., wenn der Hund nie 'normal' wird. Auch Hunde haben ihre Grenzen. Mein einer hier hat so nen Mist nur 2 Jahre mitgemacht und der wird definitiv nie so werden, wie man sich normale Hunde vorstellt.

  • Zitat

    Kurze Frage hätte ich da noch:

    Ich war gerade gassi mit dem Kleinen und mir ist aufgefallen dass er sich immer zu mir umdreht.
    Als würde er schauen ob ich noch da sei. Manchmal flitz er ein Stück nach vorne guckt dann zu mir und flitzt ganz schnell wieder zu mir :-))))(alles an der Leine) Beim gassi gehen hat er den Schwanz immer oben und verhält sich ganz anders als hier in der Wohnung.

    Gib ihm immer ein Leckerli wenn er so zu dir kommt. So kannst du das an dir orientieren unterstützen. Namen sagen und Leckerli rein ;)

    Wenn er draußen irgendwas anbellt, dann versuch die Distanz zu vergrößern (ruhig bleiben dabei, nicht hektisch werden) oder nimm den Hund hinter dich oder zwischen die Füße. Das gibt Sicherheit und du zeigst dem Kleinen damit, dass du die Situation im Griff hast und ihn beschützt.

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