"Pottkieker"-Kochen für Hunde Teil II
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Audrey II -
17. September 2012 um 08:38 -
Geschlossen
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Ich koche ja nun brav mit, aber hier bekomme ich temporär immer mehr Angst
Immer, wenn ich denke jetzt wird schon alles stimmen, kommt eine (für mich) neue Erkenntnis, das ist schädlich, dieses, jenes, zu viel, zu wenig, das Einzige, was ich ausgerechnet habe ist die Calziummenge. Gemüse liefert doch keine (ausreichenden) Vitamine (warum bastel ich denn immer toll verschiedenes Zeuch zusammen?) , KH aufgequollen auswiegen , .... isch geh kaputt.
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Also für Benny war es eindeutig zuviel. Mein Hund lässt ansonsten nicht mal einen Krümel übrig. Zur Sicherheit wird lieber noch 2 mal zum Napf gegangen damit ja nix übersehen wird :D.
Und keine Ahnung ob Zufall oder nicht, aber nach der großen Menge an Hirsebrei am WE , war heute wieder Schleim am Kot
Ansonsten hätte ich aber noch eine andere Frage.
Eine Freundin von mir will ihre Hündin jetzt auch bekochen :D. Die Hündin hat leichtes Übergewicht
und ein Kilo soll runter. Ist auch ein JRT.
Wie stellt man da die Mahlzeit denn am besten zusammen? Gleich nur mit 2% anfangen, fettarmes Fleisch, keine KH? Oder wie oder was?
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Zitat
Man rechnet doch 50 mg Natrium pro kg Körpergewicht. 1 g Salz enthält 400 mg Natrium. Benny müsste also bei 6,5 kg ( 325 mg Natriumbedarf) etwas weniger als 1g Salz pro Tag bekommen. Soll ich ihm wirklich fast 1 g Salz geben? Denn in den Nahrungsmitteln selber ist ja auch Natrium.
Ashley sollte mit damals 34Kg pro Tag zwischen 2,5- 4g Jodsalz( je nach Futterkomponenten) bekommen.
Zur Orientierung:
1 Prise Kochsalz = 0,04g
1 Messerspitze = 0,25
1 gestrichener TL = 5g
1 EL = 15gIch füttere auch Salz, aber nicht täglich einen Teelöffel! Dosen, Trofu, Mineralmischungen, bestimmte Nahrungsmittel (z.B. Schafs/Ziegenkäse) enthalten noch zusätzlich Natrium und insofern würde ich die Salzmenge moderat gestalten.
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Ich geb halt immer eine Prise Salz dazu.
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Zitat
Wie stellt man da die Mahlzeit denn am besten zusammen? Gleich nur mit 2% anfangen, fettarmes Fleisch, keine KH? Oder wie oder was?Hm.....diese Fragen zu beantworten, erfordert mehr Infos über den Hund
Ein Hund, der abnehmen soll, darf nicht hungern(....frisst sonst wirklich Alles von der Straße, klaut usw.). Für den Moppel gilt:
Fettarmes Fleisch wie Geflügel oder Fisch
Kartoffeln und Gemüse statt Nudeln und Reis
Eine gewisse Menge an hochwertigen Fetten ist unentbehrlich! Lieber ein gutes Pflanzenöl statt tierisches Fett.
Rohfaserration für die Sättigung z.B. Weizenkleie ( bei Verträglichgkeit)
Schluß mit fetten Schweineohren o.ä.
Schluß mit Dauerberieselung von kalorienreichen Leckerlis( gekochte Möhrenscheibchen tun`s auch*grins*)
Mehr Bewegung! -
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Zitat
Ich habe mir es durchgelesen aber leider nicht verstanden!
Könntest du mir das für Blondeübersetzten was man dann meiden sollte?!
kurz zusammengefasst: Die Mediziner kritisieren, dass es sich bei bei der " ketogenen Krebsidät" um keine echte ketogene Diät, ( 90% Fett, 8% Eiweiss, 2% Kohlenhydrate) handelt , sondern um eine “Fett-Tierprotein-Mast bei die angestrebte Ketose oft nicht erreicht wird. Die Ketose ist das Ergebnis eines Mangels
an verfügbarer Glukose in den Zellen, wie z.B. beim Diabetiker, Fasten oder Verhungern.
Sie behaupten dass eine fettlastige Ernährung Krebs sogar fördert, weil die Fettsäuren für die
Krebszellen " optimale Energiequellen " sind.
Ausschl.tierische Produkte und Fette führen zu einer höheren Insulinausschüttung als komplexe Kohlenhydrate. ( durch Untersuchungen belegt).
Tierisches Protein wird nicht nur in der Leber, sondern auch in den Krebszellen zu Glukose verarbeitet.
Tierisches Protein enthält ausserdem Säuren und Ammoniak ( Harnstoff), was letztlich zu schweren Stoffwechselproblemen führen kann, insbesondere für die Leber , Bauchspeicheldrüse und Nieren.Kurzum: Die Insulinausschüttung ist wesentlich komplexer als viele Ernährungsexperten glauben.
Auch Frau Dillitzer schreibt in ihrem Buch, dass eine kohlenhydratarme/freie Ernährung zur Insulinresistenz führen kann, weil die Bauchspeicheldrüse mit dieser Ernährungsform einfach überfordert ist. -
Danke, mit diesen Infos hat meine Freundin doch schon mal einige Anhaltspunkte.
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So nachdem die Sabrina ( Baghira) und ich ja total verunsichert sind (wegen Getreide roh oder gekocht abwiegen) habe ich mal gegoogelt.
Ich finde nur Beiträge das man die Menge des KH- Anteils erst nach dem kochen oder quellen abwiegt.
Dann hab ich bei LL angerufen. Auch dort die gleiche Info. Sowohl die Getreide- als auch die Gemüseflocken nach dem quellen lassen abwiegen.
Dann hab ich noch bei Futtermedicus angerufen. Dort sagte man mir so wie es auf der Dose steht ist es richtig. Das Kochgewicht vom Reis zählt, nicht das Rohgewicht. Und wenn ich z.B. Reisflocken verwende und 100g KH- Anteil brauche dann soll ich 25g Flocken roh auswiegen, mit Wasser übergießen und habe nach dem quellen die Menge die ich brauche: 100g Reisbrei.
So und jetzt rätsel ich wieder: Was stimmt denn nun?
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Zitat
Dann hab ich noch bei Futtermedicus angerufen. Dort sagte man mir so wie es auf der Dose steht ist es richtig. Das Kochgewicht vom Reis zählt, nicht das Rohgewicht.
Hat dir die Dame auch erzählt, nach welcher Methode sie den Reis kocht bzw. wieviel Wasser auf 100 g Reis kommt?
Ich koche Reis grundsätzlich immer im Verhältnis 1:5 / 1:6, damit er für Hund besonders gut verdaulich ist. Die Waage zeigt nach dem Kochen ca.600- 700 g gekochten Reis .
Andere kochen den Reis im Verhältnis 1:3 , andere 1:4.
Bei rohen oder gekochten Kartoffeln brauchst du diese Feinheiten nicht beachten.
Deshalb ist das Rohgewicht entscheidend und nicht das Kochgewicht. Egal, was die Damen und Herren Futterexperten sagen.
Auch in alten Hundeernährungsbüchern wird grundsätzlich vom Rohgewicht ausgegangen, weil nur so, der Energiebedarf optimal berechnet werden kann. - Vor einem Moment
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