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Preis beim VDH-Züchter
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Hier im Forum ist ja der Grundtenor, dass der Preis beim VDH-Züchter gerechtfertigt ist im Gegensatz zu Vermehrer/"Hobbyzüchter". Allerdings frage ich mich ehrlich gesagt schon jedes mal, WIE genau diese Rechtfertigung aussieht.
Nehmen wir mal nen Labrador (da gibt es ja massig "Billigkonkurrenz"). Preis pro Welpe zw. 1000 und 1500€. Was ich so gefunden habe, liegt die Wurfgröße meist wohl so bei 7, können auch gut mehr sein, aber wenn man mit 7 rechnet, dann sind das ja Einnahmen pro Wurf von 7000 - 10500€.
Kann mir jemand (mit Zahlen) sagen, was bitte an einem Wurf 7000€ oder gar 10000€ kostet, dass das ja angeblich nur kostendeckend ist? Ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass da nicht ordentlich was über bleibt.
Dinge wie HD-Röntgen, Prüfungen vor Aufnahme ins Zuchtbuch etc. sind ja Posten, die man nicht immer wieder hat, also sich auf die ca. 3 Würfe pro Hündin verteilen.Die Aufzucht kann beim Hobbyzüchter ohne Papiere ja genauso sein, aber trotzdem wird immer davon abgeraten und darauf gepocht, die höheren Kosten wären gerechtfertigt.
Ich bin schon sehr gespannt auf eure Antworten!
PS: ich will keinen Streit darüber, ob Vermehrer gut oder schlecht sind oder VDH... Ich will nur Zahlen wissen, was genau die hohen Preis beim Züchter rechtfertigt. Immerhin sind ja die Hunde teurer als viele Fohlen, und hat man ja weit höhere Kosten als für die "Entstehung" und Aufzucht eines Hundewelpen.
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12. September 2012 um 19:12
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Preis beim VDH-Züchter - Vor einem Moment
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Schaue dich mal auf einigen Züchter-Seiten um. Google einfach mal. Egal welche Rasse. Manche Züchter haben ihre Kosten genau aufgelistet
Ich habe damal was schönes bei einem Chi-Züchter gelesen. (Weiß die Homepageadresse aber nicht mehr) -
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Zitat
Immerhin sind ja die Hunde teurer als viele Fohlen, und hat man ja weit höhere Kosten als für die "Entstehung" und Aufzucht eines Hundewelpen.
Keine Ahnung was für Pferdezüchter du kennst und von welcher Rasse du sprichst. Bei allen mir bekannten Züchtern bekomme ich für 1.000 Euro vielleicht das Ohr eines Fohlens (außer es 'taugt nichts').. Ein Bekannter von mir hat z.B. nen Absetzer für einen 5-stelligen Betrag verkauft

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wie sieht es da eigentlich bei deckrüden aus? das müsste doch dann wiederum ziemlich rentabel sein, oder?
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
wie sieht es da eigentlich bei deckrüden aus? das müsste doch dann wiederum ziemlich rentabel sein, oder?
Nur bei vereinzelten Moderüden. Die allermeisten decken vielleicht ein- oder zweimal im Leben, das schlägt die Kosten nicht raus. -
und noch eine andere frage: wie kommen die preisdifferenzen beim kauf von welpen unterschiedlicher rassen zustande? wieso kostet ein schäferhund weniger als ein australian shepherd?
natürlich verdient ein züchter an seinen welpen (wenn nicht gerade alles erdenkliche "schief" läuft)! warum sollte er auch nicht, ist ja ne menge zeit-, arbeits- und nervenaufwand. ich frage mich nur, warum das immer so vehement abgestritten werden muss
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Zitat
Nur bei vereinzelten Moderüden. Die allermeisten decken vielleicht ein- oder zweimal im Leben, das schlägt die Kosten nicht raus.was echt.. habe gestern pedigree dogs exposed, den zweiten teil, gesehen. da zeigten sie boxer und cavalier king charles spaniel champions (kranke ._.), die um die 800 nachkommen gezeugt hatten. so ein rüde hat ja dann mindestens 100 mal gedeckt.
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Ich kenne viele VDH- Züchter die für den passenden Rüden ins Ausland fahren. Der Rüde meines Hundes stand in Dänemark. Dann werden die Tiere mehrfach Tä untersucht, gechipt, geimpft und mehrfach entwurmt. Vom hochwertigem Futter rede ich mal gar nicht. Was an laufenden Kosten noch ist, ist auch nicht zu vergessen, es sind zwar keine so hohen Beträge, aber es summiert sich doch (z.B. Decken, Spielzeuge, Wasser, Putzzeug...). Von Prüfungen, Ausstellungen etc hast du ja bereits geschrieben. Muss mal schaun, kannte auch schon Züchter, die die Kosten aufgelistet haben... werde mal suchen!
Ein Zuchtrüde rentiert sich nur dann, teilweise, wenn es Leute gibt, die an ihm Interesse haben und dass ist gar nicht so einfach. Ich kenne Rüden mit Topwerten, Prüfungen etc. die bis zu ihrem Tod nie gedeckt haben.
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Auch VDH-Züchter dürfen mit der Zucht Geld verdienen. Das ist nämlich gar keine Schande.
Nun nehme man aber mal den Ramschpreis für einen Vermehrer-Labrador aus den bekannten Internet-Portalen. Man bedenke weiters, dass es hier wirklich NUR ums Geschäft, sprich Geldverdienen, geht. Die Marge muss also hoch angesetzt werden. Und man überlege dann, wieviel dort eigentlich in die Welpen und Zuchthunde noch investiert wurde.
Und gerade bei einer Rasse, die doch "anfällig" für HD ist, wäre ich da gaaaaanz vorsichtig, ob vorne gespart nicht hinten rausgeschmissen ist. - Vor einem Moment
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