Dieses missratene Objekt von Hund!!!!
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Ja, bei kleinen leichten Hündinnen geht Agi noch. Aber du wirst an Burlis Galoppsprüngen wahrscheinlich schon bemerkt haben, wie trampelnd die klingen... ;-) Auf Dauer auf nem engen Agi Pacours macht das so einen Hund bei immerhin 60cm Hürden kaputt...
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Hi,
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Dobi und Agi - das ist nicht so das Wahre. Aber Obedience oder Rallye Obedience wären doch prima.
Meine Lilo schreit übrigens nur so, weil sie ja nicht hinterher rasen darf
Also mit Vorwarnung hat das nix zu tun. Allerdings hab ich in all den Jagdhund-Jahren doch ein geschultes Auge und erkenne sehr früh, wenn's heikel werden könnte.Eine weitere Möglichkeit für Dich wäre das Training einer Anzeige, wenn er auf eine Fährte stößt. Ähnlich dem Vorstehen. Aber wenn er gerne ein wenig stöbert, würde ich's erstmal mit dem Suchspiel probieren.
Noch eine Anmerkung zu den jagdlich ausgebildeten/geführten Hunden: Ich bekomme ja oft zu hören, dass Beagles ja per se nicht zu erziehen bzw. jagdlich zu kontrollieren seien. Und genau das bestreite ich. Wenn man sieht, wie diszipliniert die Meuten vor dem Start sind, dann sieht man auch, dass es sehr wohl möglich ist, sie zu kontrollieren. Solange sie noch nicht am Hetzen sind

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Richtig! Natürlich sind Beagle auch zu erziehen. Hab viel Kontakt zum Beagleclub und einige von denen laufen auch bei uns Turniere mit. Selbst die Unterordnung läuft bei einigen mehr als beachtlich!
Ein Meutehund wäre aber sicher nochmal anders zu diskutieren als ein Jagdgebrauchshund. Wobei natürlich auch Beagle zu Jagdbebrauchshunden ausgebildet werden können. Aber das sind dann wohl wieder Diskussionen, die nicht in Burlis Thread gehören... -
Zitat
Dobi und Agi - das ist nicht so das Wahre. Aber Obedience oder Rallye Obedience wären doch prima.
Meine Lilo schreit übrigens nur so, weil sie ja nicht hinterher rasen darf
Also mit Vorwarnung hat das nix zu tun. Allerdings hab ich in all den Jagdhund-Jahren doch ein geschultes Auge und erkenne sehr früh, wenn's heikel werden könnte.Eine weitere Möglichkeit für Dich wäre das Training einer Anzeige, wenn er auf eine Fährte stößt. Ähnlich dem Vorstehen. Aber wenn er gerne ein wenig stöbert, würde ich's erstmal mit dem Suchspiel probieren.
Noch eine Anmerkung zu den jagdlich ausgebildeten/geführten Hunden: Ich bekomme ja oft zu hören, dass Beagles ja per se nicht zu erziehen bzw. jagdlich zu kontrollieren seien. Und genau das bestreite ich. Wenn man sieht, wie diszipliniert die Meuten vor dem Start sind, dann sieht man auch, dass es sehr wohl möglich ist, sie zu kontrollieren. Solange sie noch nicht am Hetzen sind

ja ich bin recht dankbar, dass man mir gesagt, hat, dass für einen schweren großen Hund Agility nicht das richtige ist. Vor allen Dingen, weil er Gefahr läuft so "aufzudrehen". Da bin ich mit Obedience wohl eher auf der richtigen Spur. Wir werden sehen wohin uns der Weg noch führt. Ich werde mich auf alle Fälle in der Hundeschule hierzu beraten lassen.
Wenn Burli Wild sichtet oder in der Luft mit der Nase wahrnimmt, reagiert er immer mit Vorstehen. Das hat er im Prinzip schon immer gemacht. Wenn er das tut, lasse ich ihn absitzen. Ich hoffe ich mache es richtig so. Für mich ists wichtig, dass er sich noch "unter Kontrolle" hat.
Wenn er eine Fährte am in der Nase hat, wird er total aufgeregt und rennt schnüffelnd herum.
Dies gilts nun zu verbessern. Aber wie mache ich das? -
Wenn er von sich aus das Vorstehen anbietet, dann würde ich das einfangen und festigen. Vielleicht kannst Du das auch für die Anzeige einer Fährte aufbauen.
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Übrigens waren wir gestern wieder unter "erschwerten Bedingungen" unterwegs...leider gings zeitmäßig nicht anders.
Es war ca. 19 Uhr und schon recht dämmrig. Burli und ich waren auf einer unserer übrigen Spaziergehstrecken (Wald und Wiese) unterwegs. Natürlich rennt da auch das eine oder andere Reh herum.
Burli war ziemlich angespannt. Das lag aber an der einbrechenden Dunkelheit. Er ist dann immer sehr aufmerksam und beobachtet sehr genau.
Jahreszeitentypisch sammeln sich nun Vogleschwärme. Burli blieib beim Anblick derer stehen. Ich ließ in Absitzen, zusehen und wir gingen weiter, als er wieder ruhiger war.
Auf der Wiese angekommen, habe ich ihn ins Platz verwiesen und ihm sein Spielzeug versteckt. Er liebt das und kanns kaum erwarten wenn er es suchen darf.
und hier meine erste Frage, wenn sein Spielie nach einer Weile schnüffeln nicht findet. Schaut er mich an und bittet sozusagen um Hilfe. Ich zeig immer in die Richtung wo das Spielie liegt (ich möchte ja dass er ein Erfolgserlebnis hat) und er ermuntere ihn dann dort zu suchen. Auf diese Hilfe hin findet er es dann recht rasch und kommt Beute schüttelnd auf mich zu gerannt, weil er weiß dass er dafür mit einer Runde Zerren belohnt wird. Ist das ein sinnvolles Spiel? darf ich ihm Helfen wenn er es nicht findet?Das ganze wiederholen wir ca. 5 Mal bis ich merke, dass er nicht mehr so heiß drauf wird. wir liefen an der Schlepp weiter bei jeder freiwilligen Kontaktaufnahme belohnte ich Burli mit Zerren. Das ist ihm glaub ich mehr wert als ein Leckerli, da er nicht der übertrieben große Esser ist. Er suchte oft den Kontakt zu mir und blickte oft um. Er wurde aber auch zunehmend unruhiger. Vögel kamen aus dem maisfeld geflogen, Vogelschwärme und Krähen über uns....schwere Situation für ihn. Aber er blieb stehen, ich ließ ihn sitzen und weiter gings. Die einbrechende Dunkelheit tat ihr übriges. Als ich merkte, dass es jetzt wohl ausgereizt ist, hab ich ihn an die normale Leine mit 2 m Spielraum genommen. Er wurde wieder entspannter und wir joggten zusammen in Richtung Heimat....
ich war zufrieden mit ihm. Keine Stöberei, da ich aufgeregtes Schnüffeln sofort mit "nein" und "komm" unterbunden habe. Nur einmal, aber er nahm den Blickkontakt wieder zu mir auf....
ich hoffe wir sind auf dem Richtigen Weg
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Zitat
Wenn er von sich aus das Vorstehen anbietet, dann würde ich das einfangen und festigen. Vielleicht kannst Du das auch für die Anzeige einer Fährte aufbauen.
ok...und wie mach ich das?

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Zitat
Übrigens waren wir gestern wieder unter "erschwerten Bedingungen" unterwegs...leider gings zeitmäßig nicht anders.
Es war ca. 19 Uhr und schon recht dämmrig. Burli und ich waren auf einer unserer übrigen Spaziergehstrecken (Wald und Wiese) unterwegs. Natürlich rennt da auch das eine oder andere Reh herum.
Burli war ziemlich angespannt. Das lag aber an der einbrechenden Dunkelheit. Er ist dann immer sehr aufmerksam und beobachtet sehr genau.
Jahreszeitentypisch sammeln sich nun Vogleschwärme. Burli blieib beim Anblick derer stehen. Ich ließ in Absitzen, zusehen und wir gingen weiter, als er wieder ruhiger war.
Auf der Wiese angekommen, habe ich ihn ins Platz verwiesen und ihm sein Spielzeug versteckt. Er liebt das und kanns kaum erwarten wenn er es suchen darf.
und hier meine erste Frage, wenn sein Spielie nach einer Weile schnüffeln nicht findet. Schaut er mich an und bittet sozusagen um Hilfe. Ich zeig immer in die Richtung wo das Spielie liegt (ich möchte ja dass er ein Erfolgserlebnis hat) und er ermuntere ihn dann dort zu suchen. Auf diese Hilfe hin findet er es dann recht rasch und kommt Beute schüttelnd auf mich zu gerannt, weil er weiß dass er dafür mit einer Runde Zerren belohnt wird. Ist das ein sinnvolles Spiel? darf ich ihm Helfen wenn er es nicht findet?Das ganze wiederholen wir ca. 5 Mal bis ich merke, dass er nicht mehr so heiß drauf wird. wir liefen an der Schlepp weiter bei jeder freiwilligen Kontaktaufnahme belohnte ich Burli mit Zerren. Das ist ihm glaub ich mehr wert als ein Leckerli, da er nicht der übertrieben große Esser ist. Er suchte oft den Kontakt zu mir und blickte oft um. Er wurde aber auch zunehmend unruhiger. Vögel kamen aus dem maisfeld geflogen, Vogelschwärme und Krähen über uns....schwere Situation für ihn. Aber er blieb stehen, ich ließ ihn sitzen und weiter gings. Die einbrechende Dunkelheit tat ihr übriges. Als ich merkte, dass es jetzt wohl ausgereizt ist, hab ich ihn an die normale Leine mit 2 m Spielraum genommen. Er wurde wieder entspannter und wir joggten zusammen in Richtung Heimat....
ich war zufrieden mit ihm. Keine Stöberei, da ich aufgeregtes Schnüffeln sofort mit "nein" und "komm" unterbunden habe. Nur einmal, aber er nahm den Blickkontakt wieder zu mir auf....
ich hoffe wir sind auf dem Richtigen Weg
ich freu mich übrigens echt über jeden Tipp! ich probier alles aus was man mir rät

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