Dieses missratene Objekt von Hund!!!!

  • Zitat

    Ich bin ja mit 2 Jagdaffen gesegnet :-)

    Dein Training, wie Du es beschrieben hast, finde ich super. Außer dem Fehlen der Handschuhe ;) Und ich denke, Du hast in an dem Tag einfach auch überfordert. Irgendwann ist das Maß halt voll für den Hund, dann kann er sich nicht mehr zusammen reißen.

    Wenn meine eine wirklich interessante Spur aufgenommen haben, dann interessieren die sich auch nicht mehr für ein Spieli oder ein hingehaltenes Leckerlie. Darum hab ich mir was anderes ausgedacht: Ich rufe mein Signalwort und schmeiße kleine Futterbröckchen direkt zu ihnen hin. So mehr oder minder über ihre Köpfe. Dann kommt das Suchkommando. Dadurch, dass die Futtersuche ja auch mit Stöbern zu tun hat, lassen sie sich gut drauf ein.

    Mantrailing mache ich auch mit beiden. Sie lieben es! Trotzdem zeigen sie beim normalen Spaziergang natürlich weiterhin Interesse am Jagen.

    ja, dass ich ihn überfordert hab, das ärgert mich selber...ich habs im prinzip schon kommen sehen. Aber mei...learning by doing.
    deinen trainingstipp versuch ich auch mal, ich hoff er steigt daruf ein... Anfangs muss ich wohl mit blutigen steaks werfen :D

    die jagerei wird uns wohl noch eine weile...bzw. bis Burli alt und arthrotisch ist :p verfolgen

  • Ja, der Jagdtrieb ist halt da. Nun, es gibt Schlimmeres ;)

    Meine Hündin ist viel ärger drauf als der Rüde. Der hat das Suchspiel schnell angenommen. Sie hat einige Zeit gebraucht. Nimm am Anfang was, was richtig doll riecht. Und wirklich kleine Stückchen, dafür viele, damit das Monster auch was zum Suchen hat.
    Meine Hündin hat früher bei Wildsichtung immer geschrien, als ob sie gerade abgestochen würde. Ansprechbarkeit war da gar nicht zu erwarten. Mit dem Suchspielchen hat sich auch das mittlerweile gelegt. Sie kann sich halt einfach abreagieren.

    Beim Mantrailing geht die ja mittlerweile über jede Wildspur drüber als gäb's die gar nicht. Aber auf dem Rückweg zeigt sie mir dann alle an - so nach dem Motto "guck mal, da wär's ja eigentlich auch interessant gewesen" ;)

  • Zitat

    Ja, der Jagdtrieb ist halt da. Nun, es gibt Schlimmeres ;)

    Meine Hündin ist viel ärger drauf als der Rüde. Der hat das Suchspiel schnell angenommen. Sie hat einige Zeit gebraucht. Nimm am Anfang was, was richtig doll riecht. Und wirklich kleine Stückchen, dafür viele, damit das Monster auch was zum Suchen hat.
    Meine Hündin hat früher bei Wildsichtung immer geschrien, als ob sie gerade abgestochen würde. Ansprechbarkeit war da gar nicht zu erwarten. Mit dem Suchspielchen hat sich auch das mittlerweile gelegt. Sie kann sich halt einfach abreagieren.

    Beim Mantrailing geht die ja mittlerweile über jede Wildspur drüber als gäb's die gar nicht. Aber auf dem Rückweg zeigt sie mir dann alle an - so nach dem Motto "guck mal, da wär's ja eigentlich auch interessant gewesen" ;)

    Tja Burli schweigt und genießt...und fetzt dann los. da kannst du dich ja fast glücklich schätzen, dass deine dich vorgewarnt hat.
    ich tröste mich immer damit, dass es bei einem jagdhund bestimmt viel viel schlimmer wär...wobei ich mich schon frage ob Burli nicht zum jagdhund ausgebildet werden könnte :???:

    du hast 2 Beagles wenn ich mich nicht täusche?

    ich hoffe nur es wird nicht schlimmer mit ihm. wenn der nur noch seine nase in am boden hat...na mahlzeit

  • Man kann nahezu jeden Hund zum Jagdhund ausbilden. Die Ausbildungsart muss nur jeweils angepasst werden. Eine Frau aus meinem Bekanntenkreis hat tatsächlich gezielt einen Bordercollie geholt um ihn jagdlich auszubilden und zu führen. Er ist mittlerweile "fertig" ausgebildet und seit Anfang letzten Jahres im jagdlichen "Einsatz"...

  • Kurz OT: Wenn man einen Hund ausbildet, um ihn jagdlich zu führen, dann muss man ihn auch jagdlich führen können! Und ein Hund, der jagdlich geführt wird, darf auch nicht "einfach so" losjagen.

    LG Kerstin

  • oh ich wollte nicht für missverständnisse sorgen...

    Burli soll trotz seines Jagdtriebes nicht in irgendeiner Form jagdlich ausgebildet werden. Ich "brauche" das nicht und hab auch keine Ahnung davon.

    Wir machen jetzt gerade unseren Hundeerziehungskurs für die Vorbereitung der BH im nächsten Frühjahr. Zwischendrin noch etwas Flyball.

    aber nach der BH möchte ich mal sehen und mich informieren zu was mein Bub denn geeignet ist und wir beide dran Spass haben.
    Fährtenarbeit ist wohl eine Option.

    ich dachte auch schon an obidience oder agility. Jedoch schadet Burli etwas körperbeherrschung und kontrolliertes gemäßigtes Arbeiten bestimmt nicht und ich tendiere zum Obidience....wobei Agility bestimmt mehr Spass macht. ;)
    unsere Hundeschule bietet auch Rettungshundeausbildung an...aber das ist ein langer Weg und für diese Ausbildung werden nicht alle einfach so mal zugelassen. ich weiß nicht ob ein Dobermann aufgrund seines temperaments dazu eignet. Wohl ein Grenzfall

    Der Klassiker bei den Dobermännern ist natürlich der Schutzdienst. Auch etwas wo ein Hund mit ausgeprägtem Beutetrieb voll auf seine Kosten kommt...aber dieses Ausbildung muss wirklich top durchgeführt werden....

    ...mal sehen.... :smile:

  • Ich hatte schon verstanden, dass Burli nicht jagdlich ausgebildet werden soll. War nur ne Info an der Seite...
    Für Agility wird der Burli wohl zu groß und schwer sein. Also mit Hinsicht auf die Gesundheit... Ich mache das sehr sehr selten mal mit, aber mit niedrigeren Hürden. Und die Tunnel sind auf Dauer auch sehr belastend, da der Hund mehr oder weniger kriechend durch muss (60cm Durchmesser).

  • Zitat

    Ich hatte schon verstanden, dass Burli nicht jagdlich ausgebildet werden soll. War nur ne Info an der Seite...
    Für Agility wird der Burli wohl zu groß und schwer sein. Also mit Hinsicht auf die Gesundheit... Ich mache das sehr sehr selten mal mit, aber mit niedrigeren Hürden. Und die Tunnel sind auf Dauer auch sehr belastend, da der Hund mehr oder weniger kriechend durch muss (60cm Durchmesser).

    ach ja...wegen dem Leckerliwurf....
    ich kanns versuchen. Aber Burli ist kein verfressener Beagle....eher das Gegenteil.....
    aber probieren geht über studieren. ich sollt eine riesen Wasserpistole dabei haben... vielleicht bringt ihn ein spritzer wasser aus dem Konzept...
    :D

    daran hab ich noch gar nicht gedacht, dass Burli zu groß und zu schwer sein könnte.
    es werden Dobermann-Hündinnen öfters mal zum Agility eingesetzt. aber Burli wird eine Endgröße von ca. 74 cm und 40-50 kg erreichen.
    Ich weiß nicht ob da so stürmische Sprüunge allzu gut für ihn sind.... :???:

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