Hund ignorieren....
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Den Hund ignorieren bringt nicht viel, wenn man in Gedanken trotzdem immer beim HUnd ist so nach dem Motto: ICh muss ihn ignorieren, ich darf ihn nicht angucken, ich draf ihn nicht streicheln etc
Bleib bei Dir in Deinen Gedanken und bei dem was Du tust.
Wenn er anfängt eins drauf zu setzen, kann es helfen, den Hund aus dem Zimmer zu befördern (kommentatlos und ohne viel tamtam).
Wie bist Du überhaupt auf den Gedanken zu kommen, Deinen Hund zu "ignorieren"?LG Kerstin
Weil er sich wie der Chef benimmt..und ich ihn wirklich sehr betuddel...das sagen schon andere leute zu mir
"barney hier Barney da...vergiss nicht du hast auch ein Kind und einen Mann"
und jaa es ist wirklich so....
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Der Hund muss ja nicht dauernd im selben Raum mit einem sein...
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Zitat
Der Hund muss ja nicht dauernd im selben Raum mit einem sein...
er latscht mir aber ständig nach..und schläft dann dort wo ich bin,
Auch wenn ich mein eigenes Ding mache...Spüli ausräumen, Wäsche aufm Balkon oder in die wanne gehen..er ist immer dabei.
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Hund in anderen Raum bringen, Tür zu machen...
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Ich ignoriere so ein verhalten und belohne dann das ruhig sein.
Wenn es zu schlimm wird kann ich auch mal zwei Tage darauf verzichten meinem hund zuneigung zu schenken.
Bei uns hilft es
gesendet von meinem Handy ;-)
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Zitat
Hund in anderen Raum bringen, Tür zu machen...
und ningeln lassen?
ich hab schiss das ich mir damit das allein bleiben versaue...denn das funktioniert prima..Kann es über Handy abhören..es ist still und nix zerstört wenn ich Heim komme
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Dann musst Du wie von anderen Membern schon erwähnt, einfach an Dir arbeiten, nicht am hund
Streichel ihn NIE, wenn er sich zu dich legt.
Lass ihn grundsätzlich ablegen, wenn Du den Raum verlässt.
Nur wenn DU es willst, sag ihm : komm mit
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Bei mir war das Problem eher draußen. Und ich neige auch heute noch in der Bahn dazu, mit meinen Hunden zu "plaudern".
Ich hab mir dann Kopfhörer aufgesetzt und Musik gehört. Mich quasi "abgelenkt" und anders beschäftigt!
Thema hinterlaufen:
Hoover hat das nie gemacht. Lolek neigt schon dazu. Wenn er das macht und mich damit nervt, dann binde ich ihn entweder an seinem Platz an oder er kommt ins Schlafzimmer. Da hab ich ein Kindergitter. Damit ist er nicht komplett "weggesperrt", aber er kann mir nimmer nachlaufen.
Interessanterweise kommt er v.a. dann ruckzuck zur Ruhe, wenn ich ihn anbinde. Ein Seufzer... und 30 Sekunden später schnarcht er. Habe das Gefühl, es ist für ihn erleichternd, wenn ich ihm diese "Aufgabe" abnehme.
Und ich muss v.a. nicht mehr daran denken, ihn zu ignorieren.
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Vermutlich gibt es in eurem Zusammenleben noch mehr Situationen, wo es dein Hund an der nötigen höflichen Distanz fehlen läßt. Wie kommt er damit klar, wenn er nicht im
Mittelpunkt steht? Im Restaurant, wenn Besuch kommt, wenn du dich draußen auf eine
Bank setzt und nichts passiert?
Wenn du ihn auf seinen Platz schickst, bleibt er dann da und entspannt? Oder mußt
du ihn dauernd korrigieren?
Beobachte euch mal in den nächsten Tagen ganz bewußt daraufhin, wann ist der Hund
der agierende Teil und du derjenige der auf seine Forderungen eingeht und wie oft ist
es andersrum? Wenn er dir nachlatscht wie oft sprichst du mit ihm, streichelst ihn, kurz
bestätigst du sein bedrängendes Verhalten durch deine Aufmerksamkeit. -
Schon mal an eine Box gedacht? Wenn Du sie erst mal positiv aufgebaut hast, hat er ein Rückzugsgebiet, und Du kannst auch mal seine Tür zu machen. Meine fahren dort super runter, und wenn wir im strömenden Regen oder nach dem Baden im Fluß nach Hause kommen, sauen sie mir nicht die ganze Wohnung ein...

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