Hundeschule/Verein, muss das sein?

  • QuoVadis:
    Das hat nichts mit Konsequenz zu tun.

    Eilinel:
    Ich lebe hier in einem Dorf und Hundebegegnungen beim Spazierengehen zu trainieren habe ich irgendwann aufgegeben, weil man einfach keine anderen Hunde trifft. Das macht hier wenig Sinn da jetzt dran zu arbeiten.

  • Zitat


    Eilinel:
    Ich lebe hier in einem Dorf und Hundebegegnungen beim Spazierengehen zu trainieren habe ich irgendwann aufgegeben, weil man einfach keine anderen Hunde trifft. Das macht hier wenig Sinn da jetzt dran zu arbeiten.

    naja, ich leb ja auch in nem dorf, ich fahr zum üben schonmal paar kilometer weiter. da gibts unser tierheim mit wald und trimm-dich-pfad und parkanlage...da is immer sehr viel los...
    habt ihr sowas in der art denn gar nirgendwo im näheren umkreis?

  • Zitat


    Eilinel:
    Ich lebe hier in einem Dorf und Hundebegegnungen beim Spazierengehen zu trainieren habe ich irgendwann aufgegeben, weil man einfach keine anderen Hunde trifft. Das macht hier wenig Sinn da jetzt dran zu arbeiten.

    Mal woanders hinfahren zum Trainieren? Am besten wohin, wo man gut aus dem Weg gehen kann bzw. Bögen laufen, und dann nach und nach die Anforderungen steigern.

    Zum eigentlichen Thema:

    Wir waren bisher 5 Monate in der HuSchu, jetzt gehe ich in den Verein, weil ich Hundesport machen will. Die HuSchu fand ich super nützlich für unseren Hund, weil er dort gute Hundekontakte hatte, selbstbewusster werden konnten und wir bessere Kommunikation mit ihm gelernt haben, neben Beschäftigungsmöglichkeiten. Auf Dauer ist es mir aber zu teuer und auch zu langweilig, wenn ich ehrlich bin. Die Sachen, die ich dort gelernt habe, kann ich auch allein zuhause machen, jetzt, wo ich weiß, wie es geht. Stattdessen will ich aber mit dem Hund jetzt Sport machen, einfach weil er gerne arbeitet und es ihm und mir bestimmt viel Spaß macht. Ein MUSS ist das nicht, aber ich will es eben machen.

  • Also ich kenne Hundeschulen nur so, dass sie bei Leinenaggression gerade außerhalb des Platzes daran arbeiten. Dafür werden spezielle Kurse angeboten, also nicht die normalen "Sitz-Platz-Hier"-Kurse auf dem Platz.

    Bei uns werden sehr viel spezifische Problemkurse angeboten, aber auch Sport und Kommunikation kommen nicht zu kurz. Kommt aber vielleicht auf darauf an, welche Ziele die Schule an sich und die Schüler hat..

  • Meine Meinung, alles kann, nix muss.

    Wir haben eine kompetente HuSchu gefunden (vor 5 Jahren, als Bokey hier ankam) und haben dort eben das "Erziehungstechnische" absolviert und gehen jetzt nur noch 1 oder 2mal im Monat hin - nicht weil es für ein problemloses Zusammenleben nötig wäre - sondern einfach aus Spaß und zum Schnacken, weil man sich ja auch über die Zeit mit der Trainerin anfreundet :D Wäre diese HuSchu nich so toll, wär ich auch da weg und einen Hundeplatz hätt ich auch nie wieder besucht aber eben nur weil's einfach nicht angebracht ist.
    Dennoch bin ich nunmal jemand, der sich gern weiterbildet und verschiedene Dinge mit dem Hund ausprobiert und dem Quatsch beibringt, weil ich seh, dass er Spaß dran hat. Also gehen wir auch weiterhin hin :ugly:

    Verein war nie eine Option für mich, dafür bin ich nicht "wettbewerbsfähig" genug, um mit meinem Hund regelmäßig eine Sportart zu betreiben und mich dann noch in die Vereinsarbeit miteinzubringen :tropf:

  • Eilinel:
    Unser Tierheim hat aktuell 13 Hunde, was schon Überbelegung bedeutet. Klar könnte ich da regelmässig spazieren gehen. Dann lernt mein Hund vermutlich irgendwann in der Strasse in der das Tierheim liegt die Hunde zu ignorieren. Aber habe ich da irgendwas von?

    Camillo:
    Wo sollte ich denn hinfahren zum Trainieren? Die nächste grössere Stadt ist 60km entfernt. Das tue ich mir nicht an.

  • Zitat


    Camillo:
    Wo sollte ich denn hinfahren zum Trainieren? Die nächste grössere Stadt ist 60km entfernt. Das tue ich mir nicht an.

    Da ich nicht weiß, wo du wohnst, kann ich dir das nicht sagen. Ich bin zuzugegebenermaßen nicht davon ausgegangen, dass es sooooo ländlich ist, dass man im Umkreis von 60km auch keine Hunde treffen kann. Bei meinen Eltern (auch sehr ländlich) gibt es bald so viele Hunde wie Einwohner.

  • In einem anderen Thread hat Geizhals geschrieben er könne in dem Verein in dem er ist nicht trainieren weil sie ihn da ständig rausmobben. Hier schreibt er dass er keine Zeit hat.

    Da frag ich mich ja schon was nun stimmt?

    Die nächste Frage dich ich mir stelle ist: warum interessiert Leinenaggression wenn man eh niemandem begegnet? :???:

  • Ich habe am Wochenende keine Zeit und viele Vereine/Hundeschulen haben meistens nur am Wochenende Training. Das ist das Problem. Zeit hätte ich genug in die Hundeschule oder zu einem Verein zu gehen, aber eben nur von Montag bis Donnerstag.
    Und natürlich wäre es auch ganz schön, wenn ich eben ein Training finden würde, wo der DSH nebenbei eben auch sein Sozialverhalten verbessern kann.

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