Nach meiner ersten Einzelstunde beim Hundetrainer...
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Zu dem unangenehmen auf andere Leute beim Spaziergehen treffen, hab ich allerdings auch schon überlegt, ob es nicht richtiger wäre die anderen doch zu beachten, die Hunde schnüffeln zu lassen... Für die Sozialkompetenz und aus Rudeltieraspekten wäre es ja nicht verkehrt.
Derzeit gehe ich stramm vorbei oder ich lasse meinen Hund sitzen bis die anderen auf Abstand sind... Aber meist klappt das Sitzen nur kurz und dann wir gezerrt und herumgesprungen wie vom Floh gestochen.
Wobei wir uns ja auch abgewöhnt hatten diesen kurzen Kontakt zwischen 2 Hunden beim Aufeinandertreffen auf einem Spaziergang zuzulassen, weil es immer zu ungestüm wurde. Unsere springt dann jeden an, auch weniger spielwütige, ältere Hündinnen beispielsweise, die es gar nicht wollen und meist ist das so ein Gewusel gewesen, dass man schon die Leinen abmachen müsste. Was aber nicht geht. Ich kann sie nur ableinen wenn weit und breit keiner ist oder wenn Muttis Hunde mit dabei sind und wir auf ganz abgeschiedenen Wegen unterwegs sind...
Warum kann mein Hund nicht einfach kurz schnuppern, Hallo sagen und dann friedlich weitergehen...
Ich denk mal man kann es so oder so machen, aber derzeit muss ich ehr bei dem andere Hunde und Menschen aus dem Weg gehen bleiben, bis bei uns der Grundgehorsam wieder besser läuft... - Vor einem Moment
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Hallo,
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Zitat
Weil sind wer ehrlich willst du noch für ne wurst arbeiten wenn du vollgefressen bist. Als ich mit dem Futterdummy angefangen hatte, hab ich meinen Hund draus ernährt. Das heißt willst du nix hast du pech, gibts halt nix zu essen. Und ja sie hat dann halt mal 2 Tage nix gefressen, isse nicht von gestorben aber der Reiz des ganzen ist ins Unermäßliche gestiegen.Grundsätzlich ok aber nicht bei einem Hund unter einem Jahr. Bis zu einem Jahr ist Futtersicherheit ein wesentlicher und wichtiger Aspekt, d.h. Futterbeutel ja aber nur einen Teil des Futters verfüttern und den Hund nicht hungern lassen.
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Zitat
Andrea, kannst du mal "ablenken" und "nicht beachten" definieren? Spontan würde ich sagen, ich arbeite komplett gegensätzlich, aber vielleicht missverstehe ich Dich auch grad
Hi,
ja. Also ich hole den Hund neben mich und lenke ihn mit einem Gegenstand/Leckerlie ab.
Er bekommt es aber erstmal nicht.Das was dann hinter uns passiert ist weniger interessant als das was ich gerade mache. Kann derjenige unbeachtet passieren, bekommt der Hund das Objekt der Begierde mit einem ausgesprochen Lob. Bei uns ist es ein einfaches "gut gemacht"
Mittlerweile mache ich das nicht mehr, weil Dylan jetzt alles was entgegen kommt ignoriert. (und er war ein wirklich durchgeknalltes Viech in dem Alter) Jogger, Fahrräder, Stöckelwild und sonstige Fussgänger sind mega langweilig.
Das einzige was ich noch mache ist ihn auf eine bestimmte Seite zu dirigieren wenn er mitten auf dem Weg läuft. (per Handzeichen)
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Wenn Du Lust hast, gib mal in die Suche (oder eine Suchmaschiene) "Zeigen und Benennen" ein. Da hat Shoppy ganz toll beschrieben, wie sie (und ich) an solchen Problemen arbeiten.
Ich finde der Nachteil ist, dass dauerhaft sitzen oder dauerhaft (vom auslöser) wegsehen meist viel zu anstrengend ist für den Hund. So kann er (und ihr) keinen erfolg haben und ihr müsst sehr viel Druck aufbauen, um durchzukommen. Mir ist das zu anstrengend

Außerdem habe ich die erfahrung gemacht, dass die meisten Hunde entweder nur reagieren, wenn man wirklich ein Leckerchen hat oder sich garnicht mit dem Auslöser auseinandersetzten, weil sie so aufs Futter fixiert sind
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Zitat
ja. Also ich hole den Hund neben mich und lenke ihn mit einem Gegenstand/Leckerlie ab.
Er bekommt es aber erstmal nicht.Das was dann hinter uns passiert ist weniger interessant als das was ich gerade mache. Kann derjenige unbeachtet passieren, bekommt der Hund das Objekt der Begierde mit einem ausgesprochen Lob. Bei uns ist es ein einfaches "gut gemacht"

Irgendwie sehe ich dabei die "Gefahr", daß der Hund, sollte die Ablenkung mal nicht mehr vorhanden sein, sich "erschreckt", weil da so "plötzlich" etwas ist. Und darauf kann er ja dann wieder reagieren, wie man es als Halter nicht so gerne hätte.
Bitte jetzt nicht falsch verstehen!
Ich finde es gut, wenn es klappt.
Im Augenblick habe ich eher das Gefühl, daß dieser Weg nicht zu meinem Ziel führen würde.Neugierigen Gruß
SheltiePower -
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hmmm, nö. Er sieht ja das da jemand ist. Derjenige kommt ja nicht aus dem "Nichts"
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Zitat
Zu dem unangenehmen auf andere Leute beim Spaziergehen treffen, hab ich allerdings auch schon überlegt, ob es nicht richtiger wäre die anderen doch zu beachten, die Hunde schnüffeln zu lassen... Für die Sozialkompetenz und aus Rudeltieraspekten wäre es ja nicht verkehrt.
Blödsinn! Meine Aussiehündin ist 8 Monate alt - und darf wirklich nicht spielen mit irgendeinem Hund hier.
DU bestimmst, wann mit wem gespielt wird!
Die sind mir alle zu unerzogen und schlecht sozialisiert. Sie darf mit ausgewählten Hunden spielen... weil ich weiß, die sind erzogen und wenn die Lütte meint, nicht zurückkommen zu müssen, ist es auch nicht sooo schlimm, wenn der andere Hund notfalls abgerufen werden kann.
Ich gehe mit ihr also vorbei - durch die "Vorarbeit" (
) der Vorbesitzer fällt sie in eine extreme Starre und glotzt die anderen Hunde an. Das möchte ich nicht, ich will nicht nachgeben. Denn: ICH sage, wann wer bespielt wird!(Und keine Angst, meine Kleine darf toben
Nur halt mit bestimmten Hunden nicht
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Ich will auch erreichen, daß meine Hündin einfach gechillt an anderen vorbeilaufen kann ohne zu Schnuppern oder sich aufzuregen.
An der Leine finde ich das unnötig.Ist ein weiter Weg ...
allerdings lernen wir es in unserer Huschu auch so sie vom Gegenüber mit Leckerchen oder Spielzeug und Stimme abzulenken.Ich hab mich auch schon gefragt ob es sinnvoll ist sie die anderen gar nicht so wahrnehmen zu lassen, habe aber den Eindruck sie nimmt sie schon ein bisschen wahr, also nicht gar nicht - und sie lernt vorallem auf MICH zu achten.
An vielen Kindern können wir so schon ruhig vorbeilaufen ohne daß sie mir in der Leine hängt - Hunde sind bei ihr auch ein großer Aufreger, da wird das entsprechend länger dauern.
Ein anderer Weg wäre es über ein Abbruchkommando zu machen und Dich zwischen den fremden Hund und sie zu stellen / drängen und Dein Abbruchwort zu sagen und ein ablassen (und sei es noch so klein) zu belohnen.
Aufbauen kann man das mit Superleckerchen oder Kauknochen, die man auf den Boden legt und versucht daran vorbeizulaufen ohne daß der Hund sie aufnimmt - also ihn körperlich abdrängen, wegschubsen und dann aber jedes Dich angucken sofort belohnen.
Dann kann man auch erreichen daß ein Nein,Tabu oder wie auch immer dein Abbruchkommando lautet später dazu führt, daß sie Dich anschaut und nicht mehr hinstürmen muß.LG
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Ich finde übrigens Kontakt an der Leine auch völlig unnötig und habe den Eindruck, daß gerade Hunde die eben nicht zu extrem auf andere reagieren und zu allem hinstürmen müssen besonders gelassen und sozialkompetent sind.
Natürlich sollte jeder Hund regelmässig Kontakt zu Artgenossen haben, aber eben möglichst im Freilauf und wenn ICH es will.
LG
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wenn wir mal nichtso die zeit haben (oder die motivation fehlt) kommt bei uns entweder die reizangel raus für ein kleines jagdtspiel oder die 4 beiner kriegen ihre fressen einfach grossflächig im garten verstreut. Bis sie dann alles gefunden haben sind sie auch ko :-)
- Vor einem Moment
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