Owtscharka-Welpen...
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Wo liegt denn jetzt dein Problem? Ich habe dir auf deinen Eingangspost nett geantwortet und du hängst dich jetzt daran auf, dass ich gesagt habe, dass ich 20 Jahre ausschließlich Retriever kannte?
wenn man zum thema nichts beizutragen hat, hängt man sich am alter des gegenüber auf...ist nichts neues

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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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wenn man zum thema nichts beizutragen hat, hängt man sich am alter des gegenüber auf...ist nichts neues

Ja, kennt man....

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Bitte bleibt beim Thema!
Sonst wird mir ja schon fast gar nichts anderes übrig bleiben, als den Thread dicht zu machen.
Gruß
SheltiePower -
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Bitte bleibt beim Thema!
Sonst wird mir ja schon fast gar nichts anderes übrig bleiben, als den Thread dicht zu machen.
Gruß
SheltiePowerWollte ich ja, aber man hängt sich ja an beiläufigen Bemerkungen auf, die dazu führen, dass das hier OT wird
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Ich denke, das Owtcharkas die ursprünglichsten Herdenschützer sind, die es gibt. In Russland sind es reine Nutztiere, die nur auf Leistung gezüchtet werden. Taugen sie nichts, sterben sie. Und das ist schon eine extreme Auslese. Und sie werden beim russischen Militär zur Bewachung der Militärgelände eingesetzt. Da die Ur-Owtcharkas nur noch schwer händelbar waren, wurden Bernhardiner miteingekreuzt, damit sie mehr mit den Menschen kooperieren.
Was ich bei den Welpen mehr als bedenklich finde: Haben sie jemals eine positive Menschenhand kennengelernt? (Wenn nicht, dann werden sie es meist auch nicht im Alter lernen) Und was ist mit der Mutter?? Ich habe mir die Anzeige des Tierheims angeschaut, aber da wurde die Mutter nicht erwähnt.
Nicht dass die durch eine wahllose Vermehrung tickende Zeitbomben sind...Ich kenne eine Owtcharka - Bernhardiner Hündin. Sie ist topp und eine sehr souveräne Hündin. Sie hat eine Langmut, die ist erstaunlich. Allerdings macht sie dann auch richtig ernst, wenn sie die Schnauze voll hat. Und da wird nicht lange gedroht, sondern gehandelt. Und das ist ein krasser Unterschied zu meinen bellfreudigen Appenzeller, der einfach nur laut ist oder zu einem Labrador...
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Ich denke, das Owtcharkas die ursprünglichsten Herdenschützer sind, die es gibt. In Russland sind es reine Nutztiere, die nur auf Leistung gezüchtet werden. Taugen sie nichts, sterben sie. Und das ist schon eine extreme Auslese. Und sie werden beim russischen Militär zur Bewachung der Militärgelände eingesetzt. Da die Ur-Owtcharkas nur noch schwer händelbar waren, wurden Bernhardiner miteingekreuzt, damit sie mehr mit den Menschen kooperieren.
Was ich bei den Welpen mehr als bedenklich finde: Haben sie jemals eine positive Menschenhand kennengelernt? (Wenn nicht, dann werden sie es meist auch nicht im Alter lernen) Und was ist mit der Mutter?? Ich habe mir die Anzeige des Tierheims angeschaut, aber da wurde die Mutter nicht erwähnt.
Nicht dass die durch eine wahllose Vermehrung tickende Zeitbomben sind...Ich kenne eine Owtcharka - Bernhardiner Hündin. Sie ist topp und eine sehr souveräne Hündin. Sie hat eine Langmut, die ist erstaunlich. Allerdings macht sie dann auch richtig ernst, wenn sie die Schnauze voll hat. Und da wird nicht lange gedroht, sondern gehandelt. Und das ist ein krasser Unterschied zu meinen bellfreudigen Appenzeller, der einfach nur laut ist oder zu einem Labrador...
Die Welpen sind im TH geboren. Die trächtige Hündin wurde vom OA aus einem Stall gerettet, vom Vater der Welpen ist nichts bekannt. Ob die reinrassig sind, weiß keiner.
Die Infos hab ich aus unserem Regional-Fernsehen, da wurden die Welpen gezeigt und der Bericht gesendet. -
Ich habe vor 20 Jahren einen Owtcharka auf dem Hundeplatz erlebt.
Erst als Welpe später Junghund war noch alles ganz nett, nur später hat er dann beschlossen, dass für ihn der Platz sein eigenes Territorium ist und da war es nicht mehr lustig."Geführt" wurde er von Frauchen, wobei es lediglich so war, wenn er gerade lust hatte, machte er ein paar Dinge mit und wenn er die Nase voll hatte, dann konnte Besitzerin ihn nicht mehr halten, versuchte sie irgendwie an dem zuhindern, was er gerade tun wollte, dann drehte er sich einmal zu ihr und knurrte mit gefletschten Zähnen - und dann faßte ihn keiner mehr an.
Optisch ein wahnsinniger toller Hund, aber definitiv bei diesen Haltern trotz aller bemühungen eine tickende Zeitbombe und in dieser Hundeschule völlig fehl am Platze, weil niemand dort wirklich Ahnung von Herdis hatte.
Es gab dann wohl einen richtigen Vorfall mit dem Hund (wurde zumindest erzählt) und dann war er nicht mehr gesehen. Keine Ahnung was aus ihm geworden ist.
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meine Freundin hatte früher eine Kaukasin, die ich schon als Welpen kennengelernt habe. Nicht gerade leichtführig, aber trotzdem eine Seele von Hund. Wen sie als Familienmitglied bzw. als Freund akzeptiert hat, für den war sie der Kuschelhund. Als ich meine Freundin besucht habe und keiner mir die Tür öffnete ( meine Freundin hatte Migräne und hatte sich noch mal hingelegt), hat Kira mir die Tür geöffnet und ich konnte mich in der Küche frei bewgen und schon mal Frühstück vorbereiten... klar Kira kannte mich und das hätte ein Fremder sich mit Sicherheit nicht trauen dürfen. Auch mit Krabbelkind und Katzen hatte sie kein Problem, alle drei futterten aus einen Napf;-))
Jetzt hat sie eine Zentralasiatin, eher die "Steppenausgabe" sehr hochbeinig und eher leicht, die ich erst später kennengelernt habe dia und sehr reserviert, aber freundlich gegenüber Fremden ist. Sie orientiert sich sehr an Frauchen, die THP ist und natürlich ihre Patienten aufs Grundstück lassen muß.
Ich würde sagen: alles eine Frage der Erziehung und Konsequenz.
Wenn man sich einen HSH holt, muß man sich nicht wundern, wenn er Haus und Hof bewacht.:-))Andrea
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Wo ist denn die Mutterhündin jetzt
Irgendwie finde ich da nix zu ?
Wenn überhaupt gehören diese Welpen auf eine ERFAHRENE Pflegestelle zur Sozialisation...mit Sicherheit wird das im Tierheim nix,auch wenn die sich Mühe geben.UnserCarlos in den Ovtcharka wurde kein Bernhardiner eingekreutzt...der ist weiterhin nur Ovtcharka...der Bernhardiner x Ovtcharka (und Russische Bracke wohl auch) ist dann der Moskauer Wachhund.

Meiner Meinung nach sollte das Tierheim sich schnellstens an eine Herdenschutzhundhilfe wenden.
LG -
Danke für die Info lieber Rabe.rudi

Aber es macht mich wirklich stutzig, dass die Ma nicht gezeigt wird. Ich bin ja mal gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. Auf das die Kleinen ein vernünftiges Leben führen können...
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