Zeit bis zur Kastration überbrücken
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Hallo! Da hier bald eine junge Hündin einzieht und wir schon einen Hund haben muss ich mir jetzt mal Gedanken machen
Aaalso: George ist 9 Jahre alt, unkastriert. Unser Neuzugang ist dann 8,5 Monate alt. Sie wird dann sicher bald läufig werden...
Aus verschiedenen Gründen (zB mdr1 positiv, das Alter, Unsicherheit) können wir George nicht kastrieren lassen und das steht auch nicht zur Diskussion.
Die Hündin soll mindestens einmal, wenn nicht vllt. sogar zweimal läufig werden. Dann wird sie entweder kastriert oder sterilisiert(entscheidet sich nach dem bEratungsgespräch beim TA).
War jemand von euch in einer ähnlichen Situation? Und was mich besonders interessiert: habt ihr eventuell homäopatisch gearbeitet?

Und bitte keine Diskussion über Sinn und Unsinn einer Kasation

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13. Juli 2012 um 15:30
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Zeit bis zur Kastration überbrücken - Vor einem Moment
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Wenn ihr sie für die Zeit nicht trennen könnt, wäre das doch eine klassische Indikation für den Suprelorin-Stick?
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Zitat
Wenn ihr sie für die Zeit nicht trennen könnt, wäre das doch eine klassische Indikation für den Suprelorin-Stick?
Für den was? Was ist denn ein Suprelorin-Stick?

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Das ist der Chip für die chemische Kastration.
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Ich war mehrmals in so einer Situation und hab dann immer einen der Hunde für die Stehtage (sind ja tatsächlich nur ein paar Tage) im Freundes-/Familienkreis ausgelagert.
Das hat eigentlich ziemlich gut geklappt.
Vielleicht besteht diese Möglichkeit bei euch ja auch... -
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Ich gehe mal davon aus, dass du mit mdr1 positiv meinst, dass er -/- ist. In dem Fall muss man klar ein geeignetes Narkosemittel wählen. Allerdings halte ich es rein von der Op her für unkomplizierter und einfacher, den Rüden kastrieren zu lassen.
Ansonsten würde ich wohl auch den Chip wählen, wenn es gar nicht anders geht.
...vom Handy getippt
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Zitat
Ich gehe mal davon aus, dass du mit mdr1 positiv meinst, dass er -/- ist. In dem Fall muss man klar ein geeignetes Narkosemittel wählen. Allerdings halte ich es rein von der Op her für unkomplizierter und einfacher, den Rüden kastrieren zu lassen.
Ansonsten würde ich wohl auch den Chip wählen, wenn es gar nicht anders geht.
...vom Handy getippt
Ja

Er ist aber seeeehr unsicher... Und mit 9 Jahren?! :/
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Ich kann jetzt nur von meiner Hündin sprechen, die hat ihre Narkose mit 9 Jahren super überstanden.
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Wenn möglich würde ich eher eine Hündin als einen Rüden kastrieren lassen.
Meiner Erfahrung nach ist die hormonelle Umstellung und dadurch begünstigt auch eine Verhaltensänderung bei Rüden viel höher als bei Hündinnen. -
Ich würde, wenn keine anderen Gründe vorliegen immer lieber den älteren Hund kastrieren lassen. Wenn du sagst, er ist so unsicher, ich hatte das falsch verstanden, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit mit dem Chip merken, ob sich das verstärkt. Dann kannst du, wenn die Kleine soweit ist immer noch schauen.
...vom Handy getippt
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