Keinen Impfschutz!
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Lepto sollte man wirklich nur dann impfen lassen, wenn man in einer gefährdeten Gegend lebt. Denn die Lepto-Impfung ist die Impfung mit den meisten und gravierendsten Nebenwirkungen und Schäden.
Ich habe mal gelesen, daß wegen der maternalen Antikörper Experten aus Amerika empfehlen, die Erstimpfung erst mit 10 Wochen zu machen. Erst dann kann man sicher sein, daß keine maternalen Antikörper mehr vorhanden sind. Eben wegen Impfversagen und Nebenwirkungen / Schäden, die dadurch entstehen können.
Ich habe meinen Welpen aufgrund der Erstimpfung mit 16 Wochen verloren, weil die Impfung selbst die Krankheit ausgelöst hat, gegen die sie eigentlich schützen sollte. Das war furchtbar, kann ich euch sagen! Zwei Geschwister starben ebenfalls daran.
Mir wurde von einem Wurf berichtet, wo der ganze Wurf nach der Erstimpfung an Parvovirose erkrankt war. Dann hörte ich von einem Wurf, wo 5 Welpen aus dem Wurf nach der Impfung gestorben waren (hier konnte mir aber niemand sagen, ob es wirklich an der Impfung lag).Seitdem beschäftige ich mich mit Impfungen und bin kritisch geworden. Daß der Züchter der TS nicht alles geimpft hat, wegen der möglichen Nebenwirkungen, finde ich gut. Er hätte es nur besser erklären sollen, daß sie bescheid weiß.
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Die Erstimpfung erst mit 10 Wochen zu machen halte ich fuer grob fahrlaessig.
Dann sind die meisten Welpen schon bei ihren Besies und allen Krankheiterregern ausgesetzt.
Ich habe meinen Hund verloren weil er als Welpe nicht geimpft war, er bekam old dogs encephalitis (Altersstaupe).
Wenn ein Wurf nach der Impfung an einer Krankheit stirbt, kann es genauso gut sein (in deinem Fall Parvo) dass sie vorher schon erkrankt waren.
Sicherlich gibt es Impfschaeden und auch Todesfaelle, trotzdem sehe ich das Risiko bei ungeimpften Hunden als wesentlich hoerher an zu sterben.
Vernuenftiges Impfen ist das A und O. Weder uebertrieben, noch darauf verzichten. -
Wenn man später impft, sollten die Welpen auch später abgegeben werden. Eine spätere Abgabe mit 10, 12 Wochen wird sowieso immer wieder empfohlen.
Ich bin kein Impfgegner. Ich sehe es nur etwas kritisch und frage mich, ob die eine oder andere Impfung wirklich sein sollte oder ob man es so gestalten kann, daß die Gefahr einer Nebenwirkung minimiert werden kann (indem man z.B. nicht alles zusammen impft, sondern im Abstand von einigen Wochen).
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Wenn man später impft, sollten die Welpen auch später abgegeben werden. Eine spätere Abgabe mit 10, 12 Wochen wird sowieso immer wieder empfohlen.
Ich bin kein Impfgegner. Ich sehe es nur etwas kritisch und frage mich, ob die eine oder andere Impfung wirklich sein sollte oder ob man es so gestalten kann, daß die Gefahr einer Nebenwirkung minimiert werden kann (indem man z.B. nicht alles zusammen impft, sondern im Abstand von einigen Wochen).
Wichtig finde ich auch darauf zu achten ob man moeglichs wenig Zusatzstoffe wie Thiomersal im Impfstoff hat.
Da gibt es ja diverse Hersteller.
Ich bin inzwischen gleucklich mit meiner Entscheidung meinen grundimmunisierten Hund nicht mehr zu impfen.
Erstens ist er chronisch krank (SDU, Herzfehler) und zweitens vertraue ich den neusten Ergebnissen auf eine Impfwirkung ueber viele Jahre.
Mein naechster Hudn bekommt die Grundimmu gegen SHP und das wars.
TW werde ich, wenn ueberhaupt, erst impfen wenn die Zahnung durch ist. -
Die Frage ist ja, wurde nicht geimpft um zu sparen oder aus Überzeugung?
Ich habe absolut kein Problem damit, wenn jemand sagt, er erspart seinem Hund und gerade seine Welpen eine (unnötige) Impfung.
Allerdings um das seriös zu machen, gehört für mich eine Titerbestimmung vorgeschaltet um zu bestimmen, ab wann eine Impfung Sinn macht.Und zudem gehören die Welpenkäufer darüber aufgeklärt, wie man das handhabt und wieso.
Ein ungeimfter Welpe mit bestimmten Titer an maternalen Antikörpern ist ja nicht weniger geschützt, als einer der mit 8. Wochen einfach mal blind ( wie üblich) geimpft wurde.Aber ich muss als Züchter wissen was ich mache und muss es auch den Käufern erläutern und das weitere Vorgehen erklären.
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Aber ich muss als Züchter wissen was ich mache und muss es auch den Käufern erläutern und das weitere Vorgehen erklären.

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Die Frage ist ja, wurde nicht geimpft um zu sparen oder aus Überzeugung?
Ich habe absolut kein Problem damit, wenn jemand sagt, er erspart seinem Hund und gerade seine Welpen eine (unnötige) Impfung.
Allerdings um das seriös zu machen, gehört für mich eine Titerbestimmung vorgeschaltet um zu bestimmen, ab wann eine Impfung Sinn macht.Und zudem gehören die Welpenkäufer darüber aufgeklärt, wie man das handhabt und wieso.
Ein ungeimfter Welpe mit bestimmten Titer an maternalen Antikörpern ist ja nicht weniger geschützt, als einer der mit 8. Wochen einfach mal blind ( wie üblich) geimpft wurde.Aber ich muss als Züchter wissen was ich mache und muss es auch den Käufern erläutern und das weitere Vorgehen erklären.
stimmt aber das hat er ja auch gemacht. Und ich habe auch sofort einen rückruf erhalten in dem ich noch mal alles erklärt bekommen habe. Nur leider wurde das meinem Freund erklärt und der war auf der arbeit gestern und hat mir so garnichts gesagt.
Also der stand der dinge ist jetzt so:
der Hund hat nur einen kleine Impfung bekommen um ihn nicht so zu belasten. Ende sep wird nachgeimpft.
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Zitat
der Hund hat nur einen kleine Impfung bekommen um ihn nicht so zu belasten. Ende sep wird nachgeimpft.
Gibt es einen bestimmten Grund, weshalb du mitten im Zahnwechsel impfen lässt? -
Zitat
Gibt es einen bestimmten Grund, weshalb du mitten im Zahnwechsel impfen lässt?ähm... mein TA hat das so empfohlen.. wird mir da jetzt wieder einen strick drauß gedreht?
Die HUnde sollen ja nicht ewig Ohne vollem Imfpschutz rumlaufen.
- Vor einem Moment
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