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    Trotzdem sind die meisten Hunde nicht gesund

    wau..die behauptung machst du an was fest? an paar beiträgen im forum :lol:
    jetzt weiss ich wie seriös deine quellen sind... :lol:
    tschuldigung mit jedem post wirds lächerlicher.

  • Zitat

    Die Zusatzstoffe der Impfstoffe sind auf den Beipackzetteln angegeben.
    Welche Auswirkungen Thiomersal (Quecksilber) oder Formaldehyd oder Aluminiumhydroxid auf den Körper haben, kann man auch selbst in jedem Lexikon der Medizin nachlesen.

    Dann muss man nur noch 1 und 1 zusammenzählen und mit den Krankheiten vergleichen, die hier im Forum massenhaft beschrieben werden.

    Wenn mehr Leute diese Information mit in die Diagnostik einbeziehen würden, könnte manchem Hund vielleicht geholfen werden.
    Um mehr geht es mir nicht, aber auch nicht um weniger.

    Dazu müsste es aber Studien geben, die belegen, dass die DOSIS von Thiomersal im Impfstoff tatsächlich URSACHE für die Beschwerden ist.
    Du betreibst eine ganz grausame Art von Pseudowissenschaftlicher Argumentation.

    Das schöne ist ja: Die Beschwerden, die du dir rausgepickt hast, sind allgegenwärtig. Oftmals weiß man gar nicht, warum jemand z.B. Magen-Darm-Probleme hat....aber alles auf Thiomersal zurückzuführen.....das nimmt ja schon irgendwie wahnhafte Formen an bei dir und so langsam fürchte ich, ist Hopfen und Malz bei dir verloren.

    Sehr schade....

  • Zitat

    Ich sehe hier kaum Leute, die sich umfassend informieren. Wenn Du mal in die Suchfunktion: Zusatzstoffe Impfungen eingibst, wirst Du nur sehr wenige Beiträge finden. Warum wird das nicht mehr diskutiert, wenn die Zusatzstoffe bekannt sind?

    Öhm.. Also weil du hier kaum Beiträge zu dem Thema findest sind die Leute nicht umfassend informiert?
    Was ist das denn für eine Herleitung?

    Und das könnte nicht daran liegen das wir unsere Hunde heute besser beobachten als früher?
    Grade Haut- und Fellprobleme treten nicht öfter auf als früher, es interessiert uns nur mehr! Vor einigen Jahren wars doch egal ob Struppi ebensolches Fell hatte. Ebenso das Hunde aus dem Maul stanken, das ihr Fell roch.
    Nierenprobleme gab es auch, aber es wurde nicht untersucht. Wenn der Hund starb kaufte man sich nen neuen, erst seit die Leute bewußter mit dem Hund umgehen und öfter zum Tierarzt gehen werden Krankheiten erkannt. Das liegt nicht daran das die Hunde soviel kranker sind als früher.
    Allergien beim Hund wie beim Menschen sind auf viele Faktoren zurückzuführen, einer der größten Auslöser ist der Sauberkeitswahn.
    (Und wenn man deine Ausführungen weiterdenkt müssten die Hunde doch damals wie die Fliegen gestorben sein, denn die Impfstoffe waren nicht so rein wie heute)

    Zitat

    Ich finde es nicht normal, dass schon Welpen ständig krank sind. Meine Welpen hatten noch nie eine Erkrankung. Ich musste aus Übungszwecken zum Tierarzt gehen, damit sie überhaupt mal eine Tierarztpraxis kennenlernen.
    Welpen bekommen nicht automatisch eine Blaseninfektion, weil sie in der Kälte Pippi machen. Sie bekommen auch keine Magenprobleme, wenn sie Schnee fressen.
    Da gehört schon ein geschwächtes Immunsystem dazu, damit sie krank werden.

    Wer sagt das denn? Mein Junghund sieht die Praxis auch nur zum Impfen oder wenn er sich was getan hat. Der frisst Schnee, der pinkelt draußen. Genauso wie es alle meine Hunde vor ihm getan haben.
    Alle waren gesund, keiner war Dauergast beim TA und alle waren geimpft. Ebenso alle meine Gassihunde.

    Wenn du also Bubukas Hunde = N nimmst, wieviele hattest du? Ich sag mal 8.
    Also Bubukas Hunde = N8 = nicht geimpft = gesund bis ins hohe Alter.
    Dann kann ich gegenhalten mit Aoleons Hunde = N25 = geimpft = gesund bis ins hohe Alter.

    Die N25 sind also weit bedeutsamer als die N8. Und? Das sagt nicht viel aus, das ist keine Studie! Und in meinen N25 sind nur die Hunde drin die ich betreut habe und die ich bis zum Ende kannte. Die vielen Hunde von Bekannten, in der Familie, Hunde die ich nur für kurze Zeit begleitet habe sind da nichtmal drin.

    Zitat

    Ich muss die Seriösität meiner Quellen nicht belegen. Jeder findet etwas anderes seriös.
    Wer sich wirklich für die unerwünschten Wirkungen von Impfungen interessiert, kann sich ja selbst informieren.

    Die Zusatzstoffe der Impfstoffe sind auf den Beipackzetteln angegeben.
    Welche Auswirkungen Thiomersal (Quecksilber) oder Formaldehyd oder Aluminiumhydroxid auf den Körper haben, kann man auch selbst in jedem Lexikon der Medizin nachlesen.

    Dann muss man nur noch 1 und 1 zusammenzählen und mit den Krankheiten vergleichen, die hier im Forum massenhaft beschrieben werden.

    Wenn mehr Leute diese Information mit in die Diagnostik einbeziehen würden, könnte manchem Hund vielleicht geholfen werden.
    Um mehr geht es mir nicht, aber auch nicht um weniger.

    Okay, weil also Mittel A etwas enthält das diverse Krankheiten auslösen könnte kommen Krankheiten X, Y, V, K, M, L etc nur von Mittel A? Nur davon und von garantiert nichts anderem? Und das glaubst du? Und erwartest das wir das auch glauben?

    Fakt ist: Wir impfen uns und unsere Hunde seit Jahrzehnten. Die Impfstoffe sind reiner geworden. 98% der Lebewesen überstanden diese Impfungen in all den Jahrzehnten ohne Probleme und die Sterblichkeitsrate und Mißbildungsrate durch die Krankheiten verringerte sich extrem.
    Wenn wir also 1 und 1 zusammenzählen würden allein diese Fakten bedeuten das es mehr als leichtsinnig wäre damit aufzuhören.

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    Mich würde mal was allgemeines interessieren, was mich bei diesen Anti-Impf-Threads mit Dir Bubuka immer wieder beschäftigt:

    Du schreibst von 40 Jahren Hundehaltung und dass ALLE Deine Hunde ungeimpft waren/sind. Ich frage mich da schon eine ganze Weile - wo kommen diese Hunde her? Ich kenne keinen vernünftigen Züchter der seine Hunde ohne Impfung abgibt. Und keine seriöse Tierschutzorga, die ungeimpfte Tiere vermittelt. Klar, ich kenne nun nicht grade 100e Orgas. Aber wenn mir eine ein ungeimpftes Tier anbringen würde, würde ich sehr stark an deren Seriösität zweifeln. Daher, woher sind die ganzen ungeimpften Hunde?

    Das kann ich Dir sagen. Ich hatte noch nie einen Rassehund, sondern immer Mischlinge.
    Viele meiner Hunde habe ich früher von privaten Leuten bekommen, als Welpe.
    Ich habe früher durch meine Tierschutzarbeit in Tierheimen auch mal den einen oder anderen Hund aus dem Tierheim genommen, der war dann geimpft, wurde von mir aber nicht mehr weiter geimpft.

    Seit etlichen Jahren nehme ich vorwiegend alte Hunde in Pflege, die zum Beispiel aus Tierheimen kommen, teils auch von Privat. Die Tierheimhunde bekomme ich geimpft. Die werden aber auch nicht weiter geimpft.

    Wenn ich die Hunde vergleiche, die von mir vermittelt wurden und die Hunde, die bei mir bleiben: Die vermittelten Hunde werden von den neuen Besitzern meist wieder geimpft und wurden über kurz oder lang krank - jedenfalls sehr viele.

    Die Hunde, die bei mir bleiben, brauchen bis ins hohe Alter kaum mal einen Tierarzt.

    Seit 10 Jahren habe ich fast nur noch alte Pflege-Hunde aufgenommen. Welpen wollte ich nicht mehr. Allerdings hat eine junge Pflegehündin heimlich Babies mitgebracht, somit musste ich nochmal Welpen aufziehen. Aus diesen Welpen sind top gesunde Hunde geworden, durch eine liebevolle Aufzucht mit viel Bewegung an frischer Luft, guter Ernährung.

    Impfkritisch zu sein hat nicht immer etwas mit Geldsparen wollen zu tun oder mit schlechten Aufzuchtverhältnissen.

    Hier mal der Link zu einer Züchterin, die auch impfkritisch ist und trotzdem ihre Welpen mit sehr viel Sachverstand und Liebe aufzieht (davon gibt es mittlerweile immer mehr Züchter):
    http://www.australian-shepherds.de/ueberuns/zuechterportrait#

  • Zitat

    Beitragvon IngaJill » 27.01.2013 18:13
    Bubuka, entschuldige bitte, aber ich habe das Gefühl, als diskutierte ich mit einem Kind. Dieses Kind möchte gern mit Erwachsenen diskutieren, versteht aber den Inhalt der Argumente nicht, will aber trotzdem etwas sagen und pickt sich deswegen irgendwas heraus. Dies tut das Kind nicht um der Diskussion mehr Inhalt zu geben, sondern in der Hoffnung den Diskussionspartner ins lächerliche zu ziehen.

    Ich antworte auf Deine Beiträge nicht mehr. Deine Gedankengänge sind mir zu verworren.

    Deine Beiträge beziehen sich auch immer auf abgeschriebene Infos aus dem Internet oder aus Büchern. Damit kann ich nichts anfangen.
    Wenn Du nur einen Bruchteil meiner praktischen Erfahrungen hättest, würdest Du vieles wahrscheinlich anders sehen.

  • Impfkritisch zu sein kann sicher nicht schaden...aber für JEDE Krankheit die ein Welpe so haben kann (und sei es eben nur ne simple Magenverstimmung, weil ein Hund etwas in den falschen Hals gekriegt hat), das böse Impfen verantwortlich zu machen ist auch lächerlich...finde ich zumindest.

    Auch finde ich es unverantwortlich den Mitmenschen und Hunden gegenüber, wenn man GAR nicht impft.

    Finde es ja schön, dass du offenbar grundsätzlich immer nur gesunde Hunde hattest....aber ich denke mal es gibt keinen Beleg dafür, dass dies am nicht-impfen lag. Vielleicht einfach Glück? Hättest du einmal einen Welpen elendig an Staupe verrecken sehen, wüsstest du was für ein Risko du deine Hunde (und eben Fremdhunde, mit denen deine Kontakt haben) für dich und deine Überzeugung eingehen.

    Impfkritisch heißt für mich: Ich informiere mich, welche Impfungen wirklich wichtig sind und wie die Abstände sein müssen (also zB Tollwut alle 3 Jahre nicht jährlich).

    Es gibt sicher auch Hunde, die nach einer Impfung sehr schlecht dran sind und es einfach nicht vertragen...da lässt man das Impfen natürlich sein, wenn die Folgen einer Impfung dem Hund mehr schaden, als die Krankheit die verhindert werden soll.

    Aber zu sagen: Die gesamte veterinärmedizin und alle TA wollen nur Geld machen und machen die Hunde durchs Impfen absichtlich krank (wenn man dadurch sogar Magenverstimmung und Blasenentzündunge machen kann), nur um Geld zu verdienen finde ich das 1. nur wenig logisch und 2. sehr sehr leichtsinnig

  • Das Problem dabei zu beweisen was und wie viel nun wie schädlich ist ist doch folgendes:
    Wer sollte diese Studien (die wieder TV bedeuten würden) denn durchführen?
    Die Hersteller? Die wären doch schön blöde, so können sie nicht mehr allen Mist in ihre Impfstoffe reinpacken. ;)
    Ich halte Impfungen auch füer nicht ungefährlich, einige Krankheiten allerdings die ohne Impfungen entstehen noch für viel gefährlicher. Ich habe meinen 1. Hund an Staupe verloren. :verzweifelt:
    Daher wird hier minimalistisch geimpft.
    Auf einen wirksamen Schutz von SHP lege ich Wert, mehr aber auch nicht.
    Wirksamer Schutz heisst für mich die letzte SHP Impfe in der 16 Woche.
    Dann evtl nach 5 Jahren titern.
    Falls ich TW benötige, wird es die erst lange nach der Zahnung geben.
    Einen kranken Hund wie meinen SDUler der auch noch einen Herzfehler und Allergien hat, wird garnicht geimpft, da fahre ich lieber nicht mit ins Ausland wenn die Impfe abgelaufen ist als dass ich das riskiere.

  • Zitat

    Das Problem dabei zu beweisen was und wie viel nun wie schädlich ist ist doch folgendes:
    Wer sollte diese Studien (die wieder TV bedeuten würden) denn durchführen?
    Die Hersteller? Die wären doch schön blöde, so können sie nicht mehr allen Mist in ihre Impfstoffe reinpacken.

    Zossel...Hand aufs Herz...glaubst du das wirklich?
    Oder ist das mit einem Funken Ironie zu verstehen (wegen ;) )

    Das die Studien "TV" bedeuten: NEIN!
    Ich sehe das Problem eher darin: Wer sollte diese Studien bezahlen?

    Zumal..ganz ehrlich? Bevor irgendein Impfstoff an Menschen rankommt, wird der sowieso an Tieren ausprobiert...von daher müssten die Hersteller genügend Material haben, welche Dosen wirklich gefährlich sind.

    Als in den USA der Aufschrei "Thiomersal-haltige Impfungen würden Autismus verursachen" entstand, wurde eine Studie gestartet.
    http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/29978
    (VORSICHT: Das ist wieder schmalspurmedizinsches Wissen :D )

    Deine Einstellung zur Impfung finde ich nachvollziehbar.

  • Ich denke wirklich dass den Herstellern nicht daran gelegen ist nachzuweisen wie gefährlich die Inhaltsstoffe wirklich sind.

  • Zitat

    Ich denke wirklich dass den Herstellern nicht daran gelegen ist nachzuweisen wie gefährlich die Inhaltsstoffe wirklich sind.

    Okay, das kann ich voll und ganz nachvollziehen...aber vertrittst du auch die Meinung, dass die Hersteller Kot, Urin und Krebszellen in den Impfstoff "mixen"? (das wurde ja hier im Thread mehrmals behauptet)

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