• Zitat

    Okay, das kann ich voll und ganz nachvollziehen...aber vertrittst du auch die Meinung, dass die Hersteller Kot, Urin und Krebszellen in den Impfstoff "mixen"? (das wurde ja hier im Thread mehrmals behauptet)


    Darüber habe ich mich ehrlich gesagt nicht informiert, da ich, wie ich ja schon schrieb bei einigen Krankheiten die Impfung als geringeres Übel ansehe.

  • Zitat

    Ich habe hier mal einen ganz spannenden, impfkritischen Artikel gefunden...passt gut hier rein, wer mag =) :

    http://www.med.vetmed.uni-muenchen.de/einrichtungen/…gement_hund.pdf

    GLG

    Öhm, also ehrlich gesagt, dieser Artikel ist meiner Meinung nach nicht besonders impf"kritisch". ;) Teilweise gehen hier die Empfehlungen über die der Impfstoffhersteller hinaus.
    Prof. Dr. Katrin Hartmann ist Mitglied der Stiko Vet, dementspechend ist der Tenor hier ähnlich wie in den Leitlinien von 2009 (die ich nun auch nicht als impf"kritisch" einstufen würde).
    Diese Passage im Artikel ist irreführend:

    Zitat

    Die Tollwut-Impfung ist die einzige Impfung in Deutschland (und Europa), die gesetzlich
    vorgeschrieben ist und entsprechend genau nach den Herstellerangaben geimpft werden
    muss

    Die Tollwutimpfung ist nur für den Grenzübertritt gesetzlich vorgeschrieben. Innerhalb D nicht:

    Zitat

    Auch wenn in Deutschland gemäß Tollwut-Verordnung
    keine Impfpflicht für Hunde besteht, sollten Hunde grundsätzlich
    unter einem dauerhaften Impfschutz stehen.

    http://www.dgk-dvg.de/download/Leili…Kleintieren.pdf

  • Zitat

    Schnaudel: Deswegen stelle ich solche Artikel ja hier rein, damit man darüber diskutieren kann =)

    Ach so. Verstehe. Du hattest ihn als impfkritisch bezeichnet, das hat mich etwas irritiert.

    Was mir an dem Artikel noch aufgefallen ist:

    Zitat


    [...]
    Diese Guidelines sind Richtlinien, aus denen jeder Tierarzt sich seine persönlichen
    Empfehlungen, angepasst an die jeweilige Situation seiner Praxis, erstellen sollte.
    [...]


    aus: http://www.med.vetmed.uni-muenchen.de/einrichtungen/…gement_hund.pdf

    Und das nehmen einige TÄ wirklich sehr wörtlich.
    Wie gesagt: die Leitlinien der Stiko vet gibt es seit 2009. Aber viele TÄ haben anscheinend etwas Probleme mit der Umsetzung und impfen weiterhin jährlich. So wird der Hund von Bekannten in einer (nicht kleinen) Tierklinik weiterhin seit Jahren jährlich geimpft (SHPPi, L, TW), alles zusammen.
    Ebenso liest man das hier im Forum häufig.
    Dazu kommt, dass es relativ wenig Kontrollmöglichkeiten gibt. Wenn ein Humanmediziner sich irgendwie auffällig verhält, rückt ihm eventuell mal der MDK auf die Pelle.

    Da brennt die Lunte von der anderen Seite. TÄ, die sich sperren, Neuerungen umzusetzen, treiben ihre Patienten förmlich in die andere Richtung und zerstören Vertrauen.
    Auch da würde man sich freuen, wenn ein grundsätzliches Überdenken der eigenen Praxis einsetzen würden.

  • Ein Wort bekommt ja immer erst seine richtige Bedeutung, wenn man es im Verhältnis sieht.

    Das Verhältnis wären Bubukas Behauptungen, TÄ würden über Impfungen gar nicht nachdenken und Kritik wäre überhaupt nicht gestattet.

    Dafür fand ich den Artikel recht gut und auch impfkritisch, ja!

    Dieses hier z.B.:

    Es wird eben nicht alles schön geredet.
    Das die TW-Impfung gesetzlich vorgeschrieben sein soll, hat mich auch stolpern lassen...aber ich kenne die gesetzlichen Grundlagen nicht.

    Dieses Detailwissen, dass du hast, habe ich nicht.

  • Zu allererst einmal möchte ich sagen, dass ich diesen Thread sehr interessant finde und hier gerne mitlese!!!

    Zitat


    Wenn ich die Hunde vergleiche, die von mir vermittelt wurden und die Hunde, die bei mir bleiben: Die vermittelten Hunde werden von den neuen Besitzern meist wieder geimpft und wurden über kurz oder lang krank - jedenfalls sehr viele.


    Die Frage hier ist jedoch, ob die Erkrankungen der Hunde wirklich von den Impfungen oder nicht etwa doch durch andere Faktoren hervor kamen. Ernährung? Bewegung? Pflege im allgemeinen? Oder doch die Impfung? Man weiß es nicht... Dazu hätte man die verstorbene Hunde gründlich untersuchen müssen. Da dies aber vermutlich nicht geschehen ist, kann man auch nicht sagen, woher die Erkrankungen kamen.
    Aus dem Grund finde ich es fragwürdig es einfach auf die Impfungen zu schieben.

    Ich selber bin übrigens impfkritisch. Mein Hund wurde grundimmunisiert. Nach drei Jahren wird dann der Titer bestimmt, nur Tollwut wird auf Grund unserer Reisen alle drei Jahre automatisch aufgefrischt.

  • Nach meinen Erfahrungen macht eine schlechte Ernährung oder Bewegungsmangel einen Hund noch nicht krank.
    Ich habe viele Hunde aus polnischen Tierheimen aufgenommen, die jahrelang nicht ihren Zwinger verlassen haben und mit eingeweichtem Brot oder Graupensuppe ernährt wurden.
    (Trotzdem plädiere ich natürlich für eine artgerechte, gesunde Ernährung.)

    Erstaunlicherweise überstehen Hunde solch eine Haltung ohne Erkrankung. Nach meiner Ansicht muss noch eine Schwächung des Immunsystems dazu kommen, um einen Hund krank werden zu lassen.
    Ich glaube, dass eine Futterunverträglichkeit erst durch eine Impfung ausgelöst wird.

    Vor einigen Jahren habe ich zwei kleine ältere Hündinnen aus solch einem Tierheim übernommen. Aufgrund der Ähnlichkeit und der gleichen Altersangaben glaube ich, dass die beiden Wurfgeschwister sind.
    Beide wurden von meiner TÄ durchgescheckt, großes Blutbild gemacht usw.
    Beide waren kerngesund. Nach einiger Zeit guter Pflege und Ernährung sahen sie auch glänzend und schön aus.

    Durch verschiedene Umstände fand die eine Hündin erst nach 7 Monaten ein neues Zuhause. Die andere blieb bei mir. Bis dahin waren beide Hündinnen sehr aufgeblüht und waren sogar wieder lebhaft und verspielt, obwohl sie nicht mehr ganz jung waren.

    Ich bin mit dem neuen Frauchen immer in Kontakt geblieben. Ein halbes Jahr nach der Vermittlung kam ein Anruf, die kleine Maus wäre sehr krank, sie hätte schlechte Leberwerte.
    Ich war fassungslos, weil ich mir das nach so kurzer Zeit einfach nicht vorstellen konnte.

    Nun wurde die Hündin mit Medikamenten für die Leber behandelt. Ziemlich genau ein Jahr später rief die Dame wieder an, weinte, weil der Hund nun noch Herzprobleme hatte. Sie bekam nun Herztabletten. Ich fragte immer, ob die Kleine nochmal geimpft worden wäre. Dies wurde immer verneint.

    Nach einem weiteren Jahr rief die Dame wieder an: Die kleine Hündin müsste eingeschläfert werden. Sie würde nichts mehr fressen, wäre abgemagert und hätte Leberkrebs. (In diesen Jahren hatte ich die Dame dreimal besucht und war immer traurig darüber, dass meine kleine muntere Hündin so abgebaut hatte.)
    Ich wollte von der Hündin Abschied nehmen und die Dame bat mich, zu kommen.

    Bei meinem Besuch zeigte sie mir weinend den Ordner mit den ganzen Tierarztrechnungen und den Untersuchungsergebnissen. Sie hatte alles chronologisch abgeheftet.

    Ich fiel aus allen Wolken: Die kleine Hündin wurde jedes Jahr 6-fach geimpft. Jedes Jahr - fast auf den Tag genau, ein halbes Jahr nach der Impfung, war die Dame mit ihr wieder in der Tierarztpraxis, weil die Hündin sehr krank wurde.
    Ich hatte ihr dringend ans Herz gelegt, den Hund nicht jedes Jahr impfen zu lassen, aber sie hatte Angst, etwas falsch zu machen, gegen den Strom zu schwimmen.
    Nun sollte die Kleine am nächsten Tag eingeschläfert werden.

    Ich konnte die Dame überzeugen, dass wir noch einen Versuch mit meiner Tierheilpraktikerin unternehmen. Dem Hund ging es wirklich schlecht, aber nach meinem Ermessen war sie noch nicht sterbenskrank. Die Tierheilpraktikerin setzte sofort alle Medikamente ab und entgiftete den Hund.

    Nach circa 2 Wochen ging es der Kleinen besser. Die Tierheilpraktikerin empfahl, dass man die Hündin nochmals gründlich durchchecken lässt, dieses mal aber in einer Tierklinik.
    Das Ergebnis: Die Kleine hatte weder etwas mit der Leber, noch hatte sie Probleme mit dem Herzen. Sie war im Grunde kerngesund, nur 2 Zähne mussten gezogen werden.

    Die Hündin, die fast eingeschläfert worden wäre, hat noch eine lange Zeit mit ihrem Frauchen zusammen gelebt. Sie wurde nicht mehr geimpft und die Ernährung umgestellt.

    Vor kurzem habe ich erfahren, dass die Dame verstorben ist und der Hund von ihrem Sohn übernommen wurde. Dieser hat die Kleine wieder impfen lassen, kurz darauf ist sie an multiplem Organversagen verstorben.

    Die Wurfschwester dieser Hündin ist nun seit 5 Jahren bei mir. Seit dem ersten Tierarztbesuch vor 5 Jahren hat sie nie wieder eine Tierarztpraxis gesehen, weil sie einfach gesund ist.

    Dies ist nur ein Erlebnis von vielen.

  • wuuhuu ein beispiel von vielen was genau beweisen soll?

    meine schwiegereltern haben nen schäferhund aus lz von einem recht guten, bekannten züchter. dieser ist jetzt 11 jahre alt.
    seine schwester ist bei dem onkel meines mannes.
    beide werden jährlich geimpft. beide sind bis heute gesund.

    und was sagt das jetzt?

    meine hündin, vermehrerhund ausm osten, wird alle 3 jahre geimpft. hat probleme mit dem rücken, liegt aber an der verkackten anatomie, dank der vermehrerei.
    sie verträgt getreide nicht so gut, liegt an der rasse, ist bei dieser üblich.
    sagt nu was?

    der bordercollie der tante meines mannes ist ein bauernhofhund, durfte auch welpen werfen, bis sie rausgeholt worden ist.
    wird jährlich geimpft. ist gesund.

    und nu?

    ich kann dir unzählige gegenbeispiele nennen.
    man sollte mit bedacht impfen...aber trotz allem ist impfen nicht für alle krankheiten verantwortlich die ein hund so haben kann.

  • Hier ist mal ein sehr informatives Video von Dr. med. Joachim Mutter.
    Man muss etwas runterscrollen, um zu dem Video zu gelangen.
    http://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/09/15/dr-…silber-amalgam/

    In dem Video geht es sehr häufig um Quecksilber in Amalgamfüllungen, aber es werden auch andere Quecksilberquellen erwähnt, wie z. B. Zusatzstoffe in Impfungen.
    Dr. Mutter belegt, dass man mit Quecksilber im Körper nahezu jede Krankheit auslösen kann.
    Warum ist das so??

    Zitat

    Die Giftigkeit von Quecksilber hängt vor allem von seiner Neigung ab, sich an Schwefel zu binden. Schwefel ist Bestandteil vieler Proteine im Körper, z.B. von Cystin, Cystein und Methionin. Proteine wiederum sind Hauptbestandteile von Enzymen, die den Stoffwechsel abwickeln, Energie und Hormone produzieren und Schlacken entsorgen. Quecksilber bindet sich an die Schwefelgruppen der Enzyme und blockiert sie damit.. Außerdem kann dieses Schwermetall Spurenelemente wie Selen und Zink von ihren Bindungsstellen in Enzymen verdrängen, die damit ihre Wirksamkeit verlieren. Es entsteht ein Spurenelementmangel. Durch die Bindung an Zellmembranproteine hemmt Quecksilber - aber auch Aluminium, Blei und Cadmium - den Transport von Calcium, Kalium und Natrium in die Zellen, was deren Funktion einschränkt .Zu allem Überfluss bildet es auch noch verstärkt freie Radikale, die allen Geweben und Organen Schaden zufügen können. Es beteiligt sich an der Entstehung von Autoimmunkrankheiten, beschleunigtem Altern, Krebs, Arthritis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen usw.

    Eine neue Erkenntnis ist, dass Bakterien bei Anwesenheit von Amalgam gegen das Quecksilber resistent werden und gleichzeitig auch nicht mehr auf verschiedene Antibiotika reagieren.


    http://www.vitalstoff-journal.de/aus-der-forsch…eine-wirkungen/


    Bevor wieder irgend ein Einwand von wegen "unseriöser Quelle" kommt:


    http://www.zahnklinik.de/umwelt_integrativ

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