KOMPLEXE Erziehungsfrage

  • Mir ist das viel zu theoretisch. Der Hund ist nicht immer gleich, mal fordert ihn das Spiel mehr, mal weniger. Mal ist der Tag anstrengender, mal weniger. Mal schlaucht ihn das Wetter, mal weniger.
    Jeder Tag ist anders. Routine gut und recht, finde ich wahnsinnig wichtig für das Wohlbefinden des Hundes. Aber ich würde trotzdem immer noch individuell auf den Hund, auf den Tag und auf die Launen eingehen.

  • Naja, ...die Eltern am Hund teilhaben,...zur Mutter zum spielen geben, ...mal im großen Garten spielen, ...mal im kleinen, ...usw.
    Der Hund muß am Rad drehen.
    Konsequent: Es ist euer Hund. Ihr spielt mit ihm, Ihr erzieht ihn. Wenn ihr 2-3 std keine Zeit habt, und er kann allein bleiben, dann bleibt er halt bei Euch zu Hause allein.
    Das ewige hin und her kannste machen, wenn er erwachsen ist und gewisse Spielregeln kennt.
    Bei nem pubertierenden Junghund kannste das vergessen. ;)

  • Zitat

    Naja, ...die Eltern am Hund teilhaben,...zur Mutter zum spielen geben, ...mal im großen Garten spielen, ...mal im kleinen, ...usw.
    Der Hund muß am Rad drehen.
    Konsequent: Es ist euer Hund. Ihr spielt mit ihm, Ihr erzieht ihn. Wenn ihr 2-3 std keine Zeit habt, und er kann allein bleiben, dann bleibt er halt bei Euch zu Hause allein.
    Das ewige hin und her kannste machen, wenn er erwachsen ist und gewisse Spielregeln kennt.
    Bei nem pubertierenden Junghund kannste das vergessen. ;)

    OK, ebenfalls der weg zum problem und nicht die lösung aber trotzdem ein guter einwand.

    Wie diese Problem lösen (bei Familien mit 4 5 mitgliedern geht es ja auch) .

    Im moment is das Problem das wir beide die bösen strengen sind ( wie das eben so ist mit erziehung) und "die da drüben" die coolen spielgefährten.

    Wir spielen viel mit ihr, ich denke eher das DIe mutter etwas "strenger" werden muss. wie soll man das machen ?

    Gezielt situationen hevorrufen in denen die mutter dann den hund "maßregeln" / erziehen kann ?

  • Zitat

    Mir ist das viel zu theoretisch. Der Hund ist nicht immer gleich, mal fordert ihn das Spiel mehr, mal weniger. Mal ist der Tag anstrengender, mal weniger. Mal schlaucht ihn das Wetter, mal weniger.
    Jeder Tag ist anders. Routine gut und recht, finde ich wahnsinnig wichtig für das Wohlbefinden des Hundes. Aber ich würde trotzdem immer noch individuell auf den Hund, auf den Tag und auf die Launen eingehen.

    Worauf willst du hinaus ? genau so wie du es schreibst ist es ja ..

    mal gehen wir um 17:13 für 2 stunden und 13 minuten mit ihr raus , mal um 18:45 für nur 45 minuten :D :D

    Schließt du aus meinem schreibstil das wir zuviel routine drin haben ?`eigt nämlich eher weniger...

  • Zitat


    Gezielt situationen hevorrufen in denen die mutter dann den hund "maßregeln" / erziehen kann ?

    Soll sie doch gar nicht - das ist und bleibt euer Job. Sie soll "nur" nicht durchgehend mit dem Hund spielen und ihn voll überdrehen ;)

  • Kurz:

    Der junge Hund dürfte körperlich und geistig ziemlich am Ende sein. Die Schäden und Arthrosen an den Knochen werdet Ihr dann später "ernten" dürfen.

    Habt Ihr Euch mal damit auseinandergesetzt wie lange man mit einem Welpen und Junghund etwas tun sollte am Tag?

    Viele Grüße
    Corinna

  • Zitat

    Kurz:

    Der junge Hund dürfte körperlich und geistig ziemlich am Ende sein. Die Schäden und Arthrosen an den Knochen werdet Ihr dann später "ernten" dürfen.

    Habt Ihr Euch mal damit auseinandergesetzt wie lange man mit einem Welpen und Junghund etwas tun sollte am Tag?

    Viele Grüße
    Corinna


    ich habe, nicht ein einziges mal, im ansatz nur gesagt oder beschrieben wieviel wir mit diesem junghund machen..

    wie kommst zu dieser these ?

    durch die , von mir beschriebenen 2 stunden am tag , die ca 3-4 mal in der woche ( wenn überhaupt) vorkommen , ist der hund körperlich und geistig am ende ?

  • Zitat

    Soll sie doch gar nicht - das ist und bleibt euer Job. Sie soll "nur" nicht durchgehend mit dem Hund spielen und ihn voll überdrehen ;)


    Eben. Je mehr Leute an nem Hund rumerziehen desto schwieriger wirds für Ihn.
    Die Erziehung ist Euer Part. Ihr müßt der Mutter klar machen, ne gewisse Zeit spielen reicht, und dann den Hund in ne Ruhephase zu bringen.

  • Zitat

    durch die , von mir beschriebenen 2 stunden am tag , die ca 3-4 mal in der woche ( wenn überhaupt) vorkommen , ist der hund körperlich und geistig am ende ?

    Der Hund ist doch 5,5 Monate alt, oder nicht?

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