KOMPLEXE Erziehungsfrage
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Dann ist dem so. Wie gesagt, noch siehst Du von den Spätfolgen ja nichts. Es könnte einem ja auch egal sein... wenn das nicht mit Schmerzen verbunden wäre. Das Skelett eines überlasteten (Jung)Hundes wird durch Ablagerungen vom Körper versucht schneller zu verfestigen, als es normalerweise der Fall wäre. Du merkst davon nichts, Dein Hund auch noch nicht. Das kommt dann später in seinem Leben... es ist vermeidbares Leiden.
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Zitat
Dann ist dem so. Wie gesagt, noch siehst Du von den Spätfolgen ja nichts. Es könnte einem ja auch egal sein... wenn das nicht mit Schmerzen verbunden wäre. Das Skelett eines überlasteten (Jung)Hundes wird durch Ablagerungen vom Körper versucht schneller zu verfestigen, als es normalerweise der Fall wäre. Du merkst davon nichts, Dein Hund auch noch nicht. Das kommt dann später in seinem Leben... es ist vermeidbares Leiden.
Ich persönlich würde mir eher sorgen machen, wenn mein hund nach 2 stunden spielen an völliger geistesschwäche leidet.
das man, besonders einen Junghund , nicht dauerhaft mit 2 stunden action belasten sollte, ist und solte klar sein... das diese 2 stunden allerdings vorkommen können, finde ich persönlich schon.
was mich viel mehr stört als die tatsache, ist das du nicht ansatzweise auf meine problemschilderung eingehst sondern einfach mal der meinung bist irgendetwas ohne erklärung in den "raum" zu werfen.
Ich habe mir grade mal 4 seiten deiner beiträge angeguckt ( seite 3 7 11 und 14 ) . Es sind alles negative beiträge in denen du versuchst dein wissen weiterzugeben, dies jedoch auf eine völlig unentspannte art und weise tust.
Mein thema war nicht " was habe ich falsch gemacht " sondern " was soll ich jetzt tun "
Wo ist das hinderniss, das dich daran hindert zu schreiben
" vllt solltet ihr die spielzeit verringern, dann wird sich möglicherweise auch das hautproblem [.....] , AUßERDEM, werdet ihr dem hund so einige probleme im späteren Leben ersparen"Du schreibst :
"
Der junge Hund dürfte körperlich und geistig ziemlich am Ende sein. Die Schäden und Arthrosen an den Knochen werdet Ihr dann später "ernten" dürfen.Habt Ihr Euch mal damit auseinandergesetzt wie lange man mit einem Welpen und Junghund etwas tun sollte am Tag?
Viele Grüße
Corinna"In der Schule würde man sagen : " Thema verfehlt, 6, setzen " (oder gibts dafür ne 5? )
solltest du ernsthafte sorgen haben um die gesundheit meines hundes, solltest du vllt abstand nehmen von deiner lächerlich arroganten art.
Durch dein verhalten und auch durch die anderen Beiträge, habe ich das gefühl das du deine erfahrung und wissen ( so wahr sie sein mögen ! ; ich sage nicht du hättest grundsetzlich unrecht) aufdringen möchtest, ohne das du dabei in irgendeiner art und weise auf das problem oder die Fragestellung eingehst.
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Willst Du Antworten á la Drehbuch? Du bist hier in einem Forum. Und wenn Du ein Problem schilderst und 9 Beiträge weiter schon selbst Lösungen bringst - was willst Du noch wissen?
Wenn Du in einem Forum Fragen stellst musst Du mit den Antworten leben. Aber anscheinend weißt Du die ja schon selbst.
Damit bin ich hier raus.
Nebenbei: Corinna hat eine Menge Ahnung und ich an Deiner Stelle würde ihre Beiträge sehr aufmerksam lesen und verinnerlichen.
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Wie hältst du es aus 2 Stunden am Stück zu spielen? :)
Ich würde wahnsinnig werden.
Also wie schon vorgeschlagen. Schraubt die Bespassung zeitlich runter.
So wie ich es verstanden habe ist dein Problem ja dass er aus dem Garten abhaut.
Es wird schwer das einem jungen Hund zu verklickern.
Am besten du lernst den Hund zu lesen und schreitest ein wenn er gerade dazu ansetzt.
Wenn er abgehauen ist holst du ihn einfach immer wieder zurück. Er soll keinen Erfolg damit verknüpfen.
Arbeite am Rückruf, das ist so mit das wichtigste was ein Hund lernen muss.
Einen Junghund für ein paar Std zu den Eltern im gleichen Haus abzugeben find ich gar nicht schlimm, das mach ich genauso und er ist entspannter als wenn er zu lange alleine bleiben muss oder unausgelastet zu Hause bleiben muss.
Lass dich nicht ärgern und viel Glück
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Zitat
Wo ist das hinderniss, das dich daran hindert zu schreiben
" vllt solltet ihr die spielzeit verringern, dann wird sich möglicherweise auch das hautproblem [.....] , AUßERDEM, werdet ihr dem hund so einige probleme im späteren Leben ersparen"Hat doch funktioniert mit dem Inhalt, der rüberkommen sollte

Ansonsten:Es ist mir gänzlich wurscht, ob irgendwer an meinem Wissen teilhaben möchte oder nicht

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ZitatAlles anzeigen
Wie hältst du es aus 2 Stunden am Stück zu spielen? :)
Ich würde wahnsinnig werden.
Also wie schon vorgeschlagen. Schraubt die Bespassung zeitlich runter.
So wie ich es verstanden habe ist dein Problem ja dass er aus dem Garten abhaut.
Es wird schwer das einem jungen Hund zu verklickern.
Am besten du lernst den Hund zu lesen und schreitest ein wenn er gerade dazu ansetzt.
Wenn er abgehauen ist holst du ihn einfach immer wieder zurück. Er soll keinen Erfolg damit verknüpfen.
Arbeite am Rückruf, das ist so mit das wichtigste was ein Hund lernen muss.
Einen Junghund für ein paar Std zu den Eltern im gleichen Haus abzugeben find ich gar nicht schlimm, das mach ich genauso und er ist entspannter als wenn er zu lange alleine bleiben muss oder unausgelastet zu Hause bleiben muss.
Lass dich nicht ärgern und viel Glück
danke :) geht ja
das 2 stunden am stück bespaßen macht ja zum glück die mutter

genau das is es ja ! das zeitliche zurückholen !, das problem ist nur, bekomme ich es mit und sage BÖSE ihren namen dann bleibt sie stehen/liegen und kommt auf befehl zurück ... aber das ist ja negativ.. wie dreh ich das ganze ins positive?
Sag ich in dem moment "NAME, SUCH" dann würde sie ein leckerchen im gras busch etc suchen ( an dem ort an den ich zeige ) allerdings stoppt sie das nicht.. in dem moment stoppt sie nur ein böses "NAME"
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Zitat
Hat doch funktioniert mit dem Inhalt, der rüberkommen sollte

Ansonsten:Es ist mir gänzlich wurscht, ob irgendwer an meinem Wissen teilhaben möchte oder nicht

sehr gut !
dann mach von deinem moderatoren-titel gebrauch und lösch deine beiträge in meinem thread, dennIch möchte nicht.
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Einfach nicht lesen

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Wie haltet ihr das mit der Schleppleine? Habt ihr die in der Hand oder nur am Hund?
Ich hab das noch nicht so ganz durchschaut.
Wird jeden Tag mit dem Hund 2 Stunden gespielt? (Sorry, wenn ich da was überlesen hab)
Wenn ja würde ich die Spielzeit auch etwas reduzieren.
Korrigiere mich, wenn ich was falsch verstanden hab: ihr möchtet durch positive Bestärkung euren Hund dazu bringen, dass er im "kleinen" Garten bleibt und nicht immer in den "großen" läuft, ja?Ob nun durch positive oder negative Korrektur, dafür ist es wohl nötig, dass euer Wauz keinen Erflog mehr im "großen" Garten bekommt. Das hieße dann vielleicht, erstmal gar nicht mehr dort spielen, sondern nur im kleinen?
Zudem würde mir jetzt auch nur die Schleppleine einfallen, damit ihr euren Hund vom Erfolg abhalten könnt. Evtl noch intensiver am Rückruf arbeiten. Den kleinen Garten interessanter machen ist vielleicht schon mal gar nicht so schlecht, ich würde eben nur versuchen, dass er keine Erfolge, die für den Hund evtl noch cooler sind, als das Interessante im kleinen Garten, mehr im großen Garten mehr hat.
Sorry wenn das noch nicht wirklich weiterhilft. Werde nochmal nachdenken, evtl. fällt mir noch was besseres ein.
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siasia: in der Hundeerziehung hängt alles zusammen und Dinge, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, sind irgendwie miteinander verknüpft. Daher sind die Tipps, die du bisher bekommen hast doch ziemlich eindeutig: bring mehr Ruhe in die Erziehung des Hundes. Damit hättest du schon mal einen wichtigen Schritt getan, auch wenn es auf den ersten Blick nichts mit den beiden Gärten zu tun hat.
Was Flying-Paws geschrieben hat finde ich ebenfalls eine wichtige Info, auch wenn sie vielleicht auf den ersten Blick nichts mit dem Ursprungsposting zu tun hat. Den Hund körperlich nicht zu überlasten ist ein wichtiger Aspekt für den der HH Sorge zu tragen hat. Eltern stecken ihre Kinder ja auch abends um 8 ins Bett, auch wenn die das vielleicht total doof finden.
Das du mehr Textzeilen und Engagement darin verwendest, gegen einige User hier zu wettern, als dich um das Problem zu kümmern, ist schon interessant. Vielleicht ist der Trainingstipp, ruhiger und geduldiger zu werden, auch für dich eine gute Idee. Ich will nicht stänkern! Aber meistens reagieren Hunde sehr stark auf die Emotionen und Charaktereigenschaften ihrer Halter und du wirkst zumindest hier im Forum ziemlich unwirsch.
Also tu deinem Hund einen Gefallen und lass es etwas ruhiger angehen, gönn ihm Auszeiten und reduziere die Spieleinheiten auf die Hälfte. Sonst kann es wirklich passieren wie weiter oben geschrieben, dass du dir einen aufgedrehten Hund erziehst, der Schwierigkeiten haben wird, zur Ruhe zu kommen. Dass hat dann Einfluss auf die weitere Erziehung und in einem Jahr wunderst du dich dann vielleicht, warum er nicht alleine bleiben kann, Besucher verbellt oder mit überzogener Aggressivität anderen Hunden an den Kragen will. Sind jetzt nur willkürliche Beispiele, hängt aber trotzdem alles zusammen.
Weitere Tipps sind, den Namen des Hundes a) niemals ohne folgendes Kommando zu nutzen und b) niemals böse auszusprechen. Es gibt keinen Grund, böse auf den Hund zu sein. In den meisten Fällen machen die Hunde das, was ihnen beigebracht wurde, bzw. das, was sie aus dem, was ihre HH ihnen beizubringen VERSUCHEN, wirklich lernen. Macht der Hund also was er will, hat er gelernt, dass er das darf! Von daher reagiert er aus SEINER Sicht vollkommen richtig und er ist noch verwirrter als vorher, wenn du daraufhin plötzlich sauer reagierst. Wenn du also böse auf wen sein möchtest, dann bitte auf dich (euch) ;-)
Ein weiterer Ansatz wurde genannt: den Spass in erster Linie mit EUCH verknüpfen und nicht mit der Location. Er sollte Freude haben, bei euch zu bleiben und nicht die erstbeste Möglichkeit nutzt, sich so schnell wie möglich von euch zu entfernen. Dass er nur zurück kommt, wenn du "böse" wirst, ist nicht gut. Er sollte zurück kommen, weil es bei euch toll ist und nicht weil er schiss hat, einen auf den Deckel zu bekommen.
Wenn du mit all dem, was in dem Threat geschrieben wurde, nichts anfangen kannst, dann würde ich dir zu einem Trainer raten, der dir genau zeigt, wie du individuell mit deinem Hund agierst und kommunizierst, seine Körpersprache erfasst und wie du ihm am besten Dinge beibringen kannst. Denn pauschal kann man das nicht sagen, so dass die Gefahr besteht, dass auch weitere Trainingstipps einfach im Sande verlaufen, weil du sie als solche nicht (an)erkennst.
Ich drück dir die Daumen.
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