Unterschied ob der Hund in den Arm oder das Bein beißt?
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viralata2008 -
28. Mai 2012 um 11:10
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Um jetzt nur mal auf die Eingangsfrage einzugehen:
Nein, es macht keinen Unterschied wohin der Hund beißen will.
Im Gegensatz beispielsweise zu Katzenartigen sind Caniden eher unspezifische Beißer. Sowohl bei innerartlichen Auseinandersetzungen mit Beschädigungsabsicht, als auch beim Jagdverhalten auf größere Beutetiere geht es einfach darum das Gegenüber IRGENDWIE zu Fall zu bringen, zu überwältigen und den Kreislauf durch Blutverlust zum Zusammenbruch zu bringen.
Verglichen mit der perfekten Taktik eines Tigers oder Löwens sind Caniden eigentlich ziemliche Dilettanten...
Von daher...ein Hund ist dann potenziell gefährlich, wenn er unprovoziert oder auf Grund geringer Provokation zubeißt...wohin ist völlig egal! -
28. Mai 2012 um 13:06
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Unterschied ob der Hund in den Arm oder das Bein beißt? - Vor einem Moment
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was die leute über mich denken ist mir egal.
ich habe ja auch einen maulkorb...
er bekommt ihn zb im bus oder beim ta an.
aber er hatte sehr schlechte erfahrungen mit maulkorb gemacht (man hat versucht im den das erste mal beim ta draufzumachen, habe keine lust die ganze geschichte hier noch zu erzählen)
ich habe monate gebraucht, bis er sicht den hat anziehen lassen (gut habe mir und ihm dabei auch zeit gelassen, er ist kein hund bei dem man mit druck weiter kommt). ich kann ihm den mittlerweile ohne probleme anziehen, aber solange ich keine leckerchen in der hand habe schüttelt er sich und versucht ihn auszuziehen. er sitzt traurig da, er spielt nicht, rennt nicht.ich bin entspannt, nur nicht in situationen, die kritisch sind, wie zb bus, stadt...
er läuft frei, bei freunden, in der hundeschule nur halt nicht im wald oder dorf (aber mehr zur sicherheit der rehe und katzen) da er wenn er die möglichkeit hätte ja immer lieber flüchten würde (bei seinen versuchen gegen menschen), aber weil er nicht weg kann greift er an... -
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Ich finde auch das es egal ist. Mein Hund ist auch unsicher aber er hat noch nie versucht jemanden zu beißen.
Er darf bellen und er muss zu mir kommen.Ich kann Bahnfahren ect. auch ohne Maulkorb.
Bitte suche dir einen Trainer, ich finde du verharmlost das ganze und versuchst das Verhalten deines Hundes zu entschuldigen.
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ZitatAlles anzeigen
Für mich ist die komplette Situationsbeschreibung bei dem Hund absolut unschlüssig.
TE sagt, der Hund "greift an".
Damit assoziiere ich - so wie offenbar die meisten hier - einen Hund, der aktiv und ohne Not in Beschädigungsabsicht auf jemanden oder etwas losgeht. So ein Hund geht dann halt nach vorne durch, setzt nach etc.ja, vielleicht war es nicht schlüssig. mit greift an, meine ich immer den versuch. aktiv und ohne not, kann man halt sehen wie man will. ich weiß (auch wenn jetzt wieder viele sagen ich rede das verhalten meines hundes schön), dass das problem meines hundes halt alles komische und fremde ist. er braucht keine angst zu haben (aber angst ist nix logisches) und wenn es möglich ist weichen wir aus. aber wenn es nicht möglich ist und der KOMISCHE jogger (wie gesagt, vielleicht jeder 20. Jogger) an uns vorbei muß, dann nehm ich ihn kurz und er versucht ihn anzuspringen.
Gleichzeitig erklärt die TE, wenn sie Bus fahren müsse, käme halt der Maulkorb drauf.. ich hatte mal einen angstaggressiven Hund an der Leine ohne MK von dem ich nie gesagt hätte sie "greift an", die aber in einer blöden Situation schon mal fast wem im Gesicht(!) hing und später tatsächlich gebissen hat (als ich nicht zugegen war). Ich wär schon mit der Hündin niemals auch nur in die Nähe eines Busses geschweigedenn rein. Mit einem Hund der "angreift" steigt imho niemand bei klarem Verstand in einen Bus.
ja, ohne auto... bin auch immer nur zur hundeschule gefahren. aber seit er mal eine frau im pelzmantel angreifen wollte auch nicht mehr. fahre seit dem kein bus mehr. einerseits haltet ihr mich für verantwortungslos, weil ich mit dem bus fahre andererseits, aber wie soll ich denn sonst zu hundeschule kommen? am besten kommt jetzt von euch, dass ich mir ohne auto keinen hund hätte holen sollen... naja, fahre jetzt wenn es geht mit anderen mit, nur zum einzeltraining kann man schlecht mit anderen fahren...
Ich denke hier werden zu dramatische Worte genutzt für das, was der Hund tut oder wie er sich verhält. Das würde auch erklären, wie die Kombination "mein Hund greift Menschen an" mit "Maulkorb will ich nicht" funktioniert. Weil der Hund eben nicht "Menschen angreift" sondern z.B. schlicht schnappt.
bin mir sicher er würde nur schnappen (ist beim ta ja nicht anders) und nicht jemand den halben arm abbeissen. ist ja auch kein krasser kampfhund. aber möchte es auch nicht ausprobieren. denn auch "nur" ein schnappen ist schon zuviel. erwähne das hier nur, weil gefragt wurde.
Daher wär für mich erst mal wichtig zu wissen:
Was konkret tut der Hund in welcher konkreten Situation und wie läuft das genau ab?
wie schon ein paar mal erwähnt. wenn ihm menschen nicht geheuer sind, wird er stock steif, will eigentlich weg. wenn das nicht geht und die auf uns zukommen, gehen wir halt zur seite soweit das geht. und im letzen moment (wenn sie an uns vorbei gehen) springt er halt vor, bellt... und ich denke er würde schnappen.
Denn von Hüten über Jagen über Spielen kann alles mögliche auch als "Hund greift an" interpretiert werden.
das hat nix mit spielen zu tun. er befindet sich in einer situation, die ihm zu "eng" wird, wo er nicht raus kann. und als einzige lösung den angriff sieht. ohne leine wäre es wahrscheinlich (ja, ich weiß es nicht und ich werde es auch nicht ausprobieren) gar kein problem, weil ich denke, dass er weglaufen würde.
@Arm oder Bein
Meiner Erfahrung nach beißen Hunde, die nicht aufgrund ihrer Größe quasi dazu gezwungen sind und in Beschädigungsabsicht handeln nie in die Beine. Beine beißen/greifen assoziiere ich mit Jagen, Hüten, Maßregeln u.ä.Von einem Hund der wirklich in Beschädigungsabsicht handelt, also ernsthaft beißt, erwarte ich zwangsläufig, dass er nach oben strebt und meist an den Armen "strandet", weil sie entweder gut erreichbar sind oder in Abwehrhaltung dem Hund quasi "präsentiert" werden.
Anderes Thema ist Schnappen nach Händen. Das ist für einen Hund, der die Erfahrung gemacht hat, dass Menschenhände nichts Gutes bringen, vollkommen logisch und verhindert das Antatschen.
nein ich habe meinen hund nicht geschlagen und er wurde auch vorher nicht geschlagen. sowas passiert in fremden situationen, die er nicht kennt. denn alles neue könnte gefährlich sein, wie zb gehhilfen, walkingstöcke usw. hat er sowas oft genug gesehen und konnte er es mal in ruhe beschnuppern, dann ist es ok.
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wie schon ein paar mal erwähnt. wenn ihm menschen nicht geheuer sind, wird er stock steif, will eigentlich weg. wenn das nicht geht und die auf uns zukommen, gehen wir halt zur seite soweit das geht. und im letzen moment (wenn sie an uns vorbei gehen) springt er halt vor, bellt... und ich denke er würde schnappen.
Warum lässt Du das so laufen? Bei jedem Mal lernt Dein Hund, dass dieser Weg zum Erfolg führt!
Es gibt Trainer, die vor Ort mit einem Trainieren, was in Deinem Fall eh die beste Variante wäre. Ihr braucht kein Hundeplatztraining.
Viele Grüße
Corinna -
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wie schon ein paar mal erwähnt. wenn ihm menschen nicht geheuer sind, wird er stock steif, will eigentlich weg. wenn das nicht geht und die auf uns zukommen, gehen wir halt zur seite soweit das geht. und im letzen moment (wenn sie an uns vorbei gehen) springt er halt vor, bellt... und ich denke er würde schnappen.
Vielleicht wäre - neben oder am besten zusammen mit dem Trainer! - auch diese Methode https://www.dogforum.de/zeigen-und-benennen-t128830.html etwas für euch.
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Warum lässt Du das so laufen? Bei jedem Mal lernt Dein Hund, dass dieser Weg zum Erfolg führt!
Es gibt Trainer, die vor Ort mit einem Trainieren, was in Deinem Fall eh die beste Variante wäre. Ihr braucht kein Hundeplatztraining.
was lass ich denn so laufen??? das sind ja keine täglichen situationen. wie schon mal gesagt, passiert so was einmal in 2 monaten. früher öfter, ist schon viel besser geworden, weil er viel mehr sachen kennt. wenn, die leute nicht total verstört durch den hund sind, spreche ich die an, ob sie stehen bleiben können und ob der hund mal kurz riechen kann, an zb den stöcken. viele leute haben halt kein verständniss (was ich ja auch verstehen kann, nicht jeder mag hunde)
hundetrainer sind auch nicht immer gut und ist ja auch nicht so, dass ich nicht schon welche ausprobiert habe. hab schon 2 ausprobiert, wobei mir der eine zu sehr "alte schule" war und der andere mir zu "waldorfschulen mäßig" war. aber wenn ich mir schon kein auto leisten kann, kann ich es mir erst recht nicht leisten 2 monate privat einzelstunden zu nehmen, bis der hund vielleicht mal diese eine person nicht mag. ich habe das gefühl hier wollen alle einfach mal ihre meinung sagen und sich nur einzelne aussagen von mir herrauspicken. alle kommen mir hier an mit hundetrainer. keiner hat mich mal gefragt, ob ich schon mal bei einem war...
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Vielleicht wäre - neben oder am besten zusammen mit dem Trainer! - auch diese Methode https://www.dogforum.de/zeigen-und-benennen-t128830.html etwas für euch.
danke! ja, von Ute Blaschke-Berthold habe ich schon einiges gelesen und habe das eingesetzt um seine aggression gegen Hunde zu verbessern, wir sind dabei und machen fortschritte. (durch die zusammenarbeit mit meiner 3. hundetrainerin)
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Liest man deine letzten beiden Beiträge, versteht man wirklich nicht mehr, was denn nun Sache ist.
An der Aggression gegenüber anderen Hunden wird mit Hilfe deiner 3. HT nach Blaschke-Berthold am Problem gearbeitet, was das Problem und die Unsicherheit ungewöhnlichen Situationen gegenüber angeht, aber nicht?
Muss man nicht verstehen.
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