Er will einfach nicht mehr!
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Das klingt so ähnlich wie bei meiner Hündin. Sie ist ein extremer Angsthund und wollte, als sie hier ankam gar nicht raus. Drinnen lief alles nach und nach super, aber draußen war es schlimm.
Ich habe es mit Futter und Spiel irgendwann so weit gebracht, dass es immer besser wurde. Aber bei mir in der Ecke geht sie noch immer nicht gern spazieren. Sobald wir im Wald sind oder auf Feldern ist alles prima. Aber in den Straßen findet sie es unheimlich. Sie hat oft Stress. Deshalb beschränke ich mich meistens auf kurze Gänge hier und fahre dann einmal am Tag raus in die umliegenden Gebiete.
Probier das mal aus, ob es dann vielleicht besser geht. Irgendwo wo viel Natur ist, wenig Menschen und alles schön ruhig. -
21. Mai 2012 um 04:18
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Er will einfach nicht mehr! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Mmh, Carlos zeigt diese Verhaltensweise, wenn ihm seine Hüfte oder sein Rücken wieder weh tut. Im Garten und im Haus ist alles gut. Und wenn ich mit ihm arbeite, macht er auch mit... Aber außerhalb des Grundstückes möchte er dann nur seine Löserunde. Danach möchte er auch dann wieder so schnell als möglich nach hause.
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Ich habs heute gleich ausprobiert, in die andere Richtung gehen funktioniert wunderbar. Er ist nur wahnsinnig schreckhaft geworden. Ich bin ausversehen auf ein Miniästchen getreten und er ist sofort zusammengezuckt.
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Mein Chi hat das selbe Verhalten vor ein paar Monaten auch gezeigt, ich war fast am durchdrehen!

Er hat auch kurz gepinkelt und danach sofort zurückgezogen, es war Schicht im Schacht. Manchmal hat er sich sogar aus seinem Halsband befreit und ist zurück vor die Haustüre geflitzt..
Nachdem ich mir hier Rat holte und mir gesagt wurde, dass es eventuell eine Krankheit dahinterstecken könnte, bin ich sofort los zum TA und hab ihn mal durchchecken lassen.
Er war kerngesund und der TA meinte, dass kann jetzt eine Art "Testphase" sein, da er mitten in der Pubertät gesteckt hat und er einfach diese "0-Bock-Einstellung" hatte.Mit viel positiver Bestärkung gings dann mit der Zeit immer besser, Du darfst nur nicht nachlassen, denn sonst prägt er sich das ein und geht womöglich nie wieder richtig Gassi! Zieh ihn auch mal etwas an der Leine -wirklich nur vorsichtig- und geh mit Selbstvertrauen vorraus, normal müsste er folgen.
Wenn gar nichts geht dann dreh Dich in diese Richtung in die Du laufen möchtest, schau Deinen Hund nicht an, ignoriere in einfach, egal wie sehr er zurückzieht und warte so lange bis er mit dir mitkommt. Danach loben, loben, loben..
Das dauert seine Zeit und bringt einen manchmal an Rande der Verzweiflung, bei uns geht es jetzt aber einigermaßen wieder mit dem Gassi gehen. Hin und wieder hat er mal wieder "keine Lust" und nach nem kleinen Rucker an der Leine wird dann auch brav weitergelaufen..
Ich wünsch viel Glück und nicht den Abtrieb verlieren, daran zu arbeiten!

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Testphase wg. Pubertät? -auf diese Weise wie von der TS bschrieben? Sicher nicht.
Das Kerlchen entwickelt eine hübsche Geräuschangst. Dagegen sollte etwas unternommen werden.
Ich bin froh, dass er in die andere richtung marschiert, das bedeutet, dass er den Krach ortsbedingt verknüpft hat und nicht generell mit "draußen".
cazcarra
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Zitat
Wenn ein erwachsener Hund von einem Tag auf den anderen eine so massive Verhaltensänderung zeigt, dann würde ich auf ein gesundheitliches Problem tippen und ihn zunächst eingehend tierärztlich durchchecken lassen.
Sehe ich auch so - würde einer meiner Hunde so ne massive Verhaltensänderung zeigen, wäre mein erster Anruf beim Tierarzt, sicher nicht bei einer Hundeschule.
Zum einen Schilddrüse, zum anderen Tierarzt für Verhaltenskunde. -
Hatte die TS nicht inzwischen aufgeklärt, wodurch das Meiden entstanden sein müsste?
TA ist immer gut - ihre Erläuterung würde allerdings die plötzliche Verhaltensänderung plausibel machen.
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Alles klar, ich ruf morgen sofort beim TA an.
Heute morgen + Nachmittag war alles super, er war zwar ein bisschen ängstlich, hat sich aber von mir super leiten lassen. Und jetzt war wieder der blanke Horror. Er geht nicht mit, er zieht zurück, wenn ich nicht mitgehe, hockt er sich auf den Boden und wartet einfach ab. Er ist wie in einem Wahn, regt sich so auf, dass er fast keine Luft mehr bekommt. Bällchen rollen und Käse werfen wurde total ignoriert.
Die Leute denken mittlerweile, ich hätte ihn irgendwo mitgehen lassen..
Kann mir vielleicht jemand sagen, was mich das im Durchschnitt kosten wird? Mein TA wills immer bar, sagt aber am Telefon keinen Preis.. -
Zitat
Hatte die TS nicht inzwischen aufgeklärt, wodurch das Meiden entstanden sein müsste?
TA ist immer gut - ihre Erläuterung würde allerdings die plötzliche Verhaltensänderung plausibel machen.
Derartige Angstzustände können trotzdem eine Organische Ursache haben - eben bsp eine Dysfunktion der Schilddrüse. Das würde ich grundsätzlich mal abklären lassen. Denn das Verhalten ist in meinen Augen schon zu übertrieben, um es als einfache Angstreaktion abzutun.
Und bevor ich mit einem Angstproblem zu einer Hundeschule gehe, würde ich mir einen TA suchen, der sich auf Verhaltenstherapie spezialisiert hat. Die haben wenigstens eine zielgerichtete Ausbildung, was man von vielen Hundeschulenbetreibern nicht sagen kann. Ja, es gibt auch kompetente Hundeschulen. aber die muss man erst mal finden. Was ich Bsp. Hier in der Gegend so kenne - da würde ich nirgendwo einen Hund mit Angstproblem hinschicken wollen. Die wenigsten sind in der Lage, schon normale Erziehungsproblematiken auf die Reihe zu bekommen.
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Angesichts der Informationen, die vor meinem ersten Beitrag geschickterweise zurückgehalten wurden, rate ich jetzt dazu einen verhaltenstherapeutisch arbeitenden Tierarzt hinzuzuziehen. Hier findet man solche:
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