Hund mir gegenüber aggressiv
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Ich seh das auch wie Frank - das war keine Übersprunghandlung sondern eine eindeutige Drohung nach dem Motto "misch dich nicht in meine Angelegenheit, sonst bekommst du richtig Ärger"
Ich würde dies nicht runterspielen und einfach abtun. Da sehe ich schon sehr deutlich Handlungsbedarf.
Wo habe ich das denn runter gespielt?
Ich habe geraten, diese Situationen außerhalb des Platzes zu trainieren, nicht mehr und nicht weniger.
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10. Mai 2012 um 12:48
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Hund mir gegenüber aggressiv - Vor einem Moment
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Häh? Wie kann man über ein Forum beurteilen, ob das jetzt eine Übersprungshandlung oder eine zielgerichtete Drohung war? Keiner hat die Situation live erlebt, außer der TS.
Übrigens ist eine ÜH nix verharmlosendes... manche Hunde haben ihren Halter schon gebissen durch so eine ÜH. Dann sehe ich die Notwendigkeit, körperliche Einwirkung im positiven Kontext zu üben und anzukündigen (zB der positiv konditionierte Geschirrgriff)Ich würde auch Zeigen&Benennen in dieser SItuation empfehlen... damit kann man nix falsch machen und manchmal reicht eine Gegenkonditionierung schon aus, um das Problem in den Griff zu bekommen... Wenn nicht, dann hat man aber wenigstens schon einen Fuß in der Türe.
außerdem hast du damit auch nciht das Problem, dass du deinen Hund frustrierst. Indem du ihm die Sicht mit deinem Körper verwehrst, steigerst du jedoch seinen Frust ... und Frustration ist der kleine Bruder der Aggression.
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Zitat
Häh? Wie kann man über ein Forum beurteilen, ob das jetzt eine Übersprungshandlung oder eine zielgerichtete Drohung war? Keiner hat die Situation live erlebt, außer der TS.
Ich stimme dir zu: das kann man nicht. Aber ich glaube, dass auch keiner hier den Anspruch erhebt, es zu können. Es wurden Meinungen und Vermutungen abgegeben, über welche die TS nachdenken kann, um dann für sich Schlüsse daraus zu ziehen und gemeinsam mit der Trainerin weitere Schritte zu planen.
Viele Grüße
Frank -
ich finde nix massives daran den Hund mit einem Bodyblock davon abzuhalten ins Fahrrad oder auf den anderen Hund zu springen. Klar ist weiter gehen besser als stehen bleiben aber auch da würde man vernünftiger Weise den Hund auf die abgewandte Seite nehmen und ihn somit mit dem Körper blockieren.
Massiv finde ich haltis, rütteldosen oder sprühhalsbänder, aber nicht den Hund abzuschirmen. -
ist ja oft so, dass menschen meinen, der hund hätte sich vertan und wollte gar nicht in den oberschenkel, die hose, die schuhe des besitzers beißen...
mir wäre es total schnurz gewesen ob übersprunghandlung oder ein halt-dich-da-raus geknurre, dem hätt ich dermaßen eine geknallt, dass der bei den nächsten begegnungen mit anderen hunden im leben nicht mehr in meine richtung gegrummelt hätte...
ich lasse mich nicht anknurren, weder von meinen hunden noch von betreuten hunden noch von fremden hunden... allerdings ists auch so, dass ich einen hund nicht in eine situation bringe, die er alleine regeln will.
ihr seid neu zusammen, das wird noch. *daumen drück*
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ist ja oft so, dass menschen meinen, der hund hätte sich vertan und wollte gar nicht in den oberschenkel, die hose, die schuhe des besitzers beißen...
mir wäre es total schnurz gewesen ob übersprunghandlung oder ein halt-dich-da-raus geknurre, dem hätt ich dermaßen eine geknallt, dass der bei den nächsten begegnungen mit anderen hunden im leben nicht mehr in meine richtung gegrummelt hätte...
ich lasse mich nicht anknurren, weder von meinen hunden noch von betreuten hunden noch von fremden hunden... allerdings ists auch so, dass ich einen hund nicht in eine situation bringe, die er alleine regeln will.
ihr seid neu zusammen, das wird noch. *daumen drück*
das ist massiv.

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jepp... das ist ne klare ansage an den hund... warum den hund in der luft hängen lassen über monate und jahre...
ein klarer schnitt und dann ist der hund soweit gehemmt, dass er neue verhaltensweisen lernen kann..
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Einer unsicheren Ersthundehalterin so einen Tipp zu geben und das ohne den Hund zu kennen, ist in meinen Augen mehr als fahrlässig.
Hinter dem gezeigten Verhalten kann Zweierlei stecken (zum Einen die Übersprungshandlung aber auch ein Testen deiner Person) und was es nun genau ist, kann man nur sagen, wenn man euch im richtigen Leben gesehen hat, in der Situation dabei war und euch persönlich kennt. Besorg dir bitte Hilfe von einem guten Trainer, der mit dir diese Situationen vor Ort und nicht nur auf dem Platz übt.
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Zitat
Ich seh das auch wie Frank - das war keine Übersprunghandlung sondern eine eindeutige Drohung nach dem Motto "misch dich nicht in meine Angelegenheit, sonst bekommst du richtig Ärger"
Ich würde dies nicht runterspielen und einfach abtun. Da sehe ich schon sehr deutlich Handlungsbedarf.
Ok, vielleicht es ein Unterschied, ob der Hund einfach irgendwo reinschnappt, was jetzt nur mehr doer weniger zufällig etwas mit Frauchen zu tun hat, oder konkret diejenige Person anschaut und anknurrt, jedoch den Blick vom eigentlichen Auslöser abwendet...insofern könnt ihr evtl. Recht haben.
ZitatHäh? Wie kann man über ein Forum beurteilen, ob das jetzt eine Übersprungshandlung oder eine zielgerichtete Drohung war? Keiner hat die Situation live erlebt, außer der TS.
Übrigens ist eine ÜH nix verharmlosendes... manche Hunde haben ihren Halter schon gebissen durch so eine ÜH. Dann sehe ich die Notwendigkeit, körperliche Einwirkung im positiven Kontext zu üben und anzukündigen (zB der positiv konditionierte Geschirrgriff)Ich würde auch Zeigen&Benennen in dieser SItuation empfehlen... damit kann man nix falsch machen und manchmal reicht eine Gegenkonditionierung schon aus, um das Problem in den Griff zu bekommen... Wenn nicht, dann hat man aber wenigstens schon einen Fuß in der Türe.
außerdem hast du damit auch nciht das Problem, dass du deinen Hund frustrierst. Indem du ihm die Sicht mit deinem Körper verwehrst, steigerst du jedoch seinen Frust ... und Frustration ist der kleine Bruder der Aggression.
Es hat doch keiner gesagt, dass man nicht an der Leinenagression arbeiten soll. Dass der Hund auf dem Platz anders reagiert ist vollkommen normal. -
einpatra: Du lässt dich nciht anknurren und knallst deinem Hund dann eine?
Na super, wie darf dir dein Hund denn mitteilen, dass er sich von dir bedrängt fühlt oder anderweitig ein Problem hat? garnicht? Also sollte er beim nächsten Mal gleich zubeißen, weil warnen ja nix nützt? das wäre zumindest eine logische Konsequenz aus Hundesicht. Strategie 1 klappt nicht, also wird Strategie 2 probiert...
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