Unterordnung zu stressig? Ständige Stänkereien
-
-
Grundsätzlich fände ich das Konzept gar nicht schlecht:
Ein Hund läuft UO, der andere passiert mit Abstand. Erst weiter weg, dann etwas näher.
Deine Aufgabe: konzentriere Dich voll mit Deinem Hund auf die Übungen, die anderen spazieren vorher abgesprochene Abstände ab, quasi als Statisten.Der Vorteil wäre: Wenn Du merkst, dass Du ab genau jetzt zu Deinem Hund nicht mehr durchdringst, er sich nicht mehr konzentrieren kann, dann stoppst Du kurz, schaust bis zu welcher "Näherungslinie" die anderen sich ohne Probleme nähern konnten. Weißt Bescheid ohne unsinnige Konfrontationen.
Du bist ja nicht alleine mit Deinem Problem, also wechselt man sich ab. Übrigens, bei uns auf dem Platz des Schäferhundvereins waren maximal zwei Hunde auf dem Platz um die BH zu üben, der Rest hielt sich hinter einem dichten Zaun / Sichtschutz auf. Da war nix mit Rumgewusel.
Letztendlich sollte es für einen Verein egal sein, ob Ihr den Platz zu wenigen nutzt weil Ihr die BH-Prüfungsanwärter seid oder die "Probleme-mit-Artgenossen" - Gruppe.
Nettes Nebenbei: mein Sohn hatte letzte Woche einen Einstellungstest für nen kaufmännischen Beruf. Dort war eine Aufgabe, dass er fünf Angestellte mit bestimmten "No-Gos" (z.B. Lärmempfindlichkeit), bestimmten Eigenschaften (z.B. laute Stimme) und Anforderungen hatte: (z.B. Internetzugang). Diese sollte er in vier Büros platzieren, so daß jeder mit seinem Arbeitsplatz zufrieden ist.
Wie gesagt, Einstellungstest für einen Schulabgänger - ich denke, dann darf man auch erwarten, dass jemand, der sich "Trainer" schimpft diese Leistung beim Zusammenstellen einer Gruppe auch schafft.......
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
-
-
Ich muss nochmal meckern über diesen Thread...da schreibt jemand, er habe ein Problem mit seinem Hund. Alle freuen sich und schreiben ihre Meinung, aber wenn es der/dem TS nicht passt, meint sie/er man habe falsche Vorstellung und hätte nicht so richtig Ahnung.
Auf die guten Hilfestellungen wird überhaupt nicht von der TS eingegangen bzw. sie werden überlesen.Deswegen nochmal meine Frage: Was willst du eigentlich mit diesem Thread erreichen?!?!
Lotusliese z.B. gibt sich so viel Mühe dir Wege aufzuzeigen, an was du alles arbeiten könntest.
Warum packst du das Problem nicht erstmal so an und trainierst mit deinem Hund und berichtest uns wie es gelaufen ist?Das wir alle andere Auffassungen von UO, Hundetrainern und Hundevereinen haben als du, hast du ja nun mehrmals niedergeschrieben.
Also: TSCHAKA! Üben, Üben, Üben!!
-
Zitat
Wie gesagt, Einstellungstest für einen Schulabgänger - ich denke, dann darf man auch erwarten, dass jemand, der sich "Trainer" schimpft diese Leistung beim Zusammenstellen einer Gruppe auch schafft.......
Die Gruppe stellt aber der Ausbildungswart zusammen. Der Trainer kann also höchstens sagen, Person X darf nicht mitmachen.
-
Ich finde irgendwie immer noch,dass das komisch bzw. ineffektiv klingt.
Vielleicht doch mal ein paar Hundeschulen als Alternative angucken?Oder ein paar Einzelstunden mit nem Trainer?
Es ist ja keine normale Spaziergeh-Situation,wenn ein Haufen pöbelnder Hunde Übungen macht oder verstehe ich das falsch?Das Ziel ist doch ein entspannter Umgang mit dem Hund im Alltag oder?
-
Zitat
Dass der Kurs wirklich Pöbeleien beseitigt hat niemand gesagt. Begegnungen mit Artgenossen sollen trainiert werden. Es machen auch nicht alle Unterordnung. Ausserhalb des Vereins kann ich sowas schlecht üben, da ich keine Hundehalter kenne, die da mitmachen würden. Ausserdem arbeiten wir ja auch mit Hindernissen. Die habe ich genauso wenig zu Hause.
Geld kostet das Ganze übrigens nicht. Ist schliesslich ein Verein. Anscheinend hast du doch keine ganz so guten Vorstellungen eines Vereins.
Der hat mir dazu geraten für möglichst viel Hundekontakt zu sorgen. Ohne Trainer wäre ich da wohl kaum hingegangen. Zudem kann ich kein Geld sparen, wenn ich keins ausgebe.
Alle Vereine, die ich kenne und in denen ich war, haben Quartals und Jahresbeiträge (zB 30 Euro pro Quartal). Wenn man in einem e.V. Mitglied ist, kostet das auch einfach einen Beitrag.
Wenn du einen Trainer hattest, der dir den Tipp gegeben hat, dann frag doch den. Der kennt euch zumindest live.
Aber ich habe jetzt tatsächlich auch keine Lust mehr, mich mit deinen Texten weiterhin auseinander zu setzen, weil man bei dir wie vor eine Wand redet und da gibts bessere Investitionen von privater Zeit.

-
-
Zitat
Die Gruppe stellt aber der Ausbildungswart zusammen. Der Trainer kann also höchstens sagen, Person X darf nicht mitmachen.
Und jetzt? Wieso sollte es neben den Standardgruppen keine Gruppe "Probleme mit Artgenossen" geben, um die sich bemüht wird??
-
Wenn ein Verein kein effektives Training für 'Problem'-Hunde gewährleisten kann, hat er es nicht anzubieten. Ganz einfach! Entweder man hat nen Trainer, der sich auskennt und den Leuten hilft das Problem in den Griff zu bekommen oder man bietet diese Art des Trainings nicht an!
Wobei ich so eine Art des Trainings in einem Verein eh nicht erwarte

-
Was soll denn da trainiert werden? Der Hund lernt doch so nur, dass Artgenossen blöd sind, weil sie permanent seine individuelle Grenze überschreiten und sein Besitzer nix tut dagegen. Das wäre mir viel zu riskant. Es könnte z.B. so enden, dass der Hund sich bei der nächsten Gelegenheit dazu entschließt, das selber zu regeln, wenn du ihn immer nur deckelst und ihn der für ihn offensichtlich unangenehmen Situation dennoch aussetzt.
-
Zitat
Was soll denn da trainiert werden? Der Hund lernt doch so nur, dass Artgenossen blöd sind, weil sie permanent seine individuelle Grenze überschreiten und sein Besitzer nix tut dagegen. Das wäre mir viel zu riskant. Es könnte z.B. so enden, dass der Hund sich bei der nächsten Gelegenheit dazu entschließt, das selber zu regeln, wenn du ihn immer nur deckelst und ihn der für ihn offensichtlich unangenehmen Situation dennoch aussetzt.
Genau.Als ich meinen "Kleinen" neu bei mir hatte,habe ich mir auch mal einen Hundesportverein angeschaut und es lief ähnlich ab.Mir wurde dann auch noch erzählt,dass in der Woche davor zwei Hunde sich total gebissen hätten und der Mann,der dazwischen ging,ins Krankenhaus musste.Ich bin da nie wieder hin. :/
P.S.:Es gibt bestimmt auch tolle Vereine,kenne auch einen,der aber zu weit weg ist.Also bitte nicht persönlich nehmen,wenn ihr nen super Verein habt,ok?

-
Schäferhundfan:
Wie gesagt ich könnte mir nur eine Hundeschule für 2,50 Euro die Stunde leisten. Alle anderen sind zu teuer. Mein Trainer war damals der Meinung, dass ich ausreichend Einzelstunden genommen habe. Ich persönlich sehe das auch so. Bringt ja nichts, wenn ich nur noch Einzelstunden nehme ohne weiter Fortschritte zu machen. Da muss man dann auch mal den nächsten Schritten machen und vom Einzelunterricht zum Gruppenunterricht über gehen.
Naja bei der Unterordnung üben wir natürlich auch wie man seinen Hund sicher an andere Hunde vorbei führt. Zudem treffe ich auf dem Hundeplatz auch Menschen, die ich beim Spazierengehen treffe. Sodass ich da gleich üben kann.
Ziel ist wie gesagt der sichere Umgang mit Artgenossen beim Spazierengehen. Wir üben also nicht Bahnfahren oder wie der Hund auf Fahrradfahrer reagiert oder sowas.lotuselise:
Ein Verein kann ja schlecht alle Sportarten anbieten. Zudem denke ich, dass "Probleme mit Artgenossen" eher ein Fall für einen professionellen Hundetrainer sind.Sancho Panza:
Also dann nochmal: Wir üben das sichere Vorbeiführen des Hundes an anderen Hunden. Ausserdem natürlich die Grundkommandos und kleine Parcours machen wir auch immer. - Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!