Unterordnung zu stressig? Ständige Stänkereien
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Kannst du nicht erstmal an dem "Rumgezicke an der Leine" arbeiten?
Ich dulde sowas bei meinem Hund gar nicht...und was war das manchmal für eine Zicke an der Leine......Natürlich soll man seinem Hund eine Individualdistanz etc zusprechen, kein Hund muss jeden mögen.
Aber ein Hund sollte an der Leine nicht rumzicken. Ich finde, du kannst das wunderbar auf dem Hundeplatz üben. Wenn es nicht mit Zuckerbrot geht, dann hallt mit Aversion.Jill hat ihr Zicken unterbrochen, wenn ich meinen Schlüsselbund auf den Boden geworfen habe (das klimpert schrecklich), sie hat dann gemerkt: "Uh, hier stimmt was nicht." Ich habe das Klimpern mit dem Wort "Nein" direkt verbunden.
Dann konnte ich daran arbeiten, sie zu belohnen, wenn sie friedlich Beifuß gegangen ist bzw. im Sitz blieb, wenn andere Hunde vorbeigingen.Jills Distanz hat sich so auf ca 50 cm reduziert.
Nicht mehr hingehen (warum auch immer), wäre im Moment die einfachste Lösung, weil du dem Problem akutell aus dem Weg gehst.
Hingehen und was gegen die Leinengezickerei unternehmen, wäre anstrengender aber längerfristig sehr nützlich.UO war jetzt das übliche "Sitz, Platz, Fuß, Bleib", oder?
Und wisst ihr was voll doof ist? Nein und Fein klingen fast gleich...bin dann auf Nein und Supi umgestiegen. Wir haben auch ein Superwort: LECKERLI
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Warum muss es denn unbedingt Obedience sein? Klar, es ist "die traditionelle Form" gerade einen Schäferhund zu erziehen
. M. M. nach muss sich Hundetraining aber am jeweiligen Hund und weniger an der Rasse orientieren. Wobei die typischen Obedience-Rassen für mich dann auch eher z. B. Border oder Aussies sind. Vielleicht findest Du in Deiner Umgebung ja einen Verein, der weniger auf "old school" setzt und somit besser zu Dir und Deinem Hund passt. -
Ich halte diese "Gruppentherapie" für unsinnig. 10 Hunde, die alle ein Pöbelproblem haben, auf einem Platz zu versammeln und dort dann UO zu erwarten, ist Stress und damit völlig unsinnig. Klar muss an dem Problem gearbeitet werden, aber dabei halte ich mich an die Vorgehensweise wie bei jedem Lernen: erst geringe Ablenkung und dann die Reizlage steigern und nicht umgekehrt - im Zweifelsfall steigert diese Gruppensituation die Problematik noch enorm, vor allem wenn ich einen Hund habe, der überwiegend aus Unsicherheit heraus agiert.
Es kann bei einem Pöbelproblem durch aus mehr helfen, wenn man anderen Hunden erstmal nicht auf engem Raum begegnet und die Anzahl der Hund anfangs möglichst gering hält.
Dein Hund und du lernen in dieser Gruppe weder UO noch ein Alternativverhalten beim Pöbelproblem, so schätze ich die Situation zumindest aus der Ferne ein.
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Zitat
Deswegen mache ich die Unterordnung ja, damit mein Hund lernt mit Artgenossen klar zu kommen. Bei Unterordnung geht es in erster Linie darum den Kontakt zu Artgenossen zu Trainieren.
Ach so....ja aber dann scheint das ja irgendwie nicht so gut zu klappen bei dir. Statt aufzuhören würde ich dann eine andere Hundeschule oder so nehmen, wenn ich unzufrieden wäre.
Gerade dann solltest du doch etwas aktiver sein bei dem ganzen....dafür ist doch die Trainerin da! Wie regelt sie das denn?
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BigJoy:
In den normalen Gruppen will natürlich niemand aggressive Hunde haben.
Also wir haben in unserer Gruppe auch einen unverträglichen Hund dabei... klappt super, alle halten ein bissel mehr Abstand und gut
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IngaJill:
Das Problem ist, dasss man in einer Hundeschule entweder Massenunterricht für 2,50 Euro die Stunde bekommt oder man zahlt eben 100 Euro im Monat pro Hund für Kleingruppen. Das will ich beides nicht. Die Trainerin regelt da gar nichts. Was soll sie auch regeln?Ceri05:
Tja das ist bei uns eben das Problem. In den anderen Gruppen laufen die Hunde meist ohne Leine und hören nicht 100%ig oder man kann/will eben gar nicht mehr Abstand halten oder die Leute wollen einfach nicht, dass sie ständig Angst um ihren Hunden haben müssen, weil dieser zum bösen Aggro-Hund hinlaufen könnte. Beim Dogdance z.B. kann man schlecht 10 Hunde auf 1000qm verteilen. Da wären Beissereien vorprogrammiert. -
Zitat
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IngaJill:
Deswegen mache ich die Unterordnung ja, damit mein Hund lernt mit Artgenossen klar zu kommen. Bei Unterordnung geht es in erster Linie darum den Kontakt zu Artgenossen zu Trainieren.Und da findest du, es ist eine gute Lösung zu sagen "das liegt nciht an mir das ich den Hund nicht im Girf habe, dass liegt an den Auslandshunden!"?
Ich sehe bei dir ehrlich gesagt vor allen DIngen, dass Schuld auf andere geschoben wird. Du scheinst ja definitiv ein Problem mit deinem Hund zu haben, aber Schuld sind die anderen?
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Zitat
IngaJill:
Das Problem ist, dasss man in einer Hundeschule entweder Massenunterricht für 2,50 Euro die Stunde bekommt oder man zahlt eben 100 Euro im Monat pro Hund für Kleingruppen. Das will ich beides nicht. Die Trainerin regelt da gar nichts. Was soll sie auch regeln?
Wozu genau ist diese "Trainerin" dann da? -
Die Trainerin zeigt uns Übungen, die wir dann zusammen oder jeder für sich durchführen.
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