Panische Angst, wenn ein anderer Hund herankommt
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ich als frauchen hab einfach nur noch angst beim gassi gehen oder in der hundeschule.unser akita mix ist 13 monate und unser ein und alles.und genau da war der fehler.seit der 8 woche gehen wir zur hundeschule haben aber die leinenführigkeit nie richtig beherzigt.wir dachten immer wenn der hund alles bekommt und sich alles um ihn dreht,ist er auch lieb und hört aufs wort!schön blöd das wissen wir jetzt.das thema leinenführigkeit kriegen wir jetzt aber so langsam in den griff.unser größtes problem ist aber das er absolut agro auf fast alle anderen hunde reagiert.mit 10 monaten hatte er LEIDER seinen ersten beißerfolg weil ich ihn in der hundeschule nicht mehr halten konnte und er sich auf einen anderen rüden gestürzt hat.seit dem hab ich panische angst wenn wir auf einen anderen hund treffen.mir zittern die beine,scheißausbrüche...blanke panik eben.einen tag vor der hundeschule hab ich schon angst und alpträume und dann geht garnichts mehr.wenn der hundetrainer ihn an der leine hat geht er an jedem anderen hund vorbei ohne zu reagieren.wir wissen also das es an uns liegt und er meine angst spürt und deshalb wahrscheinlich so ist.was sagt ihr dazu und wie kann ich meine angst abschalten??ich weiß wirklich nicht mehr weiter.und ich bin mit den nerven echt am ende.

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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Du brauchst einen Hundetrainer der bei euch zuhause mit dir und dem Hund alleine arbeitet und kein Training auf dem Hundeplatz.
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Hi,
wo kommst Du denn her? Schreib mal staffy hier aus dem Forum an, sie kennt Trainer aus ganz Deutschland und kann Dir sicherlich jemanden empfehlen.
LG Kerstin
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ich bin aus der nähe von göttingen.ich hatte in der hundeschule schon mehrfach gesagt das ich gerne einzelstunden hätte aber die sind der meinung das das nix bringt.wenn ich hier mit ihm unterwegs bin und uns kein hund entgegen kommt(kommt selten einer)funktioniert es ja oder ich geh in eine andere richtung.aber ich würde ja auch gerne mal wo anders mit ihm gehen.wir wollten ihn eigentlich immer überall mit hinnehmen aber so lange ich miene angst nicht verliere geht das ja nicht.ich geh immer nur dann mit ihm wenn ich weiß das uns keiner entgegen kommt.aber das ist doch nicht die lösung.ich kann mich doch nicht 10 oder mehr jahre verstecken.
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guten morgen,
und erst einmal willkommen im Forum :)
Blöde Situation, ich kann es aber verstehen und gut ist ja schon mal, dass ihr anscheinend erkannt habt, dass der Fehler wohl zu großen Teilen bei euch liegt. Glaub mir, ich kenne das. Titus ist ab und zu mal ziemlich rüpelig, er hat zwar noch nie einen anderen Hund gebissen, aber Rangeleien gab es schon mal. Eine ganze Weile lang bin ich auch seeeehr angespannt in Hundebegegnungen gegangen, so dass Titus auch umso nervöser und unsicherer und dadurch "assiger" drauf war.Was mir geholfen hat, ist das sogenannte Zeigen und Benennen: https://www.dogforum.de/post9737716.ht…nennen#p9737716
Und dieser Thread hier ist vielleicht auch hilfreich für euch: https://www.dogforum.de/unser-training…ng-t146818.html
Außerdem habe ich gezielt den Kontakt zu souveränen Hunden gesucht bzw. bin noch dabei und habe mich auch schon ein paar mal mit anderen Hundehaltern getroffen, bei denen ich mir sicher war, dass die ihre Hunde auch unter Kontrolle haben und sehen können, wann eine Situation droht zu kippen, so dass man die Hunde notfalls splitten kann.In eurem Fall würde ich vielleicht sogar darüber nachdenken, euren Hund an einen Maulkorb zu gewöhnen - nicht weil er sooooo böse ist, sondern weil es euch vielleicht ein Stück Sicherheit gibt. Und eine Absicherung über eine Schleppleine wäre bestimmt auch hilfreich.
Evtl. hilft es euch auch (es klingt bescheuert, ich weiß) beim Spazierengehen an etwas schönes zu denken, ein nettes Lied zu pfeifen oder so - eben einfach etwas zu tun, was euch entspannt und trotzdem die Möglichkeit gibt, auf den Hund zu achten :)
Was mich noch interessieren würde:
Wie kam es denn überhaupt zu der Situation? Beschreibe das mal genauer. Hat euer Trainer das Verhalten bzw. die Situation mit euch analysiert? Denn bevor ein Hund einen anderen angreift, passieren in der Regel vorher einige andere Dinge, die man, wenn man weiß, worauf man achten muss, wahrnehmen kann und dementsprechend schon bevor es zu einem Beißvorfall kommt, eingreifen kann.Ich wünsche euch alles Gute!
Viele Grüße,
Annika -
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Was mich noch interessieren würde:
Wie kam es denn überhaupt zu der Situation?er kommt mit allen aus dem welpenkurs gut klar bis das eine mal ein neuer 4 jähriger dominanter rüde zur schule kam.da wars vorbei und seitdem ist es so geblieben.mit der schleppleine geht garnicht.da kann ich ihn (auch kein anderer)halten.er hat fast 50 kg.wenn er merkt das die schleppleine dran ist,zieht er in sekunden so nach vorne das meine hände schon verbrannt waren
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Zitat
Was mich noch interessieren würde:
Wie kam es denn überhaupt zu der Situation?er kommt mit allen aus dem welpenkurs gut klar bis das eine mal ein neuer 4 jähriger dominanter rüde zur schule kam.da wars vorbei und seitdem ist es so geblieben.mit der schleppleine geht garnicht.da kann ich ihn (auch kein anderer)halten.er hat fast 50 kg.wenn er merkt das die schleppleine dran ist,zieht er in sekunden so nach vorne das meine hände schon verbrannt waren
Mhm, ok. Das heißt, das Problem gibt es nur mit diesem einen Hund in der HuSchu? Mit den anderen ist es immer noch ok, die in der Gruppe sind? Oder flippt er jetzt generell bei allen Hundebegegnungen?
Und nochmal: Wie war die genaue Situation? Was hat der andere Hund gemacht? Was hat dein Hund gemacht? Waren Spielzeuge, Futter oder so im Spiel? Inwiefern war der andere Rüde "dominant"? Und wie habt ihr (Trainer, andere Besis und du) in der Situation reagiert?
Das Ding ist: Ich verstehe, dass du momentan umdrehst, wenn dir ein anderer Hund entgegenkommt. Allerdings beseitigst du so das Problem nicht, sondern es wird wahrscheinlich noch schlimmer, weil es sich aufstaut... :/ -
was vorher passiert ist kann ich garnicht genau sagen weil alles so schnell ging.ich hab dann nur noch geheult und nichts mehr gemacht.bei allen hunden ist das nicht so.auf die aus der nachbarschafft reagiert er nicht meist nur auf welche die er nicht kennt.in der hundeschule auch nur auf bestimmte.meist gehen die einfach nur an ihm vorbei ohne auf ihn zu achten und er rasstet gleich aus.spielzeuge und so waren nicht dabei.er flippt einfach nur aus wenn nur einer an ihm vorbei geht.wenn der trainer ihn an der leine hat,kann der sogar zu dem anderen hund hin gehen ohne das er was macht obwohl er vorher bei mir den jenigen noch "fressen"wollte!!
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Und hat euer Trainer was dazu gesagt, warum euer Hund das macht? Wie groß ist der Abstand, den euer Hund noch ertragen kann, also, wie groß muss der Abstand sein, damit er nicht flippt? Wie verletzt war der andere Hund eigentlich?
Ich empfehle dir wärmstens die Links aus meinem ersten Beitrag hier :) -
Zitat
Und hat euer Trainer was dazu gesagt, warum euer Hund das macht? Wie groß ist der Abstand, den euer Hund noch ertragen kann, also, wie groß muss der Abstand sein, damit er nicht flippt? Wie verletzt war der andere Hund eigentlich?
Ich empfehle dir wärmstens die Links aus meinem ersten Beitrag hier :)
der trainer sagt das es uns liegt weil er keinen repekt vor uns hat und meint das er der chef sein muß weil wir ihn nicht händeln können.wie gesagt wenn der trainer ihn hat macht er nix auch ganz nah an den anderen nicht.ich weiß aber nicht was ich tun soll.was den respekt betrifft darf er einige sachen nicht mehr.z.b.nicht ins bett,nicht aufs sofa.wir gehen zuerst zur tür raus und rein.futter kriegt er nur fürs arbeiten.also seine normale portion am tag aber eben nur wenn er ordentlich an der leiine geht,sitz,platz bleib usw. - Vor einem Moment
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