Panische Angst, wenn ein anderer Hund herankommt

  • Ich bin ja regelmäßig bei der Berliner Junghunderunde dabei (ist Schukow nicht ein Husky/Akita Mix? Der spielt allerding durchaus mit ein paar ausgewählten Hunden) und die ersten Mal schlug das schon um und es braucht das beherzte und sehr lautstarke Eingreifen der diversen Frauchen, um die Rüpel zu trennen. Ich war dann immer sehr froh, dass ich mti meinr 6 Kilo Minimaus schön im Abseits stand =)

    @DD11: Ich glaube ich habe jetzt in fast jedem Beitrag was zu Deiner Huschu gelesen aber mittlerweile auf Seite 3 keine Wort dazu wo und wie Du Dir vielleicht einen Trainer suchen willst. Kommt da noch was? Denn nur mit Jammern über die Huschu wird Dein Problem nicht verschwinden.
    Es ist nur eine Hundeschule - ein Platz an dem unterschiedliche Hunde gleichzeitig nach Schema F traineirt werden, in der Hoffnung, dass die Halter genug knwohow mit nach Hause zu nehemn, um da weiter zu machen. Ich verstehe nicht, woher Deine scheinbare emotionale Abhängikeit von denen kommt oder warum Du so eine Angst vor denen hast. Huschu ist nicht das Alpha und Omega von Hund/Mensch Beziehung, man kann da jederzeit aufhören (oder pausieren) und einen anderen Weg einschlagen.[/quote]

    unser hund spielt auch mit anderen hunden.das hatte ich auch schon erwähnt.es kann nicht jeder perfekt sein und jeder hund hat sicher seine probleme mit irgendetwas damit muß man leben und das werden wir auch weil wir es vorher gewußt haben.das ich was über die huschu geschrieben habe,kommt daher das ich meine situation und auf andere fragen der user eingegangen bin!wir wollen auch dem hund nix abtrainieren damit er perfekt ist.ich suche nach möglichkeiten wie ich damit besser umgehen kann. vieleicht hätte ich in einem "menschen forum" schauen sollen.ich jammer nicht sondern nehme jede hilfe an und ich hatte auch gestern meine erste einzelstunde die super gelaufen ist bis ein hund kam....ich hatte aber nach einem kurzen "fast im schlamm"liegen die sache ganz gut im griff.hab die leine ganz kurz genommen damit er nicht noch mehr kraft hat und wir hatten den maulkorb auf.ich muß an mir arbeiten und eine möglichkeit finde wie ich mich in so einem moment runter fahre und ruhig bleibe

  • Hmm, so ganz verstehe ich Dich nun nicht.

    Hast Du Dir denn die vorgeschlagenenen Hundeschulen mal angeschaut?

    Björn hat nicht unrecht wenn er schreibt, dass Akitas und auch deren Mixe nicht everybodys Darling seien wollen und auf andere Hunde durchaus auch mal sehr eigenwillig reagieren.

    Das war absolut nicht angreifend gemeint.

    Der Punkt ist doch, dass du eine vernünftige und umsetzbare Anleitung bekommst, wie Du Deinen Hund in solchen Momenten sicher und umsichtig händeln und souverän durch die Situation führen kannst.

    Denn eines ist auch klar, iwann gerätst du an den richtigen Falschen, der dich beim Ordnungsamt meldet und dann?

    Deshalb wünschen wir uns ganz simpel ein bißchen mehr Resonanz von Dir.

  • Zitat


    unser hund spielt auch mit anderen hunden.das hatte ich auch schon erwähnt.es kann nicht jeder perfekt sein und jeder hund hat sicher seine probleme mit irgendetwas damit muß man leben und das werden wir auch weil wir es vorher gewußt haben.das ich was über die huschu geschrieben habe,kommt daher das ich meine situation und auf andere fragen der user eingegangen bin!wir wollen auch dem hund nix abtrainieren damit er perfekt ist.ich suche nach möglichkeiten wie ich damit besser umgehen kann. vieleicht hätte ich in einem "menschen forum" schauen sollen.ich jammer nicht sondern nehme jede hilfe an und ich hatte auch gestern meine erste einzelstunde die super gelaufen ist bis ein hund kam....ich hatte aber nach einem kurzen "fast im schlamm"liegen die sache ganz gut im griff.hab die leine ganz kurz genommen damit er nicht noch mehr kraft hat und wir hatten den maulkorb auf.ich muß an mir arbeiten und eine möglichkeit finde wie ich mich in so einem moment runter fahre und ruhig bleibe

    Das klingt ja schon ein bisschen proaktiver. Bei welchen Trainer hast Du denn die Einzelstunde jetzt? Bezieht der irgendwann auch auf kontrollierte Art andere Hund mit ein - denn das das ist ja das Problem, oder? Nicht dass der Hund die Grundkommandos nicht kann.

  • Also meiner (der Akita-Husky Schukow) ist da auch nicht gaaanz so einfach. Glücklicherweise ist er kein Exemplar das aggressiv nach vorne geht.

    Wie ist Deiner denn ohne Leine bei Hundebegegnungen?! Ich hatte jetzt nur verstanden, dass er in der HuSchu wo es zu Problemen kam sowie wenn Du unterwegs bist an der Leine war, oder?!

    Kurznehmen finde ich auch immer ein wenig zwiespältig, da es dem Hund oftmals erst aufmerksam macht / ihn bestätigt im Sinne von: Ja, da vorne ist was, da gibt es ein Problem. Andererseits ist es klar, dass Du ihn so besser im Griff hast, da er nicht soviel Spielraum hat sich in die Leine zu werfen.

    Meiner ist im Freilauf z.B. ziemlich ok. Davon ab, dass er meist zu allen anderen Hunden hintobt, schnüffelt er kurz und wenn er angemault wird zeigt er gleich Beschwichtigungsverhalten indem er sich abwendet und Boden schnüffeln geht. Oder er hat jemanden gefunden, der mit ihm spielen will. Offensives Pöbeln (Bellen, Knurren, Bürste, abschnappen...) geht nicht von ihm aus, meist auf der anderen Seite und er versucht sich dann rauszuhalten indem er den Körper abdreht und keine wichtigen Angriffspunkte offen lässt.

    An der Leine sieht das anders aus. Keine Agression, aber Freeze (Erstarren), Faint (Erstarren & hinlegen) sowie Fidget (rumkaspern und vergessen, dass noch ne Leine dran ist :muede: ) sowie nach Abchecken der Lage zum Hund hinzerren - da sich die Lage für ihn spontan geklärt haben kann, springt er dadurch auch schonmal mit nem Ruck in die Leine weil er sie mal wieder vergisst. Außerdem ist er davon gestresst - sofort nach dem Hundekontakt / Begegnung MUSS er als Übersprung/Abbau zu einem Baum um zu schnüffeln und zu pinkeln, da kann man ihn kaum an der Leine halten. Im Freilauf hat er daher auch noch öfters Durchfall.

    Mir helfen momentan trotzdem viele Hundebegegnungen im Freilauf, er wird zusehends entspannter. Die Leinensituation klärt sich dadurch natürlich nicht. Das hat eben auch mit mir zu tun. Den richtigen "Trick" habe ich auch noch nicht raus, da es schwer einzuschätzen ist. Einerseits übernimmt er gerne die Führung, andererseits schwebt er in einem unsicheren Zustand. Da hilft es nur meine Führung aufzubauen...alles andere wird uns beiden nicht helfen. :ka:

    Natürlich sind mir Hundebegegnungen so auch unangenehm (auch wenn es nicht zu Aggressionen kommt), weil es nervig ist und unentspannt für uns beide und...es sieht einfach mal scheiße aus. Nen hüpfender großer schwerer Hund mit einer kleinen Frau an der Leine (ja, die Reihenfolge ist bewusst gewählt :D ).

    Ich werde mir dort auch nochmal einen Trainer suchen um zu schauen ob ich mit meiner Einschätzung richtig liege, das Vertrauen weiter auszubauen und die Führung "zu verdienen" und einen kritischen Blick auf mich und meine Handlungen/ Körpersprache usw. zu haben und - hoffentlich - gute Handlungsempfehlungen abgreifen.

  • ich hab auch nicht gesagt das björn unrecht hat mit dem was er sagt.ich wollte nur erklären das wir das wußten.was wir nicht wußten war,das ich plötzlich angst habe!!ich gehe jeden tag 3 große runden mit ihm, seit gestern mit einer partnerin aus der huschu die dort mit arbeitet.sie hat selbst 2 spanische doggen.bisher bin ich meist alleine gegangen und hab versucht mein bestes zu geben wenn ein anderer kam.morgen wollen wir das erste mal da lang gehen wo mehrere hunde auf einem hof oder hinter toren sind.das sich jemand mehr resonanz von mir wünscht ist echt hart,denn ich versuche immer alles und habe mir auch die tips von allen zu herzen genommen.wenn ich selber weiter gewußt hätte,hätte ich hier sicher nicht geschrieben

  • Zitat

    Also meiner (der Akita-Husky Schukow) ist da auch nicht gaaanz so einfach. Glücklicherweise ist er kein Exemplar das aggressiv nach vorne geht.

    Wie ist Deiner denn ohne Leine bei Hundebegegnungen?! Ich hatte jetzt nur verstanden, dass er in der HuSchu wo es zu Problemen kam sowie wenn Du unterwegs bist an der Leine war, oder?!

    ohne leine funktioniert es super.wenn ich beim kurs bin und mich erstmal beruhigt habe, kann ich ohne leine an allen vorbei gehen oder im slalom.hier zu hause kann ich ihn im moment nicht ohne leine laufen lassen.da wir mitten im wald wohnen und im moment schonzeit ist.da darf kein hund ohne leine in wald.

  • Ich weiß nicht wie ich es sagen soll, aber iwie hab ich das dumme Gefühl, dass ohne kompetente Anleitung dabei viel Mist passieren kann.

    Weißt Du, an einen Satz von Silke, der Userin mit den Akitas kann ich mich entsinnen: "Akitas sollte man sich nur dann zulegen, wenn man einsame Spaziergänge mag."

    Sie mögen nicht unbedingt andere Hund und das zeigen sie auch sehr deutlich.

    Damit muss man umgehen und das muss man händeln können.

    Nur das sehe ich bei Dir im Moment nicht.

    Was willst Du machen, wenn Dein Bube wieder mit Schnitzelplan durchstartet?

    Hast Du Dir die eingesetzten Hundeschulen mal angeschaut?

    Weil alles, was ich so über Deine jetzige Hundeschule lese klingt nicht sehr kompetent.

  • Zitat

    Das klingt ja schon ein bisschen proaktiver. Bei welchen Trainer hast Du denn die Einzelstunde jetzt? Bezieht der irgendwann auch auf kontrollierte Art andere Hund mit ein - denn das das ist ja das Problem, oder? Nicht dass der Hund die Grundkommandos nicht kann.

    ich hatte gestern die erste stunde und da gehen wir natürlich nicht sofort auf hunde los.da hab ich ja das selbe wie sonst.ich muß da erstmal langsam ran.erstmal nur hinter einem tor oder gartenzaun.wenn ich da vorbei komme,ist das schon ein riesen fortschritt für mich!!!sie ist eine trainerin die dort in der huschu mitarbeitet.wir sind sehr gut befreundet.das heißt das ich zu ihr vertrauen habe.sie hat mich schon oft unterstützt und hat selbst 2 hunde.sie versteht mich und nimmt den hund auch mal wenn ich einfach nicht mehr kann.also beim gassi gehen mein ich jetzt.

  • wir haben uns nicht einfach so von heute auf morgen für einen akita entschieden.wir haben die anschaffung von ihm seit mehreren jahren geplan.z.b. kinder müssen groß sein 15 und 11.genug zeit...genug auslauf.usw...wir haben das genau geplant und gewußt was auf uns zu kommt.sorry das meine angst nicht bedacht war.wir lieben lange einsame spaziergänge.wir wohnen direkt im wald.es liegt auch nicht an der huschu sonder an mir und der einen person die mir es im moment so verständnislos schwer macht.dort sind aber noch andere kompotente trainer.

  • Ja, nur so kommst Du nicht weiter.

    Denn Dein Hund spürt Deine Angst und führt Dich und nicht Du ihn.

    Und wenn du keinen verständnisvollen Trainer hast, der auf Dich und Deine Angst eingehst, dann ist das sowohl für dich als auch für Deinen Hund übel.

    Kein Hund führt in der Menschenwelt gern.

    Deshalb auch wiederholt der Rat, die Huschu zu wechseln. Du findets nicht die Hilfe und die Anleitung um Deinen Hund angstfrei und damit sicher und vorallem souverän für ihn zu führen.

    Und so muss es doch nicht sein.

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