Pech, selbst schuld oder einfach nur Zufall?
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Zitat
Ich hoffe einfach mal, dass dir klar ist, was du da für einen Hund sitzen hast.
Border Collies sind keine reinen Familienhunde, bei falscher Auslastung, Unter- oder Überforderung entwickeln sich schnell solche Verhaltensweisen. Diese Hunde sind sehr empfänglich für Nervösität und Hyperaktivität und daraus resultierende Verhaltensstörungen.
Das was du da beschreibst, kann auch einfach ein völlig missverstandener und falsch ausgelasteter Border Collie sein.
Dazu müsste man wissen, wie euer Tagesablauf aussieht.
Was machst du mit ihm? Sport?
Wie oft und lange am Tag hat er Aktion?
Was hat er kopfmäßig zu tun?
Wie viel schläft er?
Wie sah sein Alltag als Welpe aus?Das ist mir klar!
ich füll dir mal deine Fragen aus:
Was machst du mit ihm? Sport? Agility (er dreht dabei nicht über wie es viele Border leider tun), Dog Dance, etwas Fährtensuche (ist aber nicht so sein Ding)
Wie oft und lange am Tag hat er Aktion? Morgens 1 Stunde am Fahrrad mit unserm anderen Border-mix, danach gehts noch die normalen Spaziergänge wo wir UO,Schnüffelspiele auch mal Ballspiele machen, Dann muss ich mich grade noch jeden 2. tag zum Joggen überwinden
Was hat er kopfmäßig zu tun? Trick Dogging, Fährtensuche, viele schwere Gedächtnis Spiele
Wie viel schläft er?Nahcts eigentlich von 22 uhr-05.00 Uhr Morgens, relativ gut steht manchmal nachts auf und streift durch's Haus auf der suche nach einem besseren Platz, dann Tagsüber während wir weg sind kann ich es dir nicht sagen, da ist aber sein liebstes Hobby leider Schüler verbellen.
Wie sah sein Alltag als Welpe aus?
Samstags Welpenschule, 5 Minuten am Tag Tricks einüben, wobei man leider immer nur sehr minimale Fortschritte sieht und er sehr schnell unkonzentriert war/ist. - Vor einem Moment
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Hi,
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Vielleicht etwas Off-Topic, aber bei ADHS läuten bei mir sämtliche Alarmglocken. Gleichfalls mag meine Erklärung nicht völlig hündisch sein, sondern Hunde eher vermenschlichen, doch gab es diese Diagnose beim Hund erst NACHDEM bereits Menschen damit diagnostiziert wurden. Demnach sollte das "Behandlungskonzept" ähnlich sein:
Den meisten Kindern, denen ADHS diagnostiziert wird, fehlen meist einfach klare Ansagen und ein strukturierter Tag. Schon komisch, warum sie 9 Jahre in der Schule und zu Hause vollgepumpt wurden und wenn sie dann zu mir bzw. meinen Kollegen kommen, klappts auf einmal halbwegs....nee, nicht weil wir jeden Morgen erstmal gemeinsam ne Tablette einschmeißen, sondern weils beim kleinsten Vergehen sofort was hagelt, sie stets wissen, wie die Regeln lauten und welche Anforderungen wie und wann gestellt werden und v.a. weil sie gefordert werden und auch Frust aushalten müssen.
Schau, dass du eine reizarme Umgebung schaffst, konsequent bist (ja, das sagt die richtige, aber im beruf bin ich das wirklich) und v.a. ruhig bleibst. Wenn dein Hund dem Kanickel nachjagd, dann kann er diesem Reiz nicht widerstehen und du musst Wege finden, wie du den Reiz für ihn erträglich gestaltest...entweder durch Training oder durch Vermeidung/ aus der Situation holen, denn man kann gerade bei hibbeligen Geschöpfen nicht alles trainieren. Gleichfalls musst du ihn adäquat auslasten, da sich ansonsten zu viel Druck aufstaut und v.a. mit ihm Ruhe und Konzentration üben, denn wer (in sich) ruht, kann Reize auch leichter filtern bzw. ihnen von selbst widerstehen.
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Zitat
Vielleicht etwas Off-Topic, aber bei ADHS läuten bei mir sämtliche Alarmglocken. Gleichfalls mag meine Erklärung nicht völlig hündisch sein, sondern Hunde eher vermenschlichen, doch gab es diese Diagnose beim Hund erst NACHDEM bereits Menschen damit diagnostiziert wurden. Demnach sollte das "Behandlungskonzept" ähnlich sein:
Den meisten Kindern, denen ADHS diagnostiziert wird, fehlen meist einfach klare Ansagen und ein strukturierter Tag. Schon komisch, warum sie 9 Jahre in der Schule und zu Hause vollgepumpt wurden und wenn sie dann zu mir bzw. meinen Kollegen kommen, klappts auf einmal halbwegs....nee, nicht weil wir jeden Morgen erstmal gemeinsam ne Tablette einschmeißen, sondern weils beim kleinsten Vergehen sofort was hagelt, sie stets wissen, wie die Regeln lauten und welche Anforderungen wie und wann gestellt werden und v.a. weil sie gefordert werden und auch Frust aushalten müssen.
Schau, dass du eine reizarme Umgebung schaffst, konsequent bist (ja, das sagt die richtige, aber im beruf bin ich das wirklich) und v.a. ruhig bleibst. Wenn dein Hund dem Kanickel nachjagd, dann kann er diesem Reiz nicht widerstehen und du musst Wege finden, wie du den Reiz für ihn erträglich gestaltest...entweder durch Training oder durch Vermeidung/ aus der Situation holen Ich muss jetzt einfach so direkt fragen auch wenn es mehr in Richtung Erziehung geht: Wie soll ich ihn denn da rausholen? An Geschwindigkeit und Reaktion ist er mir deutlich überlegen
, denn man kann gerade bei hibbeligen Geschöpfen nicht alles trainieren. Gleichfalls musst du ihn adäquat auslasten, da sich ansonsten zu viel Druck aufstaut und v.a. mit ihm Ruhe und Konzentration üben, denn wer (in sich) ruht, kann Reize auch leichter filtern bzw. ihnen von selbst widerstehen. -
Hallo,
ich finde das auch richtig schlimm was angebliche ADHS Kinder über sich ergehen lassen müssen und was die für langzeitschädigende Tabletten einwerfen MÜSSEN weil die Eltern den Mist leider auch noch mitmachen/ den Ärzten glauben.Für mich gibt es ADHS weder bei Kindern noch bei Hunden ( Tieren).
Aber hauptsache einige Verdienen sich an dem Quatsch ne goldene Nase wie die Pharmakonzerne.
Ihr wisst ja, überall womit sich viel Geld verdienen lässt wird das ausgekostet.
Schlimm ist das

Ich denke der Border hat kein ADHS sondern andere Defizite ( Auslastung usw).
Ich hoffe ihr bekommt ihn "hin"

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Indem du ihn entweder so einer Situation gar nicht aussetzte. Soll heißen, wenn er eben Hasen o.ä. jagd, dann musst du sehen, dass du mit ihm erstmal dort spazieren gehst, wo es diese (fast) nicht gibt (Vermeidungsstrategie). Die Erhöhung der Frustrationstoleranz geht mit dem Ruhe halten einher. Setz dich auf eine Bank, binde ihn an und ignoriere ihn...irgendwann (und irgendwann kann sehr sehr lange sein), beruhigt er sich. Hierfür gibts dann ein Lob.
Andere werden dir raten, ihn nicht mehr frei laufen zu lassen und ggf. die Schleppleine (damit habe ich keinerlei Erfahrungen) zu nehmen, so dass er keine Erfolgserlebnisse haben kann. Gut wäre es zudem, wenn er die Leine als Strafe ansehe, so dass der Freilauf ein Lob für gutes Verhalten ist.
Wie gesagt, ADHS haben Kinder dann, wenn man sich nicht mehr mit ihnen auseinandersetzen und v.a. nicht selbst immer der Arsch sein möchte. Dass diese Diagnose ein Kind (lebens-)lang prägt, steht außer Frage, daher muss man immer schauen, ob es andere Wege gibt und die gibt es in 95% der Fälle. Nur wird es dann richtig anstrengend. Ich denke, bei Tieren ist es nicht anders.
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Das ist mir klar!
ich füll dir mal deine Fragen aus:
Was machst du mit ihm? Sport? Agility (er dreht dabei nicht über wie es viele Border leider tun), Dog Dance, etwas Fährtensuche (ist aber nicht so sein Ding)
Wie oft und lange am Tag hat er Aktion? Morgens 1 Stunde am Fahrrad mit unserm anderen Border-mix, danach gehts noch die normalen Spaziergänge wo wir UO,Schnüffelspiele auch mal Ballspiele machen, Dann muss ich mich grade noch jeden 2. tag zum Joggen überwinden
Was hat er kopfmäßig zu tun? Trick Dogging, Fährtensuche, viele schwere Gedächtnis Spiele
Wie viel schläft er?Nahcts eigentlich von 22 uhr-05.00 Uhr Morgens, relativ gut steht manchmal nachts auf und streift durch's Haus auf der suche nach einem besseren Platz, dann Tagsüber während wir weg sind kann ich es dir nicht sagen, da ist aber sein liebstes Hobby leider Schüler verbellen.
Wie sah sein Alltag als Welpe aus?
Samstags Welpenschule, 5 Minuten am Tag Tricks einüben, wobei man leider immer nur sehr minimale Fortschritte sieht und er sehr schnell unkonzentriert war/ist.Okay, danke.
Ich zitiere mich mal selber, weil es in diesem Kontext auch ganz gut passt:
ZitatAnsonsten würde ich wirklich etwas mehr Ruhe in den Hund reinbringen, d.h. ihm Ruhezeiten vorschreiben, in denen er nicht überall dabei ist, sondern einfach auf seinem Platz liegt und schlafen soll. Im Haus oder in der Wohnung würde ich überhaupt keine Aktion machen. Hunde brauchen verhältnismäßig viel mehr Schlaf als wir Menschen, also mit 8 Stunden nachts schlafen wird das bei denen nichts.
Ich bin bei meiner BC-Hündin gut damit gefahren, ganz gezielt geistige und körperliche Auslastung zu betreiben, und dann aber auch ebenso gezielt Ruhe zu halten. Das heißt: Entweder es gibt Aktion / Kopfarbeit, und dann aber auch was sinnvolles (kein Ballhinterhergerenne oder so, sondern Nasenarbeit, einen langen Spaziergang mit ein paar Aufgaben, Übungsstunde am Pferd o.ä., bald hüten o.ö.) - oder es wird nichts, wirklich NICHTS gemacht. Mit Ruhe mein ich auch Ruhe, da wird mir nicht hinterher gerannt oder so, sondern wirklich geschlafen.
Ich glaube, genau da liegt das Problem bei vielen Hundehaltern (womit ich jetzt nicht explizit dich meine). Dieses dauerhafte "auslasten" wollen, was dann aber nicht gezielt, sondern eher so immer nebenbei und vor allem auch in falscher Form [...] betrieben wird, ist einfach nicht zielführend. [...] Es ist einfach nichts Halbes und nichts Ganzes, der Hund steht unter Dauerstrom, kann sich aber nicht zufriedenstellend beschäftigen und kann aber auch keine Ruhe finden. Der Hund läuft permanent auf 50%, aber selten auf 100% und erst Recht nie auf 0%. Damit ist weder das eine, noch das andere erreicht und das macht auf Dauer hibbelig.
Vielleicht kann man das so ähnlich auch auf euch übertragen? Das, was du beschreibst, ist ja relativ viel, wobei das natürlich auch täuschen kann. So ganz konnte ich jetzt noch nicht richtig herauslesen, wie euer Alltag genau aussieht.
Fährtensuche, UO und andere Schnüffel- oder Gedächtnisspiele finde ich schonmal gut, das ist etwas, was Ruhe und Konzentration fordert.
Was macht dein Hund denn, wenn gerade nichts für ihn ansteht? Hat er diese Ruhephasen, in denen er einfach nur entspannt da liegen kann und schläft? Das ist - gerade bei Bordern - enorm wichtig! Von 22-5.00 schlafen reicht bei weitem nicht. Wie lange seid ihr tagsüber weg?
Für mich klingt es u.U. nach einem Hund, der sich permanent dazu verpflichtet sieht, aufzupassen, was passiert (Kinder verbellen z.B.), der nichts verpassen will, bzw. in seinen Augen "darf". Er ist mit der Situation aber heillos überfordert, steht unter Dauerstom und das führt zu Stresssymptomen bzw. Übersprungshandlungen (Rute fangen etc.) und zur Nervosität.
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Ich beschreib dir einfach mal alles genau in Zeitangaben wie einen Stundenplan vlt. kann man dann mehr rauslesen
05.00 Uhr aufstehen, fertig machen
05.30 Uhr-06.30 Uhr Rad fahren
08.00 Uhr- 12.30 uhr die Hunde sind alleine, Ruhe oder auch mal Schüler verbellen (kann ich nicht genau sagen da die Hunde wie gesagt allein sind und ich keine Kameras o.ä. stehen hab.)
12.30 Uhr-13.15 Uhr spazieren gehen (Unterordnung,Schnüffelspiele,Ballspiele alles mögliche was sich anbietet)
16.00 Uhr -16.35 Uhr wieder Spazieren gehen (siehe der andere Spaziergang)
20.00-20.45 Uhr der letzte Spaziergang (ein reiner Entspannungsspaziergang kein Programm mehr)Dann je nach Wochentag Donnerstags 1 1/2 Stunden Agility, Mittwochs DD und je nach Lust und Laune Samstags einmal Fährtensuche.
Zuhause also im Haus NICHT im Garten ist er fast wie jeder andere Hund, er legt sich auch mal unter den Tisch und entspannt, dann üben wir fast täglich ca. 10 Minuten Tricks, mehrmals am Tag.Zum anderen Post, ich habe die Leine seeehr ungern als Strafe, denn dann denke ich wird mein Hund sehr schnell rausbekommen an der Leine ist es Sch*** sobald sie mich dran nehmen will such ich das weite

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Hallo,
was passiert wenn Du einfach mal mit ihm spazieren gehst, fahrradfährst und joggen gehst und zwei Wochen lang kein Programm machst?
Für mich liest es sich so als ob er einfach nicht ruhig sein kann weil er immer Action braucht und es ihm so beigebracht wurde...Ist nicht böse gemeint, bei Borders und Aussis neigt man dazu. Für sie kann aber Beschäftigung auch zur Droge werden und sie brauchen sie regelrecht weil sie nicht mehr entspannen können.
Die Hunde fordern immer mehr und der Besitzer freut sich darüber...
Das ist aber ein Trugschluss.Konzentrieren kann er sich ja anscheinend, denn sonst wären diese ganzen Freizeitbeschäftigungen nicht machbar...
ADS und ADH(hyperaktiv)S sind aber Aufmerksamkeitsstörungen und es fehlt eben an der nötigen Aufmerksamkeit um etwas wirklich lernen zu können (bei Menschen).
Wobei ich auch der Meinung bin, dass diese Diagnose oftmals viel zu schnell gestellt wird bei den Kindern.Wenn es jetzt auch noch bei Hunden in Mode kommt, na dann haben die TUT-NIXE künftig ADS und können deshalb nicht hören. Was nicht heißen soll, dass es nicht der ein oder andere Hund haben kann.
Manch ein ADHS Border wurde ruhig wenn man einfach mal gar nichts machte und die Nervosität/Aktivität und Aufforderungen des Hundes ignoriert hat.
Ich möchte Dir nur einen Denkanstoss geben, denn beurteilen kann ich es nicht. Ich kenne den Hund und Dich nicht!
Wenn Du der Psychologin vertraust und sie sich mit Arbeitshunden (speziell Hütern und ganz speziell Border) auskennt, dann solltest Du Dich gut aufgehoben fühlen.Liebe Grüße
Steffi
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WIr hatten ja nun ca. 4 Monate Winterpause in Agility,DD ect.
Anders hat er sich nicht verhalten und findet ihr wirklich mein Alltag ist zu "Aktionreich"?
Wenn ich so lese was manche Tagtäglich mit ihrem Hund machen komm ich mir schon fast schlecht vor so "Wenig" zu machen
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Fühl dich gedrückt, ich hab auch so einen Hund. Bei uns kam noch Angstaggressivität gegenüber Menschen aufgrund ihrer schlechten Vergangenheit dazu. Wir haben einen langen Weg durch verschiedene Trainer und Tierärzte gemacht, bis wir bei einem Fachtierarzt für Verhaltenskunde gelandet sind. Kann ich nur empfehlen!
Es ist auf jeden Fall viel Arbeit, aber nichts hoffnungslos schlimmes. Man kann es anpacken. Wir arbeiten mit vielen Hilfsmitteln, auch jetzt unter Beobachtung des Fachtierarztes mit Medikamenten zur hormonellen Unterstützung. Dazu Ernährungsumstellung, konditionierte Entspannung, DAP, entsprechende anfangs reizarme Trainingssituationen geschaffen usw. Insbesondere die Stereotypien wie Schwanzjagen fand der TA übrigens ganz besonders erschreckend, weil das auf erheblichen Stress hindeutet. Und insbesondere diesbezüglich wirkt das Medikament.
Außerdem hat bei uns extrem geholfen, das Programm extrem runter zu fahren. Das wollte ich nie glauben und dachte, dass das Hundi nur noch mehr aufdrehen würde. Aufgrund eines Bandscheibenvorfalls gabs jetzt vor 2 Monaten aber zwangsläufig Pausen, nicht mehr als 1-2 Stunden Gassi im Schnitt. Und ich war extrem erstaunt, mein Hund schien das regelrecht gebraucht zu haben. Sie hat fast einen Monat fast den ganzen Tag geschlafen, nie um Aufmerksamkeit gebettelt, war auch draußen extrem ruhig...Jetzt ist sie überhaupt erst auf einem recht normalen Level angekommen.
Ich empfehle auch das Buch "Die Neuropsychologie des Hundes" von James O'Heare, hab ich erst gestern wieder verschlungen. Dort sind genau die richtigen Ernährungstipps für dieses Problem detailliert drin und auch die ganzen hormonellen Reaktionen.
Wir machen inzwischen deutliche Fortschritte, aber man muss aufhören, seinen Hund mit "normalen" Hunden zu vergleichen, dann bleibt auch der Frust aus.
Nur Mut!
LG Lily und Happy
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