Frage an Mehrhundehalter
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Ich glaube, dass ihr grundsätzlich auf gar keinem schlechten Weg seid...es wird aber darauf hinauslaufen, dass du die Ersthündin mehr einschränken musst und DU bestimmst wie euer Zusammenleben abläuft und nicht der Ersthund...

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5. März 2012 um 15:42
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Frage an Mehrhundehalter - Vor einem Moment
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Normal ist, daß Althunde einen Neuankömmling erstmal nicht mit großem Huhu willkommen heißen. Da wird einfach mal öfter geknurrt, oder anderweitig gewarnt. Es ist auch ein Unterschied, ob die Hunde vorher sich auf neutralem Boden getroffen haben, oder ob der andere plötzlich in den eigenen vier Wänden haust. War bei mir nicht anders und kenne ich auch so von Gassi-Bekanntschaften, wenn man die mal zu Hause besucht. Draussen sind die Hunde super und vertragen sich und zu Hause zeigen sie dann ganz deutlich Grenzen.
Ich würde den Hunden zu Hause Freiheiten geben, die brauchen sie. Aber für mich gibt es halt Grenzen wie z.B. die Kontrolle eines kompletten Raumes. Ich mußte gerade meinen Senior öfter mal zur Ordnung rufen, weil er es hin und wieder in der Anfangszeit übertrieben hat.
Zitatdass du die Ersthündin mehr einschränken musst und DU bestimmst wie euer Zusammenleben abläuft und nicht der Ersthund
So sehe ich das auch -
Also gebe ich ihr damit nicht das Gefühl das er mehr darf oder so?
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Noe, garantiert nicht. JEDER soll sich frei bewegen dürfen. Das muß auch deine Hündin respektieren. Sie darf es ja auch, ohne von dir, oder dem Rüden eingeschränkt zu werden. Wäre es jetzt nur der Liegeplatz... ok, da können meine auch stinkig werden, aber einen kompletten Raum unter der Fuchtel zu haben...... mein Haus - meine Regeln
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Hallo,
ich sehe es so wie meine Vorschreiber/innen.
Ein Hund kann durchaus einen Individualabstand einfordern vom anderen Hund, aber einen ganzen Raum für sich beanspruchen das geht nicht.
Ich dulde solche Spirenzchen nicht bei meinen Hunden.Sie dürfen durchaus knurren wenn ein andere Hund zu dicht an ihnen vorbeiläuft wenn sie schlafen, aber nicht wenn einer nur die Nase in den Raum steckt oder im Abstand von 3 Metern vorbei will.
Da schreite ich kompromisslos ein.Das hat auch nichts damit zu tun wer mehr darf und wer nicht, sondern es sind Deine Regeln und die haben die Hunde zu respektieren.
Liebe Grüße
Steffi
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Hallo ihr lieben
also das Heimkommen war sehr entspannt. Die Hunde waren draussen. ich habe mich erst umgezogen und bin dann raus. Beide haben sich gemächlich gefreut. Ich habe Leonie geschmust weil sie als erste da war. Dann kam Diego, kurzes Hallo und hat dann etwas abstand gehalten aber von sich aus.
Dann ging leonie und er kam nochmal. ich schmuste ihn. leonie kam dazu und ich konnte beide schmusen ohne mucken. Zwar nur ein paar Sekunden aber war schön. Denn dann fing Leonie ein Spiel an. Djego steigt aber net so drauf ein. Er kann es glaube ich nicht abwägen :-)
Aber er hat sich bis vorhin als ich beide reinholte im garten frei bewegt.
Ich bin dann eikaufen gefahren. Mein Mann war Zuhause. Als ich Heim kam, lag Diego vor der Haustür und Leonie stand im Flur. Ich öffnete die Tür, Diego stand auf, machte etwas Platz, Leonie kam von der einen und Diego von der anderen Seite, beide liefen mir gemächlich nach. Geradeaus geht es in die Küche, rechts ins Wohnzimmer. leonie folgte mir in die Küche, warf einen Blick ins Wohnzimmer oder zu Diego (konnte ich nicht sehen) und er bog ab ins Wohnzimmer ;-)
Jetzt schlafen beide. gleich ist Füttern angesagt. ich werde wieder berichten :-)
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Ich glaube ich hatte und habe es da bedeutend einfacher. :) Bei beiden Malen war der Rüde der Ersthund der ein Mädel bei sich begrüßen durfte. Es gibt bei uns irgendwie kein für mich ersichtliches Einschränken. Weder der Rüde hat eine Hündin je eingeschränkt, noch hat eine Hündin es mit ihm getan. Es wird sich mit der jetzigen Hündin alles geteilt. Platz, Mensch, Wohnung, Spielzeug. Futter nicht, denn da achte ich drauf, weil sie teilweise verschiedene Zutaten bekommen.
Bei der ersten Hündin war mein Rüde derjenige, der aufstand und wegging, wenn sie zu nahe kam (ist das schon Einschränken seinerseits?). Da wurde allerdings auch alles soweit geteilt.
Kann es sein, dass man es einfacher hat, wenn im Haushalt schon ein Rüde wohnt und man ein Mädel dazu holt, als anders rum?
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Zitat
Kann es sein, dass man es einfacher hat, wenn im Haushalt schon ein Rüde wohnt und man ein Mädel dazu holt, als anders rum?
Da hat man es definitiv einfacher und dann kommt es halt auf die Rassen an...es gibt ja nun einfach völlig lockere, kaum Ressourcen verteidigende Rassen und das Gegenteil...
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Nun, der Rüde ist ein undefinierbarer Mix mit Labrador-Einschlag. Der kann schon wenn er will (und darf). Aber das richtet sich wenn dann nur gegen andere, ihm unsympathische, unkastrierte Rüden wenn er ein Spielzeug hat. Auch gegen die Katzen werden Ressourcen wie gutes Futter verteidigt. Aber Poco ist einfach ein Gentleman wenn es um die Frauen geht, glaub ich.

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Juhu
melde mich mal von der Front.
Die Nacht war wieder super ruhig. Diego hat sogar schon die, einfach so um 5 morgens angehende, Kaffeemaschine aktzeptiert.
Man merkt das er sich ein wenig an die Untergründe und an die Räume der Wohnung gewöhnt. Er durfte gestern sogar ins Wohnzimmer :-) Er lag sogar mal 5 min hinten im Körbchen (wo die Hunde eigentlich schlafen sollen)
Man merkt aber das er lange im Zwinger oder draussen gelebt hat und das er in Räumen eingesperrt wurde. Das macht ihm alles Stress. Daher halte ich die beiden viel draussen mit offener Tür ins Haus. Will ihn nicht in einen Raum sperren bei Abwesenheit meinerseits. Er wollte gester Abend erst draussen schlafen. Wäre mir ja egal aber nachts ist die Tür zu und dann kann er nicht rein wenn er will.
Auch heute morgen waren beide recht entspannt. Er ist aber dennoch sehr vorsichtig ihr gegenüber.
Füttern tue ich ihn aus der Hand und das klappt wunderbar.
Ich berichte heute Abend nochmal :-)
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