Transusigkeit bis zur Salzsäule
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Danke für Eure Meinungen und Antworten. Wenn ich mir manches so ansehe, scheint mir meine Juli gar nicht mehr soooo langsam oder "komisch". Offensichtlich gibts noch viel "komischerere" Hundis.
Was möglich wäre: eine Mischung aus plötzlicher Angst (wegen dem Einfrieren - ist ja auch hier beschrieben worden) und einer eher einfach strukturierten Seele (wegen dem nicht kapieren von machen Dingen, die bisher jeder Hund den ich kenne kapiert hat). Die Kunst ist, das Eine vom Anderen zu unterscheiden.
Gruss
Annewillo -
15. Februar 2012 um 21:15
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LG Steffi mit Buddy
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@ Annewillo:Ich finde es schade, dass Du die Fragen nicht beantwortet hast...
Welche Konsequenzen ziehst Du denn aus diesem Thread?
Änderst Du was an Deinem Verhalten?
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Hallo Forumsleute,
sehr hilfreich fand ich Beiträge von denen, die mir ihre eigenen Erfahrungen mit ihren "komischen" oder "dummen" Hunden erzählt haben - besonders Lockenwolf und Schara (Danke!). So finde ich ein Forum gut - das man sich Erfahrungen von anderen ansehen kann und auch ein bisschen lachen kann. Meiner benimmt sich genau so, wie die beiden es beschrieben haben - und ich behandle ihn auch ziemlich so, wie es von denen, die diese Sorte Hunde kennen, vorgeschlagen wurden. Aber - Einige Antworten fand ich seltsam und denke, das von einigen Forumsteilnehmern viel zu viel in MEINE Psyche reininterpretiert worden ist. Das fand ich sehr unangenehm und befremdlich. Ich möchte hier keine Psychoanalyse, sondern über meinen seltsamen Hund reden. Leider sind deshalb in meiner Wahrnehmung die freundlichen, hilfreichen und respektvollen Antworten untergegangen. Sorry dafür und nochmals danke an die, die mir über ihre Erfahrung berichtet haben! (Auch wenn ich die Namen vielleicht jetzt nicht alle wiederfinde)
Gruss Annewilloan Roxybonny »
Welche Konsequenzen ziehst Du denn aus diesem Thread?
ich werde mir sehr genau überlegen, ob und vor allem wie ich jemals wieder eine Frage hier einstelle. Die Dinge, die hier in meinen Beitrag reininterpretiert worden sind, haben mich umgehauen und ziemlich sauer gemacht - deshalb die eher kurze Antwort und der längere Zeitraum ohne Antwort. Anstatt auf eine harmlose Frage zu antworten hat ein Teil der Leute mich zum miesen Tierquäler ohne Verständiss für´s arme Hundi abgestempelt. Ohne mich, den Hund, die Umstände ect. zu kennen. Noch dazu wurde über mich (meine Frage) an mir vorbei geredet. - Eher "über mich" als mit mir. und noch dazu völlig humorfrei.
Änderst Du was an Deinem Verhalten?
nein - ich ändere nichts an meinem Verhalten. Ich bin mir sicher, das es meinen Hund bei mir gut geht (so gut wie es einem Hund mit Verlassenheitstrauma nur gehen kann). -
... vielleicht sollte man dann ggf. überdenken, wie das eigene, geschriebene Wort so allgemein
ankommt und verstanden bzw. interpretiert wird
Zum Thema....
Zitatnein - ich ändere nichts an meinem Verhalten. Ich bin mir sicher, das es meinen Hund bei mir gut geht (so gut wie es einem Hund mit Verlassenheitstrauma nur gehen kann).
... was ist ein " Verlassenheitstrauma " und warum trifft es auf deinen Hund zu ?
Wer hat es aus welchen Gründen diagnostiziert und wie kann man es therapieren ?Susanne
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Hallo Annewillo,
bin gestern zufällig über deinen Beitrag gestolpert und möchte dir gerne Antworten. Auch auf die Gefahr hin, dass mein Beitrag auch etwas seltsam klingen wird

Die Worte, weshalb ich deinen Beitrag überhaupt gelesen habe sind SALZSÄULE und TRANSUSIGKEIT...
Um deine Frage erst einmal zu beantworten: Ja, es gibt Hunde mit einem Hirnschaden, die daraufhin natürlich Probleme haben. Ob das nun ausgerechnet deinen Hund betrifft müsste natürlich im Einzelfall geprüft werden.
Durch die oben genannten Worte habe ich allerdings eine ganz andere Vermutung.
Es gibt Hunde, die sind aus ihren Anlagen heraus genau wie deiner. Diese Hunde zeichnen sich durch eine extrem hohe Sensibilität aus. Das heißt, dass sie die Fähigkeit haben Außenreize (speziell welche die sich hinter ihnen abspielen) sehr früh wahrzunehmen. Sehr viel früher als andere Hunde. Wenn diese Hunde einen Außenreitz sehen, dann bleiben sie wie erstarrt stehen und bewerten diesen Außenreitz (evtl. ein anderer Hund, ein Mensch oder sonst irgend etwas).
Dieses stehenbleiben und fixieren dient in erster Linie der Verarbeitung im Gehirn. Bei diesen Hunden dauert es sehr lange bis sie wahrgenommenes verarbeitet haben. Deshalb das lange stehen und fixieren. Das ist aber weder krankhaft noch unnormal bei diesem Typ Hund. Es wird nur alles viel einprägsamer, detaillierter und tiefer abgespeichert als bei anderen Hunden. Dieser Prozess der Verarbeitung braucht aber seine Zeit und das fixieren sollte daher nicht vom Menschen unterbrochen werden. Der Mensch sollte sich während dieser Phase schützend vor seinen Hund stellen, mit ihm gemeinsam den Außenreitz bewetren und warten bis der Hund fertig ist mit aufnehmen und verarbeiten. Erkennt man daran, dass sich der Hund wieder entspannt. Dann kann man weiter gehen.
Oftmals wirken diese Hunde auf uns Menschen ängstlich. Das liegt daran, dass sie keine Kompetenzen haben, Dingen die von vorne kommen entgegenzutreten. In der Natur hat dieser Typ Hund einen Aufpasser der das erledigt. Kann der Mensch aber in diesem Fall recht gut ersetzen, wenn er weiß wie.
Unter dieser Adresse http://www.rudelstellungen.de kannst du dich tiefer in die Thematik einlesen, wenn es dir hilft. Seit ein paar Tagen sind auch die "positionen im Verband" sehr ausführlich und verständlich erklärt.
Ich vermute, dass du einen "nachrangigen Verschlusshund" hast. Abgekürzt NVH. Ob das real stimmt müsste natürlich geprüft werden. Aber deine Beschreibungen erinnern mich doch sehr daran. Das ist übrigens die Position, die ein Rudel nach hinten abschließt. Anders ausgedrückt, es ist der Leithund für den Nachrang. Ein sehr wichtiger Hund in einem natürlich kommunizierendem Rudel.
Aber jetzt merke ich schon, dass ich zu sehr ins Detail gehe und da wird es unverständlich.
Ich hoffe ich konnte dir mit meinem Beitrag helfen etwas Licht in die Seele deines Hundes zu bringen.
Wenn du Fragen hast dann her damit!
Liebe Grüße,
Christiane -
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Hüüüülfeeeee....
https://www.dogforum.de/einschatzung-v…rudelstellungen
https://www.dogforum.de/vererbte-rudel…rudelstellungenDer perfekte Weg den Halter in völlige Verwirrung zu treiben

Herrje...wir sollten doch bitte bei psychologischen und verhaltenstherapeutischen Wahrheiten bleiben
statt bei unbewiesenen und teils haarstreubenden Halbwarheiten und Nonsens.Susanne
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Hallo,
ich kann dir gut nachempfinden. (Habe nicht alle 4 Seiten nachgelesen, ich will dir nur schreiben, wie es mit meiner war).
Also meine Senta habe ich mit 10 Jahren aus dem TH geholt, sie war ein Straßenhund in Rumänien und ist mit 6 Jahren ins TH gekommen. Sie kannte nichts, musste alles vorsichtig lernen.
Das Lernen sah bei ihr so aus: Sitz=Reaktion nach 2 Minuten, Platz= wenn es sein musste. Fuß: brauchte ich nicht, sie lief immer hinter mir her. Keine Reaktion war bei ihr eine Salzsäule, sie hat total desorientiert geschaut und es dauerte ewig bis überhaupt etwas angekommen ist.
Beim Gassigehen hat sie mich so oft in den Wahnsinn getrieben. Einfach nur diese lahmarschige Trantutigkeit. Ich konnte sie 5 mal rufen, sie guckt mich einfach nur an.
Senta eben. Wenn sie auf den Platz sollte: Sie steht da guckt irgendwo hin und steht eben 10 min rum. Klar war sie schon alt aber sie hat wahrscheinlich viel durchgemacht. Aber damit hatte ich nicht gerechnet als ich sie bekommen hatte. (War aber auch sehr naiiv). Wenn sie zu mir kommen sollte, steht sie einfach nur da und bewegt sich in Zeitlupe auf mich zu. Bei Kommados dasselbe. Alles in Zeitlupe, wenn überhaupt.Unser Kompromiss bestand darin: Wir sind Gassi gegangen und ich habe sie machen lassen. Ich brauchte nichts sagen ode rmachen, sie lief einfah hinterher und das teils mit mega Abstand.(nie weggerannt, nie gepöbelt, nie jagen gegangen..) Da war ich fast zu Hause, da stand sie noch am Wiesenrand. Zu Hause war es mir vollkommen egal was sie gemacht hat, da für die es am besten war einfach nur dazusitzen oder zu liegen und bei uns zu sein. Ich habe nicht mehr versucht ihr was beizubringen, weil es einfach nicht ging und sie überforderte. Sie hat eben auf nichts reagiert. Bestechen konnte man sie eh nicht, weil sie nichts in Form von Leckerlie/Spieli wollte. Für uns war es das beste einfach mit ihr zuleben ohne irgendwas beizubringen. War für uns natürlich bequem und kein Stress und für Senta noch weniger. Sie hat sich wohlgefühlt und ist trotzdem mit uns ewig Gassi gegangen hat unsere Wohnung gehütet, mit uns gekuschelt und ab und an auch gespielt, auf ihre Art :)
Mach dir da nicht so viel Gedanken. Klar ist es etwas entäuschend, wenn man einen Hund wollte mit dem man etwas machen will in Form von Hundesport, oder überhaupt Rad fahren o. Ä. Aber sei doch froh wenn es dem Hund gut geht, er eure Nähe geniest und euch liebt. :)
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Ich habe einen ähnlichen Hund :
Diagnose :
Borreliose, SDU , Spondylose , Arthros, endogene Depression.
Er hat eine ausgeprägte Umweltangst, friert schnell ein und beschwichtigt immer sehr stark.
Laufen kann er auch sehr schlecht und langsam durch die Spondylose und Athrosen.geholfen hat nach dem Forthyron, Zylkene...., das würde ich dir auch mal ans Herz legen.
Versuch es mal mit Zylkene (ist eine Nahrungsergänzung kein Medikament) , Benny hat sich damit in einen komplett anderen Hund verwandelt! -
ratzundrübe:
Ja, Rudelstellungen. Ob es Sinn ergibt oder nicht sollte doch aber jeder Hundehalter selber entscheiden dürfen. Sind ja alles mündige Bürger die in der Lage sind sich ihre eigene Meinung zu bilden. Aber bitta da wo Leute diskutieren die wissen worum es geht und deshalb Rede und Antwort stehen können.Bitte also keine Diskussion ob Sinn oder Unsinn. Da ist hier nicht der richtige Platz dafür.
RoxyLaila
Scheint doch alles richtig gelaufen zu sein bei euch. -
Zitat
Da ist hier nicht der richtige Platz dafür
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Gut erkannt

Halbgares experimentieren und minderwertiges Fachwissen ersetzt nicht fachkundiges Wissen der Biologie,
Neoropsychologie und Lernwissenschaft . Also sollte doch hier auf fundiertes, wissenschaftliches begrüdetes Wissen ( unter anerkannten Bedingungen! ) verwiesen werden statt auf Theorien, die bisher nichtmal einer
Diskussion standhalten.ICH weise die TS ausschließlich darauf hin, dass die von dir vorgetragene Rudelstellungstheorie in MEINEN
Augen kompletter Dumfug ist, der Halter von Hunden mit Lernbehinderungen, Deprivationsschäden und
Hirnanomalitäten in eine absolut falsche Richtung führt! - Vor einem Moment
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