Transusigkeit bis zur Salzsäule
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@Zwergenfrauchen: Den Link habe ich mir noch nicht angeschaut, werde ich bei Gelegnheit tun.nAber das was du geschrieben hast kann ich so eigentlich unterschreiben. Senta hat immer viel beobachet. Wenn ich sie habe machen lassen oder sie zur Salzsäule erstarrte und dann nicht weiter reagiert habe, hat sie sich irgendwann entspannt (kann auch 5 min dauern.) Wenn man sie anfasst und hat sie sich serst mal weggedreht. Hat man dann kurz gewartet, kam sie an. Schon alleine wie ich mich bewegt habe hat sie analysiert.
Bsp: Sie sollte zu mir. Stand ich nur da und habe sie angeschaut konnte ich lange warten. Habe ich mich hingehockt und dabei seitlich zu ihr, sie nicht angeschaut, kam sie für ihre Verhältnisse "zügig" zu mir...War ich hektisch oder gestresst, ist sie geflüchtet und erst gar nicht gekommen wenn ich sie gerufen habe. dAs war draußen nervig, wenn ich es eilig hatte.
Sie ist immer hinter uns gelaufen im Sicherheitsabstand. Ob das auch damit was zu tun hat? Auf jeden Fall interessant die Theorie. Habe bei manchen Dingen Senta absolut nicht verstanden und sie kam mir vor wie von einer anderen Welt. Ich habe ise dann halt machen lassen. Habe etwas über Beschwichtigungsverhalten gelesenen und versucht umzusetzen und Senta dann machen lassen (war aber nie in einer Hundeschule mit ihr, da sie bei jeder Veränderung der Umgebung Stress hatte)
Übrigneds hat sie nach ca 1,5 Jahren ein komplett anderes Verhalten an den Tag gelegt. Da war sie wirklich verwirrt, hat kaum noch was gesehen und hat versucht sich mehr zu verstecken. Teils unsere Nähe gesucht und uns die Entscheidungen überlassen. Das war auf Tumore zurückzuführen und das es mit ihr zu Ende ging. Aber sie verhielt sich esben anders als vorher. Sie ist sogar noch langsamer Gassi gegangen als sonst.
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20. Februar 2012 um 21:19
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Zitat
...... endogene Depression.
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