Spazierengehen in der Kälte: eine Tortur.
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Ich würde die Zeitungen weg schmeißen und ihn nur draußen stubenrein machen. Wenn du ihn trägst schaffst du es auch immer aus dem 4. Stock nach unten. Das Zittern kann auch Aufregung sein muss also nicht unbedingt was mit Kälte zu tun haben. Wie jemand schon schrieb achte drauf das es eine ruhige ecke zum Lösen ist und geh alle 1-2 stunden runter.
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Hallo,
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Huhu,
keine Panik. Ich weiß genau, wie es dir geht, das war bei unserer Maus am Anfang genauso. Da hilft nur: Üben, üben, üben. Und das machst du am Besten, indem du als erstes das Zeitungsklo wegwirfst...! Ein Hund ist eben keine Katze, ein Hund soll zum Pipi machen raus gehen... :/
Bei Suki war es auch so, sie kannte eigentlich nur "drinnen", weil es auch zu kalt war für die Mäuse... War nur ein paar Mal spazieren... Sie war an den Puppy Trainer gewöhnt...
Sprich auch ein Hundeklo. Das haben wir hier aber gar nicht weiter geführt... Du merkst wenn dein Kleiner pullern muss, du musst ihn eben genau beobachten... Schnuppert er viel rum, läuft aufgeregt hin und her. Schnapp ihn dir und ab raus!
Er weiß ja momentan noch gar nicht, was du von ihm willst wenn ihr draußen seid...
Suki hat das relativ schnell verstanden... Sicher, ein paar Bächlein und einmal auch ein Haufen ging in die Wohnung, aber so ist das eben...
Nach dem Spielen, nach dem Fressen, nach dem Schlafen... Sofort raus gehen. Nicht lange warten. Am Besten Jacke mit Beutelchen drin immer bereit haben, Schuhe wo du schnell reinschlüpfen kannst und dann runter. Wir wohnen auch im 3. Stock mitten in der Stadt... Das schafft man sehr wohl mit den Kleinen dann schnell rauszukommen. Selbst wenn du ihn genau in dem Moment erwischst und er vllt schon ein paar Tröpfchen gemacht hat, sobald du ihn hochnimmst, hört er auf... Draußen wird er dann weiter machen...
Du musst am Anfang warten, bis er gepullert hat, auch wenn es vielleicht mal länger dauert... Dann eine Party feiern ihn loben, loben, loben. Leckerlies immer dabei haben... Du brauchst nicht gleich mit ihm spazieren gehen, setz ihn einfach unten ab an eine feste Stelle. So haben wir es auch gemacht, direkt vorm Haus... Mittlerweile weiß Suki ja, worum es geht wenn wir draußen sind, und sie ist erst eine Woche bei uns... Frieren tut sie auch, sie hat ja kein Unterfell... Insofern macht sie auch immer schnell, schnell pullern, schnell kackern und dann läuft sie schon von allein wieder ins Haus
Das mit der Ruhe ist allerdings auch so ein Ding, die Straße wo wir wohnen ist gut befahren, Kopfsteinpflaster... Da wird Suki dann oft 'abgelenkt' und hält mitten drin inne... Aber da muss sie sich dran gewöhnen, sie muss Autos ja auch kennen lernen... Wenn ich merke, grad ist zu viel los, gehe ich mit ihr ums Haus, wo es ein wenig ruhiger ist, dann klappt das...
Also, nicht aufgeben, dein kleiner ist ein Baby und muss noch lernen... Schmeiß die Zeitung weg und schnapp ihn dir. Und wenn du in einer Stunde 3x 5Minuten rausgeht, irgendwann versteht er was er draußen machen soll... Und dann kannst du auch langsam anfangen ein paar Schritte mit ihm zu laufen. Aber erstmal würde ich ihm beibringen, das raus gehen bedeutet -> Pipi machen.
Das wird schon (:

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AWWWWWW EIN MOPS!
Das ist ja mein Traum von Zweithund 
Hast du schon mal versucht, ihn einfach ein Stück mitzuziehen? Klingt brutal, dürfte ihm aber nicht wehtun, solange er ein Geschirr trägt und du ihn nicht gleich 3 Kilometer schleifst
Sonst, Leine fallen lassen und einfach mal drauf losgehen. Immer ganz einfach grade aus. Aber ich würd zwischendurch nach ihm gucken, man weiß nie, was in so einem Welpen- Kopf vorgeht
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Zitat
Die Züchterin hat lange Zeit im MPRV gezüchtet
Jetzt nicht mehr?
Mhm das die Welpen nur drinnen waren finde ich sehr merkwürdig, aber du hast dochschon ein paar super Tips bekommen! Meinst du, dass du sie umsetzen kannst?
Vergiss das mit dem "Welpenklo" und behandel den Mops wie einen Hund. Unmöglich das Züchter ihren Kääufern so einen SCH... erzählen. Wer nen Katzenklo benutzen (lassen) will...soll sich ne Katze kaufen!
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Ich hatte damals ne ähnlich "bescheidene" Strategie in Sachen Stubenreinheit
. Anstatt ner Zeitung waren es bei uns diese Vlies-(Kranken-)Unterlagen. Nach dem Motto: Wenn schon ein Malheur passiert, dann darauf. Die Folge war allerdings, dass RÜBE draußen quasi gar nicht gemacht hat, und sobald wir drinnen waren auf der Unterlage. Irgendwann habe ich dann zufällig der Frau meines Chefs (die selber zwei Hunde haben) davon erzählt und sie meinte völlig entsetzt: "So wist Du sie nie stubenrein bekommen! Sie muss wissen, dass sie zuhause nicht ihre Geschäfte machen darf." Zumal ich sie ja auch irgendwie gar nicht loben konnte. Sie hat zwar schön auf die Unterlage gestrullert - aber eben drinnen
. Also: Schmeiß' bitte sofort die Zeitungen weg, roll' (sofern vorhanden) die Läufer zur Seite und feier draußen ne Party, wenn sie pieschert.Zum eigentlichen Thema "Rausgehen bei der Kälte" denke ich auch, dass das Problem an der mangelnden Sozialisierung liegt. Zudem ist es halt auch ihr erster Schnee. Ich würde mit ihr konsequent alle 2 Stunden raus gehen. Müssen ja nur so 10 Minuten sein. "Halsband um, Leine dran und los geht's".
Wirst sehen: Das wird schon
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Zitat
in dem Falle ja :/umpf

Du hast einen Hund, de kann und muss sein Gecshäft draußen machen. Wenn du dich besser fühlst, zieh ihm was an und gehe einfach los. Nicht hochnehmen.
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Das ist zwar gerade nicht Thema aber ein guter Züchter versucht seine Welpen i.d.R vielen Umwelteinflüssen auszusetzen. Meine Lütte (16 Wochen alt,Einzelwelpe) wurde mit den adulten Hunden kontrolliert zusammen gelassen,wurde mit zum Stall genommen zu den Pferden,als sie älter war,Auto fahren wurde geübt,Leine laufen und bei der Stubenreinheit haben uns die Züchter schon viel Arbeit abgenommen.
Zum Problem:
Bist du mit dem Kleinen die letzten Wochen konsequent zum Geschäft machen raus gegangen? oder hast du ihn von Anfang an auf die Zeitungen gesetzt?
Mit meiner Lütte bin ich ca. 15 Minuten nach fressen raus gegangen,direkt nach dem die Kleine aufgewacht ist,nach dem Spielen und immer dann wenn sie unruhig wurde. Sie hat sich schon schnell bei uns gemeldet.Zur Sicherheit,falls wir es dann doch nicht merken oder nicht schnell genug waren,haben wir vor die Tür ein Handtuch gelegt (sie hat zwar drauf gemacht,das sollte aber nicht die Regel sein. Man muss sich als Mensch da disziplinieren)
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Einen Welpen im Winter großziehen, das ist wohl immer eine Herausforderung...!
Ich würde mir den Kleinen packen, wenn du meinst halt mit Mäntelchen und in eine belebte Fußgängerzone gehen. Dort würde ich mich in ein Straßencafe setzen...sind ja alle ausgestattet mit Decken und von dort aus mal dem Möpschen Leute, Lärm, Hunde usw. näher bringen! Das wird schon, zumal er ja drinnen lebhaft und fröhlich ist! -
DANKE DANKE DANKE ihr Lieben für die tollen Tipps und Anregungen!
Alsoooo mal zum Züchter: ich habe eben mit ihr telefoniert weil mich das irgendwie alles stutzig gemacht hat. Sie meinte, die Kleinen waren tägl. ca 20-30 min. im Garten, zusammen mit den anderen Hunden.
Also scheint mein Kleiner sowas wie "draussen" eigtl zu kennen! Nur war es zu der Zeit so um die 12 Grad.Jetzt sind es hier 3-6 Grad.
Mit "Hauszucht" meinte ich einen nicht-vereinsmäßigen Züchter. Sie hat wie gesagt lange im MPRV gezüchtet und züchtet jetzt nur noch privat. Die Kleinen sind an ziemlich vieles gewöhnt: LEIDER AUCH AN DAS ZEITUNGSKLO.
Da ich im 4. Stock wohne und eben die nächste Grünfläche nicht UNMITTELBAR vor der Haustür ist, hat mir die Züchterin geraten in der ersten Zeit den Kleinen an das Zeitungsklo zu gewöhnen. Wenn er dann mal ein wenig regelmässiger geht und auch besser einhalten kann und das "draussen gehen" kennt, sollte ich auf "nur draussen" umsteigen...
Ich habe es die ersten paar Tage aber blöd mit der Zeitung gefunden und versucht, ihn direkt an "draussen Pipi machen" zu gewöhnen. Sprich: sobald er gesucht hat, hochgehoben und schnell runtergetragen. Da er aber einfach nicht so lang einhalten konnte hat er sich und mich dann immer vollgepieselt und dazu hat man mir in der Hundeschule gesagt dass es führ ihn zu sehr qual ist. Also wieder Zeitungsklo. :help:Ich trage ihn übrigens nur deswegen zur Wiese, da die nächste Wiese wie gesagt ein paar Straßen weiter ist. Ich KANN ihn da nicht hinlaufen lassen denn er BEWEGT sich ja keinen milimeter draussen! D.h. er würde dann ängstlich auf dem Bürgersteig sitzen und da ist es noch lauter und keine Stelle für ihn zum Schnuppern usw...
Da wo ich ihn hintrage, also diese Wiese, ist ein PARK der SEHR RUHIG ist. Ablenkung bzw beängstigender Krach ist da eigtl nicht..

Ihn "hinter mir herschleifen" an der Leine mache ich aus Prinzip nicht. Er soll merken, dass es was schönes ist, an der Leine zu laufen und es soll ja kein Zwang werden. Zumal er schon, wenn die Leine nur minimal-gespannt ist direkt noch ängstlicher wird.
Ich habe ihm gegen die Kälte ein Mäntelchen angezogen. Bringt dennoch nix und obwohl 3-6 Grad wirklich nicht sibirische Kälte ist, er friert ohne Unterfell mit nacktem Bauch und ohne dass er sich bewegt als wäre es Sibirien.

Ich bin total verzweifelt, besonders was den Zeitungsklo-Mist anbelangt. :help:

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Hallo!
Ich würde auf jedenfalls auch versuchen die Zeitung wegzulassen. Stubenreinheit benötigt Zeit, Geduld, Konsequenz und vor allem ein gutes Auge! Früher oder später werden alle Hunde "sauber".
Wichtig ist, dass Du mindestens alle 2 Stunden, auf jedenfalls nach jedem Schlafen und Spielen mit dem Kleinen vor die Türe gehst und ihm die Zeit gibst sich zu lösen. Das war auch hier nicht immer leicht, da Welpen sich, besonders in den ersten Wochen im neuen zu Hause einleben und die Wohnung als sicheren Ort betrachten. Diese Sicherheit geht aber häufig verloren, wenn man die bekannten Räumlichkeiten verlässt und nach draußen geht. Ich habe Lucy zu Anfang häufig zu ihrem Löseplatz getragen, nach einiger Zeit dann mit etwas Nachdruck an der Leine hingeführt. Nach ein paar Wochen war das Problem keines mehr, mittlerweile freut sie sich wenn es endlich raus geht, egal wie die Außentemperaturen sind. Wenn es hilft besorg Dir doch wirklich ein Mäntelchen o.ä.!Viel Spaß und Erlog weiterhin!

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