Suche Tips um Autojagen abzugewöhnen
-
-
Hallo,
ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tips geben wie ich meinem 1 jährigen Mops das Auto jagen abgewöhnen kann. *seufz* Es nervt mich doch sehr, da entspannte Spaziergänge so gut wie gar nicht mehr möglich sind.
Unser Problem leigt eigentlich nicht direkt an der Straße, da habe ich es so weit schon ganz gut in den Griff bekommen, sondern eher auf dem Feld, wenn eine Straße in Entfernung sichtbar oder auch nur hörbar ist

Er will nur noch die Autos jagen und ist absolut nicht mehr ansprechbar. Freilauf geht natürlich deswegen schon gar nicht mehr, wobei er auch alles andere (Vögel, Kanninchen, Jogger und Flugzeuge!) jagen würde. So macht es leider nicht mehr wirklich viel Spaß. Er zieht nur, bellt und kreischt irgendwann nur noch
Wie bekomme ich diese Angewohnheit weg oder besser sie, so dass wir zumindest wieder nett zusammen spazieren gehen können. Wäre über Tips echt dankbar!
Lg Anja
-
16. Januar 2012 um 12:22
schau mal hier:
Suche Tips um Autojagen abzugewöhnen - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
schau mal nach Zeigen und Benennen und baue das in euer Problem und übe fleißig...
-
Hallo Anja,
was tust du um den Hund aus zu lasten?
-
Wie hat der gute Günther Bloch mal sinngemäß geschrieben, 1 Jahr an der Schleppleine erspart einem Hund ein Leben an der Leine.
-
Zitat
schau mal nach Zeigen und Benennen und baue das in euer Problem und übe fleißig...
Das scheint ja wohl das Allheilmittel für jedes Problem hier zu sein.

-
-
Hallo,
was hast Du denn schon probiert?
Es gibt da so viele Möglichkeiten...Wie Du ihn auslastet, also wie euer Tagesablauf aussieht würde mich auch interessieren.
Liebe Grüße
Steffi
-
Hallo,
also unser Tagesablauf sieht mittlerweile so aus:
Morgens um halb acht aus dem Haus und dann gehen wir eine gute halbe Stunde im Park spazieren.
Ab dann ist er den ganzen Tag bei meiner Mutter, dort hat er ein großes Haus+ großen Garten zur Verfügung. Sie geht auch gut 3 mal 30 min mit ihm raus...oder nimmt ihm mit in Stadt oder sonstiges. Eigentlich hatte ich ihn mit zur Arbeit genommen, zum Schluß nur noch halbtags, aber da habe ich im Moment das Gefühl wird er so gar nicht glücklich bei. Als er noch mit Arbeiten gegangen ist hatte ich ihn auch mit zu kleinen Erledigungen genommen, bin mittags eine große Runde mit ihm gegangen und abends nach der Arbeit. Aber er hat dort sonst in den 4 Stunden nicht viel Bewegungsmöglichkeiten.Natürlich sehe ich ihn so in meiner Mittagspause und wir spielen, gehen spazieren oder kuscheln auch einfach nur mal (wenn meine Mutter kurz vorher schon mit ihm draußen war). Abends wenn wir zusammen zu Hause ankommen, legt er sich meist zu meinem Freund auf die Coach und ist zu nicht mehr viel zu begeistern. So gegen 21 Uhr gehen wir dann unsere letzte kleine Löserunde raus.
Bis vor kurzen hatten wir auch massive Probleme direkt an einer befahrenen Straße entspannt gehen zu können. Das habe ich durch das das Kommando "schau" und click eigentlich ganz gut in den Griff bekommen. Wie gesagt teilweise passieren nochmal kleine Rückfälle aber das läuft soweit ganz gut.
Unser Problem sind die Autos in Entfernung...oder auch nur das Geräusch in der Entfernung. Und da weiß ich leider nicht wie ich wirklich mit ihm arbeiten kann.Wenn ich mit ihm im Feld unterwegs bin , habe ich ihn entweder an einer Schleppleine oder bei dem Matschwetter auch teilweise an einer Flexi, einfach weil ich anschließend zur Arbeit muß und nicht aussehen kann wie mein Mottmonster. Aber dort hängt er nur noch am letzten Zipfel der Leine und ist nicht mehr ansprechbar, wenn Autos irgendwo ganz weit weg sichtbar sind

Ich suche auch dort noch für gute Beschäftigungsmöglichkeiten. Wir bauen Suchspiele ein, womit man ihn leider nicht wirklich beeindrucken kann, rennen oder albern einfach so rum. Am meisten kann man ihn mit irgendwelchen Wurfspielen begeistern, wo ich mir aber denke das die nicht unbedingt sehr förderlich sein könnten und ich hab bei ihm mit 5 Monaten schwere HD diagnostiziert bekommen, von daher wegen den aprubten Starts und Stops nicht wirklich sinnvoll. Von daher gibt es die nur seeehhhhrrr selten bei uns.
Die letzten Male habe ich seine Futterration auf diesen Wegen verfüttert und klappte ganz gut.
-
Situation auf einer kaum/nicht befahrenen Nebenstraße provozieren: Ein Auto taucht auf. Darin sitzt neben dem Fahrer eine hundeerfahrene 2. Person. Dein Hund erreicht FAST das Auto. Der Fahrer hält wild hupend, mit quietschenden Bremsen an, Beifahrer springt raus und geht blitzschnell und lautstark schimpfend auf den Hund los.
Radikalkur, aber besser als ein überfahrener Hund.

LG
-
ich glaube mit der rabiaten Variante kann ich mich nicht so recht anfreunden :/
-
Unser Mops hat das Problem auch. Wir haben es mit Leine, leckerlies und Ablenkung hinbekommen. Vorher hat er jedesmal das Auto verfolgt und angebellt. Wir haben Ihn an die schleppleine gemacht und ihn wenn das Auto vorbeifuhr sitzen lassen, bzw mit quietschespielzeug oder leckerlies abgelenkt. Ist er aufgestanden oder wollte dem Auto hinterher, habe ich böse nein gesagt und er bekam nix zu fressen, also leckerchen. War er lieb und blieb sitzen dann wurde ausgiebig gelobt und belohnt. Das dauert alles. Irgendwann bemerkt der Mops: Hey ich bekomme schimpfe wenn ich das Auto verfolge und mache ich nix bekomm ich fressen. Louis war früher bei Autos Null ansprechbar. Ableinen unmöglich. Ich hab ne 10m schleppleine gekauft und dummytraining angefangen. Louis reagiert dann als Belohnung auf den Dummy, bzw lenke ich ihn mit Dummy werfen dann ab. An Straßen wird Louis an eine kurze Leine befestigt und muss sitzen. Mittlerweile sind Autos uninteressant und er setzt sich automatisch hin wenn eins vorbei kommt ;-) gibt ja dann fressi!
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!