Suche Tips um Autojagen abzugewöhnen
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Zitat
Das scheint ja wohl das Allheilmittel für jedes Problem hier zu sein.

Für den Anfang ja, weil man mit dem Hund in eine Kommunikation tritt und ihm alternativen für sein Verhalten anbieten kann ... Darauf kann man dann sehr schön und individuell ansetzen und weiter üben.
Man kann natürlich auch den Hund zu Tode erschrecken und dann ohne Information, was er sonst tun könnte einfach mal laufen lassen und hoffen, das der Schreck für ein ganzes Hundeleben reicht und der Hund nie wieder in dieses Verhalten zurückfällt und man so nicht noch zu drastischeren Maßnahmen greifen muss.

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17. Januar 2012 um 10:01
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Suche Tips um Autojagen abzugewöhnen - Vor einem Moment
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Ich geb nicht auf und wir üben fleißig dran

Heute morgen hab ich mich nochmal in die chaotische Seite des Parks getraut, wo in der letzter Zeit gar nichts mehr ging. Dort konnte ich ihn heute morgen super mit Leckerlie-Suchspielen und einem Spielzeug ablenken, so dass er die vorbeifahrenden Autos überhaupt nicht mehr wahr genommen hat

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Hallo,
es mag ja sein, daß man das Gefühl hat, daß man mit dem "Ablenken" einen guten Schritt nach vorn gemacht hat.
Das Problem dabei ist allerdings, daß der Hund dadurch nichts lernt.
Du wirst ganz gezielt trainieren müssen, daß "Autos nachzujagen" nicht erwünscht ist.Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Also quasi übers "Zeigen und Benennen"? oder wie komme ich sonst dort weiter?
Im Moment versuche ich mich erstmal wieder interessanter als die Autos zu machen.
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Welche "Methode" Du nimmst, bleibt Dir überlassen.
Ist ja auch ein wenig vom Hund abhängig und womit Du Dich am wohlsten fühlst.Aber ja, das "Zeigen und Benennen" kann ein erster Schritt sein.
Wähle ganz am Anfang noch eine große Distanz zu den "Objekten".
Dann üb mit ihm.
Ist er entspannt, und konzentriert er sich auf Dich, gibt es eine Belohnung. Ob es in Form von einem Leckerchen, oder ein kurzes Spiel ist, bleibt Euch überlassen.
Dreht er zu sehr auf, dann seid Ihr noch zu nah dran. Geh aus der Situation heraus, indem Du dich umdrehst und die Distanz vergrößerst.
So merkt er, daß es sich für ihn viel eher lohnt, ruhig bei Dir zu bleiben.Klappt dies gut, kann man dann langsam die Distanz zu den "Objekten" Schritt für Schritt verkleinern.
Wichtig dabei ist nur, daß er sich nicht selbst "belohnen" kann.
Behalte ihn im Auge, und reagiere sofort, wenn Du merkst, daß er sich zu stark für etwas anderes interessiert.Schöne Grüße noch
SheltiePower -
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Danke für Deine Antwort!
Was wäre denn eine Alternative zum "Zeigen und Benennen"? Ich bin da leider etwas ratlos, da es mein erster Hund ist.
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Na ja,
rein theoretisch könntest Du das Ganze auch über das reine Meideverhalten aufbauen.Wenn Du in einer Hundeschule, oder gar in einem Verein bist, dann kannst Du dort auch die Trainer befragen.
Eventuell können sie Dir noch zeigen, wie Du in dieser speziellen Situation mit Deinem Hund umgehen kannst.Schöne Grüße noch
SheltiePower -
Der Hund scheint ja nicht nur Autos zu jagen, sondern sehr unselektiv auf jeglichen Bewegungsreiz anzuspringen. Also würde ich da mal was für die Impulskontrolle tun, dass er nicht mehr allen bewegten Objekten blind nachrast. Wie sieht es denn mit dem Grundgehorsam aus? Und ganz allgemein mit der Selbstkontrolle?
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Ja, in einer Hundeschule sind wir. Habe uns auch schon für eine Einzelstunde angemeldet, um dort Tips zu bekommen. Aber leider findet dieser erst in 2 Wochen statt und da ich das ganze nicht noch verschärfen will suche ich alleine schon nach Lösungen.
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Jao, so eine gewisse Grundgehorsam haben wir bereits erarbeitet, was aber dennoch ausbaufähig ist. Auch hier übe ich fleißig mit ihm. Abrufen lässt er sich an sich sehr gut, außer bei extremer Ablenkung, da hapert es noch was.
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