Brauche ganz dringend Hilfe!
-
-
Hallo,
ich bin ganz neu hier und so gut wie keine Ahnung von Hunden.
Habe ein riesen "Problem" mit dem Hund (sie ist eine 2 Jahre alte Mischlingshündin) meines Freundes.
Ich mag sie einfach nicht, kann mich mit ihr überhaupt nicht anfreunden.
Brauche dringend eure Hilfe und ein paar Tips wie ich mit der Situation am besten umgehen kann.Als ich meinen Freund vor fast 2 Jahren kennenlernte, hat er sie als Welpe gekauft. Wie hald Welpen so sind machen sie viel kaputt und sind natürlich auch nicht stubenrein. Sie schlief bei ihm im Bett, mit der Begründung das er merkt wann sie Gassi muss nachts. War auch alles schön und gut da wir noch in der kennenlern-Phase waren. Nach ein paar Wochen kamen wir dann zusammen und ich bat ihn seinen Hund nicht in seinem Bett schlafen zu lassen. Ich finde es sehr unhygienisch, er ging nach ein paar Diskussionen darauf ein. Aber alles wurde extremer, er bzw seine ganze Familie ist Hundeverrückt. Zig mal Gassi gehen mit ihr, sie darf alles zerbeissen, hört überhaupt nicht, wird überall hin mitgenommen ( wir Hund im Auto dabei wollten uns nur schnell ein Eis holen und er nimmt sie mit auf 20m leint sie an und dann wieder 20m zurück zum auto), schleckt alles und jeden ab, springt jeden an usw...
Muss dazu sagen wir führten eine Fernbeziehung und ich musste das nur am Wochenende "ertragen". Mittlerweile wohnt er bei mir einige hundert Kilometer entfernt von seinem Heimatort. Wir einigten uns damals darauf das der Hund solange wir bei mir wohnen Bei seinen Eltern bleibt. Dort hat er es sehr sehr gut ihm fehlt es dort an nix, Eigenheim, Viele Hunde usw... Ich jedoch habe nur eine kleine 2 Zimmer Mietwohnung deswegen.
Nun sieht es so aus wir sind beide Vollzeit berufstätig in unregelmäsigen Schichten auch am Wochenende und er will seinen Hund hier zu uns holen. Er vermisst sie so sehr, ich aber kann mit diesem Hund überhaupt nix anfangen. Null Erziehung usw. Der Hund ist es nicht gewohnt in einer Mietswohnung zu leben in der er nicht viel bellen sollte, 9 Stunden aushalten soll ohne inn die Wohnung zu machen und sie ist es auch nicht gewohnt solang alleine zu sein.
Er sieht es nicht ein das es besser wäre wenn sie nicht bei uns lebt, ales was sie macht findet er süss und toll, egal was sie kaputt beisst. Er will auch nicht das sie sterilisiert wird, was ich überhaupt nicht akzeptieren kann. Ich kann mit sowas nicht umgehen, ich mag den >Hund einfach nicht...finde ihn weder schön noch sympathisch. Wir giften uns nur noch an wenn es um das 'Thema Hund geht. Dachte damals nicht das es so extrem ist bei ihm mit seinem Hund. Ich bin kein Hundefreund aber auch kein Feind, das will ich klarstellen. Mir sind Hunde immer schon egal gewesen wenn ihr versteht was ich meine. Ich brauch keinen Hund wer einen will soll einen haben, so war mein denken.
So ihr Lieben jetzt kennt ihr meine Geschichte und hoffe auf gute Tips von euch wie ich meinen Freund besser verstehen kann, ich besser mit dem Hund lerne umzugehen bzw zu akzeptieren?
Er sein übertriebenes Verhalten dem Hund gegenüber ablegt?Vielen lieben Dank an euch alle
-
2. Januar 2012 um 00:25
schau mal hier:
Brauche ganz dringend Hilfe! - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Hallo Marie30, ich würde einen sochen Hund, der keine Erziehung genossen hat und ein absoluter Anarchist ist, nicht in eine Mietwohnung holen. Da sind Probleme vorprogrammiert. Als erstes würde ich dem Hund eine Portion Hundeschule füttern und dann kann man weitersehen und es Probeweise mit der Wohnungshaltung. Einen solchen Fall hatte ich als Trainer schoneinmal, Ende vom Lied - Paar getrennt, er zurück zu Mama und sie wohnungslos, Hund im TH. Wäre doch echt traurig. . .
-
Zunächst mal muss man hier auch Freund und Hund ein wenig in Schutz nehmen, denn wir kriegen den Hund nur von einer Seite geschildert... Mein Religionslehrer hat mal gesagt, wäre die Bibel von Jesus Feinden geschrieben worden, würden wir heute nicht seine Auferstehung feiern.
Ich sehe das so: Wenn in einer Beziehung Partner A nicht bereit ist, sich auf Partner Bs Hund einzulassen, dann hat das alles keinen Sinn. Dann muss entweder der Hund weg oder man trennt sich. Ansonsten ist doch Ärger vorprogrammiert. Würde ich keine Tiere mögen und mein Partner brächte eines in die gemeinsame Wohnung, so hätte dieses Tier wohl kein schönes Leben bei mir. Es würde mir keinen Spaß machen, mich mit um es zu kümmern, für es Geld auszugeben, es richtig zu pflegen/zu erziehen oder mit ihm zum Arzt zu fahren. Ein Hund ist auch kein Aquarium, bei dem man sagen kann: "Das sind deine Fische, kümmere du dich drum, ich ignoriere den Kasten einfach." Hier muss ein Kompromiss gefunden werden, der Hund will mit seiner Familie leben und nicht mit Herrchen und einem "Fremdling" in einer gemeinsamen Höhle.Marie, ich würde das Gespräch suchen darüber, wie dein Freund sich die Zukunft mit dir und dem Hund in der Wohnung vorstellt. Er scheint sehr an dem Hund zu hängen, also komm ihm vielleicht ein wenig entgegen, wenn dir was an der Beziehung liegt. Wenn du ihn dazu bewegst, den Hund wegzugeben, könnte es dazu führen, dass er dir das auf ewig übel nimmt und daran die Beziehung zerbricht, so, wie sie zerbrechen könnte, wenn er dir einfach den Hund aufzwingt.
-
Moin Marie,
ich denke es wäre das Beste, wenn der Hund nicht zu euch kommt.
Du kannst mit dem Hund deines Freundes nichts anfangen(was völlig ok ist) und ihr giftet euch jetzt schon wegen dem Thema an, das wird nicht besser wenn der Hund bei euch lebt. Wenn der Hund bei euch ist, wirst du dich irgendwann automatisch mit um den Hund kümmern und dich damit abfinden müssen, das der Hund mal etwas kaputt macht und ein Teil der Freizeit (deines Freundes) für den Hund drauf geht. Mit einem Hund ist man nicht mehr so flexibel, er macht "Dreck", kostet Geld, braucht Beschäftigung und nimmt täglich Zeit in Anspruch.Allerdings kann ein Hund das Leben auch bereichern, aber dafür sollte man auch offen sein und Hunde wenigstens etwas mögen. Da du dich mit seinem Hund nicht anfreunden kannst und dir Hunde egal sind, rate ich dir davon ab den Hund deinem Freund zuliebe zu euch zu holen. Es ist ja auch deine Wohnung und wenn es schlecht läuft bellt der Hund die Zeit über wo ihr Arbeiten geht und du bekommst irgendwann die Kündigung und musst eine neue Wohnung suchen. Ich an deiner Stelle würde den Hund nicht zu mir holen und deinem Freund vorschlagen das er sich eine eigene Wohnung in der Nähe sucht, wenn er den Hund unbedingt haben möchte. Alles andere macht in meinen Augen keinen Sinn.
Dann müsstest du den Hund nicht ständig "ertragen", dein Freund hätte seinen Hund bei sich und es gäbe etwas weniger Stoff zum Streiten.

Gruß Basti
-
Ich würd mal deinem Freund diesen Text vorlesen, vllt merkt er dann, wie sehr es dir nicht passt...
LG Nina (sollte er deine Meinung diesbezüglich kennen, und ignoriere, sollte ein offenes Gespräch stattfinden)
-
-
Hallo :)
Vllt werde ich nun angegiftet oder sonst was.. aber ich verstehe ehrlich gesagt nicht so recht wieso du dich nicht auf den Hund einlassen kannst? Weil er nicht erzogen ist? Dann schnapp ihn dir und geh zur Hundeschule , oder schick deinen Freund dort hin. Oder weil du ihn einfach nicht magst? Mal ganz ehrlich. Eine gute Beziehung klappt doch nur wenn man auf den Partner eingeht. Für mich liest es sich so als wärst du eifersüchtig auf den Hund.
Ein Beispiel.. Ich bin ein Hundemensch , meine Freundin ein Katzenmensch. Ich wollte einen Hund, sie eine Katze. Was haben wir gemacht? Haben uns beides geholt... Nun muss ich mit den Katzen klar kommen und sie mit den Hunden, und es klappt prima. Oder noch ein Beispiel , vor knapp einem Jahr haben wir uns unsere Hündin Shaila geholt. Meine Freundin klang damals wie du , wollte das ich sie abgebe weil sie Shaila einfach nicht mochte. Irgendwann haben wir uns ausgesprochen weil es einfach nicht mehr ging. Dauernt haben wir gestritten. Es kam raus das sie eifersüchtig war weil ich viel mit Shaila trainiert habe , gekuschelt und sie überall mit hin kam. So was haben wir getan? Wir sind aufeinander zu gegangen. Sie war nicht mehr so ,,böse,, zu shaila , und ich habe sie nicht mehr überall mit hin genommen und versucht nur noch mit ihr zu kuscheln und alles wenn meine Freundin nicht zuhause war. Ich hätte Shaila niemals abgegeben , da hätte ich mir eher eine neue Partnerin gesucht.Nicht weil mir der Hund wichtiger ist. Sondern einfach weil ich mich niemals vor die Wahl stellen lassen würde , und ich einfach keien Beziehung führen möchte in der man nicht aufeinander zugeht und acht gibt.Lieben Gruß Vanny
-
Meine Meinung: Wenn dein Freund ein echter Hundemensch ist (so wie du es schreibst, nur danach kann ich urteilen), wird er langfristig ohne nicht glücklich. Es ist nicht nur der Hund an sich, sondern das ganze Leben ist mit Hund ein anderes (die Spaziergänge, einen ständigen Begleiter, Tröster etc.).
Wenn er sich dir zu Liebe vom Hund trennt, wird das entweder nach und nach eure Beziehung vergiften. Ob es direkt Thema ist oder unterschwellig. Er wird dann ohne nicht glücklich und das wird auf dich zurückfallen und sei es nur durch seine Unzufriedenheit, die dann aufkommt.Mein Partner ist der Beste, den ich mir überhaupt wünschen kann. Aber kein Hundemensch. Er ist rein gewachsen, hat Anjou lieben gelernt. Er muss sich nicht kümmern, aber er tut es ab und an. Er freut sich über den Hund, wenn er ihn sieht, auch wenn er nie alles ganz nachvollziehen können wird.
Wenn ich vor die Wahl gestellt werden würde, wäre es immer der Hund. Ja, ich würde Anjou nie hergeben wollen und die Verantwortung verletzen. Aber noch weniger würde ich dauerhaft auf mein Leben, wie es mit Hund ist, verzichten. Früher oder später wäre Schluss. Und dann lieber früher als später.
Mal abgesehen davon, dass ich mich ganz allgemein nicht vor solche Wahlen stellen lasse. Dazu bin ich zu freiheitsliebend und selbstbestimmt.So wie du schreibst, wirst du auch andere Hunde nie wirklich schätzen lernen. Die Frage ist für mich, ob du sie akzeptieren kannst? Kannst du es nicht, muss ich sagen, dass ich finde ihr passt nicht zusammen. Ebenso wie wenn einer sich Kinder wünscht und der andere nicht will. Oder wenn einer Auswandern will und der andere nicht. Also wirklich aus vollster Überzeugung, nicht nur ein Gedanke. Ein Leben mit Tiere und ein Leben ohne Tiere sind in meinen Augen ebenso wenig zu vereinbaren. Es gibt sicher Dinge, wo das geht. Da denke ich nicht.
Wie gesagt, es geht nicht darum sich zu kümmern und ständig mit dem Hund zu schmusen. Er muss nicht im Bett schlafen und auch nicht überall mit hin (wobei da definitiv die Betreuungsfrage ist, neun Stunden jeden Tag geht gar nicht, da muss mindestens ein Gassigänger her). Man kann sich einigen, dass gewisse Dinge geübt werden müssen. Aber: Man muss ihn prinzipiell akzeptieren und darf ihn nicht ablehnen. Sonst sehe ich persönlich da keinen Weg.
Sorry, wenn das ziemlich hart geschrieben ist, aber so sehe ich das anhand der wenigen Informationen, die man hier als "Fremder" nun mal hat.
-
Mal ganz abgesehen ob du den Hund leiden magst oder icht

mit deinen Bedenken gebe ich dir recht. Habt ihr überhaupt eine schriftliche Genehmigung des Vermieters für Hundehaltung?
Den Hund jetzt 9 Std. allein in eine Mietwohnung zu setzen ist ein Unding. Wenn dein Freund seinen Hund wirklich liebt, läßt er ihn da wo er ist, ihn in solche Verhältnisse zu holen, finde ich eine Schnapsidee, da ist der Ärger mit den anderen Mietern doch schon vorprogrammiert, zumal du ihn auch noch ablehnst, sowas würde ich meinem Hund nicht antun wollen. -
Guten Morgen,
vielen dank für eure antworten.
Ich habe mich hier als nicht Hundefreund hier angemeldet, weil ich Hilfe suche und brauche. Wenn mir der Hund ganz egal wäre, wäre ich nicht hier ich mag ihn nur nicht. Ich suche eine lösung für das problem. Da ich ihn niemals vor die Wahl stellen würde, Hund oder ich, dafür liebe ich ihn zu sehr. Darum bin ich hier weil ich Hilfe suche bei Menschen die sich mit Hunden auskennen.
Auf ein Gespräch lässt er sich nicht wirklich ein, er verdrängt eher. Und ja es kann sein das ich eifersüchtig bin auf den hund? was kann man da machen? Und zum Thema null Erziehung: Ich finds nicht toll wenn ich auf der Couch ein wenig schlafe und der Hund mich dann weckt in dem er mir das Gesicht ableckt.
Also was tun gegen Eifersucht?
Zum Thema Wohnung bin ich echt ratlos ich darf zwar laut Vermieter einen Hund halten aber sie ist es eben nicht gewohnt, er will sie sozusagen ins kalte Wasser hier werfen und gleich alleine lassen in der Mietswohnung usw.
Wir wollen ja irgendwann wieder zurück gehen zu seinem Heimatort, aber das braucht eben noch zeit. Dann hätte er wieder seinen Hund in seiner vertrauten Umgebung, aber er kanns nicht abwarten. Er sagt er hat schon soviel für mich aufgegeben Freunde, Famile usw....wo er leider recht hat.-( -
Zitat
Zum Thema Wohnung bin ich echt ratlos ich darf zwar laut Vermieter einen Hund halten aber sie ist es eben nicht gewohnt, er will sie sozusagen ins kalte Wasser hier werfen und gleich alleine lassen in der Mietswohnung(Tut mir leid, aber ich kann da keine liebe zum Hund erkennen, sondern nur Eigenliebe :/ weil dein Freund den Hund in seiner Freizeit um sich herum haben möchte, soll er aus seinem gewohnten Umfeld, täglich 9 Stunden allein, in eine Mietwohnung, gesetzt werden.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!