Brauche ganz dringend Hilfe!
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früher oder später wird es so sein, dass Dein Freund sich zwischen Dir und dem Hund entscheiden müsste. .
Und da entscheidet man sich für den, für den man(n) Verantwortung übernommen hat. Ist dann eine ganz rationale Entscheidung ohne Gefühlsduselei.
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2. Januar 2012 um 11:55
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Brauche ganz dringend Hilfe! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wo ist hier ein Beziehungsproblem wenn ich einen Hundeliebhaber verstehen will?
Es gibt einfach Menschen, die mögen Hunde und welche, die es nicht tun... Das ist keine geistige Fähigkeit, sondern ein Gefühl, das man hat oder eben nicht.
Menschen die Hunde mögen, schätzen vor allem die enge Beziehung zwischen Mensch und Hund, die Kommunikation zwischen ihnen und die gemeinsamen Spaziergänge und Unternehmungen, das Kuscheln /Streicheln. Dafür nehmen diese Menschen auch die weniger schönen Dinge (Dreck,Geruch, Erziehung, Rückschläge, Kosten...) in Kauf. Einfach weil der Hund es ihnen wert ist...
Die Menschen, die Hunde nicht mögen, haben entweder schlechte Erfahrungen gemacht oder sehen nur die weniger schönen Dinge oder meinen dass diese überwiegen. Manchmal ändert sich das, wenn sie einen Hund besser kennenlernen, aber manchmal eben auch nicht!
Ich sehe eure Situation, unabhängig von deiner Einstellung zum Hund, auch nicht als hundegeeignet an. Aber vielleicht solltest du einfach mal versuchen, dem Hund nochmal eine Chance zu geben und überlegen, was du an ihm magst oder was du verändern wollen würdest. Mit was für einem Hund könntest du dir ein Zusammenleben (unabhängig von der jetztigen Situation) vorstellen? Was wärst du bereit dafür zu tun (z.B. Hundeschule, Spaziergänge)? Wenn du es dir ganz unabhängig von der jetztigen Situation überhaupt nicht vorstellen kannst mit einem Hund irgendwann zusammen zu leben, wird es wohl ein Konfliktthema zwischen euch bleiben... Das müsst ihr dann für euch klären... aber ein "Hundemensch" wird immer das Bedürfnis danach haben, einen Hund haben zu wollen...
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naja ich les schon raus, dass die die TE bemüht...
mein mann war, als ich ihn kennenlernte, kein "pferdemensch". pferde kamen bis zu dem moment als wir uns kennenlernten nicht in seinem leben vor.
"mir zu liebe" hat er sich das dann angeschaut, ist mit in den stall, hat sich mal raufgesetzt, hat den dicken mal geputzt, ist mit aufs turnier...
mit der zeit wurde er der beste "turniertrottel" (keine beleidigung - das ist ein ehrentitel!!!!) den ich mir nur wünschen konnte - und er hat seine ganz eigene art entwickelt, mit dem dicken umzugehen - ein reiter allerdings wurde aus ihm nicht. (ein pferdemensch allerdings schon)
das ging allerdings auch nur - glaub ich zumindest - nicht sozusagen 24/7 um einen rum ist und eher selten mit im bett liegt....er konnte also immer mal wieder eine "pferdeauszeit" nehmen, wenn er denn keine lust oder nicht den nerv hatte.
er konnte sich langsam "ranntasten" und seinen eigenen weg finden. wär er kein "pferdemensch" geworden - dann wär das nicht so schlimm gewesen - da hätten wir uns auch arrangieren können.
aber das eben stelle ich mir bei einem "haustier" wie einem hund schwierig vor - denn eigentlich ist ein hund ja "immer irgendwie da". wir bespassen hier unsere hunde sicher nicht 24std am tag - aber sie sind eben immer da - immer "sichtbar" - immer mitten im leben. pferd, auto, kegeln gehen - was weiss ich - das alles kann man mal mehr oder weniger "draussen" lassen, wenns dem partner nicht gefällt - bei einem hund geht das schwerer.
die frage ist, ob die TE sich überhaupt vorstellen kann, irgendwann wirklich an irgendwas spass zu haben, was man mit hunden so macht (egal obs ums kuscheln geht, ums gassigehen, um spiele, um hundesport oder was weiss ich...)? und ob das dann den ...unwillen....aufwiegt, den sie im moment wohl noch verspürt, wenn sie an ein leben mit hund denkt.
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Da muß aber die Bereitschat dazu da sein.
Wie ich schon geschreiben habe, würde ich durchaus auch versuchen mit einem Pferd umzughen. Glücklicherweise haben wir keins .... so muß ich den Schiß vor diese Tieren nicht überwinden
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Für mich würde es aber dazugehören, sich mit dieser Thematik auseinander zu setzen .... und wenn es optimal laufen würde, könnte ich dann den TT-Job übernehmen. Hätte da schon irgendwie den Anspruch, nicht nur den Anhäger zu fahren, sondern auch das Pferd drauf zu bekommen ... -
Hundeliebhaber zu sein bedeutet auch, Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen und dazu zu stehen. Müsste ich für ein Jahr ins Ausland, würde ich meinen Hund mitnehmen, egal, was mich das kostet. Wenn ich mal aus meiner Wohnung ausziehen muss, werde ich mir eine suchen, die auch für den Hund perfekt ist (Fahrstuhl oder EG/1. OG, Park/Freilauf in der Nähe usw) und dafür ggf eine Traumwohnung ablehnen, wenn sie zB im 4. OG ohne Fahrstuhl liegen würde.
Ich hab mal jemanden kennen gelernt, mit dem ich mich zum ersten "beschnuppern" über alles mögliche unterhielt und wir kamen natürlich auf meine Tiere zu sprechen. Er meinte, er könne es nicht verstehen, wie Tiere auf die Möbel gehen können, ob ich es meinen Katzen nicht verbieten könne, auf die Couch zu gehen oder in meinem Bett zu schlafen, die ganzen Haare überall... An der Stelle hab ich das Ganze abgebrochen, das hätte niemals etwas gegeben, selbst, wenn der Mann noch so toll gewesen wäre. Meine Tiere gehören zu mir und ich gebe sie nicht ab. Ich würde mich darauf einlassen, öfter und gründlicher zu putzen, wenn mein Partner und ich eine Wohnung zusammen hätten und ihn die Tierhaare stören würden. Ich würde meinem Partner auch nicht aufzwingen, mit meinem Hund in die Hundeschule zu gehen oder Dummytraining mit ihm zu machen. Aber ich möchte, dass mein Partner auch mal mit dem Hund vor die Tür geht, wenn ich krank im Bett liege, und er soll das gern tun und nicht mich und mein Tier dabei hassen. Dafür würde ich meinem Partner auch sein Hobby lassen, und was gibt es da nicht alles, über das wir Frauen uns aufregen können
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Meine Tiere gehören zu mir und ich gebe sie nicht ab. ..... Aber ich möchte, dass mein Partner auch mal mit dem Hund vor die Tür geht, wenn ich krank im Bett liege, und er soll das gern tun und nicht mich und mein Tier dabei hassen.
Genau.Zitatüber das wir Frauen uns aufregen können

... haben einfach kein Verständnis für wichtige Dinge: Hebebühne und Hörrmann-Tor für die Garage. Meinen, daß ein PKW mit einem Vierzylinder auskommt. Obwohl diese Motoren ausschließlich für Rasenmäher gefertig werden etc....
Liste kann beliebig fortgeführt werden .... -
Zitat
Meinen, daß ein PKW mit einem Vierzylinder auskommt. Obwohl diese Motoren ausschließlich für Rasenmäher gefertig werden etc....
Liste kann beliebig fortgeführt werden ....OT:
EY! man(n) das meld ich - das ist ja diskriminierend hier!

entrüstete grüße von nicky, die mit dem V6-24 !
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Hallo Marie,
vorweg kann ich dich sehr gut verstehen. Ich denke, es ist nicht mal der Hund als Solches, sondern weil der Hund so ist, wie er ist und dein Freund nicht einen Ansatz macht, um diesen Hund umgänglicher zu machen, sprich ihn zu erziehen. Ist auch für den Hund nicht schön, auch wenn es anders ausschaut.
1. Freund findet es süß, wenn Hund Sachen zerbeißt. Warum zerbeißt er Sachen? Ist ja auch einfacher zuzusehen, als mit ihm zu arbeiten, zu trainieren, zu spielen. Er lässt also den Hund machen, was er will. Lässt sich also vom Hund bespaßen, anstatt mit ihm Spaß zu haben...
2. Freund will dem Hund eine Menge an Freiheit nehmen, an Auslauf, an sozialen Kontakten. Ich frage mich dabei, denkt dieser angebeliche Hundemensch auch nur eine Minute daran, was er dem Tier damit antut?Mag heftig klingen, aber das erlese ich aus deinem Beitrag und kann natürlich auch nur von dieser Warte ausgehen. An deiner Stelle würde ich bei deinen Schwiegereltern anfangen. Fragen, was sie davon halten. Wenn sie auch so Hundeverrückt sind, wie du sagst, vielleicht jedoch etwas vernünftiger als dein Freund, werden sie erkennen, was dem Hund angetan wird, wenn dein Freund diesen Plan umsetzt. Und das mal vollkommen unabhängig davon, ob du nun Hunde magst oder nicht. Es geht dabei nämlich weder um deinen Freund noch um dich. Es sollte in dem Fall um den Hund gehen.
Ich denke, das muss deinem Freund klar werden, dass es weniger die Tatsache ist, dass du den Hund nicht willst, sondern mehr darum geht, was für den Hund das Beste ist.
Jetzt hat der Hund noch viele Möglichkeiten. Freilauf auf dem Grundstück, Hunde, die miteinander spielen. Damit ist der Hund schon mal ne gute Portion ausgelastet. Ihm sollte klar sein, dass in einer Wohnung solche Auslastung nicht möglich ist und er selbst dann viel mehr mit ihm "Arbeiten" muss. Da fehlen jedoch diese 9 Stunden, die er bereit zu sein scheint, den Hund alleine in einer kleinen Wohnung zu lassen.
Bei allem Verständnis, seinen Hund bei sich haben zu wollen. Da schwingt nach meinem Dafürhalten zu viel Egoismus mit, als dass es um das Wohl des Hundes geht.
Und Marie... deine Argumente sprechen für mich schon sehr dafür, dass es dir auch ( sicher nicht nur.. smile) um das beste für den Hund geht.
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Ich kenne das Problem von der "anderen Seite"; mein Ex-Freund kam zwar gut mit meiner Hündin aus, mochte sie, hat mit ihr geknuddelt und sie verhuschelt, aber mit den tagtäglichen Einschränkungen durch den Hund kam er überhaupt nicht klar und eifersüchtig war er ebenfalls. Letzteres konnte ich kein Stück verstehen und habe ich dementsprechend auch nicht wirklich ernst genommen. -Ein Fehler, wie ich heute meine.
Mittlerweile bin ich soweit zu sagen: grundsätzlich kann eine Beziehung zwischen einem Hundemenschen und einem Nicht-Hundemenschen nur dann langfristig funktionieren, wenn BEIDE zu Kompromissen bereit sind und auf beiden Seiten genügend Toleranz vorhanden ist. Insofern finde ich es völlig okay, wenn du, Marie, ein paar "Bedingungen" stellst. Ich persönlich würde auf jeden Fall auf eine Betreuung für den Hund während der 9 Stunden Alleinsein bestehen.. zum einen, damit du keinen Ärger mit deinen Nachbarn bekommst, zum anderen aber auch, weil man dem Hund das nicht zumuten kann. In diesem Punkt sollte es ja auch möglich sein, an sein Verantwortungsbewusstsein zu appellieren, wenn er seinen Hund wirklich so sehr liebt und an seinem Wohlergehen interessiert ist. Für das normale Alltagsleben würde ich verbindliche Regeln aufstellen (am besten schriftlich festhalten), mit denen ihr beide leben könnt. Man kann dem Hund durchaus ohne schlechtes Gewissen Tabuzonen zumuten und sich hundefreie Zonen schaffen
Bedingung Nr. 3 wäre für mich, dass der Hund ein Mindesmaß an Erziehung bekommt und dass er lernt, sich in der Wohnung ruhig zu verhalten und nichts kaputt zu machen.
Umgekehrt musst du deinem Freund dann aber natürlich auch zugestehen, Zeit mit dem Hund zu verbringen und ihn angemessen auszulasten, Zuneigung zu zeigen, etc. ohne direkt negative Gefühle zu bekommen und eifersüchtig zu werden. Das kann man wahrscheinlich nicht bewusst steuern, sollte sich aber automatisch ergeben, wenn der Hund seinen festen Platz in der Familie hat und nicht für den Partner den Mittelpunkt des Zusammenlebens darstellt.
Also kurz gesagt: es muss von beiden Seiten ein Entgegenkommen erfolgen. Dein Partner kann nicht erwarten, dass er den Hund einfach in euer Leben holen kann und du dich damit abfindest, wie es ist. Mit einem unerzogenen Hund würde ich persönlich auch nicht zwingend zusammenleben wollen, das stelle ich mir eher unangenehm vor. Wenn er da Abhilfe schaffen kann, die passenden Rahmenbedingungen herstellen kann und du dir unter diesen Umständen vorstellten könntest, dich ein wenig auf den Hund einzulassen, dann kann es sicherlich klappen. Ansonsten endet es aber höchstwahrscheinlich unschön für euch alle. -
Zitat
EY! man(n) das meld ich - das ist ja diskriminierend hier!
und verallgemeinernd ... ich weiß und mache es in dieser Thematik immer wieder gerne ....

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