Verliert ihr nie die Beherrschung?
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junimond7 -
1. Januar 2012 um 23:14
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Ich sag nur soviel : So oft wie in den letzten drei Jahren, bin ich Nervlich noch nie so am Ende gewesen ^^ Aber ich ging ins Jiu Jitsu und alle zwei Wochen 1x Kickboxen ^^
LG Nina
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Hallo,
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Hm, ehrlich gesagt: nein.
Das ist allerdings eigentlich nur beim Hund so. Ich weiß selbst nicht warum. Ich bin wirklich nicht der geduldigste Mensch. Aber bei der Kleinen bin ich tiefenentspannt. Es gab in den drei Jahren genau einen Tag an dem sie mich auf die Palme gebracht hat. Aber auch da hat das Ganze in einem Lachanfall meinerseits geendet.
Andere Menschen bringen mich da wesentlich näher an den Rande des Wahnsinns. Beim Hund kann man sich wenigstens sicher sein, dass er das nicht macht, um einen zu ärgern.
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Zitat
Hm, ehrlich gesagt: nein.
Das ist allerdings eigentlich nur beim Hund so. Ich weiß selbst nicht warum. Ich bin wirklich nicht der geduldigste Mensch. Aber bei der Kleinen bin ich tiefenentspannt. Es gab in den drei Jahren genau einen Tag an dem sie mich auf die Palme gebracht hat. Aber auch da hat das Ganze in einem Lachanfall meinerseits geendet.
Andere Menschen bringen mich da wesentlich näher an den Rande des Wahnsinns. Beim Hund kann man sich wenigstens sicher sein, dass er das nicht macht, um einen zu ärgern.
Trifft es ziemlich gut
Außer, dass ich bei Kindern die Geduld auch habe. Bei erwachsenen Menschen dafür umso weniger
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Generell gehe ich schnell in die Luft, ja. Doch bei Hunden ist das anders. Klar hat man mal so einen Tag, an dem alles schief läuft und die Bestie in einem Moment nicht hört. Doch es ist ein Hund, und meine Große spiegelt mir in erstaunlicher Art und Weise, wie es mir geht. Bei Sam war das anders, ich muss auch dazu sagen, dass ich zu dem Hund nie einen wirklichen Draht gefunden habe. Ich habe mich um ihn gekümmert, ihn versorgt, ja, aber richtig geliebt habe ich ihn nicht. Bei ihm bin ich dann schon mal hin und wieder ordentlich aus der Haut gefahren.
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Zitat
Hm, ehrlich gesagt: nein.
Das ist allerdings eigentlich nur beim Hund so. Ich weiß selbst nicht warum. Ich bin wirklich nicht der geduldigste Mensch. Aber bei der Kleinen bin ich tiefenentspannt. Es gab in den drei Jahren genau einen Tag an dem sie mich auf die Palme gebracht hat. Aber auch da hat das Ganze in einem Lachanfall meinerseits geendet.
Andere Menschen bringen mich da wesentlich näher an den Rande des Wahnsinns. Beim Hund kann man sich wenigstens sicher sein, dass er das nicht macht, um einen zu ärgern.
geht mir genauso...egal was sie macht ausgerastet bin ich noch nie. klar werd ich mal in der stimme lauter wenn sie nicht kommen will, aber das nenn ich nicht ausrasten.
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Zitat
geht mir genauso...egal was sie macht ausgerastet bin ich noch nie. klar werd ich mal in der stimme lauter wenn sie nicht kommen will, aber das nenn ich nicht ausrasten.
Das zähle ich auch nicht dazu. Ich packe mir Anjou auch, wenn er neben mir sitzt und zu nem Hund durchstarten will oder so. Aber ich weiß, dass ihn das zum Beispiel nicht beeindruckt. Das ist keine Strafe oder ähnliches, das ist eine Reaktion
Ausrasten heißt für mich jetzt wirklich mit Wut ihm Bauch, weil einfach die Geduld am Ende ist und man arg genervt ist. Nicht zu reagieren, zu schimpfen, den Hund festzuhalten oder so - so lange es nicht willkürlich ist. -
Ich bin allgemein ein sehr ruhiger Mensch, bis ich mal hochgehe, muss man mich schon arg reizen.
Laut geworden bin ich in den letzten drei Jahren genau ein Mal - ist einfach nicht meine Art.Aber ja, der Stinker bringt mich innerlich auch schon zum Kochen.
Die Beherrschung verliere ich dennoch nicht, weil ich ihn in solchen Situationen einfach kurz anleine, schnurstracks nach Hause gehe und es später mit neu gewonnener Ruhe erneut versuche.
Bringt ja dem Hund nix, wenn ich eventuell unfair reagiere, weil mein Blutdruck schon durch die Decke geht und mir auch nix, weil Herr Hund das merkt und dann sowieso nicht mehr mit mir zusammenarbeitet. Da hat er ein gutes Gespür für
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Zitat
ich frage, weil ich manchmal so beim lesen eurer posts das gefühl habe, ihr ruht alle so in euch, und seid so geduldig
ind immer denke, ich bin die einzige die innerlich ausrastet
och, WENN ich innerlich ausraste, dann wegen anderen Hundehaltern
Ich hab nen sensiblen Hund, der merkt sofort wenn ich richtig böse bin, das muss nich mal wegen ihm sein. Ansonsten weiß ich warum bestimmte Dinge in bestimmten Situationen anders laufen oder eben nicht "funktionieren" wie sie sollten. Das nehme ich hin und handle beim nächsten Mal eben anders.
Das sind die zwei Hauptpunkte warum ich in mir ruhen "muss". "Ausrasten" kommt bei meinem Hund einer Katastrophe gleich und das Wissen, wie, was und wann der Hund lernt und meine eigene ehrliche Einschätzung zum Trainingsstand meines Hundes geben mir den Rahmen einer Maßregelung/Korrektur vor, in dem ich mich bewegen darf und es für den Hund verständlich und nachvollziehbar ist. -
Wenn ich das so lese, frage ich mich was ihr in der Hundehaltung und Erziehung eigentlich so anstellt. Ich habe 5 Hunde zu Hause. Es kommt weder vor das ich brülle, noch das ich implodiere oder explodiere. Wer brüllt hat versagt. Das muß ich einfach mal in aller Deutlichkeit sagen. Auch wenn es sicher so manchem nicht passt. Gut erzogene Hunde laufen nebenher ohne das man immer auf 180 sein muß. Meine machen einfach keinen Mist. Sie werden körperlich, sowie vom Kopf her voll ausgelastet und sind im Haus einfach glücklich und zufrieden. Ich kenne auch nicht das sie auf rufen nicht kommen. Wenn das so ist und das wurde von einigen hier ja so beschrieben, sollte man die Mensch-Hundebeziehung mal überdenken. Ich bin Chef und ich führe. Das mache ich souverän und leise. Da muß ich nicht an die Decke gehen damit sie mich wahrnehmen. Leider werden viel zu viele Hunde zu 4 beinigen Menschen gemacht. Ich habe keine Maschinen neben mir die funktionieren aber Hunde die mir vertrauen und zwar in jeder Situation. Das heißt aber auch das sie vom ersten Tag an bei mir angeleitet und ausgebildet werden.
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Zitat
Wenn ich das so lese, frage ich mich was ihr in der Hundehaltung und Erziehung eigentlich so anstellt. Ich habe 5 Hunde zu Hause. Es kommt weder vor das ich brülle, noch das ich implodiere oder explodiere. Wer brüllt hat versagt. Das muß ich einfach mal in aller Deutlichkeit sagen. Auch wenn es sicher so manchem nicht passt. Gut erzogene Hunde laufen nebenher ohne das man immer auf 180 sein muß. Meine machen einfach keinen Mist. Sie werden körperlich, sowie vom Kopf her voll ausgelastet und sind im Haus einfach glücklich und zufrieden. Ich kenne auch nicht das sie auf rufen nicht kommen. Wenn das so ist und das wurde von einigen hier ja so beschrieben, sollte man die Mensch-Hundebeziehung mal überdenken. Ich bin Chef und ich führe. Das mache ich souverän und leise. Da muß ich nicht an die Decke gehen damit sie mich wahrnehmen. Leider werden viel zu viele Hunde zu 4 beinigen Menschen gemacht. Ich habe keine Maschinen neben mir die funktionieren aber Hunde die mir vertrauen und zwar in jeder Situation. Das heißt aber auch das sie vom ersten Tag an bei mir angeleitet und ausgebildet werden.
mit "lauter werden" ist nicht anbrüllen gemeint. und mein hund hört für meine bedürfnisse gut, sie kommt nicht immer bei rufen, entweder ist es mir da nicht 100% wichtig das sie da kommt oder sie setzt da ihren kopf durch.
mein hund hat null komma null will to please...daher hört sie für manche leute nicht perfekt, mir reicht es.
ziehe ich vergleiche zu gleichrassigen hunden die ich kenne, hört sie sehr gut.ja es laufen viele hund-mensch-teams durch die gegend bei denen man an dem gehorsam siehst das da evtl. was nicht in der beziehung stimmt.
aber nur weil man mal lauter wird, heisst das noch lange nicht das da was schief laufen muss oder das der hund schlecht erzogen ist. - Vor einem Moment
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