Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Aufdringlich, unsicher und quengelig. Rasse oder Pubertät?
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Hallo und guten Abend, als erstes würde mich interessieren, wie ihr den Bub auslastet?
Ihr habt da eine ziemlich bisante Mischung aus zwei völlig verschiedenen Arbeitshunden!Ich sags ganz ehrlich: wenn ein Aussie gezielt körperlich und geistig ausgelastet ist, dann ist er ein unglaublich angenehmer Zeitgenosse.
Beim Labbi sehe ich das genauso!
VG, aussiemausi!
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18. Dezember 2011 um 23:13
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Aufdringlich, unsicher und quengelig. Rasse oder Pubertät? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Danke, dass du das noch einmal konkretisiert hast. Wir geben uns Mühe, dass Zuhause Ruhe ist und werden das nach dem Erlebnis mit dem Besuch am WE und deinem Tipp jetzt noch stärker angehen. Wenn uns z. B. Fahrräder, Autos, Jogger etc. begegnen, gehen wir schon an den Wegesrand und ich lasse Balu liegen. Er ignoriert sie. Ich werde deinen Rat aber berücksichtigen und noch mehr Ruhe üben.
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Zitat
Hallo und guten Abend, als erstes würde mich interessieren, wie ihr den Bub auslastet?
Ihr habt da eine ziemlich bisante Mischung aus zwei völlig verschiedenen Arbeitshunden!Ich sags ganz ehrlich: wenn ein Aussie gezielt körperlich und geistig ausgelastet ist, dann ist er ein unglaublich angenehmer Zeitgenosse.
Beim Labbi sehe ich das genauso!
VG, aussiemausi!
Das Hundchen ist zarte 7 Monate alt. Der ist zunächst noch fern jeder "Auslastung"... das wird mein persönliches Unwort des Jahres...
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Zitat
Hallo und guten Abend, als erstes würde mich interessieren, wie ihr den Bub auslastet?
Ihr habt da eine ziemlich bisante Mischung aus zwei völlig verschiedenen Arbeitshunden!Ich sags ganz ehrlich: wenn ein Aussie gezielt körperlich und geistig ausgelastet ist, dann ist er ein unglaublich angenehmer Zeitgenosse.
Beim Labbi sehe ich das genauso!
VG, aussiemausi!
Er ist jetzt ja noch nicht ganz 7 Monate alt, also ist das Thema Auslastung noch nicht wirklich ein Thema und das hatte ich schon geschrieben. Wir gehen ca. 30-45 Minuten mit ihm. Dafür tobt er sich dabei meist richtig aus. Wir klettern über Bänke oder Baumstämme oder suchen Leckerchen oder lassen ihn apportieren. Er darf aber auch einfach nur mal frei schnüffeln und herumstöbern. Außerdem machen wir ca. 3-4x täglich Übungen mit ihm. Die gehen immer so 10-15 Minuten, da er Futter nur aus der Hand und mit Gegenleistung bekommt.
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Zitat
Dafür tobt er sich dabei meist richtig aus. Wir klettern über Bänke oder Baumstämme oder suchen Leckerchen oder lassen ihn apportieren.
Würd ich auch weglassen...
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Also das über Baumstämme klettern machen wir ca. 1x pro Spaziergang, weil er anfangs laut einer anderen Trainerin, die auch Tierärztin war, zu tollpatschig für sein Alter war. Sie hat uns das geraten, auch um die Bindung zu stärken. Naja und der Rest macht ihm halt Spaß. Besser nur laufen lassen?
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*lesezeichen*
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Guten morgen,
ich habe ja hier auch so ne unruhige Wibbelfott und es ist wirklich bei allem das A und O das der Hund lernt Ruhe zu haben.
Bei uns gibt es einige Tage wo gar kein, aber wirklich gar kein Programm ist.
Alles was ein Hund lernt lernt er in der Ruhe- daher auch viele Dinge ohne Ablenkung üben- wir haben dadurch schon tolle Fortschritte gemacht, sind zwar noch nicht am Ziel, lange nicht, aber auf dem Weg dahin und du wirst sehen das es deinem hund gut tut.LG Penny
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Zitat
Also das über Baumstämme klettern machen wir ca. 1x pro Spaziergang, weil er anfangs laut einer anderen Trainerin, die auch Tierärztin war, zu tollpatschig für sein Alter war. Sie hat uns das geraten, auch um die Bindung zu stärken. Naja und der Rest macht ihm halt Spaß. Besser nur laufen lassen?
Also mein 7 Monate alter Hund macht beim Spaziergang nichts, außer vielleicht mal 20m mit der Hündin rennen oder im Vorbeigehen ne Kurze Spielaufforderung an andere Hunde senden. Ich habe ihn noch nie irgendwo drüber laufen lassen, außer auf dem HuPla. (Laufdiele, Wippe usw.) Ansonsten darf mein Hund beim Spaziergang einfach Hund sein und tun was er möchte, solange er hört. Zuhause dürfen meine sich zwar frei bewegen, aber wer mir nachlatscht oder nervt wird, wie Corinna es schon sagte, einfach weggeschickt, damit ist dann das Thema nerven abgehackt. Ich bin ebenso wenig in der Wohnung online für meine Hunde, wie sie meistens draußen, drin habe ich einfach keine Lust, dass mich 2-3 Hunde (wenn Pflegehund da) hinterher tapsen. Das strengt mich total an.
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Also nochmal zu den Baumstämmen. Wir springen da nicht wild drüber, sondern klettern zusammen hoch und wieder runter oder balancieren auf einem einzelnen Stamm. In der HuSchu hatte er Angst vor der Wippe. Er ist nur bis zur Mitte gegangen, auch mit Superleckerlie war er nicht zu locken, sondern ist immer wieder seitlich runtergesprungen und deshalb sollten wir mit ihm zusammen solche Dinge in ablenkungsarmer Umgebung immer mal wieder üben. Es wird doch auch immer gesagt, dass man mit Welpen viel ausprobieren soll, mit ihnen spannende Sachen und potenziell schwierige Situationen üben soll, um die Bindung zu fördern und Ängste abzubauen.
Wenn ich solche Dinge als Beispiel schreibe, heißt das doch nicht, dass wir das permanent mit ihm machen! Text ist böse. Ich war auch schon zwei Tage hintereinander gar nicht mit ihm draußen, um auszutesten, ob er sich dadurch irgendwie verändert. Hat er aber nicht.Wenn ihr sagt, dass ihr in der Wohnung für eure Hunde quasi nicht vorhanden seid, gibt es dann keine Momente, in denen ihr z. B. mit den Hunden kuschelt? Ich will auch nicht den ganzen Tag etwas mit Balu machen, aber so 1x am Tag mag ich ihn schon nehmen und mit ihm schmusen. Meistens setze ich mich dafür im Schneidersitz auf den Boden und hole ihn zu mir.
Habt ihr Tipps, wie das mit der Ruhe geübt werden kann? Mich interessiert, wie ihr das konkret in eurem Alltag umsetzt/umgesetzt habt.
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