Welpe hört nicht

  • ich kann auch noch was dazu beitragen, wenn es Recht ist.

    Ich kenne eine mittlerweile acht Jahre alte Dackelin, die auch auf Anraten des Tierarztes vor der ersten Läufigkeit kastriert wurde. Die Besitzer bereuen es inzwischen, ihrer Meinung nach ist der Hund in seiner Entwicklung stehen geblieben und zeigt immer noch Welpenverhalten. Der Hund ist wirklich sehr schwierig. Deren erste Dackelin wurde später kastriert, war ein unproblematischer Hund und ist 17 Jahre alt geworden.

  • Zitat

    ich kann auch noch was dazu beitragen, wenn es Recht ist.

    Ich kenne eine mittlerweile acht Jahre alte Dackelin, die auch auf Anraten des Tierarztes vor der ersten Läufigkeit kastriert wurde. Die Besitzer bereuen es inzwischen, ihrer Meinung nach ist der Hund in seiner Entwicklung stehen geblieben und zeigt immer noch Welpenverhalten. Der Hund ist wirklich sehr schwierig. Deren erste Dackelin wurde später kastriert, war ein unproblematischer Hund und ist 17 Jahre alt geworden.

    danke für dein (sachlich geschriebenen) beitrag
    ich habe viel darüber gelesen dass es sein kann, dass sie in der entwicklung stehen bleiben
    aber leider habe ich auch viel darüber gelesen, dass es eben nicht so ist, oder sein muss
    ich habe mich durch viele pro und contras gelesen und habe diese entscheidung getroffen, weil ich der meinung bin das es für uns (leyla, mich und unsere familie) die richtige ist

  • Hey!
    Ich kenne auch mehrere frühkastrierte Hunde, und keiner der Hunde benimmt sich wie ein erwachsener Hund, alle sind mehr oder weniger in der Entwicklung "stehengeblieben". Die Besitzer bereuen das Ganze auch mittlerweile.
    Das Verhalten kommt auch bei anderen Hunden oft nicht soo gut an, weil sie sich eben immernoch so welpen-/junghundtypisch verhalten, obwohl sie ja eigentlich schon erwachsen sind.
    Die meisten der Hunde sind auch relativ schwierig.
    lg Christine

  • Zitat


    Und welche Gründe sind das?

    alle gründe, die in dem link, den ich gepostet habe als vorteile standen
    vorrangig geht es um das krebsrisiko

  • hier will dir auch niemand die kastration an sich ausreden, sondern nur den zeitpunkt.
    es senkt nicht nur das krebsrisiko,sondern erhöht es an anderer stelle und hromone sind so wichtig zum erwachsenen werden, dass ein selbstsicherer Hund aus deiner Maus werden kann

    Ich bin wahrlich kein Kastrationsgegner, hab ja selbst 2 Kastraten. Aber es ist einfach so wichtig, dass ein Hund erwachsen werden darf

    @ kikt
    das stimmt ja nicht dassjeder erblich belasteten Frau das Abnehmen der Brüste empfohlen wird. Bin selbst Krankenschwester und selbst betroffene. Man soll nur häufig und aufmerksamer kontrollieren und Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen

  • Zitat

    hier will dir auch niemand die kastration an sich ausreden, sondern nur den zeitpunkt.
    es senkt nicht nur das krebsrisiko,sondern erhöht es an anderer stelle und hromone sind so wichtig zum erwachsenen werden, dass ein selbstsicherer Hund aus deiner Maus werden kann

    Ich bin wahrlich kein Kastrationsgegner, hab ja selbst 2 Kastraten. Aber es ist einfach so wichtig, dass ein Hund erwachsen werden darf

    ich versuche das jetzt mal auf meine art zu widerlegen
    ich habe keinen link dafür, oder eine quelle... ausser mein hirn ;)

    bezogen auf den menschen...
    wenn einem jungen mädchen aus gesundheitlichen gründen die eierstöcke und die gebärmutter entfernt werden...
    die wird doch auch erwachsen, und zwar nicht nur körperlich sondern auch psychisch

    warum sollte sich eine hündin nicht weiter entwickeln, was würde es denn hemmen?
    ich bin kein arzt und ich habe keine ahnung von biochemischen oder irgendwelchen prozessen.... aber wie gesagt... das mädchen wird doch auch erwachsen

  • Zitat

    ich versuche das jetzt mal auf meine art zu widerlegen
    ich habe keinen link dafür, oder eine quelle... ausser mein hirn ;)

    bezogen auf den menschen...
    wenn einem jungen mädchen aus gesundheitlichen gründen die eierstöcke und die gebärmutter entfernt werden...
    die wird doch auch erwachsen, und zwar nicht nur körperlich sondern auch psychisch

    warum sollte sich eine hündin nicht weiter entwickeln, was würde es denn hemmen?
    ich bin kein arzt und ich habe keine ahnung von biochemischen oder irgendwelchen prozessen.... aber wie gesagt... das mädchen wird doch auch erwachsen

    du würdest von jetzt auf gleich das mädchen in eine art wechseljahre schicken und sie müsste Hormone nehmen um den Haushalt zu regulieren ;)

  • aber auch ohne die regulierung der hormone würde sie doch erwachsen werden

    oh gott, was sind wir am thema vorbei


    oder.... gar nicht
    weitermachen
    ;)

  • Glücklicherweise kenne ich kein junges Mädchen, bei dem so etwas erforderlich war, dazu kann ich also nichts sagen.

    Allerdings gehört zum Erwachsenwerden bei Säugetieren und Menschen auch immer die Pubertät, eine Reifezeit, in der Hormone ja bekanntlich einiges Chaos im Hirn anrichten. Das Hirn wird in diesem Zeitraum weiträumig umgebaut und verändert sich. Wenn alles gut geht ist diese Veränderung positiv. Wenn man diesen Reifeprozess verhindert kann ich mir schon vorstellen, dass das Auswirkungen hat.

    Naürlich hat jeder Angst davor, dass der Hund Krebs bekommt und man will alles tun, um das zu verhindern. Allerdings gibt es viele Formen von Krebs und jede Menge schlimme Krankheiten, man kann leider nicht alles verhindern. Ich glaube, es ist besser, den Hund gesund zu ernähren, das schützt am besten vor Krankheiten aller Art.

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