Hundesitter - Erfahrungsaustausch
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Sleipnir, hast du eigentlich ein eigenes Gelände auf dem du die Hunde hast?oder sind die alle in deiner Wohnung/Garten?hast du auch selbst einen Hund und wie "verträgt" der die andern? Ist das "verwirrend" für ihn?
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Ich hab tatsächlich ein eigenes "Hunde"-Gelände. 1600qm sicher eingezäunt am Waldrand. Das nutze ich aber eher selten.
Meine Hauptaufgabe ist ja mein Gassiservice: Hunde zuhause abholen, in der Gruppe spazierengehen und Hunde wieder wegbringen. Bei mir zuhause (100qm Haus plus kleiner Garten) sind tageweise nur hin und wieder mal Hunde von Stammkunden.
Regulär (also außerhalb meines festen Kundenkreises) biete ich weder Tages- noch Urlaubsbetreuung an.
Von daher haben meine Hunde da gar keine Probleme mit. Bei uns zuhause sind es nämlich eher wenige Hunde und zusätzlich kennen meine Hunde diese ja auch gut.
Würd ich denen täglich Fremdhunde vorsetzen, ja, da wären sie bestimmt "genervt"...aber so ists in Ordnung... -
Ja, den Unterschied habe ich auch vor kurzem gemerkt. Hatte bisher nur gut bekannte Hunde als Gäste daheim. Nun kam vor 2 Wochen ein unbekannter Notfallpflegi. Es klappt zwar schon, aber meine Lütte war die erste Zeit schon eher genervt. Bei bekannten Hunden hat sie sich dagegen immer total gefreut, wenn sie dawarn.
LG Lily und Happy
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Mit Mädels und kastrierten Rüden klappts bei unseren auch, wenn sie unbekannt sind. (Nach nem gemeinsamen Gassi natürlich.) Dem großen könnte man theoretisch auch ne freundliche Hündin oder eben kastrierten Rüden direkt in der Wohnung vor die Nase setzen. Beim kleinen nicht.
Insgesamt sind da beide, finde ich, recht unkompliziert. Der große verteidigt zwar Ressourcen, aber nicht seine Individualdistanz, d.h. er kann auch sehr eng mit Hunden liegen. In der Beziehung ist er sehr unkompliziert.
Netterweise waren außerdem bisher fast alle Hunde mit unseren Katzen verträglich.
Man merkt aber schon, dass sie froh sind, wenn nervige Hunde wieder weg sind. Ruhige Hunde sind ihnen egal. :)
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Wir haben ein großes Haus, wo Milow sich gern in unseren Privaten Bereich zurück ziehen kann.
Aufgrund des Hormon Chips ist er zur Zeit die Hälfte der Zeit oben, ansonsten ist Milow unkompliziert. Kastrierte Rüden und Hündinnen aller Art könnten so ins Haus. Bei unkastrierten Rüden entscheidet Milow.Wir machen aber grundsätzlich Gassigänge und gehen danach zusammen mit den Hunden ins Haus.
Ressourcen werden nicht verteidigt weil ich absolut alles zuweise auch an Milow.
Außerdem haben wir einen umzäunten Auslauf Auslauf außerhalb des Hauses. Diesen nutzen wir aber nur für Hunde die nicht offline laufen können.Milow ist selten genervt, allerdings Abends recht müde
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Zitat
Ich hab tatsächlich ein eigenes "Hunde"-Gelände. 1600qm sicher eingezäunt am Waldrand. Das nutze ich aber eher selten.
Meine Hauptaufgabe ist ja mein Gassiservice: Hunde zuhause abholen, in der Gruppe spazierengehen und Hunde wieder wegbringen. Bei mir zuhause (100qm Haus plus kleiner Garten) sind tageweise nur hin und wieder mal Hunde von Stammkunden.
Regulär (also außerhalb meines festen Kundenkreises) biete ich weder Tages- noch Urlaubsbetreuung an.
Von daher haben meine Hunde da gar keine Probleme mit. Bei uns zuhause sind es nämlich eher wenige Hunde und zusätzlich kennen meine Hunde diese ja auch gut.
Würd ich denen täglich Fremdhunde vorsetzen, ja, da wären sie bestimmt "genervt"...aber so ists in Ordnung...Danke für die Antwort!
Ich frage weil ich eben früher auch Sitter war und das grad wieder anfange. Wir hatten nen Beagle da und es lief im, sunny war aber sehr zickigich glaube aber es lag am blöden kennenlernen - bei uns im Garten... Normalerweise is sunny nicht futterneidisch oder verteidigt Ressourcen, beim Beagle war es so... 1. Regel nun: definitiv 1. Treffen in neutralem Gebiet und lange Spazierengehen.
Was würdest du noch Raten? Ich hab eben kein Geländeich mach sowohl Gassi gehen (da is dann kein Problem..) als eben auch Betreuung im Urlaub etc...
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Zitat
Danke für die Antwort!
Ich frage weil ich eben früher auch Sitter war und das grad wieder anfange. Wir hatten nen Beagle da und es lief im, sunny war aber sehr zickigich glaube aber es lag am blöden kennenlernen - bei uns im Garten... Normalerweise is sunny nicht futterneidisch oder verteidigt Ressourcen, beim Beagle war es so... 1. Regel nun: definitiv 1. Treffen in neutralem Gebiet und lange Spazierengehen.
Was würdest du noch Raten? Ich hab eben kein Geländeich mach sowohl Gassi gehen (da is dann kein Problem..) als eben auch Betreuung im Urlaub etc...
Selbst wenn du ein Gelände hättest würde ich dort nie das erste Treffen machen. Wir gehen ganz normal Gassi und jeh nach Hund verabreden wir es so das wir nicht nebeneinander gehen sondern vorneweg. Und irgendwann gehen wir nebeneinander her.
Du musst wissen was du für deine Hündin möchtest. Soll sie immer dabei sein hilft es sie so zu behandeln wie alle anderen.
Klare Regeln für alle sind das A und O. -
Wie habt ihr alle eigentlich angefangen, wenn ich das mal fragen darf?
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Das interessiert mich auch! Ich bin grade dabei bzw. plane was nebenher aufzubauen. Bisher Sitte ich nur dauernd Hunde von Bekannten oder habe Tierschutz-Pflegis da.
Jetzt bin ich auf der Suche nach einer neuen (Teilzeit-)Arbeit, die mir mittags die Zeit lassen würde, langsam nach und nach einen Kundenstamm aufzubauen, aber solange den Lebensbedarf deckt. Ich will das Ganze möglichst ohne großes finanzielles Risiko starten. Würde es dann mehr werden, könnte ich zunehmend darauf umsteigen... Das ist mein Traum...
LG Lily und Happy
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Zitat
Selbst wenn du ein Gelände hättest würde ich dort nie das erste Treffen machen. Wir gehen ganz normal Gassi und jeh nach Hund verabreden wir es so das wir nicht nebeneinander gehen sondern vorneweg. Und irgendwann gehen wir nebeneinander her.
Du musst wissen was du für deine Hündin möchtest. Soll sie immer dabei sein hilft es sie so zu behandeln wie alle anderen.
Klare Regeln für alle sind das A und O.Wir haben ja auch ein Gelände, auf dem auch Spielstunden stattfinden. Unserem Kleinen wäre es wohl ziemlich egal, aber der Grossen kann man nicht einfach einen neuen Hund vor die Nase setzen. Alle Neuen muss sie erst ausserhalb kennenlernen, was aber kein Problem ist. Sie geht hinter den Neuen, schnuppert kurz, bevorzugt an den Pfützchen, die früher oder später kommen, manchmal wird noch kurz gezickt, aber dann ist es auch gut und der/die Neue darf mit rein. Drinnen werden sie die erste Zeit noch beobachtet, aber dann legt sie sich um und pennt...
Ohne das Ritual gäbs wohl Probleme....
Und Regeln gelten bei uns für alle, natürlich auch für unsere beiden. - Vor einem Moment
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