Weiß nicht was ich in diesem Fall tun soll
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Zitat
Nein, sorry, ich verstehe deinen Einwand wirklich absolut und ich bin meilenweit davon entfernt perfekt zu sein, aber ich würde auch mir, wenn ich mich so verhalten hätte, zur Strafe ne Zeitung gegen den Kopf hauen. Das ist einfach unfair. Egal ob ich 11 oder 20 oder 50 Jahre alt bin. Hund bleibt gleich.
Find ich ganz genauso, da möchte ich dir in keinster Weise widersprechen!
Die Zeitung kann sie sich wirklich sehr gern, sehr sehr oft und sehr dolle gegen den Kopf hauen! Und das meine ich wirklich toternst, denn das Verhalten geht einfach gar nicht ob 11, 12 oder wie alt auch immer. :datz: Aber die Art und Weise in der manche hier auf die TS loswettern find ich echt unter aller Kanone und auch wirklich schade, denn immerhin hat sich die TS hierher gewandt um zu erfahren wie sie es besser machen kann, zeigt sich einsichtig, hat um Rat gefragt...Soweit denken viele Erwachsene nicht und ob sie bei anderen Problemen auch so ehrlich fragt?! Ganz ehrlich, ich würds mir zweimal überlegen... 
Und nu erstmal gute Nacht, hab zwar auch keine Schule aber Cheffe schätzt pünktliche Mitarbeiter...


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28. November 2011 um 00:22
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Weiß nicht was ich in diesem Fall tun soll - Vor einem Moment
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Ich bin nun wahrlich auch die Letzte, die auf Kindern "rumhackt", ich würde behaupten das mache ich nicht mal bei Erwachsenen

Trotzdem... Ich gehe babysitten (jetzt 3 und 5 sind die Kleinen), ich habe eine "kleine" Schwester, 5 Jahre jünger, ich war Kanutrainerin von hauptsächlich 12-13jährigen, aber auch den ab 6jährigen immer mal wieder und ich habe ein Jahr lang einen 8jährigen (noch dazu autistischen) Jungen betreut und dabei viel Kontakt mit Kindergarten- und Grundschulkindern gehabt, die meisten nicht gerade einfach. Dass ich Erziehungswissenschaften studiere mal ganz außen vor gelassen, weil ich finde die Theorie allein reicht nicht, um da zu urteilen.
Sorry, das klingt jetzt total blöd, ich bin weiß Gott nicht allwissend, aber ich mag es nicht unterstellt zu kriegen, dass ich "nicht kindgerecht" handele, denn dafür besteht mein Leben schon seit zu vielen Jahren aus dem Umgang mit Kindern - und das aus Spaß und Überzeugung, mit viel Hingabe.
Und daher wage ich mal ganz frech zu behaupten, dass man von einer 12jährigen Respekt vor Lebewesen (sei es der Hund oder die kleine Schwester) verlangen kann und ebenso, dass man Alternativverhalten schon gelernt hat.
Mit 12 ist man wahrlich kein Kleinkind mehr (und selbst meine Babysitterkids haben sich da irgendwie besser im Griff, das habe ich bei ihnen weder im Umgang mit anderen Kindern, noch mit Anjou bisher erlebt, auch wenn ich es in dem Alter verzeihen würde). Wenn man sich anguckt was Kinder heute in dem Alter alles schon können müssen und dürfen wollen
dann ist das auch unumgänglich, dass wenigstens Grundlagen des Miteinanders beherrscht werden. Um zur Sache zurück zu kommen: Dieses Mädchen möchte mit dem Hund arbeiten und fragt, was es anders machen soll. Dann darf man durchaus auch Kritik äußern und sagen, dass, wenn sie weiter mit dem Hund arbeiten möchte, sie sich definitiv anders benehmen muss, weil das einfach nicht geht. Kritikfähigkeit (natürlich gebe ich dir Recht, dass sie nicht persönlich angreifend werden sollte) taucht auch nicht erst plötzlich mit 18 auf 
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@tani:
Wir haben fünf Kinder im Alter zwischen fünfzehn und neunzehn...so ein Verhalten wäre hier immer ein absolutes No-go gewesen. Wenn man wütend und gefrustet ist, sieht man halt zu, dass man den Dampf entweder verbal oder über ein dusseliges Videospiel oder über laute Musik und Türen knallen ablässt...körperliche Gewalt bezüglich kleineren Geschwistern oder Haustieren ist einfach nicht drin!!!
Wo ist jetzt die Mama? Telefoniert sie immer noch? Es ist weit nach Mitternacht und eine Zwölfjährige gehört jetzt ins Bett, schulfrei hin oder her! -
Ich finde es schön, daß du dich in deinem Alter so mit deinem Hund beschäftigst und ihm Tricks beibringen möchtest,
AAAAABER: dein Hund muß dir vertrauen, wenn er was lernen soll und das kann er nicht, wenn du mit ihm schimpfst, nur weil er etwas nicht versteht. Er weiß dann gar nicht, warum du mit ihm schimpfst und wird Angst bekommen und mit Angst kann kein Hund etwas lernen.Wenn du merkst, daß du ungeduldig wirst, brich die Lektion ab und mach erst dann wieder weiter, wenn du wirklich ganz ruhig bist.
Stell dir vor, ein Lehrer in deiner Schule würde dich anschreien, wenn du etwas nicht verstehst, weil er es nicht klar genug ausgedrückt hat... Wie würdest du dich fühlen? Wahrscheinlich hättest du vor jeder weiteren Unterrichtsstunde mit diesem Lehrer Angst und würdest gar nichts mehr kapieren.
Oder stell dir vor, du bist in China und ein Chinese will, daß du das Fenster öffnet. Erst sagt er es dir, allerdings in chinesisch. Du verstehst ihn nicht und reagierst nicht. Dann wird er lauter und schließlich schreit er dich an, daß du das Fenster öffnen sollst. Du verstehst es immer noch nicht und wirst Angst vor ihm bekommen und zusehen, daß du ihm in Zukunft aus dem Weg gehst, oder nicht?
Ich würde dir raten, die nächsten Tage erst mal ganz normal mit deinem Hund Gassi zu gehen, vielleicht die schon gelernten Kommandos mit ihm zu üben (aber nur, wenn du selbst ganz ruhig und auch bereit bist, vielleicht einen Mißerfolg kommentarlos hinzunehmen) und dann in ein paar Tagen noch mal versuchst, ihm den neuen Trick beizubringen. Dann aber bitte wirklich mit viel Geduld und in aller Ruhe. Dein Hund soll Spaß dabei haben!
Wenn er es nicht begreift, überleg, woran das liegen kann. Vielleicht liegt ihm dieser Trick überhaupt nicht oder er kann nicht erkennen, was du von ihm möchtest.
Am besten gelingen immer solche Tricks, die ein Hund sowieso von sich aus macht. Z.B. wird ein Hund, der sich von sich aus gern von einer Seite auf die andere rollt, schnell eine Rolle lernen oder wenn er gern springt, wird er schnell auf Befehl über einen hingehaltenen Stock springen. Beobachte deinen Hund und finde heraus, was er gern macht...Aber schimpfe nie mit ihm, wenn er etwas nicht kapiert, denn das liegt dann wirklich an dir.
Naja, und auch mit deiner Schwester solltest du geduldiger sein. Weißt du, so benimmt man sich einfach nicht...
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Ich kann mich eingen meiner Vorredner nur anschließen: Wasinige hier bringen ist harter Tobak für eine 12-jährige.
Wer nicht genug pädagogisches Feingefühl hat, Inhalte verständlich und auf Augenhöhe zu vermitteln, solltet das besser anderen überlassen,die es können.
Dahingehend würdet ihr doch auch mit euren Hunden nciht so umgehen, oder?
Die würdet ihr ruhig korrigieren und ihnen die Chance geben es besser zu machen.Natürlich war das Verhalten falsch.
Aber wenn sie gleich so angezählt wird, lenrt sie nur, dass es manchesmal besser ist, sich in Notsituationen nicht an andere zu wenden, d.h. passiv zu bleiben aus Angst vor Strafe (in diesem Fall sozialer Ächtung).
Und dann sind wir bei der erlernten Hilflosigkeit, die wir uns für unsere Hunde nicht wünschen, also doch erst Recht nciht für ein Kind.Außerdem weiß ich aus Erfahrung als kleine und große Schwester: Ja, kleine Schwestern sind manchmal so fies. Und ja, sie machen das oft mit Absicht ;-)
ABER
An LotteFlotte:
Bitte deine Mutter, dir einen Schlüssel für dein Zimmer auszuhändigen.
Es muss Raum sein für Rückzug, denn wenn man diese Rückzugsmöglichkeit nciht hat, muss man ja irgendwann auf die Barrikaden, um sich wieder Platz zum Atmen zu verschaffen.
Und dass dies weder erwünscht noch eine gute dauerhafte Lösung ist, ist es die Aufgabe deiner Eltern, dir die Möglichkeit zu geben zur Ruhe zu kommen.Und solltest du das nächste Mal das Bedürfnis verspüren, deine Schwestern anzuschreien, dann zähl lieber im kopf einmal bis zehn. In der Zeit hast du herausgefunden,ob das Anschreien oder gar Schlagen in dieser Situattion wirklich sinnvoll und angemessen ist.
Bezüglich des Trainings mit dem Hund haben ja schon viele einige gute Sachen geschrieben. Über positive Grundstimmung, die zum Lernen Notwendig ist.
Dafür möchte ich dir aber nocheinmal die folgenden Bücher ans Herz legen, mit denen du dich etwas intensiver mit dem Lernverhalten von hunden beschäftigen kannst und die auch gar nciht teuer sind (Nikolaus kommt ja auch bald):
Hundeschule (Viviane Theby) und
Clickertraining - Das Lehrbuch für eine moderne Hundeausbildung (Birgit Laser)Außerdem möchte ich dir die Seite http://www.spass-mit-hund.de/
sowie die Methode des Ampeltrainings nahelegen.
Die Technik geht vereinfacht folgendermaßen: Klappt der Trick zweimal nicht, springt dein Licht von Grün auf Gelb, jetzt muss etwas passieren.
Am besten du bietest dem Hund eine bessere Hilfestellung und /oder verlangst kleinere Schritte (ich denke, das Problem deines Hundes ist wohl, dass die Schritte, die du verlangst zu groß sind und er nicht weiß was er tun soll, dann tut er lieber nix, sonst würde er vielleicht bestraft), wenn es nun immernoch nicht klappt springt die Ampel auf Rot . Das heißt: Hier darfst du nicht mehr weitermachen.Dieser Trick hat Sendepause.
Du fragst nocheinmal bereits Bekanntes ab (Pfötchen, Sitz, weiß der Kuckuck was,...), drei Tricks die gut klappen. Super Lob. Ende der Stunde. Päuschen.
Nach ein paar Stunden oder einem Tag, kannst du weitermachen an diesem Trick.
Dazwischen kannst du dir überlegen wie du dem hund helfen kannst, damit er beim nächsten Mal besser versteht, was du von ihm willst.Viel Erfolg bei deinen Übungen. :-)
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Ich kann mich nur wiederholen... Ich finde nicht, dass eine 12jährige einen Schlüssel für ihr Zimmer haben muss.
Ja, der Rückzug MUSS akzeptiert werden, auch ohne Schlüssel. Aber einen Schlüssel mit 12 finde ich nicht selbstverständlich, würden meine Kinder auch nicht kriegen. Gerade weil das Alter so impulsiv ist (und in dem Falle ja scheinbar besonders...).
Aber ich finde es fast schon anmaßend hier rein zu reden und zu sagen sie solle ihre Mutter zu was bringen dahingehend, sorry. Das betrifft nicht den Hund und ich würde als Mama wohl die Wände hoch gehen (und könnte ein Internet-/ Forumsverbot nachvollziehen), wenn da Leute hingehen und meiner Tochter erzählen, was ich in meiner Erziehung falsch mache und die sich daraufhin "auflehnt"
Die restlichen Tipps finde ich aber gut :)
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Neuer Tag - neues Glück.
Liebe Themenstarterin,
ich hoffe, du, deine Schwester und dein Hund fangen nun wieder bei 0 an, haken den Tag gestern ab - ändern lässt er sich eh nicht mehr und nehmen diesen Tag als neue Herausforderung es besser zu machen.
Du hast ja nun immens viele Tips bekommen, da müsste es doch klappen können, oder ?
Nur noch einmal : Übe NIE mit dem Hund, wenn du wütend oder genervt bist. Das kann nur nach hinten losgehen.
Alles Gute für euch
Shelty
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Danke , für die tipps. nicht danke an die anderen die versuchen mich noch weiter runter zu machen,ich konnte voher nicht antworten ,denn ich war mit meinen freundinnen in der stadt und hab weihnachtsgeschenke gekauft
.das gestern abend hat meine mutter geschrien !!!,sie hat "wir/ich" geschrieben,weil es ja alles aus meiner sicht geschriebn war 
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Zitat
Gehts darum?

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ja darum gehts.
Und das mit deiner Mutter kann man glauben und auch nicht. - Vor einem Moment
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