Gassi-Problem - ich weiß echt nicht mehr weiter..
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Zitat
Halloween war doch erst vor kurzem. Ist da vielleicht irgendwas passiert? Bei mir wurd draussen direkt als es dunkel wurde mit Böllern rumgeknallt. Meine Hündin ist auch zusammengezuckt, bei Böllern, die ich selbst nicht hören konnte. Musste da auch die ersten Abende danach immer nur ganz kurze Löse runden und dann sofort wieder zurück und später dann noch 1-2 solcher kurzen runden. Die ersten 1-2 Abende nach Halloween gings dann auch nur vor die Haustür und erst dann wieder etwas weiter weg.
Es wurde zwar auch in unmittelbarer Nähe geböllert, aber das hat ihn nicht interessiert.. :|
ZitatSo wie LisaSaar es beschreibt.
Würde dir auch noch ein Geschirr empfehlen. Mit einem Halsband waren die Panikattacken bei meiner Hündin auch immer etwas schlimmer, weil Sie sich so zusätzlich selbst gewürgt hatte.
Ich gehe nur mit Geschirr Gassi, sorry dass ich mich falsch ausgedrückt habe, aber auch aus diesem versucht er sich wie gesagt aus dem "Kopfteil" rauszuzwängen. :/
Was mir dabei gerade einfällt - er hat dieses Problem hauptsächlich wenn ich Abends alleine mit ihm laufe, sobald mein Freund dabei ist gehts einigermaßen..dabei bin ich aber seine Bezugsperson, normalerweise läuft er mit NIEMAND anderem.
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19. November 2011 um 18:48
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Meine Hündin fühlt sich auch in einer größeren Gruppe am wohlsten.
Man kann aber auch an sich selbst arbeiten und alleine einem Hund genug sicherheit vermitteln. Mir hatte eine Trainerin da mehrere Möglichkeiten gezeigt.
Sollte man aber auch gezeigt bekommen, damit man es richtig macht. -
Zitat
Meine Hündin fühlt sich auch in einer größeren Gruppe am wohlsten.
Man kann aber auch an sich selbst arbeiten und alleine einem Hund genug sicherheit vermitteln. Mir hatte eine Trainerin da mehrere Möglichkeiten gezeigt.
Sollte man aber auch gezeigt bekommen, damit man es richtig macht.Sicherheit hab ich ihm auf alle Fälle jedes mal vermittelt. Ich bin in die Hocke gegangen und hab ihn zu mir gerufen, immer und immer wieder, blieb er stehen, dann hab ich ihn kurz gestreichelt. Er hat dann angfangen mit dem Schwänzchen zu wedeln und hat auch Versuche gestartet zu mir zu kommen, aber er hat dabei 1 Schritt vor und wieder 2 zurück gemacht.

Er fühlt sich wegen irgendetwas einfach nicht wohl, dass wissen wir alle.
Welche Möglichkeiten hat Deine Trainerin Dir denn da gezeigt? Auch hören hilft manchmal schon einiges..

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Also ich stimme Björn voll und ganz zu,
sehe aber, dass dieser Lösungsweg für DICH ein Problem darstellt.Versuche es anders.
Rufe eine Bekannte mit Hund an - die Nachbarin - den XYZ von gegenüber - egal !
Bitte die Person abends bei dir zu klingeln bevor sie mit Hund die Abendrunde dreht.
Leine deinen Hund an
geht raus - begrüßt den anderen Hund -
gerne auch mit einem Leckerchen
und geht dann zusammen die Abendrunde.Ohne wenn und Aber !!!
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Das wäre immerhin eine bessere Alternative, als mit aller Gewalt versuchen eine Runde zu drehen!

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Dein Hund ist doch kein Riese - versuch's doch mal damit, ihn erstmal ein Stück auf den Arm zu nehmen, um über den "fürchterlichen" Anfang wegzukommen. Dann laß ihn erstmal nur den Rückweg zu Fuß gehen. Das geht in Richtung Heimat, wo er ja hin möchte, und er hat die Chance zu merken, daß unterwegs überhaupt nichts Fürchterliches passiert. Sobald das wieder klappt, verkürzt du die Auf dem Arm-Zeiten immer mehr.
Als meine Hündin so rasant erblindete, wollte sie zunächst auch überhaupt nicht mehr vom Grundstück, egal ,zu welcher Tageszeit. Sie hatte einfach Angst, und draußen bekam sie manchmal regelrecht Panik. Da haben wir das genau so gemacht, ich habe sie also erst getragen und dann immer längere Strecken selbst gehen lassen, ähnlich wie einen ängstlichen Welpen. Hat gar nicht mal lange gedauert, bis sie wieder lief. Ich bin dann allerdings auch freundlich unerbittlich geblieben, als sie versucht hat, den Trage-Service später regelrecht einzufordern - aber über die erste "Schwellenangst" hinweg half das echt gut.
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Was mir dabei auch noch einfällt: Sehen kann er doch einwandfrei?
Bei meiner Hündin war das erste Anzeichen für ihre Augenprobleme nämlich ein gestörtes Dämmerungssehen - und ich habe erst überhaupt nicht verstanden, weshalb sie plötzlich abends keine Treppen mehr laufen mochte oder im dämmerigen Garten ständig an meinen Füßen klebte.
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Will dir nicht zu nahe treten, aber das was du gemacht hast, hat nichts mit Sicherheit vermitteln zu tun. Motivieren schon eher, aber mit Sicherheit vermitteln hat das rein garnichts zu tun.
Ich musste mein komplettes Verhalten und Auftreten meiner Hündin gegenüber verändern. Weil ich war mehr Leckerlie spenderin und Clown und nicht die Person die Sie sicher durchs Leben führt.
Die wichtigstens veränderungen hatten garnicht soviel mit dem eigentlichen problem zu tun. Daher ist das bei jedem Mensch Hund Team zu Individuell, als das ich dir sagen könnte wo es bei dir dran liegt.
Durch diese Veränderungen kann ich meine Hündin auch einfach mal weiter ziehn und Sie vertraut mir und folgt.Es gab auch noch 2 Tricks. Die hätten aber ohne die Veränderungen im Umgang nichts genutzt. Ich geh als erstes durch die Haustür. Meine Hündin hat das Kommando "Hinter mir" gelernt, so das ich immer zwischen ihr und dem Objekt bin, was ihr Angst macht.
War nur 3mal mit der Trainerin unterwegs.
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Zitat
Was mir dabei auch noch einfällt: Sehen kann er doch einwandfrei?
Soweit ich weiß, ja. Zumindest hatte er noch nie Probleme damit, oder kann häufiges Augentränen ein Grund dafür sein?? :/ZitatBei meiner Hündin war das erste Anzeichen für ihre Augenprobleme nämlich ein gestörtes Dämmerungssehen - und ich habe erst überhaupt nicht verstanden, weshalb sie plötzlich abends keine Treppen mehr laufen mochte oder im dämmerigen Garten ständig an meinen Füßen klebte.
Wie beim Erstbeitrag schon erwähnt, wollte er die Treppe zur Haustüre hoch auch schon nicht laufen..
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Ich habe gerade mal Google gefragt, und bei Chis scheint tatsächlich auch PRA vorzukommen - lies mal das mit der Unsicherheit und Ängstlichkeit in den Abendstunden:
http://www.augen.de/tieraugenheilk…naatrophie-pra/
Wenn dieses komische Verhalten so bleibt, und tatsächlich NUR im Dämmern/Dunkeln auftritt, würde ich an deiner Stelle mal einen Tierarzt fragen, um sicherzugehen, daß kein Augenproblem vorliegt. Daß er mit mehreren besser läuft, könnte dann daran liegen, daß er sich da an mehr Geräuschen orientieren und so in einer Gruppe sicherer fühlen kann - das war bei meiner Hündin auch genauso.
Seine Verweigerung könnte also schlimmstenfalls wirklich eine Reaktion auf nachlassende Sehkraft sein, und das würde ich schon abklären lassen, bevor ich versuche, den Hund zu irgendwas zu zwingen.
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